Burda des tages

Das burda-käseblatt „focus money“ hat ein auf seiner titelseite ganz groß gedrucktes zitat von Alan Greenspan erfunden und war auch noch der meinung, dass das jornalistisch voll legitim ist [archivversjon].

Der Presserat hat Pöpsel in doppelter Hinsicht widersprochen. Er hat seiner Auffassung widersprochen, dass man zwischen zwei Anführungszeichen einfach Wörter setzen darf, die inhaltlich ähnlich dem sind, was der scheinbar Zitierte gesagt hat. Und er hat der Behauptung widersprochen, dass Greenspan überhaupt sinngemäß das gesagt hat, was Pöpsel ihm unterstellt

Fakten, fakten, fakten! Gut, dass es diese gefährlichen fäjhknjuhs, mit denen menschen ins gehirn gefickt werden, um sie zu manipulieren und zu irgendwelchen taten anzutreiben, nur in diesem unbedingt zensur- und verbotswürdigen internetz gibt und niemals in der BRD-scheißpresse!

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, burdaverlag, verrecke!

Was niemand vermissen wird…

Am wochenende wird die deutschsprachige versjon der clickbait-schleuder aus der kwalitätsjornalistischen mülltonne, die huffington pest, eingestellt. Möge diese geschäftsidee des nach scheiße stinkenden grenzkriminellen schadsoftwäjhr-verlages burda niemals wieder aus ihrem grab als grusliger wiedergänger hervorkriechen und uns noch lebende in frieden lassen!

Stirb, jornalismus, stirb! Verrecke, burda, verrecke! Nehmt euer herbeilobbyiertes scheiß-leistungsschutzrecht mit in die würmergrube, ihr feinde!

Scheißjornalismus des tages

So so, die kwelle ist also das zwitscherchen:

Es ist ein bemerkenswerte Form perfekt organisierter Verantwortungslosigkeit: Der „Bild“-Reporter veröffentlicht etwas, löscht es dann wieder, verlinkt auf den Artikel seiner Kollegen, den er ausgelöst hat, der ihn aber nicht nennt, und sagt auf Nachfrage, dass er damit ja nichts zu tun habe, dass er da nicht genannt werde

Grüße auch an den scheiß-focus des burdaverlachs, der ebenfalls nicht einem privaten video von ausgelassenen polizeischülerinnen widerstehen konnte und sein anschließendes fiepser-löschen wegen eines klaren, polizeilich unmissverständlich mitgeteilten verstoßes gegen das urheberrecht und gegen das grundrecht auf privatsfäre wie einen akt der höchstgnädig gewährten kulanz darstellte. Das sind die gestalten, von denen ihr euch jeden tag erzählen lassen müsst, was gut, was wahr und was richtig ist!

[Archivversjon des übermedien-artikels, weil die spezjalexperten von übermedien immer noch zu glauben scheinen, dass es eine gute idee ist, seine inhalte nach einiger zeit aus dem frei zugänglichen internetz zu entfernen und deshalb nicht zitierfähig zu sein. Sind halt jornalisten, da denkt man irgendwann ganz komisch.]

Burdaverlag des tages

Na, ist hier jemand arzt und möchte von burdas „focus“ als arzt empfohlen werden und dafür eine kleine urkunde in seine praxis hängen? Kein problem, das kann man einfach bestellen, kostet nur noch 1.900 øre [Achtung! Skriptalarm! Der link geht zum fratzenbuch, bitte alles blocken, was man nur blocken kann. Weil das nach scheiße stinkende scheißfratzenbuch vorsätzlich die nutzung von archivierungsdiensten verhindert, habe ich hier noch ein bildschirmfoto.]

Oder habt ihr dummerchen etwa geglaubt, der „focus“ vom scheiß-burdaverlag würde ärzte empfehlen, weil sie gut sind? Dann wünsche ich euch auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an der reklame aus einer scheißpresse, die keine wahrheitspresse ist! Und wo es um die gesundheit geht: ich wünsche euch auch glück.

PR-realsatire des tages

Nein, das ist nicht der postilljon, das sind die arschlöcher vom burda-verlach, die selbst beim exit noch jubelworte finden wollen:

Die deutsche Ausgabe der Huff Post wird eingestellt

[…] Zum Abschied verweist der Verlag auf den Erfolg der Plattform: „Die deutsche Huff Post hat gezeigt, dass man innerhalb kürzester Zeit ein neues Nachrichtenangebot in die Top 10 führen kann.“ […]

So ein riesiger riesenerfolg war die tolle contentindustrielle drexseit des burda-verlachs, die ihren autoren zwar ruhm, ehre und reichweite, aber leider dazu nicht auch noch dieses dreckige geld anbieten konnte, dass nach kürzester zeit gleich wieder zugemacht wurde. Hat wohl nicht den erhofften reibach gebracht, der riesige riesenerfolg. :mrgreen:

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Nehmt euer leistungsschutzrecht mit ins würmerloch! Stinkt und brennt für immer!

Pressesterben des tages

Wisst ja, vor dem aussterben ist das ansterben gesetzt. Und der nach vergorener scheiße stinkende burda-verlach, der sich kürzlich erst auf die infekzjon von kompjutern mit schadsoftwäjhr diversifiziert hat, hat endlich rausgekriegt, warum das mit dem ansterben gerade läuft: nein, nicht weil es sich um scheißdreck von intelligenz- und menschenverachtenden cyberverbrechern handelt, mit dem reklameplätze vermarktet werden sollen, sondern weil es immer weniger supermärkte mit zeitschriftenregal gibt.

Hej, aber dafür gehts jetzt in die so genannten biosupermärkte, wo anders verpackte lebensmittel für das drei- bis fünffache ihres normalen preises verkauft werden können, natürlich ganz ohne jeden betrug, großes bioehrenwort. Da, wo das dumme bürgertum gern mit dem SUV vorfährt, um seinen ablass zu zahlen, kann man leuten bestimmt auch für mit lügen, niederträchtigkeiten, nachrichten von gestern und reklame bestempelte bäume das klimpergeld aus der tasche ziehen. Das wird die rettung sein!!!elf!1! Jetzt aber echt! Und wirklich! 😀

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und ihr da beim burdaverlach, ihr riesenarschlöcher mit eurer im brauser verklappten schadsoftwäjhr, ihr sollt auch nicht zu eilig haben und euch noch schön dabei kwälen. Ja, auch du kleiner schreibtischtäter, der du dich jornalist nennst, du dummes, stinkendes arschloch!

Burdaverlag des tages

Achtung, speitüte bereithalten! Burda verwandelt ein beliebtes addon in eine ädwäjhr.

Die beliebte Browser-Erweiterung Ghostery soll Anwender vor neugierigen Trackern auf Websites schützen – und zeigt neuerdings Werbung an. Mit dem neuesten Update auf Version 8.2 haben die Entwickler des Tools eine neue „Rewards-Funktion“ eingeführt, die Nutzern werbliche Angebote von Partnern unterbreitet. Ghostery, das seit Februar 2017 zur Burda-Tochter Cliqz gehört, arbeitet dafür mit der Schwesterfirma MyOffrz zusammen. Sie verspricht werbenden Unternehmen ein „hypergranulares Targeting“. Der Clou: MyOffrz zeigt Werbeangebote „nicht auf einer bestimmten Website“ an, sondern direkt im Browser. Die Angebote seien ein „Gewinn für alle Seiten“

Reklame ist jetzt ein „reward“, eine belohnung. Kommt von der gleichen klitsche mit presseverlegerhintergrund, die auch schon den feierfox in eine schadsoftwäjhr-distribuzjonsplattform verwandelt hat. Widerliches pack! Gut, dass es alternativen zu dieser scheiße gibt, zum beispiel den privacy badger, der Freie softwäjhr ist und das gleiche leistet.

Verrecke, verleger, verrecke!

Datenschleuder des tages

Benutzt hier noch jemand dieses „ghostery“ von der schadsoftwäjhr-nebenstelle des burda-verlages? Das ist keine gute idee, denn so eine klitsche sammelt nun einmal ganz schlechtes karma an:

Der auf Datenschutz bedachte Tracking- und Werbeblocker Ghostery hat in einer Aussendung anlässlich des Starts der DSGVO versehentlich E-Mail-Adressen von Account-Inhabern verraten […] Ironischerweise soll der Hintergrund des E-Mail-Unfalls der Wechsel des E-Mail-Managements von einem Dienstleister zu einem selbst verwalteten System gewesen sein

Bwahahaha! Die kennen sich echt aus mit dem datenschutz beim burda-verlag!

Übrigens, heise onlein

Wenn ich softwäjhr verwende, geht es mir nicht darum, ob diese softwäjhr irgendwie kuhl ist. Es geht mir darum, ob sie mir nützt.

Und eine softwäjhr wie der feierfox, der gemeinsam vom burda-verlag und der mozilla-foundation zum einer distribuzjonsplattform für schadsoftwäjhr gemacht wurde, der nützt mir nicht mehr. Ganz im gegenteil.

So eine volxverdummende PR-scheiße! Wenn ich noch ein abo bei euch hätte, dann hätte ich es heute gekündigt. Aber das habt ihr ja schon vor viel längerer zeit geschafft… 😦

Warnung vor dem feierfox!

Lasst euch nicht von den überall abgeschriebenen PResseerklärungen verblenden, wie viel besser, schlanker und schneller jetzt der feierfox 57 sein soll. Denn nach dem willen und dem tun der scheiß-mozilla-foundation ist der beliebte webbrauser feierfox in eine distribuzjonsplattform für schadsoftwäjhr umgebaut worden und den deutschen nutzern des feierfox wurde in kooperation mit dem scheiß-burdaverlag der cyberkrieg erklärt. Davon ist in der ganzen aus PResseerklärungen abgeschriebenen scheiß-PR-lüge natürlich nicht mehr die rede. Um so wichtiger, dass man es weiß.

Und nein, das ist keine olle geschichte:

status-firefox57: — → unaffected

Danke!

Es hat Stefan Niggemeier sicher keinen spaß bereitet, diesen Philipp Welte vom burda-verlag zu transkribieren, wenn er uns allen den unterschied zwischen fäjhknjuhs und richtigem burda-jornalismus erklärt und dafür sogar noch einen applaus von der pressemachenden und presseverblendeten meute einsammelt.

Leider ist „übermedien“ so eine angelegenheit von jornalisten, und die sind manchmal ein bisschen deppert und halten deshalb nichts davon, dass ihre texte in diesem interwebdingens zitierfähig und belegbar sind, sondern stecken sie nach ein paar tagen hinter eine bezahlmauer, so dass man sie nicht mehr lesen kann. Deshalb hier noch eine dauerhaft archivierte versjon des artikels.

Nutzt hier jemand „ghostery“…

Nutzt hier etwa noch jemand „ghostery“ als brauser-addon, um seine privatsfäre zu schützen? Das war schon lange eine schlechte idee, aber jetzt gehört es „cliqz“ und damit dem burda-verlag, die gerade erst erfolgreich darauf hingearbeitet haben, dass der beliebte feierfox-brauser zur distribuzjonsplattform für schadsoftwäjhr gemacht wird. Passt also gut auf, dass euch bei künftigen aktualisierungen keine grenzkriminellen trojaner mit in den brauser gemacht werden, und von eurer privatsfäre könnt ihr euch auch mal gepflegt verabschieden. Presseverleger in der BRD bedeutet: legalisierter datenhandel, der keinerlei zustimmung durch die davon betroffenen menschen braucht und damit legalisiertes zusammentragen von deanonymisierbaren nutzungsprofilen aus diversen kwellen. Einmal ganz davon abgesehen, dass nichts in der BRD das internetz so richtig übel und nachhaltig kaputtgemacht hat wie die nach scheiße stinkenden scheißpresseverleger: durch das lobbyistisch errungene, so genannte „leistungsschutzrecht für presseverleger“ und durch die lobbyistisch in den dunkelkammern des reichstages durchgesetze löschpflicht für längst teuer bezahlte gebührenfinanzierte inhalte von ARD und ZDF.

Meine dringende empfehlung: ghostery sofort deinstallieren! Wer eine vergleichbar einfach zu verwendende alternative braucht oder haben möchte, nehme einfach den privacy badger! Aber auf keinen fall den kohd von leuten, die aus beliebten webbrausern schadsoftwäjhr-schleudern machen!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Kennt ihr den schon?

Die „mozilla foundation“, bekannt dafür, dass sie ihren beliebten webbrauser feierfox zur distribuzjonsplattform für schadsoftware umgestrickt hat, will jetzt deutschland besser verstehen. Das hindert diese scheißklitsche aber nicht daran, überwachende und mausträckende schadsoftwäjhr für burda — profitör des legalen datenhandels durch das listenprivileg, lobbyistischer mitgestalter der „depubizierungspflicht“ für gebührenfinanzierte inhalte des BRD-parteienstaatsfernsehens im internetz und lobbyistischer internetzmiterwürger bei der durchsetzung des so genannten „leistungsschutzrechtes für presseverleger“ — als addon-spämm einfach in einen teil der brauser-daunlohds zu verklappen und automatisch zu aktivieren. Davon ist in der von heise übernommenen PResseerklärung natürlich nicht die rede…

Ein deutsches wort sollten diese unvorteilhaften gesichter mit ihren von der organisierten internetzkriminalität abgeschauten metoden ganz schnell zu verstehen lernen: das wort arschloch!

Als ich beim heiseforum das relativierende gesülze eines kommentators sah, konnte ich leider einer erwiderung nicht widerstehen. Das heiseforum ist manchmal wirklich schlecht für den hals.

Feierfox des tages

Hej, „mozilla foundation“…

Darstellung von about:config im feierfox. Unter dem Schlüssel 'social.whitelist' ist die zeichenkette 'https://mozsocial.cliqz.com' hinterlegt

…diese cyberkriegshandlung mit dem ungefragt euren nutzern reingewürgten burda-dateneinsammel- und schadsoftwäjhr-addon „cliqz“ habt ihr wohl schon etwas länger geplant, ihr anwenderverachtenden arschlöcher aus der addon-spämm-vorhölle. Das bildschirmfoto ist von meinem feierfox 56.0, den ich demnächst nicht mehr benutzen werde, weil ich halt keine schadsoftwäjhrschleudern wie euren scheißfeierfox benutze.

Geht sterben! Und zwar unter höllischen, medizinisch unbehandelten, sich endlos hinziehenden schmerzen! Arschlöcher!

Auch unter com.ipc.cpows.allow-cpows-in-compat-addons wird in einigen installazjonen cliqz@cliqz.com referenziert, aber nicht in allen fällen. Aber immer war die schadsoftwäjhrscheiße von burda nicht installiert.

BURDA VERRECKE!

(Ist es nicht lustig, dass es jetzt ein gesetz gegen häjhtspietsch und fäjhknjuhs gibt, das unter völlig intransparenter mitwirkung unseres bananenrepublikanischen justizministerjums völlig intransparente löschungen solcher hinweise aus irgendwelchen S/M-seits ermöglicht, während eine ganze generazjon kopfentkernter lemminge glaubt, das fratzenbuch sei das eigentliche internetz. Tja, dummheit ist für halbseidene geschäftemacher ein riesen vorteil.)

Wer keine lust hat, sich von irgendwelchen contentklitschen irgendwelche spionahsche-addons über den neuen werbekanal „mozilla automatische addon-installazjon und -aktivierung“ unterjubeln zu lassen und wer weiterhin richtige suchmaschinen im web benutzen möchte, statt sich von scheiß-burda durch das netz führen zu lassen, gehe am besten hierlang. Die installazjon ist schnell und schmerzlos.

BURDA, FRISS DEINE EIGENE SCHEISS-ADDON-SPAM UND STIRB DRAN!

Frieden ist mit dem pack nicht möglich, weil sie schlicht keinen frieden wollen. Sonst wäre es ja kein opt-out nach einer klandestinen, unbemerkten installazjon, sondern ein opt-in. Frieden wäre mir auch lieber gewesen. Aber ich nehme diesen cyberkrieg an und höre erst auf, wenn burda und mozilla foundation um gnade betteln und sich entschuldigen. Ich bin übrigens nicht der einzige.

Ich habe mich übrigens in dieser sache auch zu einem kommentar im heiseforum hinreissen lassen, und weil ich im zeitalter der maaslosen zensurgesetze um häjhtspietsch und fäjhknjuhs die baldige löschung dieses kommentares erwarte, habe ich mich auch gleich um eine dauerhafte archivierung bemüht.

Feierfox des tages

Den neuen feierfox gibt es mit einer wahrscheinlichkeit von einem prozent pro dauhlohd mit einem ungefragt eingeschalteten datensammel-trojaner, der eure webnutzung zu burda telefoniert.

Ich betrachte das übrigens als eine cyberkriegserklärung, und ich werde diesen cyberkrieg gegen mozilla und gegen burda bis zur letzten kwalmenden bitkanone kämpfen. Ich habe nicht damit angefangen, und ich werde erst damit aufhören, wenn die kriegerischen angriffe gegen mich und andere internetznutzer aufhören.

Burda (geschäftsmodell ist unter anderem datenhandel über das listenprivileg, und diese riesengroßen arschlöcher sind unter anderem mitverantwortlich für die lobbyistisch erzwungene internetzerwürgung durch das so genannte „leistungsschutzrecht für presseverleger“ sowie für die lobbyistisch erzwungene depublizierung von gebührenfinanzierten inhalten des BRD-staatsparteienfunks aus dem internetz) und mozilla müssen aus dem internetz getreten werden! Frieden lehnen sie leider ab. BURDA VERRECKE!

Bis auf weiteres erst einmal ein text aus dem jahr 2015 zum weiterlesen. Dass es mit dem feierfox einmal so schlimm kommen würde, dass er überwachungsschadsoftwäjhr mitliefert, hätte ich bis heute niemals für möglich gehalten. 😦

Geschäftsmodell der contentindustrie, kurz zusammengefasst

Unterdessen weitet Burda sein Geschäftsmodell aus, mit möglichst billig produzierten Inhalten möglichst große Reichweiten zu erzielen

Ich wünsche euch weiterhin viel spaß mit dem leistungsschutzrechtgeschützten aggregator von focusonlein, einem weiteren garanten für kwalitätsjornalismus, der sich nicht einmal mehr seine fäjhknjuhs selbst ausdenkt oder dschungelkämp-fakten einkauft [ja, echt!], sondern einfach direkt und mutmaßlich mechanisch von der bildzeitung ins CMS übernimmt! Tja, ist schon scheiße, wenn die leute diesen bullschitt genau so teuer bezahlen wollen, wie er es ihnen wert ist und deshalb keine klickergroschen bei der scheißbildzeitung lassen. Lasst eure intelligenz auch weiterhin verachten, damit sich dieses scheißgeschäft der scheißpresse auch weiterhin lohne!

Und freuet euch über den p’litischen bild-dung aus der „vierten gewalt“, die euch täglich eine faustvoll njuhs in die fresse schlägt! In den dunkelkammern des reichstages wird jetzt schon alles dafür vorbereitet, dass die da auch in zukunft ein mit gewalt und zensur durchgesetztes monopol drauf haben.