Muss doch nicht von hartz IV leben: A. Nahles

Nicht, dass noch jemand denkt, ausgebrannte SPD-sozjalp’litikerinnen der ekelhaften sorte „hartz IV war im kern richtig“ würden in bananistan nicht mehr mit posten und ordentlichen pfünden alimentiert [archivversjon]:

Nun soll Nahles einen neuen Posten bekommen: Spätestens im Sommer soll sie Präsidentin der Bundesanstalt für Post und Telekommunikation werden, einer Unterbehörde des Finanzministeriums […] Nahles würde damit auf den bisherigen Präsidenten Andreas Hermes folgen. Nach der Privatisierung der ehemaligen Staatsunternehmen Post und Telekom kümmert sich die Bonner Bundesanstalt um die Belange der Beamten

Nachdem diese widerwärtig-antisozjale frau in ihrem verpfuschten scheißleben niemals etwas anderes als SPD-p’litik gemacht hat, ist sie gleich zum obermotz einer bummsanstalt aufgestiegen. Immerhin dürfte ihre kwalifikazjon unbestritten sein. Sie hat schon mal ein telefon benutzt. Und wie bananen schmecken, weiß sie auch. 🍌

Noch einer für mein schimpftiradenmuseum

Die SPD will die Maaßen-Beförderung nochmal neu verhandeln

So lange die scheiß-SPD unter der A. Nahlen befrontfressung bleibt und nicht hartz IV noch einmal neu verhandeln will, ist mir das ziemlich egal. Dass irgendwelche inkompetenten vollidjoten in möglichst hohe ämter befördert und mit ordentlich geld bepämpert werden, sollte für die scheiß-SPD jedenfalls kein problem sein, wie man mit leichtigkeit beim anblick des vorstandes dieser beschissenen scheißpartei sieht.

(Warum ich Fefe verlinke? Weil es dort garantiert nie hinter einer bezahlmauer, einem adblockerblocker oder einer javascripterzwingungsnervscheiße versteckt wird. Dieses ständige archivierenmüssen der scheißpressewebseits macht mich krank!)

SPD des tages

Ja, ich weiß, ist schon ein paar tage alt…

In einem Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung vom Montag haben die beiden SPD-Bundesminister Sigmar Gabriel und Andrea Nahles die Hartz-IV-Reformen und die Agenda 2010 von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) verteidigt, um anschließend neue Angriffe – gewissermaßen eine Agenda 2020 – anzukündigen