Klimaschützerin des tages

Birgit Hesse (SPD), parlament-arierin und landtagsobermotzin in mecklenburg-vorpommern, schützt das klima. Auch weiterhin viel spaß mit den gutsherren und gutsherrinnen aus der BRD-scheißp’litik, die euch sagen, was gut und richtig für euch ist (und demnächst eine neue antisozjale kohlendioxid-steuer einführen werden).

Es gibt doch tatsächlich etwas, was viel schlimmer als der schlimmste dieselmotor stinkt, und das ist das heuchlerische, stinkende lügenmaul des scheißpolitikers!

Organisierte kriminalität des tages

Nach Recherchen des SWR wurde auch in neuere VW-Diesel-Motoren mit Euro-6-Abgasnorm eine Software eingebaut, die erkennt, ob sich das Fahrzeug auf einem Prüfstand befindet. Das geht aus vertraulichen VW-Dokumenten hervor, die dem SWR vorliegen. Der VW-Konzern wollte sich zu den Dokumenten nicht direkt äußern, da es sich um vertrauliche Dokumente handle, so ein VW-Sprecher. Er dementierte aber allgemein, dass bei diesen Motoren eine illegale Abschalteinrichtung eingebaut sei

[Archivversjon]

Hmm, das ist ein sehr spezjelles dementi. Vermutlich haben die da eine legale abschalteinrichtung eingebaut, also eine, die der hausjurist für möglicherweise legal hält. :mrgreen:

Und jetzt, nachdem die autohersteller in ihrem rechtsfreien raum gelernt haben, dass es überhaupt keine strafrechtlichen konsekwenzen hat, wenn sie kriminell sind, ist eh jeder bann gebrochen. Mal schauen, ob der werte herr niedersäxische ministerpräsident Stefan Weil sich mal wieder seine regierungserklärung bei VW korrekturlesen lässt, bevor er das parlament mit dem PR-geseier belästigt, oder ob er inzwischen auch selbsttätig den richtigen bananenton trifft. 🍌

Organisierte kriminalität des tages

Bis heute hat das Unternehmen dem KBA unter anderem für die 3.0-Liter-Modellreihen A4, A5, Q7, A6, A7 und A8 „keine vollständigen Antragsunterlagen vorgelegt. Daher konnten die Software-Updates noch nicht freigegeben werden

Na ja, dann werden eben weiterhin über den grenzwerten liegende stickoxidemissjonen in die atmosfäre gepumpt. Da kann man ja auch nix gegen machen, die gefängnisse sind ja schon voll mit schwarzfahrern, haschischrauchern und hartz-IV-contäjhnerdieben. Und die illegal durch die BRD fahrenden autos…

Das KBA könnte nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums bis heute bei nicht umgerüsteten Fahrzeugen zu Strafmaßnahmen greifen, „dies schließt unter bestimmten Voraussetzungen den Entzug der Typgenehmigungen ein“. Die Folge wäre, dass Fahrzeuge, die momentan auf der Straße unterwegs sind, stillgelegt werden könnten. Auf eine solche Maßnahme habe das Kraftfahrt-Bundesamt allerdings bisher verzichtet, so das Bundesverkehrsministerium in der parlamentarischen Anfrage

…fahren unter bananenminister Andreas Scheuer (CSU) auch weiterhin illegal durch die BRD. Scheiß auf die rechtsdurchsetzung, wenn sie gegen große unternehmen wie diesen stinkenden, mörderischen VW-kraken gehen würde, der die scheißp’litik einfach kauft und so manchem ministerpräsidenten die regierungserklärung vor der hochnotoffizjellen verlesung erstmal korrekturliest! Banane für alle: BRD. 🍌

Und wenn ihr was für die unwelt tun wollt, könnt ihr kinderroller mit elektromotor fahren — die nach drei monaten zu elektroschrott werden und mit strom aus kohleverbrennung angetrieben werden. 🔥

via @benediktg5@twitter.com | originalversjon der BR-meldung

Tragfähige digitale geschäftsideen im datentrampelpfad- und autobahnland BRD

Nein, das ist nicht der postilljon:

Das miserable Internet an vielen Orten in Deutschland führt zu absurd anmutenden Geschäftsmodellen. Eine Firma aus Hattersheim bietet derart abgehängten Unternehmen Datentransport in die Cloud an, per Mercedes Sprinter. Die Fahrzeuge seien im Grunde „rollende USB-Sticks“, meint der Firmenchef.

Wisst ihr noch?

Wisst ihr noch, gestern, als die scheiß-SPD auf einmal gegen noch mehr überwachung war?

Ebenfalls gestern: wie die SPD in regierungsverantwortung die überwachung jedes autofahrers in der BRD eingeführt hat, aber so richtig legal, illegal, scheißegal. Verschwörungspraktiker und grundgesetzfeinde bei der arbeit, ganz so, wie man es von der scheiß-SPD gewohnt ist.

Klimahirnriss des tages

Bildschirmfoto welt.de -- politik -- spritschlucker, klimakiller -- umweltbundesamt will SUVs mit hohem CO2-ausstoß verteuern

Hej, umweltbummsamt, da gäbe es eine ganz einfache metode. Wenn du im chemieunterricht aufgepasst hast, umweltbummsamt, dann weißt du ja schon, dass die kohlenwasserstoffketten im treibstoff bei der verbrennung zu H2O (wasser) und CO2 (kohlendioxid) werden. Oder anders gesagt: die einfachste, logischste und direkteste metode, CO2-ausstoß zu besteuern, läge in einer erhöhung der steuern für den treibstoff.

Aber nein, das würde ja alle menschen treffen, auch die vielen, die unter den p’litisch explizit gewünschten lebensverhältnissen auf ihr auto angewiesen sind, und das wollt ihr nicht. Stattdessen soll es eine art „neidsteuer“ auf dicke autos geben. Schon klar, ich habe verstanden, werte arschlöcher beim umweltbummsamt. Es geht nicht um die sache, um die es angeblich gehen soll, es geht nur um neue steuerkwellen. Und ansonsten gibt es nur propaganda, heuchelei und doppelmoral. Geht sterben!

Nein, kein link auf die „welt“, nur ein bildschirmfoto…

Hannöverscher autovollidjot des tages

Eine rollstuhlfahrerin anfahren und dann eine unfallflucht hinlegen, um die verletzte frau da unbeachtet an der straße rumliegen zu lassen. 🤮

Ich kenne die südstadt übrigens gut genug, um zu wissen, warum es dort so wenig menschen im rollstuhl gibt. Dort wird dermaßen asozjal geparkt, dass ein rollstuhlfahrer an sehr vielen stellen keine schangse hat, sich noch auf die andere straßenseite bewegen zu können. Und nein, darum kümmert sich kein ordnungsamt und keine polizei. Seit mindestens anderthalb jahrzehnten nicht. (Nur jetzt wieder, zum maschseefest, da werden sie wieder ein bisschen abzocken… aber eben nur in maschseenähe, nicht da, wo auch menschen leben, die davon behindert werden und wo radfahrer durch die asozjal zugeparkten straßen fahren.)

Was für manche autofahrer*innen eben wichtig und weniger wichtig ist… 😦

Nach scheiße stinkende madsack-scheißpresse des tages

Dieser vorsätzlich meinungsmachende infomüll mit weitgehendem realitätsverlust wurde gestern und vorgestern in form der kostenlosen reklamezeitung „hallo wochenende“ in ein paar hunderttausend hannöversche briefkästen verklappt:

In der gestern in wehrlose briefkästen gesteckten, kostenlosen madsack-reklamezeitung hallo wochenende abgedruckte umfragestimmen zur erhebung von bußgeldern für das parken auf radwegen -- Devin Weinhold (18), Arb. bei der Bundeswehr -- Ich bin definitiv gegen ein Bußgeld, das ist nicht gerechtfertigt meiner Meinung nach. Die Fahrradfahrer müssen ab 18 Jahren doch eh auf der Straße fahren, da stört dann ja kein Auto auf dem Radweg. Letztendlich kommt es natürlich immer auf die Situation drauf an. Wenn es viele freie Parkplätze gibt, ist ein Parken auf dem Radweg natürlich überflüssig, aber wenn keine Parkplätze vorhanden sind oder eben alle besetzt sind, ist es doch völlig okay, wenn die Autofahrer auf dem Radweg parken. -- Noah Fischer (18), Auszubildender: Meiner Meinung nach ist es auch völlig in Ordnung, wenn die Leute auf den Radwegen parken. Letztendlich können die Autofahrer ja auch oft nichts dafür, wenn es keine Parkplätze gibt oder alle belegt sind. Und die Autofahrer parken ja nur auf den Radwegen, sie fahren dort ja nicht. Was sollen sie auch sonst machen? Eigentlich entsteht ja für niemanden eine Gefahr, weil sowohl die Leute auf dem Gehweg als auch die Fahrradfahrer die Autos ja sehen und ausweichen können.

Und ich dachte immer, die leute lernen bei der führerscheinprüfung die verkehrsregeln. Schon faszinierend, dass ich als nichtinhaber einer „lizenz zum vergasen“ genauer weiß, wo man parken darf und was die bedeutung des blauen verkehrtschildes mit fahrradpiktogramm ist (benutzungspflichtiger radweg, bei nichtbenutzung zwanzig øre bußgeld) als diese beiden von der madsackpresse ausgewählten exemplare der gattung menschenverachtender benzinkutscher mit angeflanschter kotaustrittsöffnung…

Das sich hier offenbarende und unkommentiert auf papier gestempelte selbstverständnis der beiden autofahrer deckt sich leider zu gut mit meinen täglichen erfahrungen als radfahrer mit diesen ganzen motorhenkern. 😦

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Diese autos aber auch immer…

Bei einem Verkehrsunfall ist am Samstag, 27.07.2019, ein 81 Jahre alter Mann schwer verletzt worden. Er ist auf dem Parkplatz eines Supermarktes An der Wollebahn von dem Auto einer 89 Jahre alten Frau erfasst worden

Diese autos, die immer wieder irgendwelche menschen erfassen, so dass man als unaufmerksamer fahrer niemanden mehr anfahren, umfahren, totfahren muss; diese autos sind fast schon so gut wie die dienstwaffen der polizei, mit denen nie geschossen wurde, wenn einer hinterher tot ist, sondern aus denen sich immer nur ein schuss gelöst hat. :mrgreen:

Klimaschutzbullschitt des tages

Autonome Autos könnten Kurzstreckenflüge ersetzen

Dafür gibt es aber auch schon etwas anderes zum ersetzen von kurzstreckenflügen, und das funkzjoniert seit jahrzehnten ziemlich gut, ohne dass man jedem menschen einzeln eine tonnenschwere metallmaschine und einen motor geben muss und ohne dass man die städte in eine hölle aus verkehr und fehlenden parkplätzen verwandeln muss. Man nennt es eisenbahn. Das ist nur p’litisch nicht gewollt, das ist alles. Da werden dann lieber märchen von der künstlichen intelligenz erzählt, die trotz beachtlicher investizjonen in die forschung schon daran scheitert, verkehrszeichen an der straße richtig deuten zu können. Hej, dann wird eben in zusatzinfrastruktur investiert, gebaut von den gleichen erfolgsunternehmen, die hauptstadtflughäfen, tiefer gelegte bahnhöfe und mautsysteme für die BRD-autobahnen bauen. Hauptsache, man muss das geld nicht in die blöde olle eisenbahn stecken, dass die am ende noch in vielen fällen eine alternative zum auto ist. Und die scheißlobbyisten aus der organisiert kriminellen aus der in bananistan in strafvereitelnder staatskriminalität nicht strafverfolgten autoindustrie freuen sich auch und geben diese freude gern zurück: so lecker essen, so elegante koffer, so schöne geschenke, so exklusive puffs.

Aber hej, geil! Endlich können auch die blinden auto fahren, weil das auto ja für sie fährt. Das ist ja nicht nur klimafreundlich, das ist sogar integrativ! Ich warte unterdessen immer noch auf die fliegenden autos, die sie mir in den siebziger jahren für 2000 versprochen haben… :mrgreen:

Dass das abseits der großen städte ziemlich menschenleere texas mit seinen ebenfalls recht leeren fernstraßen nicht im geringsten mit dem dichtbesiedelten deutschland mit seinem unter der verkehrslast stöhnenden straßennetz vergleichbar ist, gehört zu den hinweisen, die ich mir völlig spare. Heise hat sich den hinweis im artikel ja auch gespart. Nicht, dass die leser noch mit dem nachdenken anfangen…

Künstliche intelligenz ist tot: die verkehrsschilder der zukunft

Unbeschreibliches beispiel für ein maschinenlesbares verkehrszeichen aus bunten, geometrischen mustern

Damit kommt der kompjuter im „selbstfahrenden“ auto dann viel besser klar als mit diesen verkehrszeichen für menschen.

Das muss diese „künstliche intelligenz“ mit ihren riesen fortschritten in der „bilderkennung“ sein, von der sie immer alle reden. Den extrem rechenleistungsintensiven, energiehungrigen, wegen der angelernten neuronalen netzwerke nicht analytisch beherrschbaren und deshalb ohne fehlerkorrektur auskommenmüssenden versuch, für menschen gemachte dinge in der menschlichen welt — auch solche sehr abstrakt gestalteten und für gute, schnelle erkennbarkeit gemachten dinge wie verkehrszeichen, die übrigens im straßengeschehen wesentlich klarer zu erkennen sind als komplexe verkehrssituationen und… sagen wir mal… radfahrer, kinder und fußgänger — mit kompjutern und softwäjhr zu erkennen, gibt man inzwischen ganz offensichtlich auf, mutmaßlich nach dem verbrennen einiger zehnmilljarden dollar und nach lächerlichen fehlschlägen in der forschen forschung. Denn sonst würden derartige ideen keinen raum gewinnen, weil sie nicht nötig wären. Oder anders gesagt: noch während die scheißdumme scheißpresse mit ihren rescherscheunfähigen scheißtintenklexern ohne ende das zeitalter der „künstlichen intelligenz“ bejubelt und die inkompetente scheißp’litik die gesetze an die „neue, innovative technik“ anpassen will, wird dieses zeitalter schon wieder von den forschern beendet, indem sie nicht liefern können, was die kaufleute in PResseerklärungen versprochen haben.

Das ging jetzt aber erfreulich viel schneller als beim letzten mal. 😀

(Ja, ich habe jetzt zum dritten mal in meinem verdammten leben so einen kollektiven vollrausch mit totalem hirnverzicht wegen der ansprechend präsentierten sandkasten-erfolge einer so genannten „künstlichen intelligenz“ erlebt, die allerdings eher eine „gekünstelte intelligenz“ war. Und jedes mal wurde das geld in giga-einheiten verbrannt, als ob es keine „natürlichen intelligenzen“ gäbe, die man sehr preiswert und lustvoll herstellen kann und denen man mit ein paar milljarden dollar sogar eine anständige förderung ihrer intellektuellen möglichkeiten gewähren könnte. Und niemals wurde etwas nennenswertes aus den versprechungen derer, die die forschungsgelder einsammelten.)

Immerhin wird die schöne neue welt des fordistischen wahnsinns mit solchen schildern ein bisschen bunter. Kwelle des fotos und der meldung: heise onlein… und ja, da ist natürlich noch eine klitzekleine kleinigkeit:

Die Datenbank und die kryptographischen Zertifikate muss sich das selbstfahrende Auto vorher aus dem Internet herunterladen. Das fällt nicht ins Gewicht, da diese zukünftigen Kraftfahrzeuge sowieso für eine Reihe von Anwendungen eine leistungsfähige Mobilfunkverbindung voraussetzen […] Das hat den Nebeneffekt, dass die Bedeutung des Schildes relativ kurzfristig geändert werden kann

Bei so viel zukunftsorientierter freude am alles überwachenden träcking von autofahrern auf ihrem weg durch den von IDs durchzogenen schilderwald will ich mal hoffen, dass man den „selbstfahrenden autos“ nicht mal eben schnell eine andere datenbank und andere zertifikate unterjubeln kann. Nicht, dass sich ein paar kinder schließlich einen kleinen spaß erlauben und an der kreuzung einen menschenauflauf in blutsoße zubereiten… :mrgreen:

Mit elektromotoren wird der verkehrslärm erträglicher

EU-Verordnung:
Neue Elektro-Modelle müssen mehr Lärm machen

[…] Der erzeugte Geräuschpegel soll „eindeutig auf das Fahrzeugverhalten hinweisen und mit dem Geräusch eines mit Verbrennungsmotor ausgestatteten Fahrzeugs der gleichen Klasse vergleichbar sein“ […]

Na, prächtig! Dann verbrennen die scheißautos demnächst kein benzin mehr, sondern kohle¹ (die verbrannt wird, um den strom zu erzeugen — der hambacher forst wird gerade plattgemacht, um auch in zukunft noch ganz viel kohle in strom, kohlendioxyd, schwefeldioxyd und damit schweflige säure sowie feinstäubendem ruß zu verwandeln), so dass sich an der „klimabilanz“ nix ändert. Und leiser werden die scheißautos auch nicht. Das muss dieser fortschritt sein, von dem die immer alle reden…

¹Ich weiß, dass das polemisch ist. Aber mir — als gemäßigtem gegner der kernenergie — wäre es lieber gewesen, die elektroautos würden mit atomstrom aus einigermaßen sicheren kernkraftwerken fahren statt mit kohlestrom. Und solange die menschheit in ihrer unendlichen dummheit weiterhin alles anzündet, was brennbar ist, solange soll mir ja kein heuchlerisch-verlogenes arschloch von scheißp’litiker mit irgendwelchem verlogenen klima-geflenne und forderungen nach neuen sondersteuern „wegen des klimas“ kommen! Gesprächsbereit werde ich gegenüber diesem scheißpack nicht vor dem ersten G20-gipfel, der eine telefonkonferenz statt eine obszöne großverbrennung von kerosin und riesige selbstdarstellungsorgie dieser arschlöcher ist.

Häckchen des tages

Ben Nassi von der Ben-Gurion-Universität hat zusammen mit einigen Kollegen bewiesen, dass sich ein handelsübliches Verkehrskennzeichen-Erkennungssystem eines Autos von einem gefälschten Straßenschild täuschen lässt. Er ließ eine Drohne aufsteigen, die ein Tempo-90-Schild an eine Gebäudewand projizierte

Bwahahahahaha!

Das wird noch lustig mit den „selbstfahrenden“ und „künstlich intelligenten“ autos.

Bullschitt des tages

Kennt ihr schon künstliche schlaglöcher auf der straße [archivversjon]?

Müsst ihr verstehen: das aufstellen einer geschwindigkeitsmessung mit höchstmoderner läjsertechnologie, bei der ein foto des rasers gemacht und hinterher ein bußgeld kassiert wird, ist viel zu teuer, und deshalb wird eine geschwindigkeitsmessung mit „höchstmoderner“ läjsertechnologie vorgenommen, die bei einem raser dazu führt, dass eine eigens zu diesem zweck in die straße verbaute stahlplatte abgesenkt wird, damit der raser jenseits geltender rechtsnormen am körper und am auto bestraft wird. Denn letzteres — mit zugehörigen erforderlichen straßenbauarbeiten und einer relativ aufwändigen anlage — ist viel billiger, als einfach mit einer 08/15-kamera fotos zu machen, diese auf einer SD-karte zu speichern und regelmäßig abzuarbeiten. (Die kennzeichen an den autos sind übrigens gut maschinenlesbar, und die bußgelder sind festgelegt, so dass man den gesamten vorgang äußerst effizjent machen kann.)

Bis zum Spätsommer soll die Stahlplatte samt Radarmessung für rund 50.000 Euro angebracht sein – etwa ein Drittel der Kosten eines stationären Blitzers

Ich wills mal so sagen: dass eine fest installierte geschwindigkeitsmessung mit angeflanschter kamera und SD-speicherkarte laut BRD-parteienstaatsfunk rd. 150.000 verdammte øre kosten soll und dass so ein unfassbarer mondpreis auch noch aus steuergeldern bezahlt wird, lässt sich unvoreingenommen eigentlich nur noch mit korrupzjon erklären. Oder müssen kamera und läjser aus einem für mich nicht einsichtigen grund ein dickeres goldgehäuse haben? Kein wunder, dass es in BRD-schulen reinregnet, wenn das ganze geld an irgendwelche mondpreis-techniker mit guten beziehungen in p’litik und verwaltung geht. Und dann wird den leuten auch noch erzählt, dass geld gespart wird, als ob die leute völlig blöd wären…

via @benediktg5@twitter.com

Alle wege führen nach rom

Was passiert, wenn sich die generazjon smartauto orientieren will und sich dabei blind und doof auf das navigazjonssystem verlässt:

Ein 81-jähriger Italiener hatte sich als Ziel gesetzt, mit seinem Jaguar von seinem Wohnort in Newcastle (Nordosten Englands) nach Rom zu fahren. Er gab die Zieladresse in sein Navigtionssystem ein und los ging die Fahrt. Die Verwirrung war groß, als das Navi dann plötzlich angab, er hätte das Ziel erreicht. Auf dem Ortsschild stand zwar Rom, aber irgendwie passte die Umgebung nicht so recht zu seiner Vorstellung des ewigen Rom. Er hatte bei der Zieleingabe wohl nicht so genau hin geschaut, denn das Navi hatte ihn kurzerhand in das oberbergische Rom, dem kleinen Namensbruder, gelotst. Als der 81-Jährige am Freitagmorgen (24.Mai) um 8:20 Uhr ausstieg, war er wohl so verwirrt, dass er darüber vergaß, sein Auto gegen wegrollen zu sichern. Der Jaguar begann auf der abschüssigen Straße zu rollen. Der Senior versuchte noch, den Wagen zu stoppen, das gelang ihm allerdings nicht. Er wurde von der geöffnete Fahrertür erfasst und stürzte. Sein Auto wurde von dem Ortsschild „Rom“ letztlich gestoppt