Universität des tages

Die Universität des Saarlandes verdiente Geld, indem sie Glücksspiel bewarb

Weia! Aus der von mir aus gründen nicht direkt verlinkten kwelle:

Anfang Februar fanden sich auf der Seite noch Insgesamt 118 Artikel. Sie waren unterteilt in die Kategorien Gesundheit, Finanzen, Lifestyle und Karriere. Es ging um Studijobs, Freizeittipps oder Job-Chancen. Elf dieser Artikel lieferten echten Mehrwert, etwa Tipps zum Bafög-Antrag.

Alle anderen 107 Artikel waren für Suchmaschinen optimierte Texte, die auf eine oder mehrere Seiten verlinkten: Anti-Erkältungspräparate, Heilsteine, Kredite, Bitcoin-Spekulation, Sportwetten und andere Glücksspiele wurden teilweise schamlos beworben. […] Wer kein Geld habe, könne im Casino welches verdienen, wer im Klausurenstress einen klaren Kopf brauche, könne beim Zocken schnell ein paar Glückshormone ausschütten und wer neben der Uni einen Job suche, könne im Online-Casino arbeiten

Da will ich mal hoffen, dass die universität jetzt nicht auf spämm umsteigt, nachdem sie die reklame für halbseidene abzockereien nicht mehr auf ihrer staatlich subvenzjonierten webseit unterbringen kann.

Bücherverbrennung des tages

Der jetzt vernichtete Bestand ist seit vielen Jahren für die wissenschaftliche Forschung genutzt und entsprechend als Quelle zitiert worden. Diese Angaben sind nun nicht mehr überprüfbar

Aber hauptsache, die bullschitt-wirtschaft hat „datenreichtum“, damit sie den menschen noch perfidere manipulazjonsversuche unterjubeln kann.