Brüller des tages: ditschitäll first, denken second

Dummer obermotz einer an- und vorgeblichen bürgerrechtspartei versucht sich in dummer propaganda für die totalüberwachung der menschen in der BRD:

#Lindner beklagt, dass man den Virus mit dem Mitteln des Mittelalters bekämpfe. Er fragt: „Wo sind die #Apps?“

Au scheiße, die sauerei. Ich hatte kaffee im mund. Danke, Fefe! 😉

Übrigens, herr Lindner, sie krepel: wenn sie eine äpp wollen, warum proggen sie nicht einfach eine? Oder bezahlen jemanden dafür, dass er sie proggt? Oder sind sie etwa in wirklichkeit darüber enttäuscht, dass ihr regelmäßig mit neuen menschenopfern gemästeter scheißgott, diese unsichtbare hand des marktes, keine aus ihrer sicht wünschenswerte softwäjhr schreibt? Da kann ich ihnen nur sagen, dass dieser scheißgott auch sonst nur wenig wünschenswertes tut — jedenfalls, wenn man zu jener mehrheit von menschen gehört, die arbeiten, statt einfach nur wie die vampire von der arbeit anderer leute zu leben…

FDP will nicht mehr gewählt werden

Der FDP-Bundesvorstand hat Christian Lindner in einer Sondersitzung das Vertrauen ausgesprochen: Der FDP-Chef erhielt von 36 abgegebenen Stimmen 33 Ja-Stimmen und eine Nein-Stimme. Zwei Anwesende enthielten sich

[Archivversjon]

Jetzt meint es die FDP aber richtig ernst mit dem weg in die bedeutungslosigkeit. Steigen sie ein, die richtung stimmt!

Aufbruch

Für Christian Lindner, dem vorsitzenden einer wirtschaftsfaschistoiden splitterpartei der BRD, ist magenta die „farbe des aufbruchs“. Für die meisten anderen menschen in der BRD ist es vor allem die farbe der deutschen telekomiker, die sich als eine überteuerte drosselkom mit viel internetz-fernsehuntenhaltung am markte posizjoniert. Zur farblichen verwandtschaft mit dem stau auf der datenautobahn passt prächtig die in zukunft bei der wahlreklame verwendete DIN-schriftart, die jedem BRD-bewohner von den verkehrszeichen her vertraut ist.