Übrigens, scheißjornalist, stinkender!

Übrigens, scheißjornalist, stinkender: die überführte wissenschaftliche betrügerin kann ihren „doktortitel“ nicht abgeben, und wenn du das hundertmal in deinen intelligenzverachtenden scheißtintenklexereien so erzählst. Zu sehen, vor welches pack du dich mit deiner hirnfickend-manipulativen scheißsprache stellst, wirft vor allem ein licht auf deinen karakter, du stinkender scheißjornalist!

(Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie du die organisierte kriminalität der autokonzerne in der BRD deinen zuhörern und zulesern als „schummeln“ verkauft hast, als ginge es um eine heitere runde mau-mau, du stinkender scheißjornalist, und ich werde das erst vergessen, wenn die würmer an meinem kadaver naschen.)

Erstens ist es kein titel, sondern ein akademischer grad. Gut, das hat etwas von korintenkackerei, ich gebe es ja zu. Aber nach der gefühlt zehnten entdoktorung eines mitgliedes oder einer mitmöse der Merkel-regierung solltest du mal wissen, was es damit auf sich hat, du scheißjornalist.

Und zweitens kann man den akademischen grad gar nicht selbst aufgeben. Man kann vielleicht darauf verzichten, sich als „frau doktor“ anreden zu lassen (das ist ja auch in den meisten kontexten ein bisschen äffisch) und den namenszusatz im pass eintragen zu lassen, aber man kann mit diesem „verzicht“ jederzeit wieder aufhören. Verzicht auf verzicht ist ja ein ganz besonders beliebter verzicht, wie wir alle wissen. Frau dr. rer. clipb. Giffey bereitet uns ja schon ein bisschen darauf vor, indem sie selbst als überführte betrügerin noch winke-winke öffentlich mit ihrer note für die betrugsarbeit rumprahlt. Der akademische grad kann nur von der universität aberkannt werden. Zum beispiel mit dem guten grund, dass die werte frau dr. rer. clipb. Franziska Giffey eine wissenschaftliche betrügerin ist, die ihre universität durch abgabe einer betrugsarbeit vorsätzlich getäuscht hat, um sich damit einem akademischen grad (und indirekt: die damit verbundenen gesellschaftlichen vorteile) zu erschwindeln.

Ganz kurz: den akademischen grad kann man gar nicht aufgeben, sondern nur durch einen verwaltungsakt verlieren. Was man hingegen einfach aufgeben könnte, ist das ministeramt — und genau das gibt diese wissenschaftliche betrügerin nicht auf. Schande, schande, schande über sie und alle ihre kriminellen freunde, die sie darin stützen!

Und hej, du tiefgebückter jornalistischer lakai unserer scheißbummsregierung, du feind: nein, solche übelriechenden karatere wie Franziska Giffey gehören nicht und auf gar keinen fall in eine bummsregierung. Ich würde sie sogar für den dschobb einer klofrau als karakterlich ungeeignet einstufen, da ich davon ausgehen müsste, dass sie klaut und betrügt, wenn sie eine schangse sieht, damit durchzukommen. Frau Merkel sollte das eigentlich auch wissen, versucht aber einfach, im lande alzheim die zeit vergehen zu lassen. Und du scheißjornalist, du feind, du, du machst mit und falschmeldest vorsätzlich, dass frau Giffey ihren „titel“ aufgibt. Meine fresse. Du arschloch, friss deine nicht einmal zum arschabwischen geeigneten dreckszeitungen und geh möglichst schnell sterben! ⚰️

Ich gebe weiter an Arne Hoffmann. Da gibt es die klarheit, die von scheißjornalisten vorenthalten wird.

Rundfunkabgabenfinanzierter rufmord des tages

Arne Hoffmann wurde von ARD und ZDF als „nazi“ errufmordet.

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß beim bezahlen der wohnungssteuer zur finanzierung des BRD-parteienstaatsfunks! Und immer schön dran glauben, dass die ganzen fäjhknjuhs und der ganze häjhtspietsch nur aus dem pösen, pösen internetz kommen! Der onkel jornalist hats ja gesagt, und der ist so adrett gekleidet und hat so eine schicke krawatte um den hals… 🤮

Jungen werden häufiger vergewaltigt als mädchen…

Aber es ist die letzte Kategorie mit den meisten Misshandlungen, bei der ich große Augen bekommen habe. In dieser Kategorie des vollzogenen Geschlechtsverkehrs sind die Jungen mit 6,7 % gegenüber 5,6 % stärker betoffen als die Mädchen! Offenbar werden mehr Jungen als Mädchen in ihrer Kindheit vergewaltigt. Das ist eine bemerkenswerte Statistik […] Je schlimmer der Missbrauch wird, desto mehr gleichen sich die Zahlen von Jungen und Mädchen einander an, wobei Jungen mit etwas größerer Wahrscheinlichkeit die schlimmsten Arten sexuellen Missbrauchs erleben. Das besagen die Daten, und das ist eine sehr starke Botschaft, die einige unserer schlummernden psychologischen Fachkräfte und die Öffentlichkeit aufwecken könnte […] halte ich es für äußerst wichtig, dafür zu sorgen, dass die Tatsache, dass sowohl Jungen als auch Mädchen für die schwereren Formen des Missbrauchs gleichermaßen anfällig sind, in den allgemeinen Wissensstand einfließt. Unsere Medien haben in den letzten 40 Jahren das Bild gezeichnet, dass Mädchen die wirklichen Opfer von sexuellem Missbrauch in der Kindheit seien und Männer die Haupttäter. Wenn Sie über Ihre eigenen Wahrnehmungen nachdenken, würde ich wetten, dass Sie sich diesen Vorstellungen anschließen. Wir haben nur die Hälfte der Geschichte aus den Medien erfahren

Bundeszentrale für politische propaganda

Zwar kann jeder Verschwörungstheoretiker alles ignorieren, was ihm bei seinem Gedankengebäude nicht in den Kram passt. Aber wie gut ist es für eine Gesellschaft, wenn sich eine staatliche Instanz mit dem Titel „Bundeszentrale für politische Bildung“ sich auf dieses Niveau begibt, so dass man ihre Botschaften von denen von Verschwörungstheoretikern nicht mehr unterscheiden kann? Das ist für eine Institution, die selbst „digitale Desinformation“ anprangert, ein Schuss ins eigene Knie […] Die Bundeszentrale für politische Bildung hat entschieden, sich von Seriosität und Verlässlichkeit zu verabschieden, um sich stattdessen der Sicht eines extremen Lagers zuzuneigen. Dass damit auch ihre tatsächlich seriösen Beiträge ins Zwielicht geraten, nimmt man offenbar billigend in Kauf

Grüße auch an den bummsinnenminister Horst „der horst“ Seehofer, der dafür verantwortlich ist!

Kurz verlinkt

Professor gesteht: „Ich habe mir die Grundlagen der Genderstudien nur ausgedacht“

Falls sich überhaupt noch jemand für die ursprünge der pseudowissenschaftlichen kwasistaatsreligjon „gender“ interessiert, die inzwischen sogar den kindern in „biologie“-unterricht an staatlichen zwangsschulen in der BRD ins gehirn geknüppelt wird.

Mein herzlicher glückwunsch geht an Arne Hoffmann zu den fünfzehn jahren genderama. Ich erwische mich immer noch dabei, in regelmäßigen abständen einen komplettspiegel von genderama mit seiner fänomenalen gewaxenen materjalsammlung anzulegen, weil ich befürchte, dass dieses blog irgendwann einmal unter einem windigen vorwand wegzensiert und ausradiert werden könnte.

Zitat des tages

Es bleibt für mich befremdend, mit welcher Leichtfertigkeit Journalisten früher als tadellos geltender Institutionen von der FAZ bis zum ZDF am eigenen Ast ihrer Glaubwürdigkeit sägen. Die Folge liegt doch auf der Hand: Sobald es darum geht, echte Problembereiche sachlich darzustellen, vom Klimawandel bis zum Rechtsextremismus, glauben diesen Journalisten immer weniger Menschen, weil sie befürchten müssen, dass es sich um massiv manipulierte Darstellungen handelt. Dieselben Leitmedien, die immer wieder vor Populismus warnen, bedienen sich inzwischen ungehemmt populistischer Methoden. Das Misstrauen gegen diese Leitmedien ist deshalb gerade bei Gebildeten stark gewachsen […] Was Günther Wallraff vor über vierzig Jahren mit Blick auf die „Bild“-Zeitung anprangerte, gilt heute für einen Großteil unserer Leitmedien insgesamt

Arne Hoffmann

Zitat des tages

Es ist unfassbar, dass man auch als Linker derzeit keine linken Parteien mehr wählen kann, weil diese selbst die elementarsten Prinzipien des Rechtsstaats in den Wind schießen, sobald es ihrer Klientel gelegen kommt. Wie kann man eigentlich noch Donald Trump oder die AfD als herausragend „populistisch“ brandmarken, solange im eigenen Lager derartiger Unfug verbreitet wird?

Arne Hoffmann

Tja, wenn sie nicht mehr gewählt werden wollen…

…außer vielleicht von ein paar faschistoiden sex*ist_innen, dann werden sie eben nicht mehr gewählt:

„Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden“ steht noch heute im SPD-Parteiprogramm. Der Feind ist der Mann. Die Hälfte der Wähler. Allein einem moralisch vollkommen verrotteten Zeitgeist zuliebe ist das die Position einer Regierungspartei. Selbst dezidiert linke Männerrechtler wie ich empfinden mittlerweile einen Würgereiz, wenn sie „SPD“ hören. Die eigene Wählerschaft wurde fast gewaltsam vertrieben

Arne Hoffmann

Den frauen, die sich davon locken lassen, wünsche ich viel spaß mit ihrer hungerrente, die sie der ebenfalls von der SPD vorangetriebenen umwandlung der BRD in ein billiglohnland mit hartz-IV-zwangsarbeitsprostizjon zu verdanken haben. Und „reich gefreit“ wird da auch schwieriger…