Kwalitätsjornalistischer juraknüppel des tages

Sieht der von verlagsmilljardären besoldete kwalitätsjornalist, dass seine dummheit oder seine lügen beim weitertragen von kriegsbefürwortender p’litischer propaganda irgendwo von für diese tätigkeit unbezahlten mitlesern im internetze ans licht gezerrt werden, muss er ganz schnell den großen und von milljardären bezahlten juraknüppel rausholen, um diese schmierfinken mit ihrer blöden, störenden wahrheit zum verstummen zu bringen

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß dabei, der scheißpresse geld über ihre vermarktung von scheißreklame zu geben, wenn sie euch das zwitscherchen vorliest und dabei einfach nur scheißpropaganda (oder oft auch: scheißreklame) wiedergibt! Wo es werbeblocker gibt, wisst ihr!

Stirb, scheißpresse, stirb!

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Datenschleuder des tages

Die „Infoscore Consumer Data GmbH“, eine auskunftei im bertelsmann-verlag, hat 7,8 milljonen von weit in die privatsfäre reinragenden datensätzen für ein paar euro das stück verhökert. [Archivierte meldung gegen die „depublizierung“ beim BRD-staatsrundfunk.] Jeder, der von einem beliebigen menschen den namen, die meldeadresse und das geburtsdatum rauskriegen kann, kann auf die über diesen menschen gespeicherten daten zugreifen.

Gibt es denn gar keine absicherung gegen den missbrauch dieser daten? Oh doch, die datensammelklitsche hat natürlich eine absicherung:

In unserem Online-Portal weisen wir explizit darauf hin, dass die Einholung einer Mieterselbstauskunft ausschließlich für die eigene Person zulässig ist. Wer sich daran nicht hält und die vorgesehenen Sicherungen mit krimineller Energie umgeht, macht sich demzufolge strafbar

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß beim glauben an irgendwelche datenschutzversprechen von irgendwelchen unternehmen. Die liste wäxt und wäxt

Kwalitätsjornalismus des tages

Drastischer hätten die Sparmaßnahmen für die Frauenzeitschrift „Brigitte“ nicht ausfallen können: Der herausgebende Verlag Gruner + Jahr kündigt an, betriebsbedingt allen schreibenden Redakteuren zu kündigen

Und dann einfach den content nur noch aufkaufen, auf tote bäume stempeln und an idjotinnen verkaufen, die sich so einen kwalitätsjornalistischen aufguss verkaufen lassen. Danke, ihr bertelsmänner, ihr habt jetzt dafür gesorgt, dass die schutz eures „geistigen eigentums“ durch das so genannte „leistungsschutzrecht“ erst so richtig gut begriffen wird.

Stirb, scheißpresse, stirb!

Und übrigens, scheißjornalist beim spiegel (und auch du da drüben bei der süddeutschen): deine kollegen bei der brigitte sind dir nur vorausgegangen!