Das parallelinternetz der jornalisten

Vor ein paar Jahren dachten wir alle, dass sich Links zu Originalquellen in journalistischen Artikeln im Netz irgendwann durchsetzen würden. Doch bis heute wollen private und öffentlich-rechtliche Medienhäuser ihre Leser:innen entmündigen und einsperren

Das hat aber ganz schön lange gedauert, bis es mal jemand bei netzpolitik bemerkt hat. Vermutlich verstehen die sich selbst als jornalisten, das macht den blick trübe.

Schon lustig, wenn die gleichen typen, die sich sonst als bollwerk gegen die viel zu einfach geglaubten fäjhknjuhs hinstellen und einen auf faktenprüfer machen, ihren lesern jegliche möglichkeit der überprüfung nehmen.

Eine Antwort zu “Das parallelinternetz der jornalisten

  1. Wegen Überfüllung wurde der Patient Journalist aus der Psychiatrie geworfen, weil auch die Ärzte alle schon bekloppt sind.

    Was passiert wenn ein Journalist heute für 20 Jahre ins Koma fällt. Nach langer Abwesenheit .. moment mal wo wäre denn der Unterschied zwischen Heute oder in 20 Jahren? Ein Idiot bleibt ein Idiot, bei dem das Gehirn nur im Notbetrieb arbeitet.

    Da ist den Asiaten, den Meistern der genetischen Hexenküche, wohl beim Clonen des putzigen Journalistentierchen, ein kleiner Fehler unterlaufen. Der Journalist kann nicht mal beantworten, wofür und für wen er schreibt. Ist wohl die neue Form von Schmierfinken Schizophrenie.

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