Genetischer müll des tages

Vermutlich war auch prof. dr. Offensichtlich an dieser untersuchung beteiligt: wenn der adel jahrhundertelang nur unterander fickt, kommt es halt zur genetischen degenerazjon:

Die Habsburger waren fast 500 Jahre lang eine der mächtigsten Herrscherdynastien Europas. Porträts zeigen, dass viele Angehörige des Habsburger-Clans ein auffallendes, wahrscheinlich erbliches Gesichtsmerkmal teilten: Ihre Unterlippe und ihr Unterkiefer standen auffallend vor. Unklar war jedoch bisher, ob diese „Habsburger Lippe“ durch ein dominantes Gen oder vielleicht doch durch eine zu starke Inzucht in dieser Familie verursacht wurde. Das haben nun Forscher erstmals näher untersucht und kommen zu dem Schluss: Es spricht einiges dafür, dass sich dieses typische Gesichtsmerkmal durch Inzucht so lange und ausgeprägt in dieser Familie halten konnte

Noch schlimmer sind allerdings die adligen inzuchtergebnisse, die man nicht sieht, weil sie sich nur im gehirne breit machen: ein völlig asozjaler karakter, der mit großer selbstverständlichkeit davon ausgeht, dass man von g’tt selbst privilegiert sei und deshalb rechte hat, die über jedem recht stehen. Mit diesem menschenverachtenden zuchtergebnis gibt es nur einen möglichen frieden, und wie man den erreicht, haben die franzosen mit ihren köpfmaschinen vorgemacht.

God save the Queen!

Die Unterlagen zeigen ebenso, wie Gelder der Königin von England, Queen Elizabeth II., in ein Unternehmen investiert wurden, das sein Geld damit verdient, Konsumgüter gegen stark überhöhte Zinsen auf Kredit zu verkaufen. Die Firma wurde gerade zu einer Rückzahlung in Millionenhöhe verurteilt

Komm, sagte das krönchen, den zaster durch abziehen der weniger begüterten menschen, die ihren kram auf raten zu hohen zinsen kaufen müssen, den kann man doch auch noch mitnehmen! Das geld stinkt doch nicht. Möge die kasse voll werden! *kotz!*

Und nun zu den sex pistols

Dauerhaft archivierte versjon der tagesschau-meldung gegen die von scheißpresseverlegern in den dunkelkammern des reichstages lobbyistisch durchgesetzte pflicht zur so genannten „depublikazjon“ von gebührenfinanzierten inhalten des BRD-parteienstaatsfernsehens.