Feminististische nazitotschlagkeule des tages

Ich lege mal ein linkchen zu Don Alphonso und spare mir eigene worte.

Eine Autorin ist nicht mehr das, was sie sagt, sondern das, was aus perfide ausgewählten Reaktionen Dritter auf sie konstruiert werden kann. Das ist eine Methode totalitärer Regime, der stalinistischen Schauprozesse gegen Trotzkisten, Internationalisten und Konterrevolutionäre, der Kulturrevolution in China

Übrigens, ihr braunbrillen aus dem kreischlager: wenn ihr mal wieder beweise dafür braucht, dass ich ein juden-, frauen- und türkenfressender nazi bin, schaut euch doch einfach mal an, wer so alles mein(e) prollblog(in) verlinkt. Darauf, wer mich verlinkt, habe ich auch voll den einfluss — und die kommentare lasse ich da sowieso stehen, allein schon, weil ich löschen hasse und oft auch wegen eines gewissen realsatirischen wertes. So, und damit ausgestattet setzt mich wieder auf eure viertelöffentlichen und anonym publizierten hasslisten, spammt mich zu, fahrt DDoS-angriffe gegen webseits von mir, recherchiert über mich, versucht, meinen wegen eurer übergriffigen, feigen und faschistoiden gewaltakte nicht mehr aktiv benutzten zwitscherchenkanal aus dem internet zu treten und feiert euern sieg, ihr arschlöch_innen, ihr fotzen, ihr menschenverachtenden herrenfrauen!

Und wenn wirklich jemand_in von euch*innen glaubt, dass ich irgendwie privilegiert wäre, nur weil ich ein weißhäutiger mann bin, der auch noch (wenn ich an euch nur denke: zu seinem eigenen missfallen) halbmechanische erekzjonen beim anblick von frauen kriegt: ich biete jede_m einen zeitlich auf eine woche begrenzten tausch an. Nach dem absenden dieses textes bettele ich mir übrigens ein essen zusammen. Das ist nicht so kuschelig wie euer vom BRD-patriarchat reich subwenzjoniertes studierendenleben an den hochtiefschulen mit den drei klos, denn zur gelebten anarchie gehört meines erachtens auch, dass man die vom staate zum staatserhalt angebotenen und gern mit leicht druckbaren schwindelzetteln der EZB ausgestopften kuschelplätzchen für staatskritiker kompromisslos ablehnt (denn wo dieser scheißstaat nicht aus angst besteht, wurzelt er in bekwemlichkeit und korrumpierbarkeit). Übrigens, falls euch das mit eurem mangel an p’litischer bildung und eurem „reichtum“ an monoversitärer verblödung entgangen sein sollte: die front verläuft nicht zwischen geschlechtern, sondern zwischen besitzenden menschen und jener mehrheit der menschen, die der gewalt der besitzenden menschen ausgeliefert sind. Ihr habt in dieser, in der wirklichen schlacht, längst eure posizjon bezogen, und zum hohn auf die intelligenz nennt ihr euch auch noch „links“. Widerlich!

Fotzen! Irre! Aufmerksamkeitsgroschenhuren!

Ach, ich wiederhole mich… ach! Ihr doch auch…