Doofrindt des tages

Bummsdatenautobahnminister Alexander Doofrindt hat jetzt mal seine montagsmorgen-zeitung aufgeschlagen und da gelesen, dass es übers wochenende eine cyber-cyber-attacke mit erpressungstrojanern gab, von der die ganze welt betroffen wurde. Und er hat als bundesp’litische kompetenzgranate an der cyberfront dann auch sofort das richtige mittel aus seiner hirnkrypta rausgezogen: eine meldepflicht für solche vorfälle. Das wirds bringen! :mrgreen:

Wäre nur schade, wenn das BSI die meldungen gar nicht bearbeiten könnte, weil sich auch bei denen immer wieder das fenster eines erpressungstrojaners in den weg stellte… 😈

Moment, im jahre 2013 hatten wir die gleiche idee auch schon auf EU-ebene

Ach ja: was war noch mal in der BRD das prominenteste opfer von „wannacry“? Richtig, die deutsche bahn, deren anzeigetafeln groß in die welt hinaussagten, dass sie gepwnt wurden, während die fahrkartenverkaufsautomaten es etwas kleiner, aber ungleich lästiger proklamierten. (Na, hat übers wochenende jemand eine fahrkarte mit der EC-karte bezahlt? Ich würde dann aber die bank über die probleme und den möglichen betrügerischen missbrauch informieren und das konto sehr genau im blick behalten, damit das risiko nicht an mir selbst hängenbleibt. Eine neue karte und eine neue PIN sind meiner meinung nach erforderlich, die rechnung dafür am besten an die deutsche bahn schreiben. Diese gepwnten kompjuter in den verkaufsautomaten waren nämlich nicht mehr vertrauenswürdig, wurden aber von der deutschen bahn weiterbetrieben.) Und was war nochmal dieses Doofrindt? Richtig, bummsverkehrsminister. Und zu welchem ministerjum gehört nochmal dieser immer-noch-staatsbetrieb deutsche bahn? Ähm… tja, Doofrindt, ist halt doof, wenn du über etwas schwätzt, wo du selbst mitverantwortlich bist. Warum hängen denn die anzeigetafeln und die fahrkartenverkaufsautomaten im gleichen netzwerk wie die trojanifizierten arbeitsplatzrechner? Welchen verdammten sinn soll das haben? Und warum zum heiligen, hackenden henker wurde eigentlich für jede dieser verdammten anzeigetafeln eine eigene windohs-lizenz bezahlt, statt da irgendwas „dummes“ und billiges zum anzeigen zu nehmen? Wenn man seine netzwerke so aufzieht, wie das in unternehmungen üblich zu sein scheint, für die Doofrindt die politische verantwortung hat, darf man sich über nix mehr wundern. Da hilft auch keine meldepflicht — außer, es handelt sich um eine meldepflicht für dumme, korrupte und vollständig unfähige p’litiker, damit diese rechtzeitig und vor dem eintreffen größerer gesellschaftlicher schäden aus dem verkehr gezogen werden können. Aber das wird eine dumme, korrupte und vollständig unfähige p’litische klasse nicht hinbekommen… 👿

Aber wer weiß, vielleicht ist Doofrindt gar nicht unfähig. Vielleicht hat er nur ein bisschen sauerstoffmangel im gehirnchen, weil sein kopf so tief im arsche der autoindustrie drinsteckt, dass die füßlein nur noch zu erahnen sind. Da kriegt man nicht mehr so gut luft.

Tatütata, hier kommt das superschnelle internetz!

Weder ox noch esel können es aufhalten: immerhin hat p’litbüromitg… ähm… bummsdatenautobahnminister Doofrindt schon einen förderbescheid für 50-Mbit-superschnellrohrpost ausgedruckt, feierlich übergeben und flugs eine PRessemitteilung verfassen lassen!!11!!!1!1!

Dorf für dorf an der breitbandfront wird genommen, nichts kann den endsieg noch verhindern, willkommen in der deutschen wochenschau!

Doofrindt des tages

Alexander Doofrindt, offen kriminalitätsförderndes, korruptes loch mit minsterpostenhintergrund, hat endlich eingesehen, dass ihm für die datenautobahn jegliche kompetenz fehlt und fordert deshalb die einrichtung eines bummdigitalministerjums. Hervorragende idee! Da hat man dann endlich einen eigenen minister, der bei jeder möglichen und unmöglichen gelegenheit in die kameras abcybern kann. Schön auch, dass Doofrindt sein völliges versagen als datenautobahnminister selbst einzusehen scheint.

Ich schlage als namen „bummsministerjum für cyber, internetzkram und bullschitt“ vor. Das errichtet dann sicher schnell einen haufen lustiger behörden, wo wir vorher unsere blogpohstings, unser gefratzenbuche und unsere fiepser genehmigen lassen können, nachdem sie auf hassredefreiheit und p’litische unbedenklichkeit untersucht wurden. Vergesst nicht, dass das die gleiche bummsregierung ist, die auch sendezeitbegrenzungen fürs internetz in den jugendmedienstaatsvertrag reingeschrieben hat! Ja, wirklich. Das ist geltendes recht in der BRD.

Wenn ich so etwas höre, denke ich ja spontan, dass demnächst der Günther Oettinger wieder etwas in der BRD werden könnte. Zum beispiel bummsdigitalminister. Der hat jetzt ja sicherlich in der EU jede menge „kompetenz“ als digitalkommissar angesammelt. Cyber cyber!

„Rechtsfreier raum“ des tages

Alexander Doofrindt, bummsdatenautobahnminister, könnte ja einfach mal geltendes recht durchsetzen, zum beispiel, indem er den autos mit betrugssoftwäjhr die allgemeine betriebserlaubnis entziehen lässt, die ja unter vorsätzlicher vorspiegelung falscher tatsachen erschlichen wurde… und natürlich könnte er auch aus starker posizjon auf strafverfolgung drängen und schadenersatzforderungen der vielen betrogenen käufer nach kräften unterstützen. Das gefällt dem werten herrn Doofrindt aus der CSU — selbstwerbespruch dieses verlogenen, menschenverachtenden und korrupten wahlvereines: „näher am menschen“ — jedoch gar nicht, und deshalb hat er jetzt, nach einem ganzen jahr des nachdenkens über die kaum noch schönzuredende scheiße, eine ganz andere, total tolle idee entwickelt:

Dobrindt fordert Autobranche zu Abgas-Selbstverpflichtung auf

Ich wünsche den bewohnern der BRD auch weiterhin ganz viel spaß in korruptistan, in dem große verbrecher mit regierungsnähe gebauchpinselt und stets strafbefreit werden, während sich die gefängnisse mit menschen füllen, die von ihrer armut zu „schwarzfahrern“ gemacht wurden.

Das gerücht, dass anstelle einer entschiedenen bekämpfung von mörderbanden fortan auf eine „selbstverpflichtung der terroristen, nicht mehr zu morden“ gesetzt werde, entbehrt natürlich jeder grundlage. Und nein, dieser vergleich ist nicht so halb absurd, wie er im ersten moment klingt, denn die systemische vergiftung der bevölkerung durch unzulässig viel ausgestoßene stickoxide fordert ebenfalls menschenleben, und zwar deutlich mehr als die zwölf von einem religjös motivierten, LKW-fahrenden vollidjoten in berlin ermordeten menschen. Eine besonders hohe konzentrazjon des ganzen giftes (vom feinstaub will ich gar nicht erst anfangen) innerhalb der luft ist übrigens ausgerechnet in der höhe, in die kleinen kindermünder atmen. Aber hej, wer braucht schon kinder, wenns so schönes geld und so schöne geschenke von den vertretern der großen autohersteller gibt…

Alexander Doofrindt ist eine größere gefahr für die körperliche unversehrtheit als sämtliche derzeit in der BRD lebenden religiös motivierten mörder zusammen, und er hat seine tat schon vollbracht.

Apropos „rechtsfreier raum“: auf die ermittlungen des generalstaatsanwaltes gegen das mutmaßlich korrupte, offen kriminelle und menschliche riesenarschloch Alexander Dobrindt wegen strafvereitelung im amte könnt ihr lange warten. Dafür könnt ihr aber darauf warten, dass dieses riesenarschloch Alexander Dobrindt nicht mehr im nächsten kabinett sitzt und sich stattdessen mit einem gut dotierten, aber völlig kenntnisfrei auszuübenden dschobb bei einem autohersteller der BRD „trösten“ kann. Eine hand wäscht schließlich die andere.

Anmerkung: dieses pohsting enthält so genannte „hate speech“, die nach auffassung der p’litischen beglückungsexperten von CDU, SPD, CSU, FDP, Grüne und Linkspartei und ihrer komplizen in presse und glotze fortan in der BRD privatwirtschaftlich wegzensiert werden soll.

Korruptistan des tages

Die organisierte kriminalität bei VW im deutschen bimbestag und von datenautobahnminister doofrind rückgratlos und ohne jede entschlossenheit aufgeklärt.

Der Minister wies die Kritik zurück, schließlich passte sie so gar nicht zu der Rolle, in der Dobrindt sich selbst immer sah: als oberster Aufklärer der Abgasaffäre. Doch Akten seiner eigenen Behörde, die ein Rechercheteam von SPIEGEL ONLINE, der Nachrichtenagentur dpa und BR Recherche einsehen konnten, legen nahe, dass der Minister und seine Beamten nach Ausbruch des Umweltskandals bei Volkswagen alles daran setzten, die Autoindustrie schonend zu behandeln

Jetzt, wo das aufgeflogen ist, wird der bimbestag sicher noch hurtig einen untersuchungsverhinderungsausschuss einrichten, in dessen vertuschung die organisierte kriminalität dann versteckt wird. An den bananengeschmack, der alles durchzieht, haben sich die menschen in der BRD schon längst gewöhnt.

Minister Doofrindt des tages

Der werte herr bummsdatenautobahnminister Doofrindt hält die messergebnisse des CO₂-ausstoßes (und damit: des kraftstoffverbrauches) diverser autos lieber zurück. Er tut dies mutmaßlich nicht, weil sie im großen und ganzen mit den angaben der autohersteller und mit den ergebnissen der prüfstandoptimierten betrugssoftwäjhr der autohersteller übereinstimmen. Er tut dies also mutmaßlich, um systematischen betrug der autohersteller zu lasten einiger milljonen menschen zu decken.

Man nennt so etwas ja eigentlich „strafvereitelung im amte“, aber in der bunten bananenrepublik sind ja nicht einmal verfassungsschützer wegen dieser strafrechtlichen kleinigkeit vor gericht gekommen, als sie schnell zum beginn der NSU-ermittlung ihre diesbezüglichen akten in den reißwolf geworfen haben. Da hat ein minister solches auch nicht zu befürchten. Und nach der ministerzeit gibts einen hoch dotierten und mit wenig arbeit verbundenen „dschobb“ in der autoindustrie.

Der datenautobahnminister Alexander Doofrindt…

Der datenautobahnminister Alexander Doofrindt hat eine ministerjums-webseit auf einem sörver, der gut zwei jahre lang keine sicherheitsaktualisierungen bekommen hat und unter anderem für „heartbleed“ anfällig war, so dass sich jedes häckkind dieser welt mit offen verfügbarem und leicht anzuwendenden exploit-kohd das zertifikat unterm nagel reißen konnte. Aber hej, leute, jetzt hat da endlich mal jemand die gröbsten fehler geflickt. Und das kompromittierte zertifikat wird einfach weiterverwendet.

Auf Anfrage konnte das Ministerium noch keinen Termin für den Austausch nennen

Oh, bitte erschießt mich, damit diese schmerzen aufhören!

Fürwahr, ein richtiger spezjalexperte fürs internetz ist dieser internetz-minister! 😦

Da kann man mal gespannt sein, wie lange…

These releases will be made available on 3rd May 2016 between approximately 1200-1500 UTC. They will fix several security defects with maximum severity „high“

…es beim näxsten üblen security-fehler in der openssl-bibliotek dauert.

Reichsdatenautobahnminister des tages

Der reichsdatenautobahnminister Alexander Doofrindt (CSU) will zwar ein paar milljarden øre für den datenautobahnausbau ausgeben, damit auch die ihn schmierenden unternehmen nicht selbst investieren müssen, aber so richtig ausgerechnet, wie er auf seine geldausgabewünsche kommt, hat er nicht. Dafür hätte er ja auch so ein digitaltechnisches gerät wie einen taschenrechner verwenden müssen, und ob das mit seiner eher eingeschränkten kompedingsda möglich ist, ist nun einmal fraglich.

Die Prüfer kritisieren demnach, dass das Ministerium einen Stellenbedarf anmeldete, ohne diesen nachzuweisen. Ein Kontaktcenter im vom Ministerium beauftragten Breitbandbüro habe nur wenig zu tun: Im Januar 2015 mussten die Mitarbeiter dort im Schnitt lediglich 3,9 Telefonate pro Tag führen und 9,2 E-Mails beantworten, obwohl im Bundeshaushalt rund 2,5 Millionen Euro für den Betrieb des Breitbandbüros veranschlagt waren

Klingt ja nach einem sehr lockeren und fürs kaffeetrinken recht hochbezahlten dschobb. Schade, dass man dabei von so verkommenen, asozjalen arschlöchern umgeben ist — und vermutlich sogar ein guter kumpel solcher arschlöcher sein muss, um an so eine staatliche alimentierung zu kommen. Gerüchte, dass es dennoch mehrere wochen dauern kann, bis eine mäjhl an ein „breitbandbüro“ beantwortet wird, sind natürlich gerüchte, die jeder grundlage entbehren. :mrgreen:

Datenautobahnminister des tages

Der bisher gültige Grundsatz, dass Datensparsamkeit das Übermaß der Dinge ist, der hat sich überholt, der muss weg […] Datenreichtum muss der Maßstab sein, nach dem wir unsere Politik ausrichten

Ich wünsche euch viel spaß, wenn die am gelde reichen auch noch an daten reich werden, die sie klandestin und/oder mit privatsfäreverachtenden „nutzungsbedingungen“ von euch einsammeln! Wie es dabei mit dem datenschutz aussieht, könnt ihr — vorsicht: gruselwarnung! — hier weiterlesen.

Schlagzeile des tages

Verkehrsminister Dobrindt will vernetzte Autos besser vor Hackern schützen

Nein, das ist nicht der postilljon…

Und nein, die „selbstfahrenden“ autos werden keine spur fehlerfreier sein als irgendeine andere softwäjhr. Und wenn die hersteller dieser dinger es nicht gebacken kriegen, entdeckte fehler zügig zu beheben und aktualisierungen zu verteilen, dann haben die kinder der zukunft ganz andere „spielzeugautos“ als heute… und irgendwelche vollidjoten, die mal eben ein auto mit 120 km/h in eine menschenmenge fahren lassen wollen, natürlich auch. Was ausgerechnet herr Dobrindt, dessen informatische kwalifikazjon bei der bedienung des fotokopieres stehengeblieben ist, dagegen tun will, bleibt rätselhaft.

Er könnte ja mal eine gesetzesinizjative für strikte produkthaftung bei softwäjhr-problemen und datenschleudereien einbringen. Ach, geht nicht, ist nicht marktkonform, nützt menschen und nimmt unternehmen in die pflicht, das ist undenkbar, das ist ja fast kommunismus… na gut, herr doofrind, sie minderkompetente kompetenzsimulazjon,. dann gibts eben weiterhin heißluft von ihnen. Sie sind eine intelligenzverachtende kotaustrittsöffnung!

Übrigens, hier noch eine fachlichere anmerkung: wenn man das mit der „vernetzung“ weglässt, sind die autos sicherer gegen angriffe. Das gleiche gilt für andere geräte. Ganz einfache sache! Und wenn das nicht geht (zum beispiel für den zugriff auf aktuelles kartenmaterjal und verkehrsmeldungen), dann müssen die irgendwie vernetzten bestandteile so gut wie möglich vom rest des systems entkoppelt werden und über eine schnittstelle mit diesem kommunizieren, die für die jeweilige anforderung minimal ist. Vollspaten und wirtschaftshörige arschgeburtskinder wie herr Dobrindt würden das natürlich alles am liebsten auf ein bussystem legen, das sich durchs ganze raseblech zieht und damit alles direkt ans mobile internetz hängen, ist ja viel einfacher und universeller… scheiß auf die folgen.

Jedes wirksame streben nach kompjutersicherheit beginnt damit, komplexität zu reduzieren.

Bewegungsprofile auf autobahnen und bundesstraßen

Ah, unser datenautobahnminister bei der arbeit:

Gebührenmarken aus Papier als Nachweis der gezahlten Maut sind nicht mehr vorgesehen […] Zur Überwachung ist eine elektronische Erkennung der Nummernschilder geplant

Verlasst euch drauf, dass die so eingesammelten (und vermutlich niemals wieder gelöschten) daten massenhaft weitere verwendungen durch polizeien und geheimdienste finden werden. Das ist alternativlos, denn sonst werden wir morgen alle alle miteinander von terroristen mit dem 9/11-kamikazegewehr erschossen! Und überhaupt, denkt doch an die kinder!

Aber hej, es gibt ja auch noch den hinweis für „troll collect“:

Das genaue technische System für die Pkw-Maut ist noch offen

Das heißt: Es wird zehnmal so viel kosten, wie eingeplant, und es wird nichts taugen. Abgeliefert mit gruß von t-systems und siemens und ähnlichen läden aus der bananigen bimbesrepublik, die seltsamerweise immer verträge mit der BRD abschließen, wo sie für ein totalversagen und nicht erfüllte zusagen nicht anschließend in regress genommen werden können. Erklärt das mal dem malermeister um die näxste ecke!

Gacker-schlagzeile des tages

Der witz hat ja schon einen bart, der bis in die neunziger jahre zurückreicht, kommt aber immer wieder einmal in den kwalitätsjornalistischen produkten als schlagzeile:

Neue Investitionen in die Infrastruktur
Bahn soll schneller und pünktlicher werden

Gruß auch an datenautobahnminister Dobrindt! Der hat tollwütige wirtschaftliche ideen und steckt die ausgeschütteten dividenden für die bahnakzjen im bundesbesitz nicht etwa in die staatstasche, sondern…

Die Aufstockung der Mittel finanziert Dobrindt zum Teil aus dem Haushalt, zum Teil aus der Dividende, die die Bahn seit ein paar Jahren an den Bund abführen muss

…gibt sie einfach als kleines geschenkchen dahin zurück, wo sie herkommen, damit dort nicht seriös investiert werden muss, sondern dividende ausgeschüttet werden kann. Zum teil. Den anderen teil… ach scheißegal, gibt doch steuergelder, die man den menschen in der BRD aus der tasche gezogen hat. Und hauptsache, es entsteht dabei nicht einen moment lang der eindruck, die bahn sei ein staatsbetrieb, denn das wäre ideologisch unvorteilhaft. Denn der heilige markt ist die lösung aller probleme!

Kleines propagandabonbon am rande: Wisst ihr, wer daran schuld ist, dass die züge ständig verspätung haben? Der kwalitätsjornalist erklärt es euch mit einem nur leicht unterschwelligen hinweis:

Zuletzt lag das oft daran, dass Bürgerproteste ein Projekt verzögerten

Menschen, die gegen sinnlose p’litische protzobjekte wie S21 protestieren, sind schuld an den verspätungen. *göbel!*