Und nun zum lokalteil für hannover-linden

Der hannöversche oberwürgermeister Belit Onay (Grüne) möchte am 28. november mit den menschen in linden sprechen. Das heißt natürlich, dass vor allem er und sein apparat im besten PR-ton sprechen wollen, aber weil ja so ein bisschen demokratie simuliert werden muss, kann man vorher fragen und anregungen einsenden, aus denen dann ausgewählt wird. Wäre ja auch schlecht für die reklamewirksamkeit, wenn der hauptdarsteller wegen einer unerwarteten frage ins stottern käme.

Zu der Veranstaltung können bis 28. Oktober schriftliche Fragen und Anregungen an die Landeshauptstadt Hannover, Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters, Trammplatz 2, 30159 Hannover oder per E-Mail an ob@Hannover-Stadt.de übersandt werden. Die eingereichten Fragen werden in der Veranstaltung beantwortet. Falls Einsender*innen eine Namensnennung nicht wünschen, sollten sie dieses mitteilen

Wer es nutzen will, nutze es! Ich wüsste da jedenfalls eine menge kram, beginnend mit der ihmezentrum-ruine und noch lange nicht aufgehört mit der dauerbaustelle auf der limmerstraße und den hochbahnsteigen aus absurdistan. Auch der mögliche abriss/neubau des kernmaroden gebäudes der IGS linden (ich kenne dort niemanden mit schulpflichtigen kindern und weiß deshalb keine einzelheiten über den zustand) wäre sicherlich ein interessantes tema. Von der dauerhaft gefährlichen verkehrssituazjon und dem sauftuhrismus auf der limma und der zurzeit völlig unzureichenden und lahmen nahverkehrsanbindung an die innenstadt über die linje 10 will ich gar nicht erst anfangen. Und das waren nur so ein paar dinge aus linden-nord und linden-mitte.

Grün würgt, hannover röchelt

Im Wahlkampf hatte der grüne Oberbürgermeister von Hannover, Belit Onay, noch angekündigt, der Obdachlosigkeit den Kampf anzusagen. Doch mehr als zwei Jahre nach seinem Einzug ins Rathaus gibt es immer noch keinen genauen Plan […] Auf der Straße leben laut Straßenmagazin Asphalt etwa 900. Die Situation ist so desolat, dass einige von ihnen in der Fuß­gän­ge­r*in­nen­zo­ne vor dem riesigen leerstehenden ehemaligen Karstadt-Gebäude zelten

[Archivversjon]

Natürlich gibts dafür keinen plan. Es war ja auch niemals beabsichtigt. Nach der wahl sind leute mit herrschaft ausgestattet, und das ist in so einer zum hohn für die denkenden als „demokratie“ bezeichneten parteienoligarchie der einzige zweck der ganzen lügen, die vor einer wahl in mikrofone gerülpst oder auf geduldige pappen gestempelt und überall in den öffentlichen blickraum gehängt werden. Der p’litische wille sieht dann ganz anders aus, aber dann ist die wahl auch vorbei. Und der lügnerkumpel jornalist hilft uns allen beim leichteren vergessen. Aber hej, dafür wird wenigstens fahrradinfrastruktur geschaffen. Durch auskippen roter farbe auf den straßen!!1! Und hej, die stadt wird auch gleich viel grüner [archivversjon]!!1! Aber nicht unter den bäumen auf den dächern schlafen, das ist kein bett, sondern ein city roofwalk! Grün würgt. In enger abstimmung mit hanova. Zur freude von lehrern, sozjalpädagogen, esoterikern und sonstigen feinden. 🤮️

Hier kommt die verkehrtwende!!1!

Hannover wandelt Straßen vorübergehend in Fußgängerzonen um

In Hannover sind ab heute mehrere Straßen für den Autoverkehr gesperrt. Sie werden rund vier Wochen lang als Fußgängerzonen ausgewiesen. Die Stadt will so autofreie Innenstadtbereiche testen

[Archivversjon]

Das ist ein voller und überwältigender totalerfolg, wie man leicht beim vorübergehen sehen kann [link geht zu juhtjuhbb]. So wird es was mit der verkehrtwende.

So ein autofahrer am fordistischen steuer seiner eingebildeten macht und freiheit betrachtet ampeln, verkehrsschilder und die gesamte STVO eben als unverbindliche empfehlung. Da muss man schon poller hinmachen. Oder ein paar bull… ähm… polizeibeamte hinstellen, die teure zettel verteilen. Sonst interessiert das keine sau. „Ich bin da immer gefahren, fahre da jetzt einfach, war sonst noch irgendwas?“

Schraubenlockerung! Liebe hannöversche eltern!

Ab sofort müsst ihr eure blagen nicht mehr mit dreck und toten ratten spielen lassen, sondern sie können wieder auf die kinderspielplätze.

Gemäß der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus ist die Nutzung Kindern bis zwölf Jahre vorbehalten. Sie müssen von einer volljährigen Person begleitet und es muss ein Mindestabstand von 1,50 Metern zu jeder anderen Person, die nicht zum eigenen Haushalt gehört, eingehalten werden. Die volljährige Begleitperson ist für die Einhaltung der Abstandsregeln verantwortlich

Ich wünsche dem ordnungsamt der stadt hannover — das es nicht einmal hinbekommt, gewohnheitsmäßig asozjal und vorsätzlich verkehrsbehindernden falschparkern in linden und südstadt regelmäßig knöllchen dranzuklemmen, damit die alltagsbarbarei mal aufhört — viel spaß bei der durchsetzung dieser großartigen schraubenlockernden verordnung, die sich sicherlich so ein innerlich längst verreckter scheißbürokrat ausgedacht hat, der noch nie irgendeinen umgang mit kindern hatte. Alternativ könnte man es natürlich auch als mutwillige maßnahme zur beschleunigten durchseuchung der gesamten bevölkerung betrachten…

Freut ihr euch auch schon alle auf die zweite welle der pandemie? :mrgreen:

„[…]Deshalb ist es gut, dass die Spielplätze – mit den notwendigen neuen Benutzungsregeln – wieder geöffnet werden“, sagt Oberbürgermeister Belit Onay

🤦

Corona des Tages

Oberbürgermeister Belit Onay ist am 25. März positiv auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet worden, nachdem am späten Montagabend (23. März) Krankheitssymptome aufgetreten sind. Er übt die Amtsgeschäfte aus häuslicher Quarantäne aus

[Archivversjon]

Wenn jemand in den letzten tagen kontakt zum werten herrn oberbürgermeister hatte: ihr wisst ja, was zu tun ist!

Achtung! Drogensüchtige, verarmte und wohnungslose in hannover!

Obdachlose, Hilfsbedürftige und Suchtkranke:
Dringende Versorgung der Grundbedürfnisse

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie belasten immer mehr auch die Situation der Wohnungs- und Obdachlosen, der Hilfsbedürftigen und Suchtkranken. Für die Versorgung der Grundbedürfnisse stellt die Stadt auf Entscheidung des Oberbürgermeisters vorerst 80.000 Euro zur Verfügung. Die Maßnahmen in Kooperation mit vielen Partner*innen laufen am 20. März an.

So weit der hinweis. Aber ich habe gerade so eine große, gebieterische übelkeit, und deshalb muss ich noch ein paar ganz persönliche worte an den werten herrn oberbürgermeister (und seine diversen speichellecker) anfügen. Der folgende text kann spuren von dem zeuchs enthalten, das von jornalisten und p’litikern häjhtspietsch genannt wird und das nach meinung führender p’litiker der so genannten „demokratischen parteien“ als untragbares gedankenverbrechen chinesisch wegzensiert werden soll, ganz so, als ob die reakzjon auf den täglich wirklichen und wirksamen p’litischen und medialen hass das eigentliche problem wäre und man nicht besser mal die ursache abstellen sollte. Allergiker sollten dennoch vom genuss abstand nehmen.

Werter herr oberwürgermeister Belit Onay von den werten hartz-IV-scheißgrünen,

mir sind persönlich menschen bekannt, die vierzig verdammte stunden in der woche vollzeit arbeiten und jetzt schon, lange vor dem ende des monats, kein geld mehr zum leben haben, weil sie nach den hirnlosen hamsterkäufen der begütereren zeitgenossen keine preiswerten lebensmittel mehr kaufen können und am späten nachmittag nach ihrem scheißarbeitstag vor leeren regalen stehen.

Nein, geld sparen konnte niemand von denen. Wovon denn? Und nein: ökoprodukte und fleisch aus weniger tierkwälerischer tierhaltung kaufen die sich auch nicht. Wovon denn? Übrigens sind diese menschen auch nicht „sozjal schwach“, wie sie von ihresgleichen gern beschimpft werden, sondern sie sind finanzjell arm. Sozjal ausgesprochen schwach sind hingegen die asozjalen arschlöcher, die sich auf dem aldi-parkplatz aus dem einkaufswagen eine jahresfamiljenrazjon billignudeln in den kofferraum ihres scheiß-SUV schaufeln und lächelnd nach hause fahren, weil sie doch noch etwas gekriegt haben beim einkaufen.

Ich möchte wetten, dass ein erheblicher anteil dieses asozjalen, kryptofaschistischen menschenschlages zu ihren wählern gehört, herr Onay. Ja, ich kenne grünen-wähler, ich rede beinahe jeden scheißtag meines scheißlebens mit grünen-wählern und ich weiß, woher mein urteil kommt.

Scheißcorona ist auch näxsten monat nicht vorbei. Alle diese menschen sind in drei monaten obdachlos. Vorausberechenbar. Folgerichtig. P’litisch billigend in kauf genommen. „Wo gehobelt wird, da fallen späne“, sagt ein unter faschisten sehr beliebtes sprichwort. Fragen sie mal ihren städtischen statistiker, wie viele menschen in scheißhannover gerade prekär bei zeitarbeitsunternehmen arbeiten und dazu ergänzend das von ihren grünen zusammen mit der SPD p’litisch vorangetriebene hartz IV erhalten. Und dann fragen sie mal ihren städtischen scheißstatistiker, wie lange man mit hartz IV auskommt, wenn man seine lebensmittel nicht zu den niedrigen preisen einkaufen kann, die bei der berechnung der leistungshöhe zugrunde gelegt wurden, sondern zu den preisen der mittleren bis gehobenen kategorie, also alles so zweihundertfuffzich bis vierhundert prozent teurer. Sie werden sich wundern. Wenn sie es nicht gar eh schon wissen und es ihnen nicht einfach nur scheißegal ist, so lange sie sich schön in die pose des wohltäters schmeißen können und sich dafür von ihren speichelleckern in der scheißpresse feiern lassen.

Diese menschen sind das ergebnis rotzgrüner sozjalp’litik, von ihrer partei in zusammenarbeit mit der scheiß-SPD zum alltag für alle bewohner der BRD gemacht. An irgendwelchen gender*sternchen haben alle diese menschen kein interesse. Über sozjologengeschwätz lachen diese menschen nur noch. Und kuchen können sie auch nicht essen, wenn mal kein brot da ist.

Distanzieren sie sich jetzt, öffentlich und unmissverständlich deutlich von der p’litik ihrer nach scheiße stinkenden ökofaschistischen scheißpartei, und sie werden mir vielleicht ein bisschen sympatischer! Aber so, wie sie jetzt noch auftreten, sind sie einfach nur ein weiterer heuchlerischer scheißgrüner aus seiner scheißgrünen parallelgesellschaft, der leider nicht so früh stirbt wie die opfer seiner scheißp’litik. Dieses französische rasiermesser als revoluzjonäres fiehdbäck ist ja schon lange aus der mode gekommen…

Und nein, einen mangel an heuchelei gibt es zurzeit nirgends in deutschland, sie grüner, sie! Weder in hannover, noch in berlin.

Klopapier ist übrigens auch gar nicht das problem, so sehr das auch in presse und glotze breitgetreten wird. Der madsackverlach bringt zwei mal pro woche diese reklamezeitung, ausgetragen von zeitungszustellern, die nicht einmal den BRD-mindestlohn dafür erhalten. Darin ist morgen sicherlich auch von ihren „maßnahmen“ die rede. Was für ein feines, passendes symbol es doch ist, dass sich etliche opfer der p’litik ihrer scheißpartei schon morgen abend den arsch mit ihrer auf zeitungspapier gestempelten gütigsten gnade abwischen werden. Ist zwar nicht so saugfähig, aber immer noch besser als die hand.

Händewaschen nicht vergessen! P’litker wie sie, herr Onay, tun dies ja regelmäßig in unschuld.

🤮
Nach diktat verreist