Linkt doch localhost!

Ich habe eben die erste beta von wördpress 2.4 3.4¹ ausprobiert — natürlich auf einen lokalen websörver, da ich bei wördpress schon mit einer offizjellen veröffentlichung sehr vorsichtig bin. Tatsächlich hat sich aus nutzersicht so wenig geändert, dass man den versjonssprung kaum bemerkt.

Was ich allerdings bemerkt habe, sind die „eingehenden links“ zu meinem blog, das im internetz gar nicht sichtbar ist:

Bildschirmfoto der eingehenden links einer lokalen wördpress-installazjon

Hej, ihr webdesein-gurus! Verlinkt doch alle localhost! So habe ich wenigstens etwas zu lachen, während ich mich mit dem üblichen mist herumschlage.

¹Unfassbar, dass ich nicht einmal mehr eine versjonsnummer richtig getippt kriege…

Überraschung des tages

Na, wer hätte das gedacht? Gut, dass doktor offensichtlich ein bisschen wisschenschaft betreibt, sonst würde das niemals jemand erfahren! Nicht nur, dass die softwäjhr erstellenden unternehmen rasend schnell ihre unfertige strokelware auf den markt schmeißen müssen, nein, da bemerkt in einer umfrage auch mehr als die hälfte der befragen, dass das auf die kwaltität der strokelware geht. Und oh riesiges wunder! Auch sagt mehr als die hälfte, dass die mängel erst nach inbetriebnahme entdeckt würden. Na, wie sollten sie auch vorher entdeckt werden? Zumindest in meiner zeit als anwendungsentwickler gab es niemals so etwas wie eine kwalitätssicherung mit definierten testfällen. Das kostet doch nur geld, wenn man programmierer mit so etwas beschäftigt, und es ist doch besser, wenn man möglichst viele stunden von kunden bezahlen lässt, und zwar so richtig fett teuer. Auch, wenn man da nur azubis ein paar blöde windohs-anwendungen zusammenklickern lässt, ohne aufsicht, hilfestellung oder auch nur überprüfung ihres strunzkohds. Nimmt ja nur der staat (in diesem fall das land niedersachsen) ab. Oder, wie es der scheff zu sagen pflegte: staatsgeld ist dummes geld.

Manchmal hätte ich lust, ein buch über alles erlebte zu schreiben. Titel: die softwäjhr-lüge… 😉