BRD-internetzzensur des tages

Die domäjhn burks.de wird von etlichen gutsherren des internetzzuganges in der BRDDR zensiert, weil sie angeblich jugendgefährdend sei:

Die Liste „jugendgefährdener Medien“ der so genannten Bundesprüfstelle ist natürlich geheim. Deutschland ist bekanntlich Zensurweltmeister, auch via Google

Klar, und die hl. röm.-kath. kinderfickerkirche hat auch noch niemand zum wirksamen schutz der jugend verboten. Nur zensur wird damit immer begründet, keinerlei schutzmaßnahme.

Bananistan des tages

Wie reagiert die BRD darauf, wenn die organisierte kriminalität der autohersteller im industriemaßstab betrügt? Werden diese leute strafverfolgt, kriegen sie ein verfahren, gehen einige von ihnen vielleicht gar ins gefängnis und schaut man ihren machenschaften demnächst genauer zu? Aber mitnichten! Stattdessen wird einfach die gesamte autofahrende bevölkerung der BRD automatisiert und mit KFZ-kennzeichenskänn geträckt, massenüberwacht und bewegungsverdatet, und die eigentlichen verbrecher können sich weiterhin völlig straffrei ihres lebens und ihrer üppigen bonuszahlungen erfreuen. Und näxsten sonntag laber diese p’litverbrecher, die sich derartige scheißideen zur ausdehnung der totalüberwachung der menschen in der BRD einfallen lassen, wieder in ihren verlogenen sonntagsreden einen vom rechtsstaat. *kotz!*

Auch weiterhin viel spaß beim autokauf!

Real existierende BRD-demokratie des tages

Der Gütersloher CDU-Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus (50) steht im Mittelpunkt eines Berichts der »Welt« über die unsichere Wiederwahl von Unionsfraktionschef Volker Kauder (68, CDU) . Brinkhaus habe in einem Gespräch mit Kauder am Montag offen gelassen, ob er selbst seinen Hut in den Ring werfe. Der Machtkampf um die Schlüsselposition der Merkel-Regierung droht damit zu eskalieren

Ich mag das ja, wenn volldemokratische kwalitätsjornalisten es als eine eskalazjon betrachten und bezeichnen, wenn es bei einer wahl zur abwexlung mal einen gegenkandidaten gibt. Es ist so schön deutlich… und es macht so schön deutlich, was für einen faschistoiden, diktatorischen scheißstaat sich volldemokratische kwalitätsjornalisten in wirklichkeit wünschen und mit ihrer „vierten gewalt“ herbeischreiben wollen.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Security des tages

Ein BRdeutsches leuchtturmprojekt für lichtallergiker scheint endlich abgeschlossen zu sein; die letzten klitzekleinen sicherheitsmängelchen wurden nach bestbananiger BRDDR-metode durch feierliches wegsprechen der probleme bereinigt:

Auch wenn keineswegs alle bekannten Sicherheitslücken geschlossen sind, erklärt die BRAK das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) für sicher

„Ich erkläre das sogenante sicherheitsproblem für erledigt. Weitere einzelheiten würden die nutzer nur beunruhigen“. Cyber cyber! Gruß auch an die fiesen russischen häcker! :mrgreen:

Gefährder des tages

Diese fußballfänns sind ganz üble gefährder, die müssen STASI-mäßig totalüberwacht werden, irgendwas wird sich schon finden.

Die polizeien, die so vorgehen, kriegen übrigens gerade überall in der BRD so richtige polizeistaatsermächtigungsgesetze. Und die richter, die da mal eben das abhören mit ihrem dienstsiegel „im namen des volkes“ gestatten, sind der so genannte richtervorbehalt, der so tut, als würde er vor irgendetwas schützen, obwohl die STASI-polizeien machen, was sie wollen.

Hinweis: ich hasse fußball. Aber die abschaffung der letzten reste von menschenrechten und die errichtung der DDR 2.0 ist wesentlich schlimmer als fußball.

Hadmut Danisch des tages

Auch, wenn einige mitleser schon wieder eine leichte übelkeit verspüren (warum eigentlich?), lege ich hier ein kleines linkchen zu Hadmut Danisch und seinem persönlich gefärbten kommentar zur gegenwärtig aufgeflogenen langjährigen abhörerei der BRD-geheimdienste in österreich. Allein die „hübschen“ anekdötchen aus dem wisschenschaftsbetrieb der BRDDR sind es wert:

Im Dezember 1997, kurz vor Weihnachten, ertappte ich liebe Kollegen dabei, als sie heimlich ein Backup meiner Arbeitsplatzmaschine ziehen wollten […] Im Frühling 1998 wurde mein Promotionsverfahren abgesägt und die Dissertation dann 1999 voll abgelehnt. Kurioserweise versuchte man mit allen Mitteln, die Prüfungsgutachten vor mir geheim zu halten […] Einer, der nicht mal Primzahlen definieren konnte, wurde IT-Sicherheitsprofessor. Eine, die meinte, dass Passworte besonders kurz sein müssen um sicher zu sein, weil man sie sich dann merken könnte und nicht unter die Tastatur schreiben, bekam die Promotion mit Auszeichnung und kam an eine Forschungseinrichtung

Ich will ja mal hoffen, dass „nicht mal primzahlen definieren können“ polemisch gemeint ist — aber so groß ist meine hoffnung da nicht.

Datenschutz des tages

Obwohl wir jetzt alle dank DSVGO voll datengeschützt sind, darf der bummsnachrichtendienst auch weiterhin den gesamten internetzverkehr in der BRD und damit die kommunikazjon aller menschen in der BRD nach herzenslust überwachen. Oder hat etwa jemand gedacht, beim datenschutz ginge es um menschenschutz oder gar um den schutz irgendwelcher grunzrechte?

Worum gehts eigentlich bei so einer re:pups-ich-da?

Darum, dass die bundeswehrmacht ausgesperrt wird, während das spekulative herumzocken mit dem bedürfnis der menschen nach wohnen und die missachtung ihres bedürfnisses nach einer einigermaßen artgerechten haltung durch menschenverachtende heuschreckenläden wie „intown“ mit trampelnden füßen getreten wird? Der redner ist übrigens… ähm… studiertes loch für p’litische kommunikazjon, also reiner propagandaheini — nur eben nicht für die bundeswehrmacht, sondern für einen menschenverachtenden konzern. Möge er schnell seinen eklig-warmen körper aus fleisch verlassen und in einen verrottenden betonhimmel nach seinem herzen fahren, damit er sich den rest der ewigkeit lang selbst seine lügen erzählen kann! 👿

Das eben verlinkte foto ist übrigens von gestern, das ist nicht alt. Und als ich gestern mit neugierigen augen durch die ruine des ihmezentrums ging, sah ich zwar dieses übergroße propagandaplakat, aber weder ein dixiklo noch baugeräte noch irgendein anzeichen von irgendeiner bautätigkeit. Immerhin, für das plakat hatten sie ja geld übrig. Wenn ich solche offen in den blickraum lügenden und intelligenzverachtenden propagandaplakate sehe, fühle ich mich wie in der DDR. Die einzige verbesserung: inzwischen gibt es auch endlosschleifen mit bandansagen bei PR-veranstaltungen.

Aber nochmal zur re:pups-ich-da: Je mehr von diesem ganzen nach scheiße stinkenden jornalismus in einer veranstaltung ist, desto kälter, widerlicher, verlogener, menschenfeindlicher, doppelmoralischer, rabulistischer und faschistischer wird sie. Und nein, das gilt nicht nur für die re:pups-ich-da, das lässt sich allgemein beobachten.

Dank an B. G. für den hinweis! Ich gebe mir so eine gekwirlte scheiße wie die re:pups-ich-da nämlich nicht.

BRDDR des tages

Wisst ihr noch, damals in der DDR? Da, wo die netzspannung wegen regelmäßig zu starker auslastung der turbinen in den kraftwerken praktisch niemals die angestrebten fünfzig hertz hatte, so dass sychronuhren, die manche aus dem westen geschenkt bekamen, nach dem mond gingen? (Radiowecker zum beispiel. Ja, diese uhren nutzen die netzfrequenz als zeitmaß, und so lange die infrastruktur des stromnetzes halbwegs in ordnung ist, ist das auch überhaupt kein problem und für den alltag genau genug.) Endlich haben wir diese zustände auch in der gesamten BRD.

Gruß an Angela Merkel aus einer deutschen, demokratischen republik mit ihrer energiewende durch braunkohleverstromung. Damits demnächst auch wieder häufiger wie in der DDR riecht. Dann fehlen eigentlich nur noch die DDR-typischen spannungsschwankungen. Aber hauptsache, es gibt fahrverbote für autos mit dieselmotoren! :mrgreen:

Kennt ihr den schon?

ZDF sieht deutliche Zustimmung für öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Na, dann brauchen die doch gar keine angst über eine volxabstimmung wegen einer „gebühren“-pflicht für rundfunknichtnutzer mit wohnsitz zu haben, oder… und wenn volxabstimmungen nicht gewünscht sind, kann das ZDF ja von der asozjalen „gebühren“-variante zum bezahlfernsehen übergehen, das sollte ja gar kein problem bei so großer „zustimmung“ geben, und jeder diskurs würde sich von allein erledigen. Ach, doch lieber eine mit zwangsmitteln eingetriebene sondersteuer aufs wohnen erheben? Stimmt die propaganda etwa nicht? :mrgreen:

Und morgen in ihrer jornalismusfreien investigativpresse: jornalisten fragen den äppel-scheff, was seiner meinung nach das beste wischofon ist.

Kennt ihr den schon?

Der BRD-parteienstaatsfunk „deutschlandfunk“ klagt darüber, dass es im internetzzeitalter mit seinen verschwindenen kwellen keine möglichkeit mehr gibt, kwellen zu belegen [dauerhafte archivversjon], aber erwähnt dabei mit keinem einzigen wort, dass die komplett korrupte, lobbyistisch übernommene BRD-parteienoligarchie auf betreiben der scheißpresseverleger eine löschpflicht für gebührenfinanzierte inhalte des BRD-parteienstaatsfunks — eine „depublikazjonspflicht“ — zu geltendem recht gemacht hat. Da werden die ganz dicken keulen rausgeholt, werden „diktatursichere kwellen“ eingefordert, aber die von der scheiß-BRD-lobbykratie mit einer offen kultur- und diskursfeindlichen rechtsnorm erzwungene, technokratisch durchgeführte bücherverbrennung wird vor lauter staatsfrömmigkeit beim staatsfunk mit keinem wörtchen erwähnt. Weia! Die wären aber auch in der DDR was geworden!

SPD des tages

Hej, die scheiß-SPD macht doch jetzt eine voll demokratische mitgliederbefragung über die große schei… ähm… koalizjon. Aber nicht, dass da noch jemand die vom parteivorstand unerwünschte entscheidung trifft: die wahlkarten kommen mit einem dreiseitigen reklamebrief für die gewünschte zustimmung [link geht zum zwischerchen, bild ohne zwitscherschrott dazu].

Ich finde ja, dieses „demokratische“ vorgehen sollte man noch ein bisschen ausweiten. Zum beispiel bei wahlen. Da liegt dann immer ein langer reklamebrief der jeweiligen regierungsparteien bei. Dann sehen die zustimmungswerte demnächst vielleicht ein bisschen besser aus… :mrgreen:

BRD-internetzzensur des tages.

Barbara

Nun beklagt Barbara, dass Satire auf den Online-Plattformen unter den gegebenen Umständen nur noch zensiert stattfinden könne. Das beginne schon im Kopf, denn jetzt müsse sie sich gut überlegen, ob ein Beitrag überhaupt gepostet werden soll, denn Facebook habe ja mit der kompletten Löschung der Seite gedroht

Hej, ist aber nur ein versehen. Weil Barbara bekannt ist. Denen, die nicht so bekannt geworden sind, begegnet dann keine entschuldigung, sondern die löschung. Damit sie auch niemals mehr bekannt werden können.

Danke scheiß-SPD, danke Heiko Maas! Endlich machen sich zustände wieder breit, die hier niemand vermisst hat. Früher, als es die DDR noch gegeben hat, hätte ich euch wenigstens „geht doch nach drüben, wenn euch die meinungsfreiheit nicht passt“ zurufen können, ihr stinkenden kotaustrittsöffnungen!

BRDDR des tages

Können sich die älteren noch an polizeiruf 110 erinnern, eine durchaus sehenswerte produkzjon des DDR-fernsehens? Nein? Zu jung? Zu lange her? Gut, ich zitiere mal ein bissjen aus der wicked pedia:

Im Gegensatz zum Tatort, der sich eindeutig auf die polizeilichen Hauptpersonen konzentriert und auch deren Privatleben darstellt, stand in den früheren Polizeiruf-Filmen die polizeiliche Ermittlungsarbeit stärker im Vordergrund. Die Drehbuchautoren legten besonderen Wert auf die Darstellung des Täters und seiner Psyche sowie der Hintergründe der Tat […] Grundsätzlich hatten die Drehbuchautoren und die Regisseure im Polizeiruf mehr Möglichkeiten, um z. B. Gesellschaftskritik anzusprechen. Dies geschah oft in der Form von Rede und Gegenrede: Der Kriminelle führte seinen gesellschaftswidrigen Standpunkt aus und begründete ihn mitunter sogar einigermaßen nachvollziehbar, sogleich antwortete ihm jedoch ein in der jeweiligen Folge als Sympathieträger aufgebauter systemtreuer Bürger, der den entgegengesetzten Standpunkt vertrat. Fachberater vom Ministerium des Innern (MdI), dem auch die Deutsche Volkspolizei unterstand, wachten bereits während der Produktion darüber, dass die Inhalte, z. B. in sprachlicher Hinsicht, systemkonform blieben und die Kriminalisten so dargestellt wurden, dass sie dem offiziellen Wunschbild weitgehend entsprachen

Es ist doch schön und weckt ostalgische gefühlchen, dass diese bewährte vorgehensweise der propaganda weiterhin im staatsfernsehen der BRDDR praktiziert wird. In diesem sinne wünsche ich euch allen viel spaß mit dem sonntags-tatort im BRD-parteienstaatsfunk ARD! Das ist noch kwalitätspropaganda! Dafür zahlt man doch gern seine rundfunkgebühr! 😈

Nur für den kaum vorstellbaren fall, dass in kürze mal wieder die PR- und propaganda-radiergummis alles unerwünschte weißmachend durch die wicked pedia flitzen, hier eine dauerhafte archivversjon des jetzigen textstandes. Nein, auf die archivierung durch die wicked pedia kann man sich nicht verlassen. Ich sage das aus erfahrung.

Die meinungsäußerungsfreiheit in der BRDDR

Von höherer Stelle sei ihnen ein Maulkorb verpasst worden, erklären einige Rektorinnen auf Nachfrage

Willkommen in der grünschwarzen demokratie! Gruß auch an minipräsi Winfried Kretschmann von den scheißgrünen! Da freut man sich schon so richtig auf die kommende koalizjon aus hoffnungslosem schwarz, bananengelb und natoolivgrün…

Der bummsgrüßaugust der BRDDR hat gesprochen…

Er sagt, dass der Bürger der Propaganda zu lauschen und zu folgen hat. Nicht der Politiker macht etwas falsch oder folgt nicht dem Volk, sondern das Volk hat gefälligst zu fressen, was die Politik diktiert. Der Mann hat offenbar nicht verstanden, was „Demokratie“ heißt: Herrschaft des Volkes. Demokratie ist, wenn die Staatsgewalt vom Volke ausgeht. Wenn also die Politik dem Volk zuhört und nicht umgekehrt.

Und dieser Mann hat die Stirn, besitzt die Frechheit, die schiere Unverfrorenheit, vor vollversammeltem Saal und als Repräsentant unseres Staates zu sagen, dass es demokratiekonstitutiv sei, wenn der Bürger der Politik zuhört und deren Argumenten zu folgen hätte. Und keiner erhebt Kritik. Die Presse berichtet freudig

Überwachung des tages

Die polizei in hannover kann sich gemäß eines schon vor zwölf jahren dafür geschlossenen vertrages klicki-klicki auf sämtliche überwachungskameras des hannöverschen nahverkehrsbetreibers „üstra“ aufschalten. Und damit auch niemand über diese tolle sicherheitsmaßnahme, die sich demnächst wohl auch mit biometrischer gesichtserkennung und automatischer erstellung persönlich zuordnenbarer bewegungsprofile kombiniert, irgendwie beunruhigt ist, wird das in der öffentlichkeitsarbeit der hannöverschen polizei und der scheißüstra nicht ganz so offensiv kommuniziert:

Öffentlich bekannt war diese außerordentliche Zusammenarbeit mehr als zehn Jahre nicht. Keiner der drei Vertragspartner hat je etwas darüber verlautbaren lassen, sondern Stillschweigen darüber gewahrt […] Nachfragen hierzu bei der ÜSTRA im Rahmen der Aktionärs-Hauptversammlung im August 2016 führten zunächst dazu, dass der ÜSTRA-Vorstand behauptete, dass es eine solche Kooperation gar nicht gäbe!

Die frage, wie viele dieser klammheimlich und kwasiverschwörerisch eingerichteten „sicherheitspartnerschaften“ es wohl noch in hannover und in anderen städten geben mag und wie viele scheinbar privaten (und nicht mit irgendwelchen hinweisen ausgezeichneten) kameras in irgendwelchen geheimpolizeilichen dunkelkammern zusammenlaufen, kann ich natürlich nicht beantworten. Es wird ja von den überwachungsstaatsfreunden verschwiegen.

Zur hölle mit der ihre fahrgäste an den überwachungsstaat verkaufenden üstra! Es hat hier wohl lange keine rote-punkt-akzjon mehr gegeben! Stinkende arschlöcher!