Die liebe des menschen zu den viechern

Bei Hunden besteht das normale Futter vorwiegend aus Nebenprodukten und Schlachtabfällen. „Daher ist das normale Hundefutter keine so große Belastung für die Umwelt“, sagt Jungbluth. Wer seinem Hund jedoch Luxusnahrung vorsetzt, verschlechtert die Umweltbilanz teils massiv, etwa wenn der Vierbeiner biologisch artgerechte Rohfütterung (BARF) erhält. Bei BARF besteht das Futter zu 75 Prozent aus tierischen Bestandteilen, ein Großteil davon ist hochwertiges Fleisch. „Diese Ernährung kann die Umweltbelastung eines Hundes beinahe verdreifachen“, sagt Jungbluth. Dann wäre der Hund nahezu auf dem Niveau eines Pkw

Biologisch, artgerecht und lecker in die klimakatastrofe… gefällt mir! Ist ja auch nur noch hirnkrank, wenn irgendwelche selbstgerechten ökoesoterischen bullschittköppe mit grünenwählerhintergrund ihren viechern ein besseres essen vorsetzen, als sich in der BRD so mancher hartz-IV-empfänger nach grünem p’litikgestaltungswillen leisten kann. Von der so genannten „dritten welt“ (es gibt nur eine) will ich gar nicht erst anfangen. Rettet das klima, fresst eure hunde!

Aber ist es nicht schön, dass ein auto jetzt, so nach dem organisiert kriminellen dieselbetrug der BRD-autoindustrie, in der werbeeinnahmeabhängigen scheißpresse mit ihren ganzseitigen autoreklamen auf einmal nur noch so umweltschädlich wie ein hündchen ist. Das jahr 2019 bringt jedenfalls auch keine besseren hirnficks als das jahr 2018, und wie es aussähe, wenn die scheißjornalisten von bären bezahlt würden, wissen wir ja alle…