GMX reagiert auf den 30C3

Nachdem diese scheiße namens DE-mäjhl auf dem 30C3 als das bezeichnet wurde, was sie von anfang an gewesen ist — gefühlte sicherheit mit einer im konzept vorgesehenen schnittstelle für geheimdienste, pseudo-verschlüsselung, völlig inkompatibilität zur internetz-mäjhl, rechtliche nachteile für die nutzer — hat der bekannte DE-mäjhl-anbieter GMX (auch bekannt durch kleine datenlöcher, was das DE-mäjhl-sicherheitsversprechen krönt) jetzt reagiert. Nein, nicht etwa, indem er aus dieser als lukrativ erwarteten scheiße namens DE-mäjhl aussteigt, sondern indem er seine reklametexter eine tolle reklame-mäjhl an die kunden formulieren ließ und diesen spämmartigen text jedem nutzer ins postfach stopfte. Damit GMX-nutzer auch wissen, wie sehr sie verachtet werden.

Überwachung des tages

Eine Vertreterin des Justizministeriums sei auf die Kernentwickler zugekommen und habe davon gesprochen, dass der US-Kongress Washington das Recht gegeben habe, „alles mit Hintertüren zu versehen“

Wer das liest, wird ja fast ein wenig froh, dass in einer zeit, in der jeder (spätestens in vier jahren zum weihnachtsgeschäft verfügbare) multimediale klopapierabroller einen internetz-zugang „benötigt“, ein großteil der so genannten „unterhaltungselektronik“ in china gebaut wird… moment… 😦