Contentindustrie des tages

Der contentindustrielle scheißjornalist so: oh, wir haben gerade einen kometen im sonnensystem, der sich möglicherweise in den kommenden tagen von der erde aus mit bloßem auge beobachten lässt. Damit reiße ich doch keinen vom hocker. Damit kann ich doch keine klicki-klickis ernten und keine werbeplätze vermarkten, und das ist schließlich der einzige grund, weshalb ich hier arbeite. Ich brauche ganz schnell eine knackige übelschrift. Eine, die gefühle auslöst. Nehme ich doch einfach die hier:

Komet rast auf Sonne zu:
Wie sich das Spektakel am Himmel am besten beobachten lässt

[Archivversjon]

Und nein, das ist nicht die bildzeitung…

Wenn jornalisten euch über kompjutersicherheit und privatsfäre „aufklären“

Dem Bericht fehlt technische Tiefe und sinnvolle Informationen. Hier wurden großteils Ausgaben automatischer Tools unhinterfragt wiedergekäut. Das macht noch keine Analyse. Diese Tools liefern nur Hinweise, welche Stellen man genauer anschauen sollte

Aber keine sorge, das wird den contentindustriellen apparat nicht daran hindern, die gleichermaßen große, substanzlose und clickbäjhtträchtige alarmmeldung des ehemaligen nachrichtenmagazines wiederzukäuen und mit reklame zu umpflastern.

Ehemaliger fachverlag des tages

Heise onlein, die webseit des ehemaligen fachverlages aus hannover, hat einen langen artikel darüber, wie ein mensch, dessen aussagen in der vergangenheit immer eine erschreckend kurze halbwertzeit hatten, einen anderen menschen, dessen aussagen in der vergangenheit immer eine erschreckend kurze halbwertzeit hatten, zu seinem gerade frisch eingekauften zwitscherchen einlädt. Noch fünf jahre heise, und die contentindustriellen frontkämpfer aus der karl-wiechert-allee schreiben in ihrer dummen sucht nach klickbäjht auch über fußball!

Heise: Ehemaliger Fachverlag

Scheißpresse, verdammte!

Während Julian Assange zum tieferen spott auf die pressefreiheit seit viel zu langer zeit in einem britischen gefängnis gefoltert wird, weil er kriegsverbrechen der vereinigten staaten eines teils von nordamerika an die öffentlichkeit gebracht hat, scheinen die scheißjornalisten an der clickbäjhtfront kein wichtigeres tema zu kennen als einen Boris Becker, der sein leben nichts großeres geleistet hat, als mit einem holzschläger nach filzbällen zu kloppen, damit einen haufen scheißgeld gemacht hat und jetzt wegen seiner giergetriebenen straftaten im „schlimmsten knast großbritannjens“ einsitzt.

Und nein, ihr contentindustriellen scheißlöcher von der alpenprawda, für eure klickbäjht gibts keinen link von mir.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und nehmt eure beschissenes, in den dunkelkammern des reichstages herbeilobbyiertes „leistungsschutzrecht“ mit in die würmerkuhle!

Schade! Fällt wieder aus: der weltuntergang!

„Riesiger Asteroid rast auf Erdumlaufbahn zu“
(Schlechte Schlagzeilen Folge 33)

[…] Korrekt wäre die Überschrift: „Typischer Asteroid fliegt mit typischer Geschwindigkeit durchs Weltall“. Aber damit kriegt man natürlich keine Clicks und kann keine Diskussionen in den sozialen Medien auslösen

Auch weiterhin viel spaß mit den jornalistischen machwerken, die nicht von der informazjon ihrer leser leben, sondern von vermarkteten werbeplätzen. Müsst ihr ganz froh drüber sein. Dürft ihr nie lügenpresse nennen. Dürft ihre macher niemals stinkende scheißjornalisten nennen. Das ist pfui und nazi. Die sind so etwas wie die vierte staatsgewalt. Für die demokratie fast so wichtig wie ein kleiner fruchtzwerg…

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Contentindustrie des tages

So einem contentindustriellen auswurf wie „ruhr24“ — bester BRD-kwalitätsjornalismus — ist es völlig scheißegal, welche leute auf seinen klickködern rumklicken, so lange es nur viele sind [archivversjon]. Da wird dann halt auch mal die mehr als nur etwas kranke idee, einen platz nach einem verstorbenen, gewalttätigen, offen kriminellen neonazi zu benennen, zu einer „schönen erinnerung“ gemacht. Zum klicki-klicki-anklicken. Mit vorhersehbarem erfolg.

Ein großer sieg für die werbeplatzvermarktung! Ein großes heil sind die als inhalte getarnten klickköder! So retten wir den jornalismus! Hurra! Hurra! Hurra!

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Schlagzeile des tages

Munitionsskandal
Sächsische Polizisten vermuten unter Kollegen viele AfD-Anhänger

[Archivversjon]

Hmm, ich bin nicht gerade überrascht.

Endlich wisst ihr bescheid, falls ihr euch immer schon einmal gefragt habt, wer eigentlich diese AFD wählt. Was das aber mit geklauter munizjon zu tun hat, bleibt das geheimnis des anonym schreibenden MDR-jornalisten, denn er stellt diese verbindung nur clickbait-trächtig in der überschrift her, nicht im text des artikels. Und das wäre schon sehr schade, wenn es da einen belegbaren zusammenhang gäbe. Oder anders gesagt: für so etwas sind leute im internetz schon wegen „häjhtspietsch“ weggelöscht worden. Das war aber nicht beim MDR.

Es gibt doch noch hoffnung

 Dieser Inhalt wird veröffentlicht von cilxoom. Er wurde von FOCUS Online nicht geprüft oder bearbeitet.*  -- Einschlag wäre fatal -- Katastrophaler Rechenfehler: Schlägt Asteroid Apophis doch auf der Erde ein?

Nein, für die scheißpresse der scheißpresseverleger gibt es keine hoffnung mehr, die wird auch weiterhin jeder nur erdenkliche clixoom… ähm… clickbait aus irgendwelchen kwellen in ihre kwalitätsjornalistischen kwalitätsprodukte reinmachen und mit werbebannern umpflastern und sich dabei wie eine stütze der demokratie fühlen. Aber für die vielen menschen, die schon seit jahrzehnten unter der ganzen von scheißjornalisten industriell ausgebreiteten dummheit und infantilität großer teile der menschheit leiden, gibt es grund zur hoffnung: vielleicht wird es ja doch noch was mit dem nahen weltuntergang.

Diesen dreck vom locus kann ich natürlich nicht verlinken.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Könnt ja euer in den dunkelkammern des reichstages herbeilobbyiertes scheißleistungsschutzrecht für scheißpresseverleger mit in eure würmergrube nehmen, ihr feinde!

Kennt ihr den schon?

Und Vegetarier sind depressiver als Fleischesser

Ich will es mal so sagen: alle vegetarier, die ich kennengelernt habe, sind entweder vegetarier geworden, weil sie empatie mit den gequälten und gefolterten tieren entwickelt haben, oder weil sie einer religjon angehören, in der man sich vegetarisch ernährt. Dass mir jemand zum beispiel sagt, dass er aus umweltgründen vegetarisch lebt, habe ich noch nicht erlebt. Es wäre aber auch egal, denn…

  1. …wer empatie entwickeln kann, hat bereits eine psychische verletzlichkeit, die sehr wohl auch depressjonen fördert;
  2. …wer sich aus eigenem willen einer religjon anhängt und diese praktiziert, tut das, weil er merkt, das er etwas an seinem leben ändern muss, was wohl auch depressjonen ermöglicht oder gar fördert; und
  3. …wer die kommende klimakatastrofe ernst nimmt und angesichts des „weiter so“ aus p’litik und wirtschaft nicht depressiv wird, hat entweder einen übermenschlichen humor oder merkt gar nichts mehr.

Ich würde fast behaupten, dass der verlust der fähigkeit, eine depressjon auszubilden, kalte, asozjale psychopaten kennzeichnet. Also genau das kalte, kranke scheißpack, das hier alles in die scheiße fährt und trotzdem immer wieder in herrschaftsposizjonen kommt.

Wisst ja: wer eine korrelazjon findet, darf sich die kausalität ausdenken. 😉️

Durchhalten, volxgenossen! Der endsieg ist nahe!!1!

Bildschirmfoto der webseit der frankfurter allgemeinen zeitung -- US-Virologe Fauci: Pandemie könnte bis Frühling unter Kontrolle gebracht sein.

Der meint natürlich nicht die BRD, wo die corona-wellen vorsätzlich von p’litik und verwaltung verursacht werden (jetzt zum beispiel durch schulbetrieb), sondern die USA. Und was verspricht er für eine unter kontrolle gebrachte pandemie?

Wir könnten zu einem gewissen Grad an Normalität zurückkehren

Einen „gewissen grad“ an normalität. Und vermutlich für die ewigkeit aufrechterhaltene ausnahme- und ermächtigungsgesetze der jeweiligen regierungen. Hüben wie drüben.

Sorry, frankfurter hundsgemeine, aber für so einen clickbait-schrottartikel zu corona mit so vorsätzlich irreführender schlagzeile kriegst du von mir keinen link. Schön, dass du so langsam bei stil und niewoh der bildzeitung ankommst, damit auch keiner mehr auf die idee kommt, dir geld für deinen infoschrott zu geben.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Corona-klickbäjht des tages

Heise: Ehemaliger Fachverlag

Heise legt heute mal recht wohlwollend und wortreich die verschwörungshypotese¹ dar, dass das scheißvirus aus einem chinesischen labor entfleucht sein könnte. Liest sich wie ein krimi. Nur, dass am ende niemand überführt wird, sondern eine reihe schwacher indizjen raum für diverse erklärungen lassen.

Ich mag solche verschwörungserzählungen, die ziemlich nachvollziehbar klingen. Aber wenn man eine sache klar belegen kann, dann braucht man nicht in indizjen zu wühlen. Wer eine weitreichende behauptung hat, sollte dafür besser sehr gute belege vorlegen können — und das ist nach vielen monaten laborteorie (auf die sich auch ernstzunehmende menschen gestürzt haben) immer noch nicht der fall. Obwohl die gensekwenz von anfang an bei vielen forschern verdacht erweckt hat. Die laborteorie ist nicht völlig absurd, aber das ist noch kein beleg. Wenn das dann auch noch um hetzereien ergänzt wird…

[…] eine der größten Menschenschlächtereien in der Geschichte […]

…auf die ein Joseph Goebbels stolz gewesen wäre, kommt mir das frühstück wieder hoch. So schade, dass dieser fiese häjhtspietsch immer nur mit zensur in S/M bekämpft werden soll, aber nicht in der drexjornallje! Oder hat der spezjalexperte von heise einfach nur manslaughter (fahrlässige tötung) wörtlich übersetzt, weil er im englischunterricht lieber in der nase gebohrt hat und deshalb nicht einmal gelernt hat, wie man ein wörterbuch benutzt? Das würde auch die anderen fälle von holprigen dadasprech erklärbar machen:

Sie hatte zuvor schon in einigen Laboren gearbeitet und wusste, dass dies keine perfekten Orte sind […]

Das muss man ja ins englische zurückübersetzen, damit es einen sinn ergibt. Weia! 🤦‍♂️️

Und dementsprechend mies ist auch der heise-artikel geworden. Auf drei seiten aufgeteilt, damit auch gleich drei mal reklameplätze vermarktet werden können, beste klickbäjht im sommerloch, aber für diesen umfang ermüdend substanzlos, wenn man an gesicherten fakten interessiert ist. So langsam wird heise wirklich ungenießbar. Hej, ihr da in der karl-wiechert-allee: die bildzeitung gibt es schon! 😡️

(In telepolis bei heise hätte so ein tema natürlich reingepasst, selbst wenn es dünne ist, aber nicht in den regulären inhalt, der faktenbasierter jornalismus sein will und keine Claas-Relotius-klickbäjhtpumpe mit tollen geschichten aus tausendundeiner reschersche. Aber die startseite wird nun mal häufiger beklickt, als dass jemand in die telepolis schaut… und selbst in der telepolis hätte man besser jemanden mit sprachgefühl schreiben lassen sollen, gerade bei so heiklen temen.)

Übrigens: es ändert nichts am scheißvirus, der ausgelösten krankheit, den spätfolgen, der infekzjosität, wenn das scheißvirus aus einem labor kommt. Dieser trieb, einen „schuldigen“ benennen zu wollen, statt sich um die bewältigung der akuten probleme zu kümmern — in den klassenräumen der schulen stehen zum beispiel immer noch keine luftfilter, weil die milljarden vom bummskrankheitsminister Jens „totalversager“ Spahn (CDU) lieber für wirkungslose masken ausgegeben wurden; und das ist nur eine scheiße nach anderthalb verdammten scheißjahren mit dem scheißvirus — wirkt auf mich äffisch-psychisch und einem denkenden wesen nicht angemessen. Das denken des mittelalters ist keine antwort auf die probleme des 21. jahrhunderts.

¹Im gegensatz zu jornalisten meine ich das wort „verschwörung“ nicht wertend. Wer damit probleme hat, lese einfach statt „verschwörungshypotese“ das wort „korrupzjonshypotese“.

Kwalitätsjornalismus des tages

Na, wie rescherschiert so ein kwalitätsjornalist? Ist doch klar: durch übernahme der dümmstmöglichen clickbait-artikel irgendwelcher arsch- und tittenblätter, die im fratzenbuch vorbeiskrollen natürlich!

Der genaue Blick auf den Link verrät, dass die Autorin wohl via Facebook auf den Sternartikel gestoßen ist

Ergänzende reschersche kostet doch nur unnötig lebenszeit… und das rauslöschen der fratzenbuch-träcking-parameter aus einem URI ist für so einen jornalisten doch viel zu viel mühe. Wenn er sich bei seiner contentindustriellen reklameplatzvermarktung mühe geben wollte, könnte der jornalist ja auch gleich arbeiten gehen.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, scheißpresse, verrecke!

Realsatire des tages

In der beliebten kategorie „wer braucht noch satire, wenn es doch auch den kwalitätsjornalismus gibt“ erklärt heise onlein gerade klickheischend seinen lesern, wie unlesbar, überlang und schwer verständlich die datenschutzerklärungen und nutzungsbedingungen von irgendwelchen S/M-webseits sind:

Nutzer von sozialen Netzwerken sind oft überfordert, wenn es darum geht, die Richtlinien zum Schutz der Privatsphäre zu lesen […] Um die Richtlinien von TikTok zu lesen, braucht man im Durchschnitt 104,8 Minuten. Laut Addictivetips.com muss man mindestens 17 oder 18 Jahre alt sein, um sie verstehen zu können. Das Alter, ab dem man sich bei dem sozialen Netzwerk anmelden kann, liegt aber bei 13 Jahren […] Problematisch sind auch die Fachbegriffe in den Richtlinien. Unter den Befragten war 62 Prozent nicht klar, was ein API ist. Dabei werden sie durchschnittlich vier Mal in den Richtlinien genannt. Auch wissen 57 Prozent nicht, was sich wirklich hinter dem Begriff Cookies verbirgt, sowie 53 Prozent wenig mit Drittanbieter anfangen können. Die IP-Adresse sagt 46 Prozent wenig, Datenschutzgrundverordnung ist für 41 Prozent unklar

Wo jetzt die realsatire ist? Heise onlein, der ehemalige fachverlag aus hannover, hat natürlich auch eine datenschutzerklärung für seine webseit, und zwar eine richtig laaaaaange. Diese enthält schwer gestelzte rechtsanvergewalts-formulierungskünste und -dünste wie etwa…

Grundsätzlich geben wir ohne Ihr ausdrückliches Einverständnis keine personenbezogenen Daten an Dritte weiter. Sofern wir im Rahmen der Verarbeitung Ihre Daten dennoch gegenüber Dritten offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt auch dies ausschließlich auf Grundlage einer der genannten Rechtsgrundlagen

…oder…

Teilweise bedienen wir uns zur Verarbeitung Ihrer Daten sorgfältig ausgewählter externer Dienstleister. Sollten im Rahmen einer sogenannten Auftragsverarbeitung Daten an Dienstleister weitergegeben werden, so erfolgt dies auf Grundlage des Art. 28 DSGVO

…oder…

Nur in Ausnahmefällen werden wir Daten außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter verarbeiten lassen. Wir lassen eine Verarbeitung Ihrer Daten in einem Drittland nur zu, wenn die besonderen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO erfüllt sind

…oder…

Sobald der Zweck für die Speicherung entfällt, werden wir Ihre personenbezogenen Daten löschen oder sperren. Darüber hinaus kann eine Speicherung jedoch erfolgen, wenn dies durch den europäischen oder nationalen Gesetzgeber in EU-Verordnungen, Gesetzen oder sonstigen Vorschriften, denen wir unterliegen, vorgesehen wurde

…ach! Ich höre mal auf, da weiter häppchen rauszupicken, zumal es gegen ende hin richtig ungenießbar wird. Wenn man diese wunderhübsche juraprosa eines kwalitätsjornalistisch-presseverlegerischen datenschleuder mit jeder menge nutzung träckender scheißreklame mal mit genau dem werkzeug untersucht, das heise onlein in seinem aufwühlenden artikel erwähnt hat, dann kommt raus, …

  1. …dass man lt. wordstotime.com (javascript erforderlich) für die aus 53840 buchstaben geformten 8205 wörter bei durchschnittlicher lesegeschwindigkeit 63,1 minuten seiner lebenszeit vergeudet; und
  2. dass der aus rd. dreißig prozent „komplizierten wörtern“ bestehende text erst von einem menschen mit 18 oder 19 lebensjahren verstanden werden kann. Inwieweit diese analyse auch für deutsche texte brauchbar ist, kann ich aber nicht sagen. Ich bin beim überfliegen eher zum urteil gekommen, dass teile des textes juristische spezjalkenntnisse benötigen, wenn man ihre bedeutung erfassen will — und die hat ein abiturient aus der BRD nicht. Der weiß nicht einmal, was genau ein vertrag ist und wie er zustandekommt.

Bravo heise! Ihr seid ganz große enthüller, aber ganz große giganten des investigagadingsbumms! Und des datenschutzes, natürlich, und des datenschutzes — fast schon so geil wie tiktok und fratzenbuch!!!elf!1! 👏️

Um die immer noch unerfreuliche datenschutzerklärung einer webseit zu lesen, deren machern datenschutz etwas bedeutet, braucht man nicht einmal fünf minuten, weil nicht alles in zusagen verwirbelt wird, die dann später wieder teilweise aufgehoben oder verwässert werden. Ich werde aber trotzdem demnächst mal eine zusammenfassung in einfacher sprache drüberschreiben, die auch ein dummgeschulter dwölfjähriger noch verstehen kann, wenn er noch zum lesen imstande ist, denn es ist schon wichtig, dass menschen ihre rechte kennen. 😉

Und nun zu den apokalyptischen corona-nachrichten

Intensivbetten und Corona :
Kommt die Gesundheitskatastrophe zum Advent?

Ärzte sagen: Deutschlands Krankenhäuser stehen in drei Wochen vor dem Kollaps. Und das lasse sich nicht mehr verhindern

[Archivversjon]

Warum die im anriss namen- und kontextlos gebliebenen ärzte in dieser kwalitätsjornalistischen clickbait sich zu solchen vorhersagen hinreißen lassen, erfährt man allerdings erst hinter der bezahlmauer. Denn bei der FAZ sagt man sich: von der bildzeitung lernen heißt siegen lernen. 🏆💩

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und nehmt eurer herbeilobbyiertes scheiß-leistungsschutzrecht mit in die würmergrube, ihr fäkalmaden!

Contentindustrie des tages

Die corona-epidemie: sie werden nicht glauben, was kwalitätsjornalisten damit anfangen

Tja, die aufgabe eines jornalisten ist es halt, die fische zum wurm an der angel… ähm… die leicht steuerbaren idjoten zu den vermarkteten werbeplätzen zu locken. Dabei ist diesem arschloch jede intelligenz-, menschen- und leserverachtung recht.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Scheißpresse des tages

Weiterlesen ist kostenlos

Wir möchten Sie nur gerne kennenlernen – ihre E-Mail-Adresse reicht. Registrieren Sie sich kostenlos, dann schalten wir alle RP+ Artikel [sic!] für Sie frei

Warum man der scheißpresse mit ihren bezahlschranken und datenbettelstellen vor dem inhalt und ihren offen für suchmaschinen und leser sichtbaren clickbait-übelschriften keine interwjuhs gibt, zeigt euch jetzt mal in aller ausführlichkeit Carsten Linnemann (CDU).

Übrigens ist es eine ganz dumme scheißidee, der dreckspresse mit ihrem listenprivileg eine aktiv für normale kommunikazjon mit richtigen menschen benutzte mäjhladresse zu geben. Außer, man hat gern über diesen kunstgriff legalisierte spämm, spämm und spämm von irgendwelchen werbeheinis in seinem postfach. Wer denen noch mehr daten gibt, ist sowieso nicht mehr zu retten. Viel spaß mit grenzbetrügerischen lotteriewerbern und ziemlich kriminellen gewinnbimmlern am telefon und einen täglichen sackpost-briefkasten voller scheiße!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Endlich alternativen zu „gender studies“ an den hochschulen

Alma Mater für Gewagtes:
Schauspielerin eröffnet weltweit erste Porno-Uni

Hinweis für allergiker: der link geht zu RT und der artikel unter der clickbäjht-übelschrift ist die lektüre nicht wirklich wert. Es wird langsam zeit, dass das sommerloch wieder aufhört…