„Künstliche intelligenz“ des tages

Wie „amazon“ die spracherkennung für seine wahnzimmerwanzen hinkriegt? Na, weil sich menschen hinsetzen, das alles anhören und abtippen [englischsprachiger text]. Und das, was dann am ende rauskommt, wenn ein neuronales netzwerk lange genug von der natürlichen intelligenz träjhniert wurde, so dass die meisten wörter halbwegs zutreffend erkannt werden, das nennen sie dann in den PResseerklärungen „künstliche intelligenz“. Und damit es noch lustiger wird, verbinden irgendwelche reklamelügner diesen technomummenschanz mit der idee, dass die „künstliche intelligenz“ der natürlichen intelligenz weit überlegen sei und bald hokus pokus aus der klaut aufsteigen könne und dann aufgaben übernehmen könne, an denen menschen scheitern. Und die menschen glauben so eine hirnwixxe auch noch… 😦

(Und glaube niemand, bei guhgell oder äppel sehe es anders aus!)

„Amazon“ des tages

Bei „amazon“ scheint es völlig normal zu sein, dass zurückgesendete artikel einfach wieder als neuware zum preis einer neuware verkauft werden — und wenn es dabei nicht zu ein paar bedauerlichen vorfällen mit gefälschten CPUs käme, würde da überhaupt kein aufheben drum gemacht:

Im Fall von Emmerich S. hat Amazon den Weg des Prozessors zurückverfolgt und festgestellt, dass die CPU aus einer Kundenrücksendung stammt. Diese sei überprüft und dann wieder als Neuware ins Lager aufgenommen worden. Dabei hätte der Wareneingang offensichtlich übersehen, dass in der Originalverpackung eine manipulierte CPU steckte

Ich empfehle betroffenen kunden eine strafanzeige wegen betrugs. Natürlich gegen „amazon“. Gegen wen denn sonst?!

Smartding des tages

„Mit Ring wissen Sie immer als Erster Bescheid, ob Sie Besuch haben“, wirbt die Amazon-Tochter Ring für ihre smarten Türklingeln. Über die Ring-App können Besitzer auf die integrierte Videokamera zugreifen und sehen, wer gerade klingelt oder was vor der Haustüre passiert – auch wenn sie gar nicht zu Hause sind. Doch die Videos konnten von Angreifern ausgelesen und sogar ausgetauscht werden. Diese mussten sich hierfür jedoch im selben WLAN befinden […] Für die Übertragung der Audio- und Videodaten zwischen der smarten Türklingel und der Ring-App […] setzt sie dabei jedoch nicht auf standardisierte Verschlüsselungsprotokolle […] sondern verwendet eine selbst gebaute Verschlüsselung […] Verwenden Ring-Nutzer neben der smarten Türklingel auch ein smartes Türschloss, konnten Angreifer sie über die Sicherheitslücke dazu verleiten, die Tür für sie zu öffnen, beispielsweise, indem sie ein bereits mitgeschnittenes Video des klingelnden Babysitters oder Schornsteinfegers an die App senden – dass in Wirklichkeit ein Einbrecher vor der Tür steht, sieht der Ring-Nutzer nicht

Übrigens, golem: es ehrt euch ja ein bisschen, dass ihr genau so wenig kriminelle erfahrung wie gute, altmodische intelligenz habt. Aber trotzdem kommen einbrecher vor allem dann, wenn niemand in der wohnung ist. Das ist nämlich einfacher und stressfreier. Und wenn ihr nur zwei verdammte sekunden darüber nachgedacht hättet, statt euch der seit jahrzehnten werbe-, presse- und medieninduzierten angst hinzugeben, bis ihr so richtig angstdumm geworden seid, dann hättet ihr das sogar selbst gemerkt.

Fühlt euch weiter schön sicher mit euren ganzen smartdingern für die sicherheit, allgegenwärtige überwachung und neurotische angstabwehr! Mit einer altmodischen kamera ohne jedes „smart“ wäre das nicht passiert — und früher sind die menschen sogar mit einer sprechanlage ausgekommen. Davon, dass ich es noch in meinen lebzeiten erlebt habe, dass ein großteil der türen unverschlossen war, wenn man zuhause war, und dass da jeder im prinzip einfach reingehen konnte, will ich ja gar nicht erst anfangen. Das müssen bestimmt ganz fürchterliche, unsichere zeiten voller fieser kriminalität gewesen sein, nicht wahr?! Lasst euch schön angst machen, lasst euch schön ins gehirnchen ficken, lasst euch schön den ganzen smarttinnef verkaufen! Es ist ein gutes geschäft. Nur nicht für euch.

„Internet der dinge“ des tages

Kommt, leute! Ihr habt euch doch alle diese überwachungsmikrofone von amazon in euer wahnzimmer gestellt. Und zu verbergen habt ihr auch alle nix. Da wird es euch doch nicht weiter stören, wenn ihr von einer zu amazon gehörenden scheißklitsche auch noch kameras kaufen könnt, deren softwäjhr vorsätzlich so geproggt wurde, dass man euch einfach zuhause überwachen kann:

Sowohl die Entwickler als auch die Geschäftsführung benötigten dem Bericht zufolge nur die E-Mail-Adresse eines Ring-Nutzers, um live auf die Videostreams ihrer Kunden zugreifen zu können […] Ring-Mitarbeiter hätten sich sogar gegenseitig nach romantischen Dates damit aufgezogen, wen der Kollege mit nach Hause genommen habe […] In einer Forschungs- und Entwicklungsabteilung in der Ukraine hätten die Ring-Mitarbeiter 2016 Zugriff auf einen Ordner in Amazons S3-Cloudspeicher gehabt, in dem sich alle Videos befanden, die von Ring-Kameras auf der ganzen Welt aufgenommen wurden. Zudem hätten sie auf eine Datenbank zugreifen können, die die einzelnen Videos Ring-Kunden zuordnete. Hin und wieder hätten die Mitarbeiter sich gegenseitig Videos von Ring-Kunden gezeigt, sie kommentiert oder sie beschrieben – darunter Menschen, die sich küssten, Gewehre abfeuerten oder stahlen

Auch weiterhin viel spaß und orwellness mit dem ganzen techniktinnef, mit dem ihr eure privat- und intimsfäre vollstellt. Müsst ihr alles kaufen, aufstellen und mit von euch bezahltem strom versorgen, damit ihr immer von irgendwelchen anonymen arschlöchern beglotzt und belauscht werdet! Das ust toll, einfach, modern und mausklick… ach, das sagt man jetzt ja nicht mehr so… smartfon. Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen!

Ich verstehe gar nicht, dass gewisse erpresser so gut leben können, wenn ihr alle so offen seid… :mrgreen:

Datenschleuder des tages

Na, hat hier jemand smartdinger mit ständig lauschender amazon-wanze bei sich rumstehen?

Durch einen Fehler von Amazon.de fielen rund 1700 Alexa-Sprachaufzeichnungen in die Hände eines Unbefugten

Ich nenne so etwas ja nicht „sind irgendwie in die hände gefallen“, sondern klarer „wurden von amazon veröffentlicht“. Wie sind denn die daten in die hände gefallen? Daten fallen ja nicht vom himmel. Richtig, da hat jemand um eine auskunft nach DSGVO gebeten, welche daten amazon über ihn gespeichert hat, bekam ein großes ZIP-archiv mit rd. 1700 WAV-dateien und den transkripzjonsversuchen alexas — und das, obwohl er niemals alexa genutzt hat. Das waren also aufnahmen von jemand anders.

Die Sprachaufzeichnungen stammen hörbar aus der Intimsphäre fremder Personen, beispielsweise aus Wohnzimmer, Schlafzimmer und Bad. Anhand des Inhalts der Aufzeichnungen, etwa der Nennung von Namen und Abfragen lokaler Wettervorhersagen, konnte c’t den Echo-Besitzer identifizieren. Dieser fiel aus allen Wolken, denn Amazon hatte ihn nicht über das Datenleck informiert, obwohl man dort bereits davon wusste

Es ist schon bitter, wenn so eine faschistoide überwachungs- und datensammelklitsche wie amazon es nicht schafft, daten so strukturiert abzulegen, dass eine sichere zuordnung möglich ist. Und dass amazon irgendwie seinen pflichten nach DSGVO nachkommt und betroffene über so ein glucker glucker in die intimsfäre reinragendes datenleck informiert, wäre doch wirklich zu viel verlangt! Die können doch nicht an alles denken. Die sind doch schon so beschäftigt mit überwachen, belauschen, verdaten, verkaufen und geschäftemachen. Habt doch mal verständnis! Und vor allem: stellt euch nicht eine verdammte sekunde lang die gar nicht so fernliegende frage, warum die sprachmitschnitte überhaupt langfristig gespeichert werden! In einem anflug von leserverdummendem kwalitätsjornalismus stellt heise die frage ja auch einfach nicht. Was gibt es da also zu fragen? Die STASI legt halt akten an, akten über alles und jeden, kann ja alles irgendwann mal wichtig werden. Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen!

Ob es sich dabei um einen Einzelfall handelt, ist bislang offen

Wer nach dieser dummen, mutmaßlich in geschäftstüchtiger rücksichtnahme auf den reklameschaltenen jornalismusfinanzierer „amazon“ eingeflochtenen einlassung von heise onlein glaubt, dass es „nur“ ein einzelfall ist, hat noch nie mit datenbanken zu tun gehabt. Da ist vermutlich ein größerer teil der zuordnung von vorfällen zu kunden kaputt, vermutlich, weil irgendwann mal ein fehlerhaftes skript auf die datenbank losgelassen wurde oder weil im prozess der datenerfassung fehler auftreten. So etwas passiert nicht als einzelfall, etwa in abhängigkeit vom winkel der mondstrahlung, so etwas passiert durch fehler. Softwäjhr ist kein hokuspokus. Und diese rd. 1700 sprachaufnahmen sind wohl nur die (sehr kleine) spitze des eisbergs… 😦

Oder kurz gesagt: es kann zurzeit vermutlich jedem amazon-smartdingens-nutzer passieren, dass irgendein anderer mensch in seiner intimsfäre rumhören kann, indem er einfach von seinem recht nach DSGVO gebrauch macht.

Tja, wenn euch doch nur vorher jemand vor den abhörwanzen gewarnt hätte, ihr idjoten!

Achtung! An alle zukünftigen mordopfer!

Wenn ihr wenigstens wollt, dass euer mörder gefasst wird, dann dürft ihr nicht „hilfe“ rufen. Ihr müsst „alexa“ rufen.

Ich schmeiße mich ja weg, wenn im zuge dieses prozesses rauskommt, dass amazon noch viel mehr abhördaten wegspeichert. Natürlich ganz versehentlich, wisst ja, kohd schreibt sich von allein, und die datenbank füllt sich auch von allein. Alles jahrzehntelang speichern! Kann ja alles irgendwann noch einmal wert haben! Ist der rohstoff des einundzwanzigsten jahrhunderts.

Überwachungspatent des tages

Wisst ihr noch, dass euch die verkäufer von abhörmikrofonen — im werbeverseuchten, verlogenen und hirnfickenden jornalistendeutsch meist als „smarte lautsprecher“ oder „smarte assistenten“ bezeichnet — versprochen haben, dass „alexa“ nur „hört“ (also aufnimmt und sendet), wenn man den mielkekasten als „alexa“ anspricht? Demnächst soll das wohl entweder durchbrochen werden, oder man soll vor jedem hüsteln „alexa“ sagen:

Der smarte Assistent Alexa hört an der Stimme seines Benutzers, ob der Schnupfen hat und bestellt gleich ein Mittel dagegen – so sieht es ein Amazon-Patent vor

Und wenn die unentwegt in die privat- und intimsfäre hineinhorchende alexa-STASI von scheißamazon dann mal ein schlüsselwort der jeweils aktuellen terrorparanoia in einem nicht völlig klar harmlosen zusammenhang hört (oder auch nur griffige äußerungen gegen das, was p’litiker als „gesellschaftlichen konsenz“ bezeichen), dann wird die bude halt von einer schnell heranstürmenden antiterroreinheit zum sandkasten gemacht. Genau so wird das enden. Und manchmal wird sogar ein bewohner, freund oder besucher überleben…

An euch freunden dieser scheißsmartdinger sind die menschenrechte echt verschwendet!

Mielke, spiel tanzmusik!

Das „smartdingens“…

Ist schon lustig, wenn bei amazon mal ein bisschen zentrale technik ausfällt, alexa taub und stumm wird und jedem denkenden klar werden müsste, dass diese ganzen als „smart“ beworbenen dinger nix weiter als knüppeldumme proxies sind, die selbst gar nix können, sondern alles an riesige rechnerparks delegieren müssen. Aber hej, die leute, die so einen tinnef kaufen und sich wanzen eines überwachungsstaates in ihr wahnzimmer stellen, sind ja auch nicht die smartesten. :mrgreen:

Datenschleuder des tages

Die schweizer steuer-äpp fürs wischofon „steuern59.ch“ hat sämtliche daten aller nutzer ohne zugriffsschutz in eine „cloud“ von amazon gestellt und somit im internetz veröffentlicht. Alle diese auch für kriminelle banden sehr leckeren daten waren auch für technisch eher weniger interessierte zeitgenossen mit frei verfügbarer softwäjhr automatisiert aufzufinden.

Nach Informationen, die heise online exklusiv vorliegen, speicherten die Android- und iOS-Apps dieser Firma alle in der App erhobenen Daten sowie abfotografierte Dokumente beim Cloud-Anbieter Amazon Web Services (AWS). Die Daten in diesem sogenannten AWS Bucket waren für jeden, der ein kostenloses AWS-Konto besitzt, frei einsehbar. Darunter unter anderem die Steuererklärungen und Steuerbescheide, sowie alle abfotografierten Belege wie Lohnabrechnungen, Versicherungsnachweise und Geburts- und Heiratsurkunden hunderter App-Nutzer […] Des Weiteren enthielt der AWS Bucket die Chat-Verläufe der Kunden, in denen diese zum Teil ihre Steuererklärung mit dem Dienstleister besprechen – diese Protokolle waren ebenfalls im Klartext gespeichert

Natürlich waren auch die passwörter der nutzer im klartext gespeichert, dieses gesalzene häsching aus den siebziger jahren kann ja niemand implementieren, wenn er nur ein geschäft mit einer schnell gehäckselten äpp machen will…

Aber sage niemand, dass er nicht vorher gewarnt war! Da steht zwar in den „datenschutzbestimmungen“ für die nutzung dieser scheißäpp…

Die Sicherheit der Nutzer steht an erster Stelle

*kicher!* …dass die sicherheit an erster stelle steht, vermutlich, weil der lügenwerber diese 08/15-formulierung so empfohlen hat, aber da steht auch…

Die Übermittlung von Daten über das Internet ist leider nicht absolut sicher. Die App Steuern59.ch arbeitet mit Dienstleistern und Internetanbietern zusammen, welche angemessene technische und organisatorische Sicherheitsvorkehrungen treffen, um die personenbezogenen Daten der Nutzer zu schützen. Die App Steuern59.ch kann jedoch keine Garantie für die Sicherheit der vom Nutzer übermittelten Daten übernehmen. Jede Datenübertragung erfolgt daher auf eigenes Risiko

…dass die offenbar völlig unseriöse und offen kundenverachtende klitsche, die diese äpp „steuern59.ch“ anbietet, mit allen möglichen, selbstverständlich gegenüber den nutzern ungenannten subunternehmern und subsubunternehmern zusammenarbeitet, jegliche verantwortung für deren datenverarbeitung ablehnt. Was bleibt, ist das „eigene risiko“. Wisst schon, eure sicherheit steht an erster stelle. :mrgreen:

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall so leicht und völlig konsekwenzenlos versprochenen schutz eurer persönlichen daten! Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Datenschleuder des tages

Amazon:
Mitarbeiter sollen Kundendaten verkauft haben

Es besteht der Verdacht, dass Amazon-Mitarbeiter vertrauliche Kundendaten vor allem an chinesische Händler weitergegeben hätten […] Dazu sollen Vermittler eingeschaltet worden sein, die die Daten zwischen 80 und 2000 US-Dollar angeboten haben

Tja, auch so ein unterbezahlter, geknuteter und entrechteter mitarbeiter des menschenrechtsverachtenden ausbeuterkonzerns „amazon“ muss ja von irgendwas leben. Das ist halt die kehrseite vom billig.

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall leichtherzig und weitgehend konsekwenzenlos versprochenen schutz eurer daten! Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Wahr und unwahr

Wahr ists, dass die jornalisten der ehemaligen fachwebseit „heise onlein“ ein abhörmikrofon in genauer umkehrung der tatsachen als „smarten lautsprecher“ bezeichnen.

Unwahr ists hingegen, dass die jornalisten der ehemaligen fachwebseit „heise onlein“ einen keylogger als „smartes keyboard“ bezeichnen würden. Vermutlich hat sie noch niemand für diese schleichwerbung bezahlt.

Mielke, spiel tanzmusik!

S/M des tages

Was das tolle an S/M¹ ist? Na, dass man es da mit echten menschen zu tun hat. Außer manchmal, wenns bezahlte hirnficker und manipulatöre beim zwitscherchen, dem lieblingskanal der scheißjornalisten, sind:

Die Arbeitsbedingungen in den Versandzentren des US-Onlineriesen Amazon stehen in der Kritik. Völlig zu Unrecht, twittern einige Mitarbeiter. Jetzt kommt heraus: Amazon hat sie dafür entlohnt […] Gelobt werden die Gesundheitsversorgung, der Nachtdienst und der Stolz, bei Amazon arbeiten zu dürfen

Auch weiterhin viel spaß mit irgendwelchen spämmigen PR-hirnficks beim zwitscherchen! So, und jetzt gegen den frust erstmal was beim scheißausbeuter amazon bestellen, ist ja so einfach und praktisch! Hach, ist das internetz der idjoten und konsumgläubigen dummköpfe nicht schön?! 😦

S/M ist meine abk. für social media. Aus gründen.

Security und „internetz der dinge“ des tages

Hat sich jemand so eine überwachungswanze namens „amazon echo“ gekauft und mitten ins privatleben gestellt? Weil die immer so tolle reklame gemacht haben?

Tja, wenn euch doch nur vorher jemand gewarnt hätte: Ein paar chinesen haben die sicherheitslöcher dieser wanze ausgebeutet und können jetzt auch alles mithören.

Aber selbst in einem solchen kontext schreiben scheißjornalisten noch das hirnfick-wort vom „smarten lautsprecher“, obwohl die eigentliche funkzjon dieses gerätes eine ganz andere, ganz genau gegenteilige ist: die eines mikrofones. Lasst euch niemals von scheißjornalisten, diesen hässlichen, stinkenden brüdern der werber, ins gehirnchen ficken.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat rausgekriegt, dass man menschen mit einer abhörwanze abhören kann.

Das SDK für Amazons Echo erlaubt es durch eine Schnittstelle, den smarten Lautsprecher in eine Abhörwanze zu verwandeln

Das ganze universum war so überrascht von dieser erkenntnis, dass es eine schweigeminute eingelegt hat.

Auch weiterhin viel spaß und orwellness mit den ganzen smartdingern, die ihr euch mitten ins privateste leben stellt! Achtet immer schön auf die kleine blaue lampe, mit der euer großer bruder seine anwesenheit zeigt, wenn ihr redet! Und glaubt ganz ganz fest daran, dass der große bruder auch wirklich nicht hinhört, wenn das blaue licht aus ist. Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen, aber irgendwelche menschenrechte sind an euch echt verschwendet…

Dass diese scheißidjoten sich das trauen!

Dass diese hirnverhungerten scheißidjoten von jornalisten sich das trauen: auf einer webseit, die mit in javascript realisierten, in reklame verpackten träcking- und überwachungswanzen aus etlichen drittkwellen sowie reinen träcking- und überwachungswanzen nur so verseucht ist, einen in diesem kontext pseudokritischen artikel über das träcking und die überwachung bei scheißamazon zu veröffentlichen — als guten köder, um damit die leute zur träckenden, überwachenden scheißreklame zu locken.

Für wie doof halten die eigentlich die menschen?!

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Gruß auch an frau Nocun! Sie sind ja keineswegs blöde, aber sie wirken leider sehr blöde, wenn sie mit derartigem contentindustriellen pack kooperieren und denen ihr menschenverachtendes geschäftsmodell ermöglichen.