Was für ein verkommenes, schambefreites geschmeiß obermotz beim BRD-parteienstaatsfunk werden kann

Patricia Schlesinger scheint noch immer der Meinung zu sein, irgendwelche Gegner im eigenen Haus hätten Interna verfälscht nach außen getragen, worüber sie dann gestürzt sei. Diese Mitarbeiter seien also schuld an ihrem Aus. Es mangelt ihr offenbar bis heute an Verständnis, Selbstkritik, Demut – von Reue gar nicht zu sprechen – darüber, dass sie womöglich übers Maß ihrer Privilegien hinausgeschossen ist. Und das, während kaum jemand im Sender sagt, wie schade es sei, dass Patricia Schlesinger gehen musste. Diese Stimmung überhaupt nicht wahrzunehmen, ist besonders für eine Journalistin, die ja davon lebt, Stimmungen zu erspüren, schon überraschend

[Archivversjon]

Na ja, ich bin davon nicht so überrascht. Vor allem nicht bei den kwasi-beamteten jornalisten im BRD-parteienstaatsfunk. Schon die handlesüblichen arschlöcher, die meist als nicht so gut bezahlte elendsarbeiter den content zusammenfummeln, der zum transport von reklame dienen muss, strotzen vor arroganz und merkbefreiung — es macht das schreiben ja auch viel einfacher, wenn man schon vor jeder reschersche weiß, was rauskommt. Dass es dort, wo kraft ernennung durch die BRD-parteienoligarchie hohes ansehen, BRD-korrupzjon und verfeinerter lebensstil dazukommen, eher noch ein paar größenordnungen schlimmer wird, ist naheliegend.

Auch weiterhin viel spaß beim bezahlen der weltrekordverdächtig hohen kwasisteuer aufs bewohnen einer wohnung, mit der dieser ganze aufgeblähte betrieb finanziert wird.

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