Bildzeitungsrufmordversuch des tages

Dass die nach scheiße stinkende scheißbildzeitung gerade eine ihrer schmierigen kampanjen gegen Christian Drosten fährt, hat wohl dank der idjoten, die so eine schmiere einfach weitertragen (so genannte jornalisten und stammtischbrüder im bierdunst) inzwischen jeder mitbekommen. Inzwischen hat sich die nach scheiße stinkende scheißbildzeitung auch an herrn Drosten selbst gewandt mit folgender aufforderung: hej, ich schreibe gerade über sie, nehmen sie doch mal bitte schnell stellung zu einem recht komplexen tema, sie haben dafür auch eine ganze stunde lang zeit, ist mir doch scheißegal, ob sie etwas anderes zu tun haben. Weil: ist ja toll, wenn man dazu im üblichen jornalistentotmachkwatschton schreiben kann, dass der herr Drosten auf anfrage zu keiner stellungnahme bereit war…

Das bildschirmfoto ist übrigens vom zwitscherchen, der originalfiepser von Christian Drosten ist inzwischen nach mehreren tausend weiterfiepsern leider gelöscht worden, nachdem etwas künstliche datenschutz-aufregung über die „veröffentlichung“ einer dienstlichen mäjhladresse und einer dienstlichen telefonnummer in der psychohölle des zwitscherchens geschürt wurde. (Gut, dass ich ruhtinemäßig bildschirmfotos von so etwas mache, weil ich inzwischen weiß, wie einfach die moderne bücherverbrennung in der BRD mit ihren absurdistangesetzen fürs internetz geht und wie gern sie durchgeführt wird — auch und gerade von scheißjornalisten.)

Datenschutz ist übrigens menschenschutz. Wenn man daraus einen besonderen schutz für irgendwelche dienstdaten macht, die verwendet werden, um eine rufmordkampanje einer niederträchtigen scheißzeitung durchzuführen, dann ist datenschutz absurd geworden und erreicht das gegenteil dessen, was er erreichen sollte.

Ich finde ja, dass dieses nach scheiße stinkende fäjhknjus- und häjhtspietsch-fachmagazin von scheißbildzeitung immer noch viel zu viel einfluss auf den gesamten scheißjornalismus in der scheiß-BRD hat. Manchmal beruft sich sogar die scheißtagesschau auf „informazjonen der bildzeitung“, im sachlichsten ton, versteht sich. Wer sich darauf beruft, zeigt, dass ihm sein ruf egal ist.

Pseudowissenschaft des tages

Christian Drosten so: diese angeblichen wissenschaftlichen belege dafür, dass man die kinder wieder in irgendwelche instituzjonen stecken kann, weil es nur ein geringes übertragungsrisiko gäbe, sind gar keine wissenschaftlichen belege [archivversjon]:

Auch hätten die Autoren der Stellungnahme wichtige Elemente der von ihnen zum Beleg zitierten Arbeiten nicht erwähnt. Das gelte auch für Untersuchungen, die er selbst an der Berliner Charité verantworten [sic!] habe

Aber was sind schon so ein paar kinderleben und generell ein paar menschenleben, wenn es doch so schönes geld und so schönen reibach für die eh schon reichen gibt!!!1!!elf! Hej, eltern, schiebt eure kinder an den instituzjonell vorgesehenen seuchenherd… ähm… kinderfreundlichen kinderplatz und geht endlich wieder zum hungerlohn arbeiten.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der wissenschaft, hat sich unter dem pseudonym Christian Drosten mal genau angeguckt, wie es eigentlich mit den corona-viren bei den kindern aussieht und zum baffen erstaunen des ganzen kosmos rausgekriegt, dass die genau so viele viren im körper haben und genau so infekzjöse seuchenherde wie die erwaxenen sind. Nur für den fall, dass mal wieder so ein BRD-scheißp’litiker davon faselt, dass man doch die scheißschulen mal wieder aufmachen könne, das sei ja völlig harmlos.

Scheißjornalismus des tages

Wenn der jornalist einen experten befragt, und der experte nicht alarmierend und beängstigend genug redet, dann wird eben ein zitat so runtergekürzt, dass es alarmierend und beängstigend genug klingt:

Virologe Christian Drosten hat sich von einem Teil des Berichts im Nachrichtenmagazin „Stern“ distanziert. „Diese Zuspitzung und Selbstverkürzung durch den Stern ist mir peinlich und entspricht nicht dem Zusammenhang des Interviews. Ich bin schockiert“

Möge der herr Drosten es sich für alle zeiten merken: irgendwelchen kwantitätsjornalisten an der reklamevermarktungsfront gibt man keine interwjuhs. Die brauchen keine informazjonen, die brauchen immer nur psychisch aufwühlenden content, um besser ihre werbeplätze besser vermarkten zu können.

Welche jornalistischen produkte das betrifft? Alle jornalistischen produkte.

Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht!