Smartdinger des tages

Manipulierte Smart-Home-Geräte mit Apple-Chip können den Schlüssel zum WLAN des Nutzers preisgeben

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Äppel des tages

Die Verkaufszahlen für den Siri-Lautprecher brechen erheblich ein. Es ist offen, ob Kunden wegen des hohen Preises oder der vielen fehlenden Funktionen von einem Kauf absehen

Hach, schön gesagt, golem. Ich hätts jetzt auch nicht besser sagen können… :mrgreen:

Denen, die alles kaufen, wo ein apfel drauf ist, wünsche ich auch weiterhin ein fröhliches abgezocktwerden!

Security des tages

Sicherheitslücke in Apple Mail erlaubte Mitlesen verschlüsselter Nachrichten

[…] zwei Lücken, die das Mitlesen und Übertragen der Inhalte von elektronischer Post erlauben, die nach dem S/MIME-Standard verschlüsselt sind

Gut, kann mal passieren. Und was ist passiert?

Ein Mitlesen von S/MIME-Mails war wiederum „aufgrund eines inkonsistenten Nutzerinterfaces“ denkbar, das der Konzern behoben hat, schreibt Apple

Was zum henker! Mittelschwere sicherheitslücken — also zugriff auf den inhalt verschlüsselter mäjhl innerhalb des lokalen netzwerkes — sind denkbar, weil die benutzerschnittstelle inkonsistent ist… kann man den äppelkäufern wirklich mit so einem bullschitt kommen?

Kleines lacherchen des tages

Apple hat Ende der vergangenen Woche einen Werbefilm veröffentlicht, der auf humorige Art und Weise die Gesichtserkennung Face ID auf dem iPhone zeigen soll. Dabei ist den Filmemachern offenbar nicht aufgefallen, dass sie einen Fehler in iOS gefilmt haben

Die haben bestimmt gedacht, dass sei gar kein fehler, sondern ein funkzjonsmerkmal. Auch weiterhin viel spaß beim kauf der teuren apfeldinger!

Nutzt hier jemand eiFohns oder äpple-PCs?

జ్ఞా — nein, ich weiß nicht, wie man das ausspricht. Aber äppel weiß dafür nicht, wie man das korrekt rendert und die aktuellen betrübssysteme von äppel kacken ab. Unicode ist und bleibt ein bisschen schwierig. Hauptsache, es gibt neue emojis. 💩

Und hej, wenn schon so ein einzelnes zeichen das fon zum abkacken bringt, dann würde es mich gar nicht wundern, wenn man darüber auch kohd ausführen kann. Das ist ja nicht das erste mal, dass äppel beim rendern eines komplex aufgebauten unicode-zeichens abkackt, und bislang scheint das problem eher so behoben worden zu sein, als dass die paar zeichen, mit denen man fehler ausbeuten kann, rausgefiltert werden. Denn sonst würde der scheiß nicht immer wieder passieren. Ich glaube, wenn Steve Jobs noch leben würde, bekäme er bei dieser vorgehensweise einen seiner kolerischen wutanfälle, bei denen man ganz weit weg sein möchte…

Äppel veröffentlicht „iboot“-kwelltexte

Oh, was liegt denn da auf github herum:

/*
 * Copyright (C) 2007-2011 Apple Inc. All rights reserved.
 *
 * This document is the property of Apple Inc.
 * It is considered confidential and proprietary.
 *
 * This document may not be reproduced or transmitted in any form,
 * in whole or in part, without the express written permission of
 * Apple Inc.
 */

Scheint nicht so recht für unsere augen bestimmt zu sein. 😉

Gezippt ist es ein daunlohd von 5,2 MB. Der kram ist immer noch auf github zu finden. Ich gebe hier natürlich nicht die adresse für einen daunlohd an, denn das hat auch nach US-recht konsekwenzen, bin mir aber völlig sicher, dass dieses kleine leck für äppel nie wieder aus der welt zu schaffen ist.

Herzlichen glückwunsch, äppel!

Bei äppel hat man jetzt endlich gelernt…

Die Animationen, die seit iOS 11 erschienen, wenn man die Operatoren-Knöpfe betätigte, wurden gestrichen, weil sie das Tippen neuer Zahlen verhinderten. In iOS 11.3 scheint der Konzern nun das Übel an der Wurzel gepackt zu haben und veränderte die Animationen intern so, dass es nicht mehr zu einem „Lag“ kommt

…wozu es diese threads gibt. :mrgreen:

Übrigens: tolle njuhstickermeldung, ihr da hinten in der karl-wiechert-allee! Wieviel hat euch äppel dafür gegeben, dass ihr die marke mal wieder erwähnt und ins bewusstsein der leser schiebt, obwohls nix richtiges zu melden gab?

Benutzt hier jemand was von äppel?

Es ist möglich, an einen PC, ein wischofon oder ein wischopädd von äppel eine textnachricht zu senden, die das system mindestens zum absturz bringt — und manchmal kommt es noch dicker:

Auf Twitter und in anderen sozialen Netzwerken wird derzeit ein Link verbreitet, mit dem sich aktuelle Hardware von Apple via iMessage crashen lässt – eine sogenannte Textbombe. Wird er in der Nachrichten-App (Messages) auf dem Mac empfangen, dem häufigsten Verbreitungsweg, stürzt diese sofort ab – auf iPhone, iPad und iPod touch soll es sogar zu Neustarts des Homescreens oder gar Crash-Schleifen kommen

Klick und kräsch! Das ist aber auch immer schwierig mit dieser anzeige von texten… das kennen wir ja alle, dass wir eine einfache textdatei in einem editor öffnen und das komplette betrübssystem beim rendern dieses textes abstürzt. Meine fresse!

Ach du scheiße, das wird ja noch schlimmer! Es sind ja sehr „benutzerfreundliche“ systeme, die äppel da immer auf die menschheit loslässt, da muss man…

Problematisch ist, dass die Nachrichten-App sowohl auf dem Mac als auch auf iPhone, iPad und iPod touch Links automatisch mit einer Vorschau versieht – entsprechend hilft es nicht, den Link einfach nicht zu klicken

…nicht einmal mehr klicken. Es ist doch schön, wenn einem so viel lästige arbeit vom kompjuter abgenommen wird! (Welcher vollidjot ist auf diese hirnversengte scheißidee gekommen?! Da kann man den leuten ja noch so oft diese elementare kompjutersicherheits-grundlagenschulung geben, dass sie nicht auf alles klicken sollen, worauf man klicken kann, und dann kommt so ein scheiß-betrübssystem daher und macht es stattdessen vollautomatisch für seinen anwender. Vermutlich nichtdeaktivierbar. Ich verstehe zwar nicht, welches problem damit gelöst wurde, aber ich bin wohl auch zu dumm dazu. Ganz große extraklasse! Zu schade, dass für die verursachten schäden durch solche scheißideen aus den gruselgrüften verstrahlter hirne nicht gehaftet werden muss.)

Eine tüte mitleid…

Eine tüte mitleid für die notleidende reklameindustrie mit ihren menschenüberwachungstechniken, die zunehmend auch auf den wischofonen ausgesperrt wird.

So so, heise, das „kostet die scheißwerber also richig geld“. Nein, das kostet die kein geld! Sie können sich einfach nur weniger geld heimlich in die tasche stecken, indem sie geräte und menschen an dritte verkaufen, die ihnen gar nicht gehören. So ein hirnfickender neusprech zur mitleidserweckung für asozjale täter. Über eine sorgfältig ermittelnde polizei würdet ihr gewiss auch schreiben, dass sie kriminellen „richtig geld kostet“, nicht?! Vollidjoten! Hirnficker! Leserfeinde! Scheißjornalisten!

Ich lobe äppel wirklich ungern, aber dass die reklamestalkersperre direkt in den webbrauser verbaut wird, ist ein schritt in die richtige richtung. Die werber haben leider schon eine tolle idee, was sie dagegen tun wollen:

Daneben möchte das IAB mit der Industrie – idealerweise inklusive Apple – zu einer Übereinkunft kommen, Trackingmethoden über mehrere Geräte hinweg zu entwickeln, die „auch kundenfreundlich“ seien

Äppel bestechen, damit sie doch wieder stalken können. Der neusprech dafür ist schon fertig, im lügen sind die werber ja gut: „kundenfreundliches träcking“.

Stirb, scheißwerber, stirb! Kannst dir ja eine überwachungskamera mit biometrischer gesichtserkennung über dein würmerloch installieren lassen, damit du auch als leiche noch mit dem träcking weitermachen kannst.

(Wer wirklich ruhe vor den stalkern haben will, der nimmt einen webbrauser, für den es wirksame adblocker und javascriptblocker gibt und benutzt diese für das ganze web, ohne mehr als eine handvoll ausnahmen zusammenzuklicken. Und cookies von irgendwelchen dritten gehören sowieso zurückgewiesen, da habe ich nie verstanden, warum das nicht die standardeinstellung des webbrausers ist. Geräte, auf denen man sich keine richtigen webbrauser installieren kann, in denen man nicht die elementaren addons für kompjutersicherheit und privatsfäre nutzen kann, benutzt man nicht im heutigen web der menschenverachtung.)

Der unterschied zwischen der BRD und frankreich

In Frankreich drohen dafür Geld- und Haftstrafen

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den „verbraucherschutz“ in der BRD! Akkubetriebene geräte, bei denen man den akku als wichtigstes verschleißteil nicht mehr mit normalen standardwerkzeug austauschen kann, haben hier ja schon fast alle mit großer begeisterung und freude an der tollen neuen technik gekauft, da wird sich wohl auch keiner mehr dran stören, wenn etwas ältere geräte mit einer angeblichen „sicherheitsaktualisierung“ künstlich verkrüppelt und vorsätzlich unbrauchbarer gemacht werden, damit sie auch ja nicht noch länger benutzt werden. Holt euch einfach jedes jahr ein neues, ihr konsumdeppen! Das waxtum der müllkippe (auch der wilden müllkippe irgendwo in afrika, die da als „entwicklungshilfe“ hingekippt wird) ist das von allen geforderte und geförderte wirtschaftswaxtum.

Und, freut ihr euch auch alle schon so auf die smarten autos?! :mrgreen:

Security des tages

Äpple ist mal wieder so richtig sicher:

Schwere Sicherheitslücke:
root ohne Passwort mit macOS High Sierra

Das ist doch bestimmt ein ganz schwieriger häck, oder? Das kann doch bestimmt nicht jedes dahergelaufene kind, oder?

Um die Lücke auszunutzen, muss man sich in die Systemeinstellungen begeben und einen Dialog auswählen, der Administratorrechte verlangt – etwa jenen, mit dem sich neue Accounts kreieren lassen. Nach dem Klick auf das Schlosssymbol zum Entsperren wird als Username „root“ eingegeben und das Passwortfeld leer gelassen. Nach einmaligem Selektieren des leeren Feldes lässt sich auf „Schutz aufheben“ klicken (gegebenenfalls mehrmals) – und man ist drin

Weia! 😦

Äppel des tages

Endlich können rechner nicht mehr rechnen!

Die Aufgabe „1 + 2 + 3“ sollte eigentlich nicht „24“ ergeben. Der neue Taschenrechner in iOS 11 kommt allerdings zu diesem Ergebnis […]

Bwahahaha!

Vielleicht liegt es ja an „siri“

Bwahahaha!

Aber hej, wenn die nutzer von überteuerten veräppel-fons nicht mehr richtig rechnen können, dann können sie ja auch nicht mehr bemerken, wie sie von äppel mit mondpreisen abgezogen werden. Also, liebe äppeljünger und eifohn-esoteriker: bestellt schon mal das eifohn X vor! Da funkzjoniert der äppel-taschenrechner vielleicht wieder. Bis dahin könnt ihr einfach mal rd. zehn øre für eine andere taschenrechner-äpp ausgeben, die wenigstens richtig rechnet. :mrgreen:

Schon interessant…

Schon interessant, was unter äppel-benutzern so alles als trickreich empfunden wird. Wer im jahr 2017 noch nicht mitbekommen hat, dass es phishing gibt und dass man deshalb nicht in irgendwelchen mäjhls rumklickt, um danach auf irgendwelchen webseits zugangsdaten einzugeben, sollte vielleicht mal seinen hirnwartungsexperten um hilfe fragen oder andere medien als das „neue blatt“, die „bunte“ und die „freizeit revue“ konsumieren.

Hieroglyfensysteme im genderzeitalter

iOS 11.1 bringt neue Emojis für mehr Diversität und Geschlechtsneutralität

Hat eigentlich schon einmal jemand die bibel nach emoji übersetzt? (Nein, ich stehe nicht zur verfügung!) Bislang kenne ich nur diese versjon: eins, zwei, drei, vier, fünf, sex, sieben, acht, neun, zehn… so langsam sollte das doch auch in emoji gehen. Endlich können auch funkzjonale analfabeten von der botschaft erreicht werden!!1!!!1! :mrgreen:

Äppel des tages

Wer ein eifohn von äppel hat und damit im web unterwegs ist, ermöglicht es offenbar jeder darhergelaufenen seite, nach abnicken eines dialoges mit „ja, mach die konfigurazjon“ ein nicht löschbares piktogramm auf dem bildschirm zu hinterlegen. Das ist ein interessantes funkzjonsmerkmal, das sicherlich nur verbaut wurde, um unser aller leben schöner und einfacher zu machen und keineswegs, um irgendwann reklameheinis für viel geld als werbemöglichkeit angeboten zu werden… 😀