Bummskriegsministerin des tages

Christine Lambrecht (SPD), kwothilde und bummskriegsministerin so in der bütt des bummstages:

Der Gepard ist kein Panzer. Der Gepard ist ja dafür da, Infrastruktur zu schützen dadurch, dass er dann mit diesem Rohr in die Luft schießt.

Die Christine ist ja auch keine ministerin. Die Christine ist ja dafür da, sich für die regierung hinzustellen und heiße luft aus ihrem mund in den plenarsaal zu schießen.

Frauenkwote des tages

Die SPD-bummskriegsministerin Christine „finstergram-hubschraubersohn“ Lambrecht ist nicht so der bringer, sondern eher im gegenteil [archivversjon]:

Mittlerweile stellen sogar viele in der SPD die internen Auswahlkriterien für die Ministerposten in Frage. Dass das Verteidigungsministerium im Herbst 2021 mit einer linken Frau besetzt werden musste, sei „rückblickend maximal unglücklich gewesen“, sagt ein hochrangiges SPD-Mitglied. „Wir hätten unseren Kandidaten Nummer eins nehmen sollen.“ Das wäre Lars Klingbeil gewesen. Den aber hat die Partei nicht zum Minister, sondern zu einem ihrer beiden Vorsitzenden gemacht

Es braucht schon einen ganzen, richtigen scheißkrieg, bis ein (vermutlich wegen der erwartungsgemäß destruktiv hassenden feminististischen hassfurien) ungenannt bleiben wollendes obermotzy in der scheiß-SPD mal bemerkt, was der nachteil von frauenkwoten sein kann und leider regelmäßig auch ist. Wenn es nicht so bitter und blutig wäre, könnte man darüber herzhaft lachen.

Und nein, bummskriegsministerin Lambrecht ist nicht die einzige höchst zweifelhafte besetzung in dieser scheißregierung.

Maskulistische hetze des tages

Die tagesschau des BRD-parteienstaatsfernsehens ARD erklärt euch heute mal an einem konkreten beispiel aus der gegenwärtigen bummsregierung, was der größte nachteil von irgendwelchen frauenkwoten ist [archivversjon]:

Scholz hat im Wahlkampf versprochen, dass er ein Kabinett anführen werde, das zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern besteht. Die FDP sieht sich an dieses Versprechen aber nicht gebunden und lässt Scholz im Stich. Die SPD muss ausgleichen. Das bedeutet von sieben Ministerien müssen vier von einer SPD-Frau geleitet werden, damit die Rechnung aufgeht. Naheliegende Kandidaten wie der erfahrene Verteidigungspolitiker Lars Klingbeil kommen daher nicht in Frage. Weil Klingbeil das weiß, nimmt er sich vorher selbst aus dem Rennen. Und so landet Scholz auf der Suche nach einer Person mit Ministerinnen-Erfahrung bei Lambrecht.

Doch sofort beginnen die Probleme.

Nein, die probleme haben schon lange vorher bei der dummen sexistischen idee begonnen, dass man kwoten für genitaljen haben muss. Kwoten für kompetenz oder wenigstens intellektuelle befähigung wären viel zielführender. Schon fuffzich prozent kompetente oder wenigstens intelligente leute in der regierung könnten in der BRD eine menge verbessern. 👍️

Aber so gibts halt nur bullschitt und allerlei idjotys mit narzisstischen persönlichkeitsstörungen und sporadischen realitätsverlusten.

Gruß auch an diese nachgeburt Schröders, diesen bummskanzler Olaf Scholz (SPD), der dumme sexistische ideen für so wichtig hält, dass er ihnen alles andere unterordnet.

Trollfeminismus des tages

Der Entwurf für ein geändertes Insolvenzrecht sorgte für Aufregung: Nicht wegen des Inhalts, sondern weil darin erstmals die weibliche Form verwendet wurde. Nach Zweifeln der Regierung ging er nun doch in „männlich“ durchs Kabinett

[Archivversjon]

Schade, ich hatte mich wirklich schon ein bisschen auf die höchstinstanzliche klärung gefreut, ob menschen männlichen geschlechtes „mitgemeint“ sind, wenn von „schuldnerinnen“ die rede ist, also ohne sternchen, gäpps, doppelpunkte oder binnenMajuskeln und ganz weit weg vom normalen deutschen sprachgebrauch. Das wäre lustig geworden, wenn nicht. :mrgreen:

Solche SPD-trollfeminist*:_Innen können in der SPD und in der merkelregierung richtig was werden! Das ist doch toll!