Wissenschaftsjornalismus des tages

Habt ihr das auch in den drexzeitungen und scheißpressewebseits gelesen, dass alleinstehende frauen viel glücklicher als verheiratete frauen sind?

Aber ganz fest dran glauben, dass die anderen meldungen mit den tatsachen zu tun haben und viel besser rescherschiert sind. Ist ja kwalitätsjornalismus und nicht fäjhknjuhs aus diesem internetz!

Scheißpresse und propaganda des tages

Kennt ihr schon die hl. Greta der schulschwänzer aus dem lügenblatt bildzeitung:

Greta Thunberg (16) wird das kommende Schuljahr ganz schwänzen — um sich dem Kampf gegen die Klima-Krise zu widmen!

Die wahrheit ist: Greta Thunberg hat ihre schulpflicht schon hinter sich gebracht. Gut, dass es irgendwelche gesetze gegen häjhtspietsch und fäjhknjuhs nur für dieses interndingens gibt und nicht für die scheißpresse…

Auch weiterhin viel spaß mit den täglichen propagandahirnficks von irgendwelchen scheißjornalisten!

Bildzeitung des tages

Die springersche bildzeitung übt sich mal wieder in gezielter und vorsätzlicher ausländerängstlicher hirnfickerei, damit der rassismus nur so aufsprieße und wenigstens die angstdummen menschen noch genug bild klicken und kaufen, dass sich das contentindustrielle geschäft auch weiterhin lohne:

Und obwohl es drei Verdächtige sind, nennen „Bild“ und Bild.de wiederholt nur den Vornamen eines Verdächtigen:

Haupttäter Serkan wollte sich offenbar rächen, gewann zwei Mitschüler (17, 18) als Komplizen

Ist doch toll, wenn AFD-wähler als zielgruppe betrachtet und von contentindustriellen scheißjornalisten an der reklamevermarktungsfront zu den werbeplätzen gelockt werden! Da sind die unversehens in der BRD-normalität angekommen, während sie sich selbst noch für eine „alternative“ halten. Tja, geld stinkt nicht, und dummheit ist der rohstoff der zukunft!

Springerverlach des tages

Beeinflusst es eigentlich irgendwie die jornalistische berichterstattung über ein unternehmen, wenn der presseverleger an diesem unternehmen beteiligt ist? In den drexzeitungen des nach scheiße stinkenden axel-springer-verlages erfahren die leser jedenfalls nichts davon, wie gut alles bei dieser bank namens N26 funktzjoniert.

Nur die „Bild“-Medien bleiben ungewöhnlich still. Bis heute ist weder in der gedruckten noch in der Online-Ausgabe auch nur ein Satz zu den Vorgängen rund um N26 erschienen

An diesen für potenzjelle N26-kunden vielleicht interessanten informazjonen muss man halt aus anderen kwellen kommen. (Mir reicht ja schon ein reklamewort wie „smartfon-bank“, um einen ganz großen bogen um diese leute zu machen.)

Nur, falls euch mal wieder so ein schreibtischtäter von scheißjornalist weismachen will, dass er ja völlig unabhängig und frei arbeitet und keine vorgaben von seinem scheißverlag bekommt. Wer so redet, hat sich die schere des zensors längst verinnerlicht und zum festen bestandteil seines karakters gemacht.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

via @benediktg5@twitter.com

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal die berichterstattung der contentindustriellen scheißpresse und die in der scheißpresse geschaltete werbung scharf angeschaut und die naheliegende hypotese gebildet, dass ein von der manipulativen lüge der reklame finanzierter scheißjornalismus keineswegs der wahrheit verpflichtet ist und gern mal seine leser im sinne der großen reklamekunden manipuliert.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Leistungsschutzrechtgeschützter kwalitätsjornalismus des tages

Die bildzeitung erklärt ihren lesern „counterstrike“ und nimmt dafür einfach das „geistige eigentum“ anderer leute mit, um es selbst mit reklame zu „dekorieren“, für die reklame geld zu verdienen und um die texte anderer leute als eigene inhalte zu verkaufen. Wenn der nach scheiße stinkendende scheißspringerverlach jetzt richtig dreist wäre, würde er die kwelle, von der seine scheißjornalisten abgeschrieben haben, wegen des leistungsschutzrechtes für presseverleger angehen, das ja schon „kleinste textbestandteile“ unter einen über das urheberrecht hinausgehenden sonderschutz für BRD-presseoligarchen stellt, wenn sie in der scheißpresse veröffentlicht wurden. Aber bis die arschlöcher aus der contentindustrie sich solche arschlochnummern trauen, müssen wohl noch ein paar jahre ins land ziehen…

Bildzeitung des tages

Oh, gucke mal, wie niedlich: private fotos der toten kinder vom horrorunfall. Die benutzen wir doch gleich mal, um leser zu locken und reklameplätze zu vermarkten!

Das muss dieses „herz für kinder“ der scheißbildzeitung sein, dass sich jahrzehntelang alle leute auf ihre autos gebatscht haben.

Der russe kommt!!!1!!1!!!!1!

Über den Diebstahl der Daten von deutschen Politikern und Medienschaffenden war noch kaum etwas bekannt, da hatte „Bild“ schon einen Verdacht

Lasst euch auch schön weiterhin von kwatschjornalisten mit einem haufen scheiße im gehirn die welt erklären, wie kwatschjornalisten mit einem haufen scheiße im kopf die welt gern hätten. Und immer ganz feste daran glauben, dass es diese fäjhknjuhs und irgendwelche häjhtspietsch-hetze nur in diesem — zensiert es und schaltet es ab, sonst geht alles den bach runter! — internetdingens, aber nicht schon seit jahrzehnten in der scheißpresse gibt!

Stirb, bildzeitung, stirb! Verrecke, hetzjornalist, verrecke!

Fäjhknjuhs des tages

Das lügenblatt — selbstbezeichnung: kwalitätsjornalismus — bildzeitung weiß genau, welche CDU-mitglieder am freitag wie über die nachfolge der bleiernen raute abstimmen werden.

DIE GEHEIME LISTE DER CDU-DELEGIERTEN
Sie entscheiden, wer auf Merkel folgt! Aber die Bundes-CDU will nicht, dass SIE wissen, wer diese Menschen sind. BamS hat sie gesucht und angerufen

Fürwahr, ein „bekenntnis zu reschersche, print und demokratie“ (Christian Lindner, scheffredaktör der bildzeitung am sonntag). Hauptsache, der pöse pöse Putin flutet hier nicht alles mit propaganda-fäjhknjuhs, um wahlen zu beeinflussen. Kommt, um das zu verhindern, brauchen wir eine zensurinfrastruktur für das internetz

Fäjhknjuhs des tages

Bildzeitung und spiegel verbreiten fäjhknjuhs — das immerhin, das können sie noch, diese contentindustriellen fäkalmaden mit leistungsschutzrecht:

Liebe Freunde der gepflegten Unterhaltung, Bild online und BILD haben einen Artikel zu Stefans bevorstehenden Shows veröffentlicht, der in großen Teilen schlicht erfunden ist