Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat rausgekriegt, dass die betriebe aus genau den wirtschaftsverbänden, die immer laut und medial zum gekreisch verstärkt über den mangel an lehrlingen klagen, einfach keine lehrlinge ausbilden, obwohl sie es könnten. Niemand hätte das für möglich gehalten.

Morgen ist prof. dr. Offensichtlich wieder vergessen und dann wird wieder gefordert, das schulsystem anzupassen und den heranwaxenden nicht mehr soviel kultur beizubringen, sondern sie noch genauer und verwertbarer auf ihr leben als gehorsame hartz-IV-verfügungsmasse der herrschenden und besitzenden heranzuziehen, am besten gleich mit zeugnissen, die die leistungsfähigkeit der würdelosen batterien im zeitarbeitssklavenverleih in watt auszeichnet.

Jornalismus des tages

In meinem Lehrgang gab es vor 30 Jahren (!) das Doppelte

Hej, angehende jornalisten, in hamburch gibts nen groten strich, da könntern knacken arsch hinhalten fürn paar øre — und das wäre auch die beste vorbereitung auf das, was eure wirkliche aufgabe als ausgebildete jornalisten ist: nützliche schreibnutte der herrschenden und besitzenden zu sein, zumindest so lange, bis man euch völlig durch softwäjhr ersetzt hat…

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Prof. dr. Offensichtlich untersucht bewerbungsschangsen

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal angeschaut, ob der name bei einer bewerbung um einen ausbildungsplatz in der BRD eine rolle spielt und dabei völlig überraschend und von niemanden erwartet rausgekriegt, dass Klaus Schmidt eine bessere schangse als Özgür Türkoğlu hat. Beobachter werten dieses forsch ermittelte forschungsergebnis als einen ersten hinweis darauf, dass prof. dr. Offensichtlich nur noch wenige jahrzehnte von der entdeckung jener verbreiteten vorurteile gegenüber menschen ausländischer herkunft entfernt ist, die sich dann durch die behandlung dieser menschen teilweise selbst erfüllen. :mrgreen: