Scheißpresse des tages

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Warum man der scheißpresse mit ihren bezahlschranken und datenbettelstellen vor dem inhalt und ihren offen für suchmaschinen und leser sichtbaren clickbait-übelschriften keine interwjuhs gibt, zeigt euch jetzt mal in aller ausführlichkeit Carsten Linnemann (CDU).

Übrigens ist es eine ganz dumme scheißidee, der dreckspresse mit ihrem listenprivileg eine aktiv für normale kommunikazjon mit richtigen menschen benutzte mäjhladresse zu geben. Außer, man hat gern über diesen kunstgriff legalisierte spämm, spämm und spämm von irgendwelchen werbeheinis in seinem postfach. Wer denen noch mehr daten gibt, ist sowieso nicht mehr zu retten. Viel spaß mit grenzbetrügerischen lotteriewerbern und ziemlich kriminellen gewinnbimmlern am telefon und einen täglichen sackpost-briefkasten voller scheiße!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Hauptsache man schenkt den kaufpreis den käufern

„Mit einer klugen Verkaufsstrategie kann der Bund für die Telekomaktien weit mehr als zehn Milliarden Euro erlösen“, konstatierte der CDU-Wirtschaftspolitiker Carsten Linnemann gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Woche. „Dieses Geld brauchen wir dringend für den Glasfaserausbau. Es sollte auch ausschließlich dafür verwendet werden.“

Und nein, wer glaubt, dass die durch und durch korrupte scheiß-CDU oder die hartz-IV-scheißgrünen das kabelnetz selbst ausbauen wollen, um es dann an die telekom zu vermieten, hat sich geschnitten. Das geld wird der telekom geschenkt werden. Und die telekom bezahlt damit ihre eigenen schächte, so dass sie nicht mit ihrem eigenen geld investieren muss — und dann vermietet die telekom diese leitungen zu gesalzenen kosten an mitbewerber. Das hier ist die BRD, das große bananistan und korruptistan.