Die geschichte mit der grünen bummskwotenfrau Annalena Baerbock und ihrer hochschulabschluss-blenderei wird immer besser!

  • Bei Hadmut Danisch gibts noch ein bisschen archivwühlerei, einschließlich einer alten versjon ihrer webseit aus der wayback machine, wo belegt wird, dass sie doch schon behauptet hat, was sie nie zu behauptet haben behauptet. Mit keinem leckerchen der langsamen bewusstwerdung Annalenas über ihren akademischen bildungsweg: „Sie hat also nicht damals, während des Studiums, geglaubt, Jura zu studieren, sondern das nachträglich zwischen 22.8.2011 und 13.7.2013 […] gegen Juli 2013 geändert„. Tja, woher soll man auch während eines studiums wissen, was man eigentlich studiert? 🤣️
  • Auf einem alten Wahlschein steht sie Annalena Baerbock als völkerrechtlerin. Ich habe mal eine archivversjon davon angelegt, nicht, dass dem wahlschein bei potsdam.de in den näxsten tagen noch etwas passiert…
  • Und Fefe konnte sich auch nicht zurückhalten und hat einen der längeren texte in seinem sonst eher von launigen anmerkungen geprägten blog verfasst. Wisst ja: jeder, der von dieser blendwütigen nummer der grünen kanzlerkandidaten befremdet bis angekotzt ist, ist ein nazi… ähm… rechtsradikaler. Fefe dazu herzallerliebst: „Als jemand, der sein Studium selber nicht beendet hat, kann ich euch sagen: Wer ein Vordiplom für erwähnenswert hält, der hat eine Hand voller Luschen und versucht einen Bluff […] Ich habe ja noch nie verstanden, wieso die Leute so darauf stehen, ein Stück Papier herumzuzeigen. Der Abschluss an der Uni ist doch nicht die Lebensleistung! Die Leistung NACH dem Studium ist die Lebensleistung!„. Natürlich hat er das mit dem zettelfetisch noch nie verstanden. Fefe ist ja kein p’litiker, kein jornalist und auch kein sonstiger trickbetrüger. Dafür hat er genussvoll noch mal nachgetreten. Na, wenn jetzt schon der russe herhalten muss…
  • Markus Kompa findet den jornalismus in glotze und presse bemerkenswert: „Was mich am meisten irritiert: 2012 wurde die Piratenpartei von den Medien in einer Weise seziert, als säßen sie bereits in der Bundesregierung. Jeder Tweet von Provinzpiraten wurde zu einem „Gate“ skandalisiert, man gewann beinahe den Eindruck, Querulanten und Quartalsirre seien ein Alleinstellungsmerkmal der neuen Partei. Jeden Tag wurde 2012 eine neue Sau durchs Dorf getrieben, bis niemand mehr etwas von den Piraten hören wollte, im Wahlkampf 2013 hatten sie keine Airtime mehr. Nicht einmal ein Jahrzehnt später nun soll Wahlkampf im Safespace stattfinden„.

Vermutlich bin ich jetzt ein nazi, denn ich habe ja nur sachen verlinkt, die auch rechtsradikale lesen… vorsicht, affen werfen mit kot! 💩️