Der nach scheiße und schadsoftwäjhr stinkende burdaverlag so:

Wir müssen eine eigene digitale Infrastruktur aufbauen, die unseren Wertvorstellungen entspricht – das betrifft den Browser, Suchmaschinen und so weiter

Beim webbrauser hat burda ja schon vor drei jahren angefangen, ihn an burdas „wertvorstellungen“ anzupassen, indem klammheimlich bei einigen feierfox-brausern ein spämm-addon mit spywäjhr-funkzjonen mitinstalliert und automatisch aktiviert wurde.

Dass die „mozilla foundation“ sich für eine faustvoll judasgroschen dazu bereit fand, den feierfox auf wunsch erklärter internetzfreiheitsfeinde in eine distribuzjonsplattform für schadsoftwäjhr umzustricken, ist übrigens der grund dafür, warum ich seitdem vom feierfox weg bin und niemals mehr zurückkehren werde. Den leuten, die diesen brauser rausgeben, kann man beim besten willen nicht mehr vertrauen. Die verkaufen die nutzer ihrer softwäjhr im zweifelsfall einfach an jeden arsch mit ohren, der mit ein paar banknoten winkt. Das feierfox-projekt ist längst tot. Es weiß nur noch nicht davon.

Was ich auf diesem hintergrund von burdas „wertvorstellungen“ halte und wo sich burda seine nach scheiße und schadsoftwäjhr stinkenden „wertvorstellungen“ reinstecken kann, brauche ich hoffentlich nicht explizit zu erwähnen.

Zum genuss und zum verdruss: meine damalige erwiderung auf einen PR-lügner im solde burdas im heiseforum.

Stirb, burda, stirb! Und nimm dein in den dunkelkammern des reichstages und des EU-hochkommissariates herbeilobbyiertes „leistungsschutz für presseverleger“ mit ins würmerloch! Verreckt, presseverleger, verreckt! Und fickt euch selbst!

Scheißjornalismus des tages

Der burda-verlach — das sind die feinde, widerlinge und arschlöcher, die uns auch über addon-spam eine wanze in den webbrauser machen wollen — erfreut seine offenbar besonders dummen und leicht hirnzufickenden leifsteilorientierten und gesundheitsbewussten leser mit bergen ungekennzeichneter reklame als scheinbar redakzjonellen beitrag in „bunte gesundheit“ [archivversjon]. Oder um es mit Stefan Niggemeier zu sagen:

Die Zeitschrift ist gleichzeitig voller Werbung und fast frei von Anzeigen

Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht… und dass es immer noch leute gibt, die so einen scheißdreck kaufen.

Kwalitätsjornalismus des tages

Der „focus“ vom burdaverlach, diese bildzeitung mit schlips, erklärt mal eben pauschal die verantwortung für inhalte weg, die er auf seiner jornalistischen webseit veröffentlicht, zum beispiel im ressor politik. Nur für den fall, dass noch jemand glaubt, der scheißfocus sei irgendwie seriös oder gar eine belastbare kwelle, mit der man etwas belegen könnte.

Schade, dass dieses zeitungssterben so langsam geht.

Es wäxt zusammen, was zusammen gehört

Wenn der springerstiefel-verlag und der grenzkriminell webbrauser-verwanzende burda-verlag jetzt mit dem scheiß-fratzenbuch koopierieren, das sich mir damals mit seiner stinkenden scheißspämm gewaltsam in die aufmerksamkeit gedrängelt hat (die zwar auch nach meinung des bummsgerichtshofes klar illegal war, aber keinerlei konsekwenzen für das stinkende fratzenbuch hatte) und das darüber hinaus seine trojanische fratzenbuch-äpp zum überwachen, datensammeln und adressbuch-nach-hause-funken nicht deinstallierbar auf jedes wischofon kackt — ja, wenn geschmeiß wie der erfinder systematischer lügenpresse, der scheiß brauserverwanzungs-verlag burda und das scheiß-fratzenbuch zueinander finden, dann wäxt zusammen, was zusammen gehört. Aus der hölle, für die hölle. 🔥

Ich hoffe, ihr verreckt schnell zusammen, ihr feinde! Wenn spämm und schadsoftwäjhr der neue jornalismus sind, dann ist euer so genannter „jornalismus“ schon längst tot. ⚰️

Burda des tages

Wer sagt denn, dass man für seinen „journalismus“ noch eine redakzjon braucht? Irgendwelche drexzeitschriften des burda-verlages kommen doch auch ohne redakzjon aus. Viel wichtiger für die contentindustrie sind ja auch die kaufleute, die die werbeplätze vermarkten… wer braucht da noch eine redakzjon… :mrgreen:

Für solche presseverleger ist übrigens das „leistungsschutzrecht für presseverleger“ gemacht worden, nicht für autoren oder jornalisten. Jeder, der euch etwas anderes erzählt hat, hat euch belogen (also praktisch die gesamte scheißpresse).

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Burda des tages

Das burda-käseblatt „focus money“ hat ein auf seiner titelseite ganz groß gedrucktes zitat von Alan Greenspan erfunden und war auch noch der meinung, dass das jornalistisch voll legitim ist [archivversjon].

Der Presserat hat Pöpsel in doppelter Hinsicht widersprochen. Er hat seiner Auffassung widersprochen, dass man zwischen zwei Anführungszeichen einfach Wörter setzen darf, die inhaltlich ähnlich dem sind, was der scheinbar Zitierte gesagt hat. Und er hat der Behauptung widersprochen, dass Greenspan überhaupt sinngemäß das gesagt hat, was Pöpsel ihm unterstellt

Fakten, fakten, fakten! Gut, dass es diese gefährlichen fäjhknjuhs, mit denen menschen ins gehirn gefickt werden, um sie zu manipulieren und zu irgendwelchen taten anzutreiben, nur in diesem unbedingt zensur- und verbotswürdigen internetz gibt und niemals in der BRD-scheißpresse!

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, burdaverlag, verrecke!

Was niemand vermissen wird…

Am wochenende wird die deutschsprachige versjon der clickbait-schleuder aus der kwalitätsjornalistischen mülltonne, die huffington pest, eingestellt. Möge diese geschäftsidee des nach scheiße stinkenden grenzkriminellen schadsoftwäjhr-verlages burda niemals wieder aus ihrem grab als grusliger wiedergänger hervorkriechen und uns noch lebende in frieden lassen!

Stirb, jornalismus, stirb! Verrecke, burda, verrecke! Nehmt euer herbeilobbyiertes scheiß-leistungsschutzrecht mit in die würmergrube, ihr feinde!

Scheißjornalismus des tages

So so, die kwelle ist also das zwitscherchen:

Es ist ein bemerkenswerte Form perfekt organisierter Verantwortungslosigkeit: Der „Bild“-Reporter veröffentlicht etwas, löscht es dann wieder, verlinkt auf den Artikel seiner Kollegen, den er ausgelöst hat, der ihn aber nicht nennt, und sagt auf Nachfrage, dass er damit ja nichts zu tun habe, dass er da nicht genannt werde

Grüße auch an den scheiß-focus des burdaverlachs, der ebenfalls nicht einem privaten video von ausgelassenen polizeischülerinnen widerstehen konnte und sein anschließendes fiepser-löschen wegen eines klaren, polizeilich unmissverständlich mitgeteilten verstoßes gegen das urheberrecht und gegen das grundrecht auf privatsfäre wie einen akt der höchstgnädig gewährten kulanz darstellte. Das sind die gestalten, von denen ihr euch jeden tag erzählen lassen müsst, was gut, was wahr und was richtig ist!

[Archivversjon des übermedien-artikels, weil die spezjalexperten von übermedien immer noch zu glauben scheinen, dass es eine gute idee ist, seine inhalte nach einiger zeit aus dem frei zugänglichen internetz zu entfernen und deshalb nicht zitierfähig zu sein. Sind halt jornalisten, da denkt man irgendwann ganz komisch.]

Burdaverlag des tages

Na, ist hier jemand arzt und möchte von burdas „focus“ als arzt empfohlen werden und dafür eine kleine urkunde in seine praxis hängen? Kein problem, das kann man einfach bestellen, kostet nur noch 1.900 øre [Achtung! Skriptalarm! Der link geht zum fratzenbuch, bitte alles blocken, was man nur blocken kann. Weil das nach scheiße stinkende scheißfratzenbuch vorsätzlich die nutzung von archivierungsdiensten verhindert, habe ich hier noch ein bildschirmfoto.]

Oder habt ihr dummerchen etwa geglaubt, der „focus“ vom scheiß-burdaverlag würde ärzte empfehlen, weil sie gut sind? Dann wünsche ich euch auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an der reklame aus einer scheißpresse, die keine wahrheitspresse ist! Und wo es um die gesundheit geht: ich wünsche euch auch glück.

PR-realsatire des tages

Nein, das ist nicht der postilljon, das sind die arschlöcher vom burda-verlach, die selbst beim exit noch jubelworte finden wollen:

Die deutsche Ausgabe der Huff Post wird eingestellt

[…] Zum Abschied verweist der Verlag auf den Erfolg der Plattform: „Die deutsche Huff Post hat gezeigt, dass man innerhalb kürzester Zeit ein neues Nachrichtenangebot in die Top 10 führen kann.“ […]

So ein riesiger riesenerfolg war die tolle contentindustrielle drexseit des burda-verlachs, die ihren autoren zwar ruhm, ehre und reichweite, aber leider dazu nicht auch noch dieses dreckige geld anbieten konnte, dass nach kürzester zeit gleich wieder zugemacht wurde. Hat wohl nicht den erhofften reibach gebracht, der riesige riesenerfolg. :mrgreen:

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Nehmt euer leistungsschutzrecht mit ins würmerloch! Stinkt und brennt für immer!

Pressesterben des tages

Wisst ja, vor dem aussterben ist das ansterben gesetzt. Und der nach vergorener scheiße stinkende burda-verlach, der sich kürzlich erst auf die infekzjon von kompjutern mit schadsoftwäjhr diversifiziert hat, hat endlich rausgekriegt, warum das mit dem ansterben gerade läuft: nein, nicht weil es sich um scheißdreck von intelligenz- und menschenverachtenden cyberverbrechern handelt, mit dem reklameplätze vermarktet werden sollen, sondern weil es immer weniger supermärkte mit zeitschriftenregal gibt.

Hej, aber dafür gehts jetzt in die so genannten biosupermärkte, wo anders verpackte lebensmittel für das drei- bis fünffache ihres normalen preises verkauft werden können, natürlich ganz ohne jeden betrug, großes bioehrenwort. Da, wo das dumme bürgertum gern mit dem SUV vorfährt, um seinen ablass zu zahlen, kann man leuten bestimmt auch für mit lügen, niederträchtigkeiten, nachrichten von gestern und reklame bestempelte bäume das klimpergeld aus der tasche ziehen. Das wird die rettung sein!!!elf!1! Jetzt aber echt! Und wirklich! 😀

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und ihr da beim burdaverlach, ihr riesenarschlöcher mit eurer im brauser verklappten schadsoftwäjhr, ihr sollt auch nicht zu eilig haben und euch noch schön dabei kwälen. Ja, auch du kleiner schreibtischtäter, der du dich jornalist nennst, du dummes, stinkendes arschloch!

Burdaverlag des tages

Achtung, speitüte bereithalten! Burda verwandelt ein beliebtes addon in eine ädwäjhr.

Die beliebte Browser-Erweiterung Ghostery soll Anwender vor neugierigen Trackern auf Websites schützen – und zeigt neuerdings Werbung an. Mit dem neuesten Update auf Version 8.2 haben die Entwickler des Tools eine neue „Rewards-Funktion“ eingeführt, die Nutzern werbliche Angebote von Partnern unterbreitet. Ghostery, das seit Februar 2017 zur Burda-Tochter Cliqz gehört, arbeitet dafür mit der Schwesterfirma MyOffrz zusammen. Sie verspricht werbenden Unternehmen ein „hypergranulares Targeting“. Der Clou: MyOffrz zeigt Werbeangebote „nicht auf einer bestimmten Website“ an, sondern direkt im Browser. Die Angebote seien ein „Gewinn für alle Seiten“

Reklame ist jetzt ein „reward“, eine belohnung. Kommt von der gleichen klitsche mit presseverlegerhintergrund, die auch schon den feierfox in eine schadsoftwäjhr-distribuzjonsplattform verwandelt hat. Widerliches pack! Gut, dass es alternativen zu dieser scheiße gibt, zum beispiel den privacy badger, der Freie softwäjhr ist und das gleiche leistet.

Verrecke, verleger, verrecke!

Datenschleuder des tages

Benutzt hier noch jemand dieses „ghostery“ von der schadsoftwäjhr-nebenstelle des burda-verlages? Das ist keine gute idee, denn so eine klitsche sammelt nun einmal ganz schlechtes karma an:

Der auf Datenschutz bedachte Tracking- und Werbeblocker Ghostery hat in einer Aussendung anlässlich des Starts der DSGVO versehentlich E-Mail-Adressen von Account-Inhabern verraten […] Ironischerweise soll der Hintergrund des E-Mail-Unfalls der Wechsel des E-Mail-Managements von einem Dienstleister zu einem selbst verwalteten System gewesen sein

Bwahahaha! Die kennen sich echt aus mit dem datenschutz beim burda-verlag!

Übrigens, heise onlein

Wenn ich softwäjhr verwende, geht es mir nicht darum, ob diese softwäjhr irgendwie kuhl ist. Es geht mir darum, ob sie mir nützt.

Und eine softwäjhr wie der feierfox, der gemeinsam vom burda-verlag und der mozilla-foundation zum einer distribuzjonsplattform für schadsoftwäjhr gemacht wurde, der nützt mir nicht mehr. Ganz im gegenteil.

So eine volxverdummende PR-scheiße! Wenn ich noch ein abo bei euch hätte, dann hätte ich es heute gekündigt. Aber das habt ihr ja schon vor viel längerer zeit geschafft… 😦

Warnung vor dem feierfox!

Lasst euch nicht von den überall abgeschriebenen PResseerklärungen verblenden, wie viel besser, schlanker und schneller jetzt der feierfox 57 sein soll. Denn nach dem willen und dem tun der scheiß-mozilla-foundation ist der beliebte webbrauser feierfox in eine distribuzjonsplattform für schadsoftwäjhr umgebaut worden und den deutschen nutzern des feierfox wurde in kooperation mit dem scheiß-burdaverlag der cyberkrieg erklärt. Davon ist in der ganzen aus PResseerklärungen abgeschriebenen scheiß-PR-lüge natürlich nicht mehr die rede. Um so wichtiger, dass man es weiß.

Und nein, das ist keine olle geschichte:

status-firefox57: — → unaffected

Danke!

Es hat Stefan Niggemeier sicher keinen spaß bereitet, diesen Philipp Welte vom burda-verlag zu transkribieren, wenn er uns allen den unterschied zwischen fäjhknjuhs und richtigem burda-jornalismus erklärt und dafür sogar noch einen applaus von der pressemachenden und presseverblendeten meute einsammelt.

Leider ist „übermedien“ so eine angelegenheit von jornalisten, und die sind manchmal ein bisschen deppert und halten deshalb nichts davon, dass ihre texte in diesem interwebdingens zitierfähig und belegbar sind, sondern stecken sie nach ein paar tagen hinter eine bezahlmauer, so dass man sie nicht mehr lesen kann. Deshalb hier noch eine dauerhaft archivierte versjon des artikels.

Nutzt hier jemand „ghostery“…

Nutzt hier etwa noch jemand „ghostery“ als brauser-addon, um seine privatsfäre zu schützen? Das war schon lange eine schlechte idee, aber jetzt gehört es „cliqz“ und damit dem burda-verlag, die gerade erst erfolgreich darauf hingearbeitet haben, dass der beliebte feierfox-brauser zur distribuzjonsplattform für schadsoftwäjhr gemacht wird. Passt also gut auf, dass euch bei künftigen aktualisierungen keine grenzkriminellen trojaner mit in den brauser gemacht werden, und von eurer privatsfäre könnt ihr euch auch mal gepflegt verabschieden. Presseverleger in der BRD bedeutet: legalisierter datenhandel, der keinerlei zustimmung durch die davon betroffenen menschen braucht und damit legalisiertes zusammentragen von deanonymisierbaren nutzungsprofilen aus diversen kwellen. Einmal ganz davon abgesehen, dass nichts in der BRD das internetz so richtig übel und nachhaltig kaputtgemacht hat wie die nach scheiße stinkenden scheißpresseverleger: durch das lobbyistisch errungene, so genannte „leistungsschutzrecht für presseverleger“ und durch die lobbyistisch in den dunkelkammern des reichstages durchgesetze löschpflicht für längst teuer bezahlte gebührenfinanzierte inhalte von ARD und ZDF.

Meine dringende empfehlung: ghostery sofort deinstallieren! Wer eine vergleichbar einfach zu verwendende alternative braucht oder haben möchte, nehme einfach den privacy badger! Aber auf keinen fall den kohd von leuten, die aus beliebten webbrausern schadsoftwäjhr-schleudern machen!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!