Aber linux ist doch sicher…

Amnesty entdeckt bislang unbekannte FinSpy-Spionagesoftware für Linux und macOS

Ein dank an die unrechtsstaaten, die staatstrojaner von solchen windigen cyberverbrecherklitschen wie finfisher kaufen, statt mit aller kraft und möglichkeit darauf hinzuwirken, dass kompjuter so sicher und vertrauenswürdig wie möglich sind, und die damit letztlich nur die internetzkriminalität fördern. Ein dank für nichts. Arschlöcher! 🖕

Ja, auch du bist gemeint, du keines stinkendes mieses arschloch von schreibtischtäter, der du bei diesem unrecht einfach mitmachst. Geh sterben, du feind!

Gruß auch an die onleindurchsuchungsfantasien in BRD-innenministerjen.

„Amnesty international“! Datenkrakenidjoten!

Ihr habt mir euern üblichen njuhsletter geschickt, und diesmal soll ich eine akzjon gegen die „massenüberwachung in deutschland“ unterstützen.

Jeder einzelne link in diesem njuhsletter geht (natürlich ohne jeden sachlichen grund dafür, es wäre auch ein direkter link gegangen) über ein träcking-skript und wird mit einer persönlichen identifikazjon aufgerufen, so dass ihr aus den so eingesammelten daten nachvollziehen könnt, welcher leser zu welcher uhrzeit mit welcher IP-adresse (das heißt mit etwas zusatzkram: aus welcher stadt, manchmal sogar: aus welchem stadtteil) auf welchen link geklickt hat. Das macht sich echt gut in einer „mäjhl gegen überwachung“!

Merkt ihrs noch, ihr hirnversengten vollidjoten?! Ihr intelligenzverachter? Ihr arschdenker? Habt ihr ein paar fässer lack gesoffen, oder wollt ihr euch jetzt ein zubrot mit der vermarktung klandestin eingesammelter daten verdienen, wenn ihr unterstützung gegen die überwachung der menschen in der BRD einfordert? 👿

Geht verrecken!

Plonk.