Man muss schon jornalist sein…

…wo die denkbehinderung irgendwann nicht zur berufskrankheit, sondern zur grundlage des berufes wird, damit man — wie die contentindustriellen idjoten beim ehemaligen nachrichtenmagazin „spiegel“ — glaubt, dass ein fiepser von prof. dr. Karl Lauterbach irgendeinen wert (außer vielleicht für psychjatrische studien) hat [archivversjon].

Die öffentlich und sogar in einer geste des stolzes zur schau gestellten realitätsverluste von prof. dr. Karl Lauterbach sind dermaßen groß und bizarr, dass ich nur festhalten kann, dass menschen in der BRD schon für kleinere probleme mit der realität einen vormund hingestellt bekommen haben. Egal, ob er behauptet, dass eine wirksame impfung nebenwirkungsfrei sei; ob er behauptet, dass cannabis für den straßenverkauf mit deutlich teurerem heroin gestreckt würde oder ob er einen einblick in seine geografiekenntnisse gibt und eine freie und hansestadt bremen an der niederländischen grenze herbeihalluziniert, um die kleinen logikprobleme mit seinen anderen aussagen beiseitezuwischen. Und das waren nur die dicksten brüller eines menschen, der es schon lange nicht mehr so mit der wirklichkeit hat. Eigentlich gehört so einer ins sanatorium. In der BRD sitzt man damit in der bundesregierung.

Schönen content habt ihr da gefunden, ihr analjornalisten beim scheißspiegel. Toller text dazu: „bundesregierung spricht vom krieg mit russland“. So ein gutes geschäft mit der vermarktung von werbeplätzen! So schade, dass euch scheißjornalisten viel zu selten die dumme, intelligenzverachtende scheißfresse eingeschlagen wird!

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