„Künstliche intelligenz“ des tages

KI-Übersetzer auf Irrwegen:
Apple macht harmlose Sätze zu Pornotiteln

Apples Übersetzer-KI hat ein Porno-Problem: Tippt man in das deutsche Übersetzungsfeld in macOS und iOS bestimmte englischsprachige Sätze ein, spuckt Apples KI pornografische Pseudo-Übersetzungen aus. Der Satz „Happy dog is very young 3003“ wird so etwa zu „sexy brunette in black black black is happy to be banged.“

🤣️

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß mit der künstlichen intelligenz!

Früher…

…konnte man sich wenigstens sicher sein, dass der kompjuter nicht von schadsoftwäjhr übernommen wird, während er ausgeschaltet ist. Mit dem wischofon-zeitalter hat sich das verändert [archivversjon]:

Forscher haben einen Weg gefunden, Malware auf einem ausgeschalteten iPhone zu installieren – und das lässt sich nicht mit einem iOS-Update beheben

Aber früher hieß „ausschalten“ ja auch „totale verbindungstrennung, kein strom mehr“ und noch niemand hatte den menschen so tief und schmatzend ins gehirnchen gebissen, dass sie meinten, kompjuter müssen ständig an sein, auch wenn sie aus sind. Die lösung ist dann auch ganz einfach:

Die Forscher schlagen vor, dass Apple „einen hardwarebasierten Schalter zum Trennen des Akkus hinzufügen sollte“

Aber wenns internetz im händi ist, ists gehirn im arsch. Daran, dass man geräte ganz altmodisch — und übrigens klimaschonend — vom strom trennen kann, wird wohl auch in zukunft nicht zu denken sein. Es widerspräche ja auch den diversen staatlichen überwachungsambizjonen in den so genannten „demokratischen staaten“ dieser welt. Stattdessen ist die zeit gekommen, in der menschen auch ihre schreibtischrechner gar nicht mehr richtig ausschalten. Aber dort gibt es immerhin noch die möglichkeit, ganz altmodisch — und übrigens klimaschonend — den stecker zu ziehen (oder besser und bekwemer: eine steckdosenleiste mit schalter zu benutzen). Noch…

Klaut und kryptogeld des tages

Hach, das ist ja mal eine kombinazjon, und dann kommt auch noch äppel dazu! Eine regelrechte dreieinigkeit aus bullschitt und dummheit:

Metamask speichert Daten im iCloud-Backup des iPhones. Nach einem Betrugsfall warnt der Anbieter, dass gezielte Phishing-Angriffe den Klau des Wallets erlauben

Was kann da auch schiefgehen, wenn man „geld“ völlig intrasparent auf irgendwelchen klaut-rechnern speichert? 😁️

Damit jeder sehen kann, das überwachung überwachung ist…

Apples „Wo ist?“-Funktion, die auf den Geräten des Konzerns von vielen Nutzern standardmäßig aktiviert wird, könnte im andauernden Ukraine-Krieg eine militärische Rolle spielen. Ukrainische Bürger, deren Apple-Produkte von russischen Truppen gestohlen oder bei Plünderungen erbeutet wurden, erfassen deren Position und könnten die Daten dann an ihr Militär weiterleiten […] Die „Wo ist?“-Funktion, die auf Englisch auch „Find My“ heißt, ist auch in iPhones, iPads und Macs vorhanden. Sie lässt sich auch durch einen Dieb nur schwer deaktivieren, inzwischen ist es sogar möglich, gelöschte oder scheinbar abgeschaltete Geräte zu tracken

Also kauft euch schön weiter wanzen- und überwachungsprodukte; ab werk verwanzte und trojanifizierte kompjuter, auf denen euch sogar das recht vorenthalten werden soll, selbst darüber zu entscheiden, welche softwäjhr darauf ausgeführt wird. Ich hoffe, die worte „scheinbar abgeschaltete geräte“ habt ihr alle gelesen. Denkt drüber nach, was das bedeutet! Die überwachung hört niemals auf, egal, was ihr auf dem displäjh begrabbelt und welches knöpfchen ihr drückt.

Viel spaß noch im neuen faschismus.

iBoot panic

Kauf einen äppel-kompjuter, haben sie gesagt. Der ist zwar ein bisschen teurer, aber dafür läuft immer alles ganz einfach und problemlos und man hat keinen ärger und kein gefrickel, haben sie gesagt.

Besitzer eines neuen MacBook Pros sollten die Installation von macOS Monterey 12.3 vorerst aufschieben, falls bei ihrem Notebook bereits die Hauptplatine getauscht wurde. Beim Einspielen der Firmware kommt es Nutzerberichten zufolge nämlich zu einem gravierenden Fehler, wie betroffene Nutzer berichten: Bestenfalls startet das MacBook anschließend erneut wieder unter macOS 12.2.1 und vermeldet eine „iBoot Panic“. Ein erneuter Installationsversuch kann das MacBook Pro dann allerdings lahmlegen

„Pro“ ist doch bestimmt die abk. für „prost“, oder? 😁️

Und nein, werte äppeljünger, der vergleich mit den oft viel größeren problemen bei meikrosoft windohs ist selbstverblendung. Microsoft windohs läuft auf einer extrem breiten kollekzjon von hardwäjhr. Bei äppel sind es nur wenige geräte, bei denen eine kwalitätssicherung mal vor dem veröffentlichen prüfen müsste, ob der neue heiße strokelscheiß auch wirklich läuft. In so einem kleinen „bitotop“ sollte es überhaupt keine nennenswerten probleme beim aktualisieren des betrübssystemes geben, und es sollte schon gar nicht dazu kommen, dass die klapprechner gebrickt werden — wenn es eine kwalitätssicherung gäbe, weil man den käufern seiner apotekenhaft hochpreisigen geräte nicht den tag versauen will. Diesen luxus hat meikrosoft niemals gehabt und wird ihn nie haben. Deshalb wird bei meikrosoft windohs öfter mal etwas verpatzt. Man kann das nicht für jedes denkbare system testen. Äppel baut softwäjhr für eine kleine, private sandkastenwelt, und meikrosoft für eine real existierende vielfalt von sehr verschiedenen geräten.

Aber eine kwalitätssicherung scheint es bei äppel nicht zu geben. Weil äppel meint, dass die kunden das nicht verdient haben. Denn sonst gäbe es eine, und solche probleme würden niemals auftreten…

Stell dir mal vor…

…du kaufst dir eine „smarte“ armbanduhr, und nach einer softwäjhraktualisierung zeigt die keine uhrzeit mehr an.

Die neue watchOS-Version 8.4.2 kann Probleme bereiten: Nach der Installation des am Donnerstagabend veröffentlichten Updates zeigt die Apple Watch keine Uhrzeit mehr an, sondern nur noch einzelne Elemente wie den Sekundenzeiger oder aber auch ein nahezu komplett schwarzes Display

Ach, kommt, leute! Diese funkzjonalität, dass eine uhr die uhrzeit anzeigt, ist doch völlig überschätzt! Das wäre ja fast schon so, als ob man mit einem wischofon telefonieren wollte. Wer macht denn so etwas?! Stattdessen kann die armbandzwiebel so viel „smart“ und internetz und gängelung und überwachung und so. Deshalb ist die ja auch so teuer…

Knallschaden des tages

AirPods Pro:
Hörer explodiert

In Berlin ist ein AirPod Pro im Ohr seines Besitzers explodiert. Am Morgen des 6. Dezembers 2021 hörte ein 20-jähriger Mann, der anonym bleiben möchte, auf dem Weg zur Arbeit mit seinen AirPods Pro Musik. Dabei bemerkte er zunächst, dass der linke Hörer etwas wärmer wurde. Kurz darauf „gab es plötzlich einen lauten Knall“ […] Seit diesem Vorfall leide er unter einem Tinnitus, sagt der Besitzer. Er war bereits beim Hausarzt, um die Verletzung zu dokumentieren, und möchte einen Facharzt aufsuchen

Äppel des tages

Ganz viele schwarzbleibende pixel auf einem haufen im leuchtenden rechteck waren früher mal ein kaputter monitor, aber bei äppel ist das jetzt ein besonderes funkzjonsmerkmal, voll hipp und pro, und ältere anwendungen, die damit nicht umgehen können, benutzen halt mäck-OS halt falsch. Und die äppeljünger finden das alles immer nur geil und bezahlen die äppel-mondpreise dafür. Selbst, wenn man ihnen ab werk kaputte hardwäjhr verkauft. 🤦‍♂️️

Nur noch eine frage der zeit, bis die äcker mit isotonischen getränken gegossen werden.

Vielleicht sollte man den cannabisverkauf…

…doch nicht an die apoteken mit ihren apotekenpreisen delegieren, wenn man die leute mit höchstpreisen für legales gras vom legalen kiffen abhalten will, sondern an äppel-läden.

One more thing:
Poliertuch von Apple kostet 25 Euro

Die beschämen mit ihren abzockerischen preisideen sogar den geldgeilsten apoteker. Und das besteste daran: die leute kaufen den scheiß trotzdem. Hauptsache, es ist ein hanfbl… ähm… apfel drauf. 🤭️

Wischofonwanze des tages

Ein US-Richter hat die meisten Vorwürfe einer Siri-Datenschutzklage gegen Apple zugelassen. Die Kläger erhalten so die Möglichkeit, im weiteren Verlauf des Verfahrens Beweise für ihre Vorwürfe vorzubringen, Apple belausche durch „unbeabsichtigte Aktivierungen“ von Siri private Unterhaltungen und gebe deren Inhalte an Dritte weiter – etwa zu Werbezwecken

Hej, ihr da! Ja, genau ihr mit euren digitalen assistenten aller art, die ihr durchs leben tragt und mit denen ihr eure wahnzimmer vollstellt! Ihr seid solche helden! Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen.

Fünfzehn milljarden fucking dollar…

…zahlt evil guhgell an äppel dafür, dass evil guhgell wesentlich mehr profit damit machen kann, euch nicht das anzuzeigen, was ihr im web sucht, sondern das, was irgendwelche scheißwerber euch finden lassen wollen. Denn genau das ist das scheißgeschäft von scheißguhgell.

Fünfzehn verdammte gigadollar!

Nehmt andere suchmaschinen, wenn ihr etwas anderes als dumme und ständig von scheißguhgell überwachte konsumtrottel werden wollt!

Ach, ihr habt scheiß-äppel-geräte, wo ihr überhaupt nicht mehr die standardsuchmaschine frei wählen dürft, sondern aus eine von scheißäppel vorgegebenen liste auswählen müsst? Dann kauft euch — VERDAMMTE SCHEIẞE NOCHMAL — kompjuter, die euch nicht mit irgendwelchen technikverhinderungen gängeln! Die sind sogar billiger.

Endlich! Endlich! Endlich!

Endlich können auch äppel-nutzer in den genuss (*würg!*) dieses systemd kommen, mit dem fast jede linux-distribuzjon kaputtgefrickelt wurde¹. Die haben sicher schon lange auf eine solche lösung ohne problem gewartet, vor allem, wenn sie probleme macht.

Den BSD-nutzern wünsche ich, dass man in der BSD-welt viel mehr widerstandskraft gegen schlechte ideen hat.

¹Unvergessen die zeit, in der linux ein durchschaubares, flexibles und stabiles betrübssystem war. Sie ist vorbei.

„Äppel funkzjoniert einfach“ des tages

iOS 14.7.1 kann auf iPhones offenbar zum Verlust der Mobilfunkverbindung führen: Eine wachsende Nutzerzahl berichtet inzwischen über Probleme mit dem Netzempfang, die nach der Installation des nun seit gut drei Wochen verfügbaren Updates auftreten […] nicht nur eine iPhone-Modellreihe mit einem bestimmten Baseband-Modem betroffen, sondern verschiedene Gerätegenerationen vom iPhone 6s bis hinauf zum aktuellen iPhone 12 […] Ein Problem mit der SIM-Karte oder dem Mobilfunkanbieter liege nicht vor, betonen Betroffene. Stecke man die SIM in ein anderes Smartphone funktioniere die Datenverbindung ins Mobilfunknetz dort ganz normal

Vermutlich waren die äppel-entwickler zu beschäftigt damit, die schadsoftwäjhr zum überwachen des käufers zum laufen zu bringen, da kann es dann mit den grundfunkzjonen schon mal ein paar problemchen geben. Hej, das äppel-wischofon ist zwar im moment weder für mobiles internetz noch zum telefonieren geeignet, aber dafür ist es wenigstens ein „bisschen“ teurer gewesen… was wollt ihr das scheißding überhaupt benutzen? Reicht doch, wenn ein großes loch in der schutzhülle ist, damit auch wirklich jeder das scheißlogo sehen kann.

Habt ihr dieses laute reißen gehört?

Das war das geräusch, das entstanden ist, als Fefe mal der kragen platzte

Nein. Wir sind jetzt da, wo der Weg die ganze Zeit hinführte. Ihr habt eure Souveränität aufgegeben. Ihr benutzt Prozessoren mit Management Engines, die verhindert, dass ihr auf eurer Hardware den Kopierschutz von Netflix-Videos brecht. Ihr verwendet Computer mit „Sicherheitschips“, die verhindern, dass ihr auf eurem Computer booten könnt, was ihr wollt. Ihr benutzt Software, die eure Daten nicht nur nicht schützt sondern in die Cloud hochlädt. Eure Daten sind längst in irgendwelchen Clouds in irgendwelchen Ländern. Die sind schon so oft weggekommen, dass die Preise für persönliche Daten aus Cloud-Hacks inzwischen in Hunderttausenden von Datensätzen angegeben werden

Und jetzt weiterhin viel spaß mit euren technikverhindernden enteignungskomputern voller wanzen, die ihr durch euer ganzes scheißleben tragt! Und natürlich im kommenden faschismus.

Warnugen hattet ihr genug. Schon doof, wenn man lieber der reklame, der schleichreklame und dem dummen scheißjornalismus glaubt.

Äppel des tages

Äppel wird in zukunft die fotos auf euren eiFohns und eiPädds nach bildern von sexuellem kindesmissbrauch durchsuchen. Tja, ihr habt ja alle nix zu verbergen, und wenn diese kleine kröte erstmal gefressen wird, dann wird die totalüberwachung richtig losgehen, erst wegen wisstschon „geistiges eigentum“, später auch gern mit ferngesteuert eingeschalteten mikrofonen wegen der wisstschon pösen terroristen. Wer etwas dagegen hat, ist ein kinderficker.

Tja, wenn euch doch nur vorher jemand davor gewarnt hätte, die kompjuter anderer leute durch euer ganzes leben zu tragen.

Übrigens: scheißp’litiker, die vorgeben, gegen sexuellen kindesmissbrauch vorgehen zu wollen, werden in meinen augen viel glaubwürdiger, wenn sie sich zunächst auf die hl. röm.-kath. scheißkirche konzentrieren. Da werden nicht nur fotos getauscht. Da werden kinder in kinderfickerringen ausgetauscht.

Übrigens, heise-jornalist

Äppel ist nicht „wertvoller“ geworden, wie du mutmaßlich aus einer nach lüge und scheiße stinkenden PResseerklärung abgeschrieben hast, sondern der preis für die börslich gehandelten firmenanteile von äppel ist gestiegen. Tulpen waren auch zwischendurch mal sehr teuer, bevor sich der preis normalisierte, aber am wert hat sich dadurch nichts verändert.

Oder, um es mit deinen worten zu sagen, vollidjot:

Wirkliche Nachrichten, die dies begründen, gibt es eigentlich nicht

Klingt doch ganz anders als deine scheißüberschrift oder deine ausführlichen angaben, was irgendwelche beschissenen spekulanten (die sich hinter dem weniger anrüchigen wort „analysten“ verstecken) zu glauben vorgeben.

Gut, dass ihr die lösung für die folgen eures PR-jornalismus gleich mitliefert. 🤢️

Krüpplografie des tages

Apple selbst gibt an, dass die gesamte Kommunikation über iMessage Ende-zu-Ende-verschlüsselt (E2EE) erfolgt. Leider ist der Messenger nicht quelloffen und somit kann die Sicherheit nicht unabhängig bestätigt werden. Davon abgesehen sind Nachrichten nur dann tatsächlich E2E-verschlüsselt, wenn die iCloud-Backupfunktion für iMessage deaktiviert ist. Standardmäßig werden iMessage-Nachrichten, die mit einem auf dem lokalen Gerät abgelegten privaten Schlüssel lesbar sind, nämlich in die iCloud übermittelt. Vor der Übertragung in die iCloud werden die Nachrichten lokal (mit dem privaten Schlüssel) entschlüsselt und anschließend per TLS-Kanal in die iCloud übertragen. Dort werden sie dann wiederum mit einem Schlüssel verschlüsselt, der allerdings von Apple verwaltet wird bzw. dort bekannt ist. Damit ist Apple in der Lage alle iMessage-Nachrichten mitzulesen oder an Behörden auszuleiten. E2E-Verschlüsselung ad absurdum geführt