Kryptogeld des tages

Die südkoreanische Bitcoinbörse Bithumb ist zum wiederholten Male bestohlen worden. Am Freitag habe man ein ungewöhnlich große Abhebungen von Kryptogeld bemerkt und darauf Aus- und Einzahlungen gesperrt sowie alle verbliebenen Gelder in Offline-Wallets transferiert, teilten die Börsenbetreiber mit. Eine Prüfung habe dann ergeben, dass es keine Angreifer von außen waren, sondern offenbar „Insider“, die sich bedient haben

Auch weiterhin ganz viel spaß beim festen vertrauen in eure lustigen kryptogeld-dienstleister. Bithumb muss ein ganz besonders guter sein, der taucht immer wieder mal als kryptogeldschleuder auf. Da müsst ihr euer geld hinbringen! Ist ja nur geld… :mrgreen:

Aber hej, da die meisten kryptogeldbesitzer eh nur spekulanten sind, triffts keinen falschen, wenn das geld einfach weggeklaut wird.

Kryptogeld des tages

Hacker haben der südkoreanischen Kryptobörse Bithumb in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch etwa 35 Milliarden Won, umgerechnet etwa 27,4 Millionen Euro, an Kryptowährung gestohlen

Und jetzt zum abschluss noch eine verschwörungsteorie. Wer sagt eigentlich, dass es sich um einen kräck gehandelt hat? Ah, die klitsche, bei der das geld verdampft ist, dieses „bithumb“ Und, muss das stimmen? Die haben gerade an ihrem system rumgefummelt. Dabei kann man leicht etwas falsch machen. Vielleicht haben sie sich das kryptogeld sogar selbst in die tasche gesteckt, und dann von einem häck gesprochen… wisst schon, die pösen nordkoreaner oder die pösen russen, da kann man halt nix machen. Da fragt dann auch keiner mehr nach. Da hat jeder verständnis. Also zumindest jeder jornalist und jeder sonstige ahnungslose. Diese pösen cyberhäcker aber auch immer! Und weil kryptogeld völlig unreguliert ist, gibt es keinerlei aufsicht über die machenschaften einer derartigen kryptogeld-börse, der die leute dann sogar noch ihr kryptogeld anvertrauen, als sei sie irgendwie vertrauenswürdig.

Ich meine ja nur… mir kommt das mit meinem abstand genau so glaubwürdig wie die erklärung „bithumbs“ mit den häckern vor, zumal bei „bithumb“ schon letztes jahr an- und vorgeblich jemand rungekräckt und ordentlich kryptogeld mitgenommen haben soll. Erstaunlich übrigens, dass die… ähm… für außenstehende viel zu leicht zugängliche klitsche danach immer noch nutzer hatte, die ihr kryptogeld anvertraut haben, aber hirn gibts ja leider nicht im äppstohr.

Bitcoin und datenschleuder des tages

Na, hat hier jemand seine bitcoin bei „Bithumb“ rumliegen? Die kriegen nämlich öfter mal nach einem bisschen telefon-phishing flügelchen…

Tja, so schnell wird aus einer datenschleuderei ein handfester schaden. Ich wünsche auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall völlig konsekwenzenlos und ohne entstehende haftung versprochenen „datenschutz“ und beim fröhlichen angeben von allerlei daten! Die liste wäxt und wäxt und wäxt.