Rettung des tages

Der bankrotte ballermann-billig-bringdienst „air berlin“ ist in unserer besonders bananigen bananenrepublik erstmal mit hundertfuffzig megaeuro steuergeldern gerettet worden. Da wird bestimmt noch der eine oder andere batzen geld nachgeworfen, bis schließlich irgendein unternehmen (vermutlich die lufthansa) davon profitiert.

Passt!

Berlin, die bummshauptstadt der wirtschaftsfreundlichen bananenrepublik auf deutschem boden, hat nicht nur einen tollen, teuren flughafen ohne flugbetrieb, bei dem niemand darauf wetten würde, dass er noch in diesem jahrhundert fertig wird, sondern auch eine zu diesem zustand passende fluggesellschaft [archivversjon der meldung]:

Fluggesellschaft:
Air Berlin meldet Insolvenz an

Aber keine sorge, in der wirtschaftsfreundlichen bananenrepublik auf deutschem boden bedeutet wirtschaftliches scheitern keineswegs das ende, wenn man nicht gerade ein hartz-IV-empfänger ist:

Die Bundesregierung gewährt einen Übergangskredit, die Lufthansa will Teile übernehmen

Macht ja auch nix. Der hauptstadtfluchhafen BER — wie mir immer wieder berichtet wird, handelt es sich um eine riesige baustelle, auf der nicht gebaut wird — wird in jedem fall deutlich teurer.