Bundeswehrmacht des tages

Bundeswehr:
Von der Leyen setzt auf Ersatzteile aus dem 3D-Drucker

[…] einzelne Ersatzteile für Bundeswehrfahrzeuge mit Hilfe von 3D-Druckern direkt im Einsatzgebiet zu fertigen und dort einzubauen […] „Das ist mit Sicherheit der Weg in die Zukunft.“

Aha, die zukunft besteht aus „einsatzgebieten“, also aus kriegseinsätzen der bundeswehrmacht. Und da werden dann startrek-replikatoren… ähm… 3D-drucker hingestellt, die das für den kriegseinsatz benötigte materjal ausdrucken. Das besteste an diese tollen, tollen idee der frau kriegsministerin: wenn der 3D-drucker genau so wie ein hubschrauber oder panzer kaputtgehen sollte, kann man die ersatzteile mit einem 3D-drucker ausdrucken!!!!1!

Es sind ganz schwere zeiten für satiriker.

Ich will mal hoffen, dass die werte frau tochter von Ernst Albrecht und kriegsministerin der BRD — die ihre doktorarbeit übrigens über die entspannende wirkung von bädern auf schwangere geschrieben hat — nicht auch noch das wort „blockchain“ hört und es gleich in ihren wirren ideenapparat einbaut. :mrgreen:

Der kampf ums „geistige eigentum“ geht weiter…

Was hat uns allen denn noch ganz dringend gefehlt? Die scheiß-hartz-IV-grünen haben da was gefunden: ein „ordnungsp’litischer rahmen“ für den 3D-druck.

Im wahlkampf werden sie von gesundheit und umwelt labern, und wenn sie dann gewählt sind, werden sie etwas gegen diese raubkindermordfickkopierdrucker machen. Zum beispiel weitgehendes kriminalisieren von technischen möglichkeiten. Zusammen mit einer verwertungsgesellschaft nach dem vorbild der GEMA.