🌈️ Regenbogengebrauch im regenbogenstolzmonat 🏳️‍🌈️

Ich gebe mal weiter an hirnfick 2.0.

Die naheliegende frage, was für zumutungen mit regenbogenflagge noch kommen müssen, damit auch der letzte nicht heterogenormte mensch einsieht, dass es nicht um gerechtigkeit, sondern um fortsetzung der staatsterror-, massenverarmungs- und unterdrückungsscheiße mit brutalbürgerlich-linkstümelndem regenbogenanstrich geht, kann ich auch nicht beantworten.

Foto einer in regenbogenfarben gestrichenen bank, die mit nachträglich angebrachten armlehnen unbenutzbar als provisorische liege- und lagerfläche gemacht wurde. Dazu der text: jedes geschlecht erwünscht. Nur keine obdachlosen.

Findet ihr mal wieder euer brechmittel nicht?

Macht nichts, es gibt eine gute alternative. A. Nahles (SPD) ist jetzt künftige obermotzin der bundesagentur für lohndrückerei und mit existenzdruck genötigte billigarbeitskräfte [archivversjon].

Gruß auch an die ampelkoalizjon! Das ist die rot-grüne kontinuität der asozjalen sozjalp’litik, gewürzt mit einer großen porzjon gelber galle. 🤮️

So schade, dass beton nicht brennt…

Versuchte Brandstiftung an der Bundesagentur für Arbeit – Zeugen gesucht

NÜRNBERG. (1787) Am späten Donnerstagabend (30.12.2021) legte ein Unbekannter ein Feuer an der Eingangstür zur Bundesagentur für Arbeit. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.

Kurz vor Mitternacht positionierte ein bislang unbekannter Täter Papier am Türgriff der Eingangstür zur Bundesagentur für Arbeit am Richard-Wagner-Platz und zündete dieses an.

Das Feuer griff auf ein dort angebrachtes Plakat über. Vermutlich durch die Hitzeentwicklung entstand ein Sprung in der Zugangsglastür.

Das Feuer wurde durch eine zufällig vorbeikommende Polizeibeamtin mittels Feuerlöscher gelöscht, sodass kein weiterer Schaden entstehen konnte.

Eine Schätzung des entstandenen Schadens ist derzeit noch nicht möglich.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die hierzu Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen

Kwelle [archivversjon].

Haben die in nürnberg etwa nicht so viele überwachungskameras rund um eine bundesbehörde aufgestellt wie hier in hannover rund um jedes poplige landesministerjum stehen? Oder sind diese überwachungskameras etwa so vollkommen sinnlos, dass sogar eine brandstiftung weiterhin möglich bleibt. Nicht, dass am ende noch rauskommt, dass kameraüberwachung gar nichts bringt, sondern nur psychologischen druck durch den ständigen zwingenden blick des großen unsichtbaren bruders aufbauen soll.

Und nein, die flappsige überschrift über diesen text ist nicht als aufforderung zum anzünden von behörden zu verstehen, und zwar überhaupt nicht. Dass wäre übrigens auch verboten und strafbar, wenn ich zu brandstiftungen aufforderte. Aber ein gewisses restverständnis, eine klammheimliche sympatie kann ich gar nicht verhehlen, und zum glück stehen gefühle noch nicht im strafgesetzbuch. Diese antisozjale, nach verrottender faschistenscheiße stinkende hartz-IV-scheißbehörde hat mit dem scheißpsychoterror ihrer schergen nach dem herzen der scheiß-SPD und der scheißgrünen zwei meiner freunde in den selbstmord getrieben. Und nein, das war kein freitod, das war einfach nur das beenden eines unerträglichen zustandes… und in einem fall klarer menschenvernichtungswille einer scheißfotze, die einen menschen nach über zwei jahren voranschreitender demütigung willkürlich obdachlos gemacht hat. Etliche leute, die für diese hartz-IV-scheißbehörde arbeiten, wären auch im „dritten reich“ was geworden.

Datenschleuder des tages

Datenhändler schalten auf der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit täglich Tausende Stellenanzeigen, die Daten der Bewerber verkaufen sie weiter

[Archivversjon]

Los, datenschutzgrundverordnung, bitte einmal mit maximalen bußgeldern zuschlagen! Und dabei bitte verschärfend einkalkulieren, dass die dschobbcenter menschen mit existenzgefährdenden sankzjonsdrohungen dazu nötigen, sich auf möglichst viele dschobbs zu bewerben und damit ihre daten an kriminelle datenhändler preiszugeben, und dies selbst dann, wenn niemand mehr für die arbeit dieser menschen so bezahlen will, dass man halbwegs davon leben kann. Ach, das geht nicht, weil man diese datenschutzverordnung nicht gegen behörden anwenden kann, sondern nur gegen menschen, unternehmen, webseitbetreiber? So ein jammer aber auch! *kotz!*