Realsatire des tages

Die Vereinten Nationen erklären, Berlins Verwaltung sei besser als die von Seoul oder Tallinn

Bwahahahahahaha!

Hadmut Danisch hat auch noch einen dazu.

Bwahahahahahaha!

Mich würde das ja tierisch ankotzen, in berlin zu leben. Als ob eine trostlose, stinkende großstadt nicht übel genug wäre. Muss es wirklich auch noch eine sein, in der praktisch nichts mehr richtig funkzjoniert? Die kriegen ja nicht einmal mehr eine wahl organisiert. Das muss doch nerven, wenn nichts mehr funkzjoniert. Und alles ist dreck und kaputt. Und ein bisschen außerhalb gibts den massiven grauen scharm der siebziger jahre, also das damalige architekturlego. Vom völlig unzuverlässigen nahverkehr in scheißberlin will ich gar nicht erst anfangen. Wohl dem, der sich eine taxe leisten kann oder ein auto fährt! Nein, mit dem fahrrad durch berlin ist eher etwas für leute, die mit dem leben abgeschlossen haben.

Und voll da-da-digital soll die verwaltung von scheißberlin sein. Die hauptstadt des königreichs von leitzordner und faxgerät. Voll digital! 🤣️

Glaubt mir, hannover ist ganz schön scheiße. Aber hier funkzjoniert wenigstens das meiste noch. Und es gibt ein paar ecken, in denen man vergisst, in scheißhannover zu sein. Verglichen mit berlin sieht jeder köttel wie ein juwel aus.

Was muss ich den offenbar kernkorrupten vereinten nazjonen eigentlich bezahlen, damit sie so ein gefälligkeitsergebnis produzieren? Und wie ist die bankverbindung? Ich frage für einen „lupenreinen demokraten“. 😁️

2 Antworten zu “Realsatire des tages

  1. Ich habe in puncto „mit Fahrrad durch Berlin“ jahrzehntelange Erfahrung.
    Nein, man muss nicht mit dem Leben abgeschlossen haben.
    (Wenngleich das auf dem Tempelhofer Damm ratsam wäre.)

    Und der Nahverkehr ist zwar hauptsächlich wegen Ausfällen und null- bis halbherzig anmutenden Ersatzangeboten im Gespräch, aber im Vergleich zum relativ klein anmutenden Hannover, wo so etwas doch noch leichter sein müsste, finde ich sowohl Abdeckung als auch Preis-/Leistungsverhältnis in Berlin ziemlich gut.

    Man kann lästern, weil die Verwaltung überwuchert und egozentrisch ist. Versuche, Verwaltungsabläufe effizienter zu gestalten, werden stets mit offen sichtbaren Leistungseinbußen beantwortet, die dann auch nicht verschwinden, wenn es wieder mehr Mittel gibt.

    Aber das könnte man auch mit Hannover so halten.

    In Berlin zu leben, statt in Hannover? Wahrscheinlich kaum ein Unterschied, außer dass man größere Strecken zurücklegt.

  2. Pingback: Jetzt beruhigt euch schon! | Schwerdtfegr (beta)

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