Javascript des tages

Die verbrecher halten die nutzer von Mäcks offenbar für so blöd, dass sie einfach über javascript in irgendwelchen drexsites immer wieder neue mailto:-links öffnen, um den nutzer dazu zu bringen, eine telefonnummer anzurufen. Die nummer steht dann im betreff der neu geöffneten mäilfenster und damit auch im fenstertitel. Ich will es mal so sagen: wer auf solche „überredungskünste“ hin zum telefon greift, gehört nicht zu den hellsten leuchten im lampenladen.

Was gegen solche lästigen überrumpelungen auf dem niwoh eines achtjährigen kindes (und gegen viel richtige internetz-kriminalität) hilft? Ganz einfach: nicht jeder dahergelaufenen drexseit die ausführung von javascript im brauser gestatten. Aber man kann es natürlich auch wie äppel machen und jedes symptom einer unsicheren und dummen grundeinstellung einzeln behandeln… 😦

Gar nicht auszudenken, wie sehr vor fläsch gewarnt worden wäre, wenn dieses mikrohäckchen mit fläsch gemacht worden wäre. Aber so, wo es javascript ist, braucht man mit keinem wort auf die ursache hinzuweisen. Scheiß äppelgekaufter scheißjornalismus!

Äppel des tages

Äppel weiß wohl doch, wie die kunden ticken und hat tolle idee, wie man diese leute trotz nicht mehr ganz so toller produkte zum überzogenen preis bei der stange hält: man heftet ihnen einfach einen orden dafür an, dass sie äppel-produkte benutzen, den sie dann präsentieren und damit rumprahlen können.

Apple startet seine zweite „Herausforderung“ für Besitzer der Apple Watch: Wer sich im Januar körperlich mit der Computeruhr betätigt, kann eine exklusive virtuelle Medaille ernten […] Neben der virtuellen Medaille erhalten Nutzer, die die Herausforderung meistern, auch einen besonderen digitalen Sticker, der sich über die Nachrichten-Anwendung auf dem iPhone an Freunde und Bekannte verschicken lässt – quasi zum virtuellen Angeben

Eine erfreulich billige sache ist diese prahl-anzeige, verglichen mit den entwicklungskosten für gute geräte. Dem erfolg bei der äppel-zielgruppe werden aber trotzdem keine grenzen gesetzt sein. Und sich binnen zwölfer stunden eine minute zu bewegen und dreißig minuten zu gehen ist ungefähr so „auszeichnungswürdig“ wie etwas zu essen. Das schafft sogar jemand, der so doof ist, für ein bisschen prahlerei völlig überteuerte und dazu enteigende, technikverhindernde und gängelnde produkte zu kaufen.

Die frage, wie viel geld die leute aus der karl-wiechert-allee für diesen schleichwerbeartikel ohne informazjonsnährwerte gekriegt haben, müsst ihr aber heise stellen.

(Übrigens: was äppel da macht, ist so kindisch und richtet sich an so dumme, unreife psychische bedürfnisse, dass mir keine passenden schlagwörter mehr einfallen. Das schafft auch nicht jeder.)

Security des tages

Mac-Passwort lässt sich über Thunderbolt auslesen

Mit Hardware von der Stange kann ein Angreifer in rund 30 Sekunden das im Klartext vorliegende Passwort abgreifen und so Apples Festplattenverschlüsselung FileVault überwinden, um auf alle Daten zuzugreifen

Ich tippe auf eine vorsätzlich offen gelassene hintertür für die horch- und morddienste der vereinigten staaten eines teils von nordamerika. Wäre ja schlimm, wenn man verschlüsselte daten nicht lesen kann.

Äpple-ticktack des tages

Nicht nur, dass die äppel-ticktack eine lösung ohne problem ist, sie hat auch immer wieder ihre probleme…

Apple liefert das jüngste Bugfix-Update für watchOS nicht mehr aus, nachdem die Apple Watch mehrerer Nutzer nach der Installation den Dienst verweigerte […] Nach der Installation zeigte die Apple Watch dann nur noch ein rotes Ausrufezeichen mit einem Hinweis auf eine Hilfe-Seite des Herstellers – dies signalisiert gewöhnlich einen Hardware-Defekt

„Wie spät ist es?“ — „Kann ich dir nicht sagen, das neue betrübssystem hat die uhr kaputt gemacht.“

Und, was macht man, wenn man so doof war, auf die von jeder presseredakzjon wiedergegebene äppel-reklame reinzufallen und jetzt so eine äppel-ticktack hat, die nur noch „kaputt“ sagt? Drückt man ein knöpfchen, um sie auf werkseinstellungen zurückzusetzen? Spielt man einfach eine fehlerfreie softwäjhr auf? Aber mitnichten, es ist doch enteignungsscheiße von äppel, da kann man sich nicht so einfach helfen:

Schlägt ein erzwungener Neustart fehl, muss man Apple kontaktieren, um eine Reparatur zu vereinbaren […] Ob das Unternehmen den jetzt durch watchOS 3.1.1 ausgelösten Fehler auf betroffenen Geräten Software-seitig beheben kann, bleibt unklar

Och, habt ihr durch eine softwäjhraktualisierung die ticktack gebrickt… bwahahahaha!

Ich wünsche den anhängern der apfelreligjon (kauf dir geräte nicht mehr wegen ihres technischen nutzens für dein leben, sondern um damit öffentlich präsentierbaren sozjalen aufstieg zu kaufen) auch weiterhin viel spaß damit, dass es jedes jahr ein neues, unfertiges, ab werk kaputtes mäc-OS gibt, dessen einziger zweck darin besteht, ältere hardwäjhr zu veralteter hardwäjhr zu machen, damit die mitglieder der apfelsekte neuen techniktinnef kaufen. Ihr seid echt ganz tolle, aber sowas von! Und jetzt stellt euch schön zum gemolkenwerden in die schlange vor dem äppelschopp! :mrgreen:

In unseren breitengraden…

Oh, das ist ja toll. In unseren breitengraden kann man sogar so von märz bis mai und von september bis november einigermaßen sicher und zuverlässig sein eifohn benutzen, wenn man mal so etwas wie telefonieren oder eine äpp nutzen will:

Das iPhone ist aber generell darauf ausgelegt, sich unter bestimmten Bedingungen automatisch abzuschalten […] Die normale Betriebstemperatur für das iPhone liegt laut Apple zwischen 0 und 35 Grad Celsius

Das ist immerhin ein halbes jahr, wo es nicht vorkommen kann, dass sich das wischofon abschaltet, wenn man es aus der tasche holt! Aber auch nur, wenn man nicht im gebirge lebt. Eine großartige technische meisterleistung der prämierten extraklasse! Ganz großes kino für die kleinen köpfchen, die überteuerten techniktinnef von äppel kaufen.

Äppel des tages

Stell dir mal vor, du kaufst einen klappkompjuter, und die haben die SSD so reingelötet, dass es unmöglich geworden ist, sie auszutauschen, wenn man mal mehr kapazität braucht oder wenn sie kaputt ist. Tja, dann kauft man halt einen neuen klappkompjuter, kostet ja nicht die welt. Produkte, die reparierbar sind und nicht bei versagen einer komponente zu technikmüll werden, sind nun einmal schlecht für die wirtschaft. Zum ausgleich findest du aber einen komischen internen port auf der platine, der den eindruck erweckt, eine für polizeien und geheimdienste angebrachte schnittstelle zum auslesen der daten zu sein. Willkommen bei äppel, immer schön weiter kaufen, ist alles toll und super und vor allem mit äppel-logo drauf, dass deine dummheit auf dem ersten blick dokumentiert!

Äppel des tages

Äppel hat ein neues produkt. Nein, es ist kein pädd, keine woatsch und kein fohn, es ist ein buch mit äppel-reklamefotos früherer produkte für schlappe dreihundert dollar. Man weiß ja bei äppel, dass die kunden alles kaufen, auch wenns ein bisschen teurer ist. Ganz ähnlich wie bei scientology.

Immerhin ist diesmal davon auszugehen, dass die erste auflage des buches fehlerfrei funkzjoniert.

Smartglotze des tages

Apples mittlerweile eingestellte Apple-TV-Generationen 2 und 3 arbeiten bei einzelnen Nutzern aktuell nicht zuverlässig […] Offenbar werden Inhalte von Apples Servern nicht mehr nachgeladen, was die Boxen weitgehend unbrauchbar macht

Hej, müsst ihr halt wegwerfen und neue kaufen, die dann so lange funkzjonieren, bis ihr euch noch neuere kaufen sollt. So ist das eben, wenn man sich smartdinger andrehen lässt, die nix weiter als enteignung und technikverhinderung sind. Freut euch schon drauf, dass ihr demnächst die gleichen geschäftspraktiken bei autos habt!

„Cloud“ und äppel des tages

Der Bedienungsfehler eines Mitarbeiters habe das Problem ausgelöst, nachdem sich der Nutzer wegen eines iCloud-Problems an den Support gewendet hatte – dies sei kein Einzelfall gewesen

Wenn ein einziger kundendienstler durch einen kleinen verklicker dafür sorgen kann, dass adressbücher mit teils empfindlichen inhalten an irgendwelche beliebigen und davon überraschten leute veröffentlicht werden, dann ist zum tema „cloud“ wohl nicht mehr viel zu sagen. Nur das eine vielleicht noch: gehaftet wird natürlich nicht für die datenschleuderei. Das wird ganz sicher irgendwo in diesen dreißig seiten literarisch ungenießbaren augenpulvers ausgeschlossen, die jeder mit seinen klick auf „ich habe die nutzungsbedingungen gelesen und bin damit einverstanden“ abgenickt hat. In dieser auf unverständlichkeit optimierten prosa gibts bestimmt auch irgendwo ein kleines, unscheinbares sätzchen oder nebensätzchen, in dem man mitabnickt, dass jeder kundendienstler beliebig auf kontakte alle nutzer zugreifen kann und diese jedem beliebigen anderen nutzer ohne jede zustimmung zuschieben kann. Hej, habt ja alle nix zu verbergen, und es ist ja undenkbar und damit unmöglich, dass die eine oder andere schräge gestalt im äppel-kundendienst diese privilegierte stellung ausnutzen wird, um sich ein kleines zusatzgehalt aus der organisierten kriminalität zu verdienen. Schließlich wäre das ja auch verboten. Genau so wie die veröffentlichung von weit in die privatsfäre reinragenden daten durch äpple… oder wie die unverschlüsselte datenspeicherung…

Hej, und die ganzen parlament-arier mit ihren eifons haben bestimmt auch alle die „cloud“ aktiviert und speichern ihre gesamten lobbynetzwerke auf den kompjutern anderer menschen. Ach, macht nix, die sind ja eh schon datennackt im internetz unterwegs. Das muss dieser „datenreichtum“ sein, den genau diese scheißp’litiker immer haben wollen. Oh, auf einmal doch nicht mehr:

Der netzpolitische Sprecher der SPD, Lars Klingbeil, erklärte: „Ich habe nicht gewusst, dass solche Sachen identifizierbar sind. Vielleicht ist man da naiv an der Stelle, aber man braucht auf jeden Fall Aufklärung darüber, welche Daten eigentlich erhoben werden und was mit den Daten dann passiert“. Wenn sich herausstelle, dass man den Firmen nicht einfach vertrauen könne, „dann müssen Gesetze her“

Tja, wenns auf einmal ins eigene leben reinragt, ist es doch ganz schön scheiße, das ding mit dem datenreichtum irgendwelcher klitschen ohne seriöses geschäftsmodell.

Das fohn ist smart, der käufer manchmal eher nicht so…

Äppel. Das ist doch die klitsche, die ein überteuertes wischofon ohne kopfhörerbuxe verkauft hat. Macht aber nix, haben sich einige käufer gesagt, wir haben da eine anleitung auf juhtjuhbb gefunden, wie man da doch wieder eine buxe haben kann und griffen entschlossen zur bohrmaschine.

Vielleicht hätten sie einfach stattdessen ein gerät kaufen sollen, dass die gewünschten anschlüsse hat — das wäre womöglich sogar etwas weniger teuer gewesen. Ach, ging nicht, da war ja kein apfel drauf. Nun dann, wer den schaden hat, spottet jeder beschreibung.

Wenns internetz im händi ist, ists gehirn im arsch. Immer nur so weiter, ihr idjoten, so gehts sicher und zielstrebig in die idiocracy!

eiFohn des tages

Äppel verkauft jetzt ja wischofone ohne audio-buxe, weil man das auch wie äppel mit einem spezjalstecker machen kann:

Apple ersetzt die wegrationalisierte Audio-Buchse des iPhone 7 mit einem Lightning-Adapter. Doch statt den Sound zu verbessern, verschlechtert sich die Signalqualität, wie ein Test des Computermagazins c’t zeigt

Aber die leute, die aus mehr irrazjonalen gründen den überteuerten techniktinnef von äppel kaufen, sind es ja eh gewohnt, scheiße zu fressen. Da kann man ja auch mal wieder (mindestens) siebenhundertfuffzich øre verbrennen und sich drüber freuen, dass wieder etwas mieser geworden ist. Und wenn äppel dann eine seiner frontfressen bei einer verkaufsbühnendarbietung in die kamera stellt und das zeitalter der musik für beendet erklärt, dann jubeln alle, sogar jene, die gar keine äppel-wischofone haben, sondern einfach alles mitjubeln, was mitmensch jornalist ihnen vorjubelt. Hat bei fläsch damals doch auch geklappt…

Schade, dass es im äppstohr kein gehirn gibt.

(Und hej, bei der gegenwärtigen totkomprimierten popmusik — so viel kopfschmerztabletten kann ich gar nicht fressen, bis ich das ertragen kann — merkt doch sowieso niemand mehr einen dynamikverlust. Oder will mir jemand erzählen, dass die äppel-prolls mit ihrem minderwertigkeitsgefühlkompensazjonsapparat für leute, die sich keinen porsche leisten können, wirklich etwas anderes als die derzeitig populäre scheiße hören?)

Schon in ordnung

Markus Söder, bayerischer finanzminister, findet es völlig in ordnung, wenn ein unternehmen, das fetten reibach macht, einen effektiven steuersatz von 0,0005 prozent hat. Hauptsache, diesen vollidjoten, die noch richtig arbeiten, wird vom staat so vollautomatisch nach dem geld gegrabscht, dass es kein entkommen gibt.

Auch weiterhin viel spaß beim steuernzahlen!

Äppel hat übrigens auch ein paar wörtchen dazu geäußert

Staatstrojaner des tages

Vermutlich wurden mittels des Programms Menschenrechtler und Journalisten überwacht und ausspioniert

[…] Ein Sprecher der als Urheber vermuteten Firma NSO Group erklärte der New York Times, man verkaufe nur an Regierungsbehörden und halte sich streng an Ausfuhrbestimmungen. Er wollte keine Angaben dazu machen, ob Software des Unternehmens in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder in Mexiko im Einsatz sei

Ich wünsche euch allen auch weiterhin ganz viel spaß und orwellness mit den „cyberwaffen“, die sich jeder verdammte scheißüberwachungsstaat zulegen will!

Äppel des tages

Äppel baut seine wischofone demnächst ganz offizjell in überwachungswanzen um, die richtige mitschnitte aus dem leben… ähm… an einen sörver senden. Müsst ihr alle kaufen! Wegen der höheren sicherheit vor dieben! Bleibt natürlich auch weiterhin idjotensicher zu bedienen, man denkt ja bei äppel an die zielgruppe. Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen! Echt, ihr vollpfosten, an euch sind die menschenrechte einfach nur verschwendet! Und das, worin ihr die welt umzugestalten mithelft, ist ein ort, an dem ich nicht atmen kann. Aber vermutlich habt ihr den „überkomplexen“ satzbau des vorigen satzes schon nicht mehr parsen können mit euren äppelhirnen…

Wahnsinn des tages

Nein, eigentlich ist die börse nicht ein wahnsinn des tages, sondern unseres gesamten zeitalters. Mal fällt der kurs eines schwindelzettels¹ ins bodenlose, weil ein unternehmen richtig fett gewinn macht, aber nicht so viel gewinn, wie irgendwelche spezjalexperten erwartet hätten — und ein anderes mal zieht der kurs eines schwindelzettels an, weil ein unternehmen richtig fett verlust macht, aber eben nicht so viel verlust, wie irgendwelche spezjalexperten erwartet haben. Wer noch mehr anzeichen dafür braucht, dass dieser rasende wahn von menschenverachtenden koksnasen — von presseschreibern gern auch „instituzjonelle anleger“ genannt — völlig vom richtigen wirtschaftlichen geschehen emanzipiert ist, wird sie bei aufmerksamen lesen der wirtschaftsmeldungen immer wieder finden, wenn auch nicht immer so obszön offensichtlich wie in diesem fall. Aber aufpassen: damit die menschen schön dulle dumm bleiben, nennt der jornalist, der presseverleger und der fernsehmacher das börsengeschehen „wirtschaft“, damit man es auch verwexele und gleichsetze…

Hinweis für nachdenkliche und intelligente: ich habe hier natürlich einen tageskurs an der börse mit der (ausgesprochen unerfreulichen und keineswegs erfolgreichen) kwartalsentwicklung des geschäftes eines unternehmens in beziehung gesetzt, was ein billiges retorisch-manipulatives mittel ist, um meine darlegung mit scheinbaren fakten aufzuwerten. Dass die börse wahnhaft und vom wirtschaftlichen geschehen weitgehend emanzipiert ist, stimmt natürlich trotzdem… und wer lust darauf hat, kann ja mal bei anderen (und auch bei mir) darauf achten, wie häufig dieser trick des vergleiches zweier verschiedener kategorien im alltag eingesetzt wird, um andere menschen damit zu beeindrucken. Ich sehe das jedenfalls jeden verdammten tag irgendwo… zum beispiel im weiter oben verlinkten artikel bei heise onlein, um mit „fakten“ zu belegen, dass die unerfreuliche entwicklung äppels doch gar nicht so schlimm ist.

¹Schwindelzettel — so nenne ich eine akzje, die zu einem preis verkauft wird, der dazu führt, dass der „börsenwert“ eines unternehmens wesentlich größer als vier oder fünf jahresumsätze ist. (Bei unternehmen mit großen produkzjonsanlagen und absehbar langfristig robustem geschäftsmodell wie BASF und BMW darf man meinethalben gern zehn jahresumsätze als maßstab nehmen, aber auch nicht viel mehr; bei läden, die wie das fratzenbuch vor allem eine datensammlung haben, sollte hingegen eher etwas weniger angesetzt werden.) Und nein, von gewinnen habe ich dabei noch gar nix gesagt. Nach meinem erachten sind sämtliche DAX-„werte“ zurzeit schwindelzettel, sind angebotene gelegenheiten, zu einem völlig überteuerten mondpreis jenseits jeglicher wirklichkeit anteile an einem unternehmen zu erwerben. Wer das macht: nun ja, es sind alles erwaxene menschen, und man darf natürlich auch sein geld wegwerfen oder gar wegwerfen und einen teil davon zusätzlich noch einem fondsverwalter schenken. Denn was von den gegenwärtigen mondpreisen für die schwindelzettel übrig bleibt, wenns mal eine kleine erschütterung des laufenden börsenschwindels gibt, das sollte sich jeder selbst vorstellen können. Hinterher werden euch die jornalisten erzählen, dass irgendwelche entwicklungen „werte vernichtet“ haben — aber diese „werte“ waren die ganzen jahre lang nix als eine kirre fantasie der modernen zocker und alchimisten.