1&1-datenautobahn des tages

Diverse Kunden des Internet-Anbieters 1&1 beklagen seit etwa drei Wochen mangelhafte Transferraten beim Download via Share-Online.biz und bei diversen anderen legalen Webseiten. Doch sobald ein VPN zum Einsatz kommt, können sie die Daten komischerweise wieder ohne jede Geschwindigkeitsbeschränkung herunterladen

Auch weiterhin viel spaß mit den selbstherrlichen und technikverhindernden zugangsanbietern in der BRD. Ein VPN zu benutzen ist in der BRDDR immer mehr das neue westfernsehen…

Internetzradiergummi des tages

1&1 hat die webseit 1000mal1euro.de weggelöscht (das war diese hier). Zurzeit ist unter der domäjhn eine deutlich veraltete versjon verfügbar, die 1&1 »aus kulanz« von irgendwoher nehmen konnte. Offenbar gab es auf keiner seite eine sicherungskopie.

Deshalb verlässt man sich nicht einfach auf webhoster.

Datenschleuder des tages

Bei den webmäjhlern von 1&1, GMX und web.de konnte mit einem link aus einer mäjhl die session und das mäjhlkonto gekapert werden. Was heise onlein oder der spiegel nicht erwähnen: das sind auch die klitschen, die dieses DE-mäjhl anbieten…

Wer keinen webmäjhler benutzt, hat es übrigens sicherer. Ach, dieses DE-mäjhl gibts ja erst gar nicht ohne webmäjhler — aber hej, das ist ja dafür gesetzlich als sicher definiert. Und die klitschen, die anbieten, haben ja gezeigt, dass sie etwas davon verstehen… :mrgreen:

Security-schlagzeile des tages

1&1: Kundenportal akzeptierte jedes Passwort

Und wenn ihr glaubt, das sei bereits GAU, da kommt noch ein sahnehäubchen drauf:

Anscheinend war es sogar möglich, neben 1und1.de unter anderem auch die zum Mutterkonzern United Internet gehörigen Domains gmx.de und web.de zu konfigurieren

Ganz schön peinlich für diese DE-mäjhl-anbieter… :mrgreen:

Betrüger des tages: 1&1

Die aus reklame in presse und glotze weithin bekannte BRD-internetzklitsche 1&1 bucht zurzeit in etlichen fällen zu unrecht geld von konten ab. Und zwar mit ohne die davon betroffenen menschen irgendwie darüber zu informieren, dass da wegen „einer technischen panne“ — wie üblich ist kein mensch dafür verantwortlich, das geschieht einfach so wie ein gewitter, da kann man ja gar nichts gegen machen, versteht ihr, kompjuter sind nun mal so, da haben wir keinen einfluss drauf… — geld abgebucht wurde. Ich kann jedem ehemaligen 1&1-kunden nur empfehlen, genau auf den kontoauszug zu schauen und gegebenenfalls angesichts der mutmaßlichen größenordnung dieser selbstbereicherung von 1&1 strafanzeige wegen gewerbsmäßigen betruges zu erstatten. In jedem fall werden auf diese weise die zinseinkünfte für einen mutmaßlich nicht unerheblichen gesamtbetrag erschlichen.

Ach ja:

die haben scheinbar durch einen Softwarefehler lauter alte Verträge reaktiviert. Meine waren 10 Jahre alt!

Eine fette, niemals gelöschte datensammlung über leute, die vor vielen vielen jahren einmal kunden waren, lungert da auch noch herum und ist nicht in irgendeinem passiven belegsystem für die buchführung abgelegt worden. Deshalb gleich einen T5F hinterherschicken und auf die löschung der daten bestehen!

Bekannte phishing-seite

Bullshit-o-meter für die FUD- und Scareware-Site www.browsersicherheit.info von United Internet (GMX, web.de, 1&1

Dieses „IT Security Made in Germany“ bringt die ersten Früchtchen hervor:

Probleme bekommt 1&1 mit seiner Seite www.browsersicherheit.info inzwischen durch Virenscanner. Der Scanner von G Data blockiert derzeit den Zugriff auf die Seite mit dem Hinweis: „Es handelt sich hierbei um eine bekannte Phishing-Seite.“

Wie ich gerade nebenan mitbekommen habe, gibt „avira“ inzwischen auch eine warnung vor der gefährlichen webseit aus, die ihre betrachter mit irreführenden behauptungen und lügen dazu auffordert, sicherheitssoftwäjhr zu deinstallieren. Gut so!

Übrigens: es gibt alternativen zu 1&1, GMX und web.de, andere läden, die ihre kunden nicht mit gefährlichen FUD-hirnficks so sehr verachten, dass sie ihnen mit einer beleglosen angstkampanje nahelegen, sicherheitssoftwäjhr zu deinstallieren. Läden, die so etwas nicht nötig haben, damit ihr geschäft besser läuft, nachdem sie mit der hirnlosen geschäftsidee „ich zahl porto für meine e-mäjhl, die mir zusätzliche rechtspflichten auflastet, mit der ich niemanden erreichen kann und mit der meine mäjhlsoftwäjhr nicht funkzjoniert“ namens de-mäjhl einmal bis zur schulter in die kacke gegriffen haben, etliche milljonen euro im klo runtergspült haben und nun auf ihren verlusten sitzen¹. Es gibt — wenns um eine mäjhladresse geht — sogar kostenlose alternativen. Die sind allemal besser, als irgendwas mit klitschen zu tun zu haben, die keine probleme damit haben, die „scareware“-metodik der organisierten internetz-kriminalität zu imitieren.

Geh sterben, „united internet“, geh sterben!

¹Es tut mir ja wirklich leid, das so zu sagen, aber ich hätte euch das vorher sagen können. Und nicht nur ich. Habt ihr eigentlich niemanden unter euren entscheidungsträgern sitzen, der versteht, was er da entscheidet?

Wer auf webseits von 1&1 werbung schaltet…

Wer auf webseits von 1&1, GMX, web.de oder anderer klitschen von „united internet“ werbung schaltet, arbeitet mit halbseidenen gestalten zusammen, die menschen gezielt mit irreführenden aussagen dazu auffordern, in ihrem brauser installierte kompjutersicherheitssoftwäjhr zu deinstallieren. Das gleiche gilt für jeden, der bei 1&1 seine webseit hostet oder seine mäjhladresse unterhält.

Ich glaube nicht, dass jemand — vor allem bei geschäftlicher nutzung — den eindruck erwecken möchte, in einem solchen dunstkreis tätig zu sein. Dieser ist durchaus als geschäftsschädigend zu erachten. Das gegenwärtige, mit der „scareware“-metodik von internetz-verbrechern arglose menschen überrumpelnde vorgehen der halbseidenen klitischen von „united internet“ kann durchaus als vertrauensbruch verstanden werden, der eine fristlose kündigung, wenn nicht gar schadensersatz-forderungen rechtfertigt. Dies gilt umso mehr, als dass auch zahlende kunden mit derartigen irreführungen hereingelegt werden sollen.

Für webhosting gibt es übrigens auch seriöse anbieter, die ihre kunden nicht verachten. Mit jedem euro, der für internetz-dienstleistungen ausgegeben wird, wird mit darüber abgestimmt, wie das internetz in den nächsten jahren aussehen soll. Diese stimme sollte weise eingesetzt sein.

Für das geschäftsmodell von GMX scheint es — nach den fehlinvestizjonen in den rohrkrepierer DE-mäjhl — wichtiger zu sein, dass kunden mal auf einen betrug reinfallen, wie er vor ein paar jahren auf der webseit von GMX lief.

Geh sterben, 1&1; geh sterben, GMX, geh sterben, „united internet“! 👿

Abzocker des tages

Abzocker des tages sind die „kostenlosen“ mäjhl-proveider (und übrigens auch: DE-mäjhl-anbieter) web (punkt) de und gmx (punkt) net mit ihren kostenfallen. Und niemand sage, er falle aus allen wolken:

Wer bei Google den Suchbegriff „1&1 Mail & Media GmbH“ eingibt, erhält auf Platz eins der Trefferliste unzählige Foreneinträge jüngeren Datums mit den Schlagworten „Hilfe“, „Mahnung“, „Abzocke“

So sehen die angebote aus der BRD aus, die von gewissen arschgesichtern aus der p’litikdarstellung als alternative zu den US-anbietern herhalten müssen, seit Edward Snowden die totalüberwachung in US-diensten offengelegt hat. Übrigens: PGP macht es auch der NSA unmöglich, inhaltlich mitzulesen, was man über US-anbieter kommuniziert. Es bleiben „nur“ metadaten für die auswertung.