S/M des tages

In den USA gibt es Kritik an LinkedIn, weil das weltweit größte soziale Netzwerk für Geschäftskontakte über Jahre hinweg Experimente an über 20 Millionen Nutzern und Nutzerinnen vorgenommen hat, die merkliche Auswirkungen auf deren Berufsleben gehabt haben dürften. Wie die New York Times berichtet, wurden die Betroffenen über die Versuche nicht informiert. Dabei ging es um die Frage, ob enge oder weniger enge Kontakte dabei hilfreicher sind, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Das dabei gewählte Vorgehen bedeute, dass einige Betroffene deutliche Vorteile bei der Arbeitsplatzsuche hätten, erklärt ein Experte gegenüber der US-Zeitung. So etwas müsse man bei derartigen Experimenten im Blick haben

Na, karrjeregeile idjoten, wie fühlt man sich so als versuchskaninchen? So nach jahren der nicht weiter kommunizierten experimente? Geil, nicht wahr?! So ist das eben, wenn man sich selbst zur ware irgendwelcher börsennotierten S/M-klitschen ohne seriöses geschäftsmodell macht. Ich hoffe ja, dass dieses offene bekenntnis zur eigenen doofheit in absehbarer zeit dazu führt, dass man nur noch eine karrjere als dachdeckergehilfe machen kann! (Nichts gegen bauhelfer, echt nicht, aber die bezahlung für die maloche ist leider unterirdisch. Das pack, das sich auf spämmplattformen wie linkedin rumtreibt, möchte lieber weniger anstrengung und dafür mehr geld.)

Ich hoffe ja, dass diese stinkende spämmklitsche endlich mal ihren bankrott hinlegt. Den finanzjellen natürlich, den geistig-etischen haben die schon seit jahren hinter sich.

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