Wenn man an BRD-universitäten keinen gender-neusprech verwendet

Ich weiß nicht, sehr geehrter Herr Plöhn, ob Sie unter diesen Voraussetzungen noch Freude an der Lehre haben werden

Auch weiterhin viel spaß mit dem lyssenkoismus der gendertrullies, der nicht „links“ ist, sondern aus dem bürgertum kommt und immer weiter mit staatsgewalt durchgesetzt wird. „Feministisch“ ist dieser lyssenkoismus übrigens auch nicht…

Nachhaltigkeit des tages

Nachdem inzwischen gasverbrennung und kernenergie p’litisch als „nachhaltig“ erklärt wurden, wirft der krankfurter hundsgemeine zeitdung allen ernstes die frage auf, ob akzjen von rüstungsunternehmen nicht auch nachhaltig wären, wo sie mit ihren produkten doch so schön dabei helfen, freiheit und leben zu verteidigen.

Ich finde allerdings die kompostierung von jornalisten im brote irgendwelcher presseverleger viel nachhaltiger.

Das kristentum, die religjon des judenhasses

Ausnahmslos alle antisemitischen Klischees stammen aus christlichen Vorlagen und sickerten von dort auch in den Islam ein

Ziemlich bemerkenswert für eine jüdische sekte. Ich bin übrigens der meinung, dass das gesamte menschliche miteinander ohne religjon viel friedlicher, verständnisreicher, weiser und liebevoller wäre, egal welche religjon man betrachtet.. Man könnte ja fast denken, diese ganzen religjonen wären vom deibel erfunden worden… 🤭️

Nichts neues aus der feministischen antiwissenschaft

[…] die Universität hat diese Art der intellektuellen Erkundung Stück für Stück unmöglich gemacht. Sie hat eine Bastion der freien Forschung in eine Fabrik für soziale Gerechtigkeit verwandelt, deren einziger Input Rasse, Geschlecht und Opferrolle und deren einzige Leistung Missgunst und Spaltung sind […] Den Studenten an der Portland State University wird nicht beigebracht, zu denken. Sie sollen vielmehr die moralische Gewissheit von Ideologen nachahmen. Fakultät und Verwaltung haben den Auftrag der Universität, nach Wahrheit zu suchen, aufgegeben und fördern stattdessen die Intoleranz gegenüber abweichenden Überzeugungen und Meinungen. Hier ist eine Kultur der Beleidigung entstanden, in der Studenten nun Angst haben, offen und ehrlich zu sprechen

Klingt eigentlich wie ein bericht von einer deutschen hochschule.

Was an berliner universitäten studiert

Wie das Publikum schon ahnt, habe ich eine Anzeige auf einer einschlägigen Website aufgegeben, dass ein Zimmer zu vermieten sei. Für eine nichtrauchende Studentin, die keine höheren Wesen verehrt, keine Nazi-Schlampe ist und schon einmal ein Bad geputzt hat. Und wer meldet sich zuerst? Eine Raucherin und ein Kerl […] Die können offenbar keine Texte lesen. Wenn ich schreibe: “Bewerbungen bitte NUR an meine E-Mail Adresse (vgl. Impressum meiner Website)”, dann kriege ich selbstredend Whatsapp-Nachrichten oder SMS […] Bei einem Telefonat fragte ich […] die Studentin, ob sie sich schon meine Website angesehen habe – das ersparte mir, sie mit meiner Biografie usw. vollzutexten […] Sie sagte, sie könne das nicht, weil man nur den gesamten Text kopieren könne und nicht https://www burks.de. WTF? Ich musste erklären, dass man den uniform resource locator auch per Hand in die Adresszeile des Browsers eintippen könne

Ich glaube, wenn man ein zimmer zu vermieten hat, ist es eine gute vorauswahl, dass man um ausschließlich verschlüsselte mäjhl bittet. Da werden die ganzen idjotys mit ihren wischofonen — werbersprech: digital natives — ausgesiebt…

Auch eine partei, die in ihrer parallelwelt nix kapiert

Die „Linke“ hat also in Sachsen-Anhalt ein Drittel ihrer Wähler verloren. Der Trend wird sicher bis zu den Bundestagswahlen anhalten […] Mein unmaßgeblicher Rat: Jetzt noch mehr Gendersprache! Noch mehr über Flüchtlinge reden und nicht das, was die Leute interessiert! Noch mehr linksidentitären Scheiß! Noch mehr Klima, Klima, Klima. Noch mehr Nachhaltiges oder Sozioökologisches!

Häjhtspietsch des tages

Für das fratzenbuch unter den von CDU, SPD und CSU gesetzten bedingungen des schöneres-internetz-gesetzes gegen hass und hetze (so genanntes netzwerkdurchsetzungsgesetz) ist Heinrich Heine jetzt häjhtspietsch…

Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muß die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts

…und wird ratzefummel weggelöscht.