Randale!

Oktopusse erzeugen Wasserstrahlen, um andere Oktopusse mit Schlamm, Steinen oder Muschelschalen zu bewerfen […] Wie die Gruppe in »PloS ONE« berichtet, sammeln die Tiere Schlamm und Objekte mit ihren Armen auf und drehen dann ihren Siphon so, dass der Wasserstrahl die Gegenstände in Richtung des Ziel-Oktopusses schleudert. Etwa in der Hälfte der Fälle taten die Tiere das, wenn andere Oktopusse sie mit ihren Tentakeln betatschten oder versuchten, sich mit ihnen zu paaren. Während die Forscher darauf hinweisen, dass die genaue Absicht der Würfe kaum sicher herauszufinden ist, deuten die Indizien darauf hin, dass es tatsächlich darum geht, Artgenossen damit zu treffen

Kurz verlinkt

Die pest-pandemie des späten mittelalters als evoluzjonsmotor:

Die DNA-Vergleiche enthüllten vier Genvarianten, deren Häufigkeit sich bei den Toten vor und nach der mittelalterlichen Seuche signifikant unterschieden. Diese Varianten kamen bei den Überlebenden der Pestpandemie um 26 bis 40 Prozent häufiger vor als bei den vor und während der Seuche gestorbenen. „Diese positive Selektion gehört zu den stärksten je beim Menschen dokumentierten“ […] Labortests ergaben, dass die vier nach der Pest vermehrt auftretenden Genvarianten auch bei der Abwehr anderer Infektionen helfen […] die damals durch die Selektion begünstigten Genvarianten machen das Immunsystem zwar aktiver, fördern aber gleichzeitig auch die Neigung zu Überreaktionen […] So begünstigen einige dieser Genvarianten Autoimmunerkrankungen wie Rheuma oder die chronische Darmentzündung Morbus Crohn

Wissenschaft des tages

Menschen, die sehr ähnlich aussehen, obwohl sie nicht miteinander verwandt sind, haben sich auch als genetisch verblüffend ähnlich gezeigt. Aber achtung, N=16 ist keine besonders große studie. Aber es handelt sich ja auch nicht um ein so häufiges fänomen, dass nicht-verwandte menschen so zum verwexeln ähnlich wie eineiige zwillinge aussehen.

Die in der studie gefundenen, vermutlich genetisch mitbedingten, fänotypischen ähnlichkeiten gehen über das bloße aussehen hinaus:

Der Vergleich der Befragungen enthüllte, dass sich die Doppelgänger häufig auch in Bezug auf ihre Lebensweise und beispielsweise ihren Bildungsstand stärker ähnelten als zufällig ausgewählte Vergleichspaare. Auch beim Rauchen und dem Körpergewicht gab es signifikante Übereinstimmungen. Obwohl diese Menschen einander nicht kannten und teils weit auseinander lebten, gab es zwischen ihnen demnach weitreichende Gemeinsamkeiten. Ähnliches ist auch von getrennt aufwachsenden Zwillingen bekannt

Neues von der humbug-universität im reichshauptslum

„Schade“, sagten sich die stets zu jeder psychischen gewalt bereiten gender-trullies, „wir haben es nicht geschafft, diese professorin mit ihren scheißtatsachen über die menschliche sexualität direkt auszuschalten, aber wir haben nach unseren erfolgreichen forderungen nach mimosenkokons für erwaxene menschen ja einen weiteren weg [archivversjon] offen“:

Die Studentenvertretung, die es im ersten Anlauf nicht geschafft hat, die Biologin Marie-Luise Vollbrecht zum Schweigen zu bringen, weil sie es gewagt hatte, daran zu erinnern, dass es Ei- und Samenzellen, aber keinen dritten Geschlechtszellentyp gibt, und dass die Biologie deshalb mit gutem Grund von Zweigeschlechtlichkeit spricht, diese Studentenvertretung hat ihre Taktik gewechselt und versucht es jetzt durch die Hintertür. In einem internen Schreiben, das dieser Redaktion vorliegt, ruft sie Studenten dazu auf, sich zu melden, wenn sie sich im Beisein der Biologin nicht sicher fühlen. Die Eskalation erreicht die nächste Stufe: Vollbrecht wird für gemeingefährlich erklärt

Religjon mag opium des volkes (Marx) oder für das volk (Lenin) sein, aber der gender-lyssenkoismus ist LSD für die linke.

Teure blumenerde für mieses gedeihen

Pflanzt in mondstaub, leute! 285 gramm für eine milljon dollar! Der erfolg spricht für sich selbst:

Die Pflanzen waren mickrig, hatten verfärbte Blätter und auch ihre Genaktivität deutete auf massive Stressreaktionen hin

Das wird wohl nix mit dem umzug zum mond, nachdem die menschen in ihrer unendlichen dummheit die erde noch etwas unbewohnbarer als den mond gemacht haben!

Ein triumf der erkenntnis

Endlich haben wir eine formel, mit der man beliebige ei-formen beschreiben kann. 🥚️

Setzt man diese Werte in die – ziemlich komplexe – Formel ein, lässt jedes beliebige Ei damit mathematisch beschreiben – egal wie rund, elliptisch oder birnenförmig es ist. Für ihre Studie haben Narushin dies bereits praktisch an den Eiern mehrerer Vogelarten mit möglichst unterschiedlichen Eiern überprüft – vom fast kreisrunden Ei der Uraleule über das ovale Ei des Emus bis hin zum extrem konisch zulaufenden Ei der Dickschnabellumme […] „Die mathematische Gleichung unterstreicht die fast philosophische Harmonie zwischen Mathematik und Biologie und von diesen ausgehend bringt sie sogar ein tieferes Verständnis unseres Universums – alles in der Form eines Eis“

Tja, müsst ihr eben doch auf der kaputten erde bleiben!

Keine Kartoffeln auf dem Mars? Die Strahlenbelastung an der Marsoberfläche ist möglicherweise zu hoch, um dort Pflanzen in Gewächshäusern zu kultivieren, wie nun ein Experiment nahelegt. Unter einer marstypischen Strahlendosis keimten Roggen- und Kressepflanzen zwar, entwickelten aber schon nach kurzer Zeit Deformationen und nur halb so viel Biomasse wie unter irdischen Bedingungen […] Weil in den Tests der für die kosmische Strahlung typische Anteil der besonders energiereichen Teilchenstrahlung fehlte, könnte der tatsächliche Schadeffekt sogar noch größer sein als in den Versuchen festgestellt, schreibt das Team

Neues aus der wissenschaft

Vorsicht vor den aggressiven raubschildkröten:

Von wegen schwerfällig und harmlos: Auf den Seychellen haben Forscher eine Riesenschildkröte erstmals dabei gefilmt, wie sie einen jungen Vögel jagt und tötet – ein für Schildkröten nie zuvor dokumentiertes Verhalten. Das Reptil stapft gezielt mit aggressiv geöffnetem Maul auf den Jungvogel zu, beißt zu und vertilgt das Küken anschließend

Mit video! Die jagdszene beginnt so bei 3:31, aber man sieht im video nicht, wie die schildkröte den vogel kriegt.

Kennt ihr den schon?

Die blockchain ist so etwas ähnliches wie eine lebensform.

Ich finde ja, dass eine kerzenflamme auch so etwas ähnliches wie eine lebensform ist. Wenn man sie angezündet hat, erhält und reguliert sie sich selbst, steht in einem fließgleichgewicht, hat einen stoffwexel… und schließlich, wenn keine luft, kein docht oder kein wax mehr zur verfügung steht, stirbt sie. So viele analogien zum leben!!1! Und sie kann sich sogar reproduzieren, aber dann kommt meist tatütata die feuerwehr.

Eine blockchain stirbt übrigens, wenn keiner mehr einen sinn in ihr sieht und man den aufwand einfach nicht weitertreibt.

Aus RNA kann DNA werden…

Der gängigen Lehrmeinung nach können die Polymerase-Enzyme unserer Zellen nur DNA in RNA übersetzen, nicht andersherum. Doch das ist offenbar ein Irrtum, wie jetzt Experimente belegen. Denn das menschliche Enzym Polymerase theta kann auch RNA in DNA umkopieren und arbeitet damit ähnlich wie die Enzyme mancher Viren. Diese bislang unerkannte Fähigkeit der Polymerase könnte erklären, wie Erbgut-Fragmente des Coronavirus bei einer Infektion in unsre DNA gelangen […] Dass auch die Informationen aus mRNA-Impfstoffen ins menschliche Erbgut gelangen könnten, halten Forscher dagegen für unwahrscheinlich. Denn für den Start der reversen Transkription wird stets ein sogenannter Primer benötigt, an dem das Enzym ansetzen kann