In den volxtrauertag gerotzt

Unsere bundesregierung hat schon einen ganz besonderen stil, wenns darum geht, der toten der deutschen kriege zu gedenken [archivversjon]:

Lambrecht:
Einsatzbereite Bundeswehr „dringender denn je“

Aber mir (und allen anderen menschen in der BRD) vor lauter trauer um die gefallenen das tanzen verbieten, während man das näxste kanonenfutter seinen treueeid schwören lässt und das geld, mit dem auch zukunft entstehen könnte, für die bundeswehrmacht verheizt! So eine stinkende, heuchelnde, verlogene [wort zensiert]! Einfach nur widerlich, wie diese karakterlose [schimpfwort nach belieben hier einsetzen] noch die toten durch p’litischen missbrauch verspottet. Und der staatstragende scheißjornalist findet es geil!

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen den Zentralen Kriminaldiensts Hannover betrat gegen 14:30 Uhr eine männliche Person den Deko- und Geschenkeladen in der Viktor-Schulte-Straße in Bemerode. Er forderte die Herausgabe von Bargeld und bedrohte die 34-jährige Angestellte mit einem Messer und Pfefferspray. Im Anschluss flüchtete der Täter mit dem Raubgut unerkannt in unbekannte Richtung

S/M-webseits machen dumm

Diese ganzen zwitscherchen-flüchtlinge, die sich gerade darüber beklagen, dass im fediverse wegen des verzichts auf eine zentrale instanz alles so „kompliziert“ sei, finden sicherlich auch mäjhl total kompliziert — denn dort gibt es ebenfalls keine zentrale instanz, so dass man nach dem namen in der mäjhladresse immer auch noch einen sörver angeben muss.

Aber vermutlich wird man bei fratzenbuch, finster-gram und zwitscherchen irgendwann so blöd, dass man gar nicht mehr merkt, wie blöd man eigentlich ist. Bleibt doch einfach beim zwitscherchen, ihr amputierten! Ihr geht eh bald unter irgendeinem eurer knüppeldummen vorwände zurück…

Jornalisten erklären…

Jornalisten erklären euch, warum jornalisten bestimmte webseits für so irre wichtig halten, so dass sie nicht müde werden, über diese webseits zu berichten, obwohl sie für den größten teil der bevölkerung überhaupt keine rolle spielen: weil dort die stimme von jornalisten verstärkt wird [archivversjon].

Klein ist leicht genervt von den vielen Tweets, bei denen man den Eindruck haben könnte, das Abendland gehe unter. Er schaue da befremdet zu. Im Gegensatz zu Niggemeier. Der findet, dass Twitter „ein toller Ort für Kommunikation“ sei. Und deshalb wichtig. Allgemein, aber auch ihm ganz persönlich. Weil er das „Megaphon“, das er da hat, nicht einfach so abgeben will. Im Podcast erklärt Niggemeier, weshalb er Twitter für bedeutend hält. Weil es zum Beispiel Publizisten als Instrument diene, ihre Beiträge einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren

Denen, die ihr leben mit diesem zwitscherchen verbringen, wünsche ich auch weiterhin viel spaß dabei, sich von PR-arschlöchern, propagandisten, reklamelügnern und jornalisten — ja, das ist alles karakterlich im wesentlichen die selbe mischpoke — mit dem megafon ins ohr brüllen zu lassen. Muss eine tolle erfahrung sein!