Contentindustrie des tages

Es ist schon lustig und realsatirsch wertvoll, wenn so ein contentindustrieller schreibwixer wie Arvid Haitsch von spiegel onlein sich in die professjonelle lügnerpose wirft eine „diktatur des autos“ beklagt…

Uraltparagrafen bremsen Reformen im Verkehr: Diktatur des Autos -- Ob Tempo 30, neue Radspuren oder kinderfreundliche Stadtviertel: Immer wieder scheitern solche Vorhaben am deutschen Straßenverkehrsrecht. Das räumt seit Kaisers Zeiten dem Auto Vorrang ein -- wie lange noch?

…und der mit moral gründlich verwürzte scheißtext gleich mit der passenden reklame umpflastert wird [Bildschirmfoto via @SheDrivesMobility@norden.social, origjnalgröße].

Keine sorge, gibt nichts weiter zu lesen, der text ist hinter der bezahlmauer. Aber die gut dazu passende reklame nicht, die ist schließlich das geschäft der nach scheiße stinkenden scheiß-contentindustrie. 🤣️

Herr Haitsch, leute wie sie sind teil des problems, und das können sie im gegensatz zur bananig-korrupten, wirtschaftsfaschistischen legislative und judikative der BRD ändern. Wer schreiben will, nennt sich autor und schreibt. Wer sich jornalist nennt und für irgendwelche presse-milljardäre schreibt, belegt damit nur, dass er erhebliche mängel in seinem karakter, seiner sorgfalt und seinem verantwortungsgefühl hat, vermutlich sogar in seiner intelligenz.

„Welches verantwortungsgefühl?“ — sehen sie, herr Haitsch, sag ich doch!

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