Fäjhknjuhs des tages

Thomas Seitel wehrt sich
„Bunte“ widerruft Titelgeschichte über Helene Fischer und den Vater ihres Freundes

Die Zeitschrift „Bunte“, die ebenfalls im Burda-Verlag erscheint, korrigiert in ihrer aktuellen Ausgabe einen Artikel über Seitels Vater, der offensichtlich kompletter Bullshit war.

[Archivversjon]

Hört einfach damit auf, diese verlogenen psychoblätter vom burda-verlag zu kaufen, so einen dreck wie die „bunte“, die „freizeit revue“, „chip“ oder „focus“. Diese blätter sind schlecht für die geistige gesundheit und das urteilsvermögen. Und die webseits sind nicht besser — im falle der mit massiver SEO-spämm nach oben gebrachten webseit von „chip“ ist es sogar schlimmer, weil jeder daunlohd mit irgendeiner beschissenen schadsoftwäjhr vergällt ist, die euch unerwünscht auf den kompjuter gekackt wird, wenn ihr zu schnell klickt. Ihr werdet von scheißburda nur verarscht, belogen und dummgemacht.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Scheißjornalismus des tages

Der burda-verlach — das sind die feinde, widerlinge und arschlöcher, die uns auch über addon-spam eine wanze in den webbrauser machen wollen — erfreut seine offenbar besonders dummen und leicht hirnzufickenden leifsteilorientierten und gesundheitsbewussten leser mit bergen ungekennzeichneter reklame als scheinbar redakzjonellen beitrag in „bunte gesundheit“ [archivversjon]. Oder um es mit Stefan Niggemeier zu sagen:

Die Zeitschrift ist gleichzeitig voller Werbung und fast frei von Anzeigen

Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht… und dass es immer noch leute gibt, die so einen scheißdreck kaufen.

Kwalitätsjornalismus und S/M des tages

Was diese leistungsschutzrechtgeschützten kwalitätsjornalisten gar nicht schätzen: wenn sie das fratzenbuch als reklameplattform für ihre scheißzeitschriften verwenden, und kecke nutzer in kommentaren reichbelegt darauf hinweisen, dass es sich bei einem artikel um haltlose schleichreklame für völlig wirkungslose kwacksalberei handelt. Da muss gleich mal richtig ratzefummel durchgelöscht werden. Sonst geht ja das tolle geschäft mit der ungekennzeichneten schleichreklame kaputt.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Leistungsschutzrecht des tages

Vor dem Hintergrund dieser Klage werden wir Snippets und Thumbnails einiger bekannter Webseiten wie bild.de, bunte.de oder hoerzu.de nicht mehr anzeigen, also jener Verlage, die in der VG Media organisiert sind. Für diese Seiten werden wir nur noch den Link zum Artikel sowie dessen Überschrift anzeigen

Ich freue mich auf den tag, an dem arschloch presseverleger so richtig hart spürt, dass das internetz ganz gut ohne ihn kann, aber dass das ungekehrt nicht so gilt…

Die experten der contentindustrie

Der kundige mann für die „bunte“, die „süddeutsche zeitung“, „pro sieben“ oder die „freundin“: Abbas Schirmohammadi

(Das gerücht, dass es sich bei herrn S. um einen verwandten von prof. dr. Offensichtlich handelt, entbehrt jeder grundlage.)