Kurz verlinkt

Fehlerhaft und nutzlos
Die Luca-App zeigt, wie leicht wir uns täuschen lassen

Sicherheitslücken, Intransparenz, Nutzlosigkeit: Die Luca-App hat eine eindrucksvolle Pannen-Serie hingelegt. Trotzdem wurde sie millionenfach heruntergeladen. Die App zeigt, wie leicht sich Politik, Medien und 40 Millionen Menschen täuschen lassen. Jetzt könnte der nächste Coup bevorstehen

[Archivversjon]

Vor allem „die medien“ — ich spreche da ja lieber vom jornalisten, damit klar ist, dass es sich um bewusst handelnde und für ihr beschissenes tun verantwortlich zu machende hirnträger und nicht um irgendwelche apparate geht, hinter denen dieses geschmeiß sich jetzt verschanzen will — haben auf ganzer linje versagt. Denn fast vom ersten tag an, an dem wir in die kwältexte der luca-äpp gucken konnten, haben menschen, die deutlich kwalifizierter sind als ein scheißp’litiker, ein scheißlügenwerber oder ein schlechter die-da-deutschräpper aus der gruseligen Dieter-Thomas-Heck-zeit, vor dieser scheißäpp gewarnt. Hat euch scheißjornalisten aber nicht interessiert. Ist keine tolle story. Macht nicht so viel geld bei der werbeplatzvermarktung. Und kein kwasselschau-gelaber eines „promis“ dazu. Der weg in die idiocracy führt über den sich selbst als vierte staatsgewalt aufspielenden scheißjornalismus und seine ganzen beschissenen scheißauswürfe für presse, internetz und glotze. Da wird man systematisch dumm gehalten und jeden tag noch ein bisschen dümmer gemacht.

Geht ja jetzt in sachen luca-scheißäpp schon wieder weiter, als ob gar nix gewesen wäre. Jornalist, du bist ein feind und ein dummes arschloch!

„Jornalist“ muss endlich ein schimpfwort werden!

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, presseverleger, verrecke!

Ehemaliger fachverlag des tages

Jetzt fängt heise onlein auch damit an, immer dreister immer größere textbausteine von anderen jornalistischen machwerken zu übernehmen, um dann eigene werbebanner drumrumzukleben. So ein großes gebäude an der karl-wiechert-allee, viel beeindruckender als die olle redakzjon nähe standesamt, aber trotzdem kein platz mehr für ein paar leute, die noch selbst schreiben können. Von dem wortbestandteil „fach“ in „fachverlag“ mal ganz abgesehen…

Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht!

Prof. dr. Offensichtlich titelt schlagzeilen

Umfrage zeigt:
Kaum noch Vertrauen in die Corona-Zahlen

[Archivversjon]

Ach, wirklich?! 🤭️

Achtung! Kwelle der dummfrage ist die bildzeitung, und das ist so ein unendlich niederträchtiges, affektaufkochendes fäjhknjuhs-organ, dass ich es sogar für möglich halte, dass sie sich die umfrage einfach ausdenken und sich das umfrageergebnis aus dem arsch ziehen. Aber am ergebnis überrascht mich eigentlich nur noch eines: dass weiterhin ein drittel der bevölkerung der BRD die täglich vermeldeten bullschitt-zahlen glaubt. Jornalist, du scheißloch, das zu ändern, das wäre deine verantwortung! Ach, für verantwortung wirst du nicht bezahlt? Das merkt man. Da bist du ganz wertneutral beflissen. Und karakterlich beschissen. Die folgen deines tuns sind dir scheißegal, du feind. So schade, dass diese pösen fäjhknjuhs nur in diesem neumodischen internetz bekämpft werden!

Ob das mit dem geringen „vertrauen“ in diese zahlen wohl daran liegt, dass sogar das robert-koch-beleidigungsinstitut immer fast völlig unverklausuliert dazu schreibt, dass diese zahlen schon seit wochen praktisch bedeutungslos sind, nicht das infekzjonsgeschehen widerspiegeln und nicht einmal mehr als grober anhaltspunkt geeignet sind? Ich weiß, das hält scheißjornalisten nicht davon ab, diese zahlen trotzdem jeden tag zu melden, als ob sie eine meldung wären, ja, sogar im bundesliga-tabellenmodus darüber zu „informieren“, ob sie sinken oder steigen, statt so einen bullschitt einfach zu lassen und eine schön ätzende glosse über solche zumutungen aus real existierenden bundesbehörden des datenverarbeitungszeitalters am rande des dritten laufenden scheißjahres einer pandemie zu schreiben. Schließlich werden scheißjornalisten ja auch nicht für die informazjon der leser bezahlt, sondern für die schaffung eines guten umfeldes für reklamevermarktung. Wenn dieses pressesterben, über das sie ständig jammern, doch nur ein bisschen schneller ginge!

Aber hej, hauptsache die demonstranten gegen diesen laufenden wahnsinn kriegen ihre bußgelder aufgebrummt! Und natürlich das wichtigste: die antihygjenischen BRD-zwangsschulen sind wieder geöffnet! Die zahlen sind ja schön niedrig… 🤮️

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, kriegt aber auch alles raus und macht immer wieder nebendschobbs. Heute titelt er für die contentagentur AFP eine schlagzeile [archivversjon]:

Umfrage:
Verbraucher möchten selbst über Bar- oder Kartenzahlung entscheiden

Niemand hätte das erwarten können!!1!

Contentindustrie des tages

So einem contentindustriellen auswurf wie „ruhr24“ — bester BRD-kwalitätsjornalismus — ist es völlig scheißegal, welche leute auf seinen klickködern rumklicken, so lange es nur viele sind [archivversjon]. Da wird dann halt auch mal die mehr als nur etwas kranke idee, einen platz nach einem verstorbenen, gewalttätigen, offen kriminellen neonazi zu benennen, zu einer „schönen erinnerung“ gemacht. Zum klicki-klicki-anklicken. Mit vorhersehbarem erfolg.

Ein großer sieg für die werbeplatzvermarktung! Ein großes heil sind die als inhalte getarnten klickköder! So retten wir den jornalismus! Hurra! Hurra! Hurra!

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Und vier finger deuten zurück

Angesichts des üblichen und wie gewohnt brechreizerregenden kampanjenjornalismus der scheißbildzeitung lehnt sich der tagesspiegel aus scheißberlin bleischwer aus dem fenster und sagt anderen, was sie tun sollen [archivversjon]:

Um den Kreis zu schließen: Ob Blatt, online oder Bild-TV, „Bild“ hat nur die Macht, die ihr zugestanden wird. Also müssen sich ein Bundeskanzler Olaf Scholz und seine Koalitionäre genau überlegen, in welcher Nähe, mit welcher Distanz sie mit diesem zum Niedermachen bereiten Medium umgehen

Und morgen im gleichen käseblatt: meldungen mit „kwelle bildzeitung“, direkt aus dem NITF-fiehd der DPA übernommen, die gebracht werden, als wären sie richtiger jornalismus. Umgeben mit reklame, dem eigentlichen und einzigen geschäft des contentindustriellen scheißjornalismus. Wer die moral so doppelt hat wie dieser scheißjornalismus, der hat gar keine, sondern ist ein nach scheiße und lüge stinkender heuchler.

„Omikron ist furchtbar, lasst euch impfen!“ des tages

RKI:
Alle bestätigten Omikron-Fälle in Deutschland geimpft

[Archivversjon]

Oh, scheint ja doch nicht so gut gegen omikron zu funkzjonieren, die impfung. Hat der onkel jornalist gesagt. Und der hat das Robert-Koch-beleidigungsinstitut zitiert. Das wird ja wohl stimmen. Ist ja nicht fratzenbuch oder telegram, sondern leistungsschutzrechtgeschützte BRD-kwantitätspresse….

Hier die tatsachen: im moment läuft hier noch viel mehr delta als omikron rum, und gegen delta wirkt die impfung. Wenigstens ein bisschen. Und das RKI redet hier über vier bestätigte fälle, das ist so eine winzige stichprobe, das sagt gar nichts über die wirksamkeit der impfung. (Wer mir das nicht glaubt, kann ja mal versuchen, das ergebnis einer wahl vorzusagen, indem er vier willkürlich ausgewählten leute auf der straße die sonntagsfrage stellt.) Hier versucht ein BRD-kwalitätsjornalist, seinen matematischen analfabetismus zum nazjonalen standard zu machen. Den nach scheiße stinkenden arschlöchern und feinden aus der scheißpresse ist es eigentlich scheißegal, was sie schreiben, hauptsache, die werbeplätze können vermarktet werden, denn die sind das eigentliche und einzige geschäft der scheißpresse. Also nicht so schnell von idjotenfängern einfangen lassen! Auf eine eventuelle gute nachricht zu omikron müssen wir noch ein bisschen warten.

Aber eines stimmt sicher, denn es stimmte schon vor corona und es würde auch weiterhin stimmen, wenn sich die pandemie in wohlgefallen auflöst: jornalisten sind stinkende arschlöcher und feinde. Denen ist es sogar egal, ob ihr mittelbar an fehlinformazjonen krepiert, so lange ihr scheißgeschäft läuft.

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Ihr könnt ja ein paar fratzenbuchdäumchen mit ins würmerloch nehmen.

PS: Grüße auch an den blauen boten, der prompt auf die manipulativ formuliere fäjhknjuhs reingefallen ist.

Ehemaliger fachverlag des tages

Heise: Ehemaliger Fachverlag

Heise so:

Eagle ist der erste Quantencomputer, der mehr als 100 Qubits aufweist und so mehr Zustände verkörpern kann, als es Atome in allen Menschen der Erde gibt

So ein commodore VC 20 aus dem jahr 1980 konnte in seinen 3583 unter BASIC verwendbaren bytes 2^(8*3583) verschiedene zustände annehmen, weil es so viele unterschiedliche bitkombinazjonen gibt, die in diesem speicher platz haben. Das sind…

$ echo "l(2)*(8*3583)/l(10)" | bc -l
8628.72379571235697954652
$ _

…noch ein paar größenordnungen mehr als 10^8600 mögliche zustände. Im universum gibt es aber nur rd. 10^80 atome.

Nur, um klar zu machen, wie sinnlos dieses nennen möglicher zustände und vergleichen mit einer anderen zahl ist. Dem praktikanten, der diesen satz geschrieben hat (oder wahrscheinlicher: aus einer missverstandenen englischen PResseerklärung IBMs übelsetzt hat), wünsche ich auch weiterhin alles gute auf seinem lebensweg.

Dass die stärken eines kwantenkompjuters in der kwasi gleichzeitigen abarbeitung seines zustandsraumes liegen, wusste der autor des fachtextes eines ehemaligen fachverlages offenbar nicht.

Kwalitätsjornalisten prozentrechnen…

Jornalisten erklären euch, wie das mit dem rechnen geht: während vier fünftel ein schlechter wert für die durchimpfung einer stadt sind, sind achtzig prozent in einer anderen stadt ein guter wert. 🤦‍♂️️

Und nebenan bei Fefe gehts noch ein bisschen weiter. Bitte keine tischkanten in gebissnähe!

Fäjhknjuhsstalker des tages

So schade, dass gegen diese gefährlichen fäjhknjuhs immer nur in diesem internetz vorgegangen wird, und nie in diesen frauenzeitschriften, die alles mögliche falsche über ihre berichtsgegenstände auf papier stempeln [archivversjon]:

Etwa drei bis vier Gerichtsprozesse gebe es jeden Monat, sagt Jauch. „Durchschnittliche Dauer durch die Instanzen: so drei, vier Jahre.“

Dass es so lange dauert, liegt oft am erbitterten Hin und Her zwischen den Anwälten vor Gericht. Für die Verlage sind Gegendarstellungen, vor allem auf der Titelseite, eine unangenehme Angelegenheit, die sie verhindern oder zumindest so klein wie möglich halten wollen. Deswegen wird oft um jeden Quadratzentimeter verhandelt. Werden sie schließlich vom Gericht zum Abdruck verdonnert, kommt es immer wieder vor, dass sie die Gegendarstellung z.B. nicht groß genug abdrucken, sie in einen lächerlich machenden Kontext setzen oder den richtigstellenen Zusatz („Herr Jauch hat Recht“) weglassen. Wogegen Jauch dann wieder knallhart vorgeht. Wenn es sein muss, jahrelang

Genau das richtige futter für das verrottete, kalte, stinkende frauenherz, das sich so sehr an lüge, zank, siechtum und tod erfreuen kann! Denn dafür werden diese contentindustriellen lügenmachwerke von kwalitätsjornalisten gemacht, dafür und für keine andere zielgruppe.

Es wird zeit, das das wort jornalist ein schimpfwort wird!

Internetzzensur des tages

Neulich noch, da hat sich die ganze scheißpresse dem zensurkampf gegen diese fiesen fäjhknjuhs und diesen ganzen häjhtspietsch im internetzes verschrieben und wurde nicht müde, starke radiergummi dagegen zu fordern. Denn sonst wird alles nazi.

Und heute wird genau diese scheißpresse selbst manchmal wegradiert und findet das gar nicht gerecht und dämonkrakisch, sondern fordert ein standesrecht auf unzensierbarkeit durch S/M-drexseits ein.

Es gebe genügend ähnliche Beispiele, wo Inhalte unbegründet von den Plattformen entfernt werden, sagt Aurore Raoux vom Branchenverband News Media Europe […] „Wir verlieren Geld, Traffic und Sichtbarkeit“, klagt Raoux. „Manchmal stellen die Plattformen die Inhalte wieder her, aber in der Zwischenzeit sind wir aufgeschmissen.“

Tja, das ist karma, ihr arschlöcher und feinde.

Aber nett von den scheißpressevertretern, dass sie mal klar machen, was passiert, wenn ihre wertvollen inhalte nicht in diesen S/M-drexseits sind: sie verlieren geld. Daran sollte jeder scheißp’litiker denken, wenn genau diese scheißpressevertreter mal wieder irgendwelche verschärften leistungsschutzrechte einfordern, damit sie den betreibern von webseits rechnungen schreiben können.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Nehmt euer herbeilobbyiertes „leistungsschutzrecht“ mit in die würmergrube!

Drexjornalismus des tages

Ja, das wird mir immer so gesagt: ‚Sei doch froh, dass du darin stattfindest!‘ Aber wer möchte das schon? Ich liebe meinen Job so sehr, ich gehe so gerne auf die Bühne und öffne mich als Künstlerin wirklich gerne, aber das hat ja auch, ehrlich gesagt, nichts mehr mit echtem Journalismus zu tun. Da sind ja einfach frei erfundene Geschichten, wo es wirklich darum geht, sich immer wieder wehren zu müssen und [man sich immer wieder denkt]: „Ich möchte das alles richtigstellen“, aber da kommst du ja gar nicht hinterher

[Archivversjon, falls dieser wichtige text zur beurteilung der metoden der arschlochpresse demnächst wieder hinter einer bezahlmauer verschwinden sollte. Übrigens betrifft diese systematische menschenzermürbung und menschenzerstörung — neben der eh völlig indiskutablen bildzeitung — nur so genannte frauenzeitschriften, die für die kranke, kalte, menschenverachtenden frauenpsyche optimiert sind…]

Rettet die menschenwürde! Hört auf, den scheißpresseverlegern ihre machwerke abzukaufen! Besucht nicht ihre nach scheiße stinkenden webseits!

Unter arschl… ähm… ehrenmännern

Eine scheißpresseverlegerkrähe pickt der anderen doch kein auge aus. [Archivversjon. Und nein, ich konnte nicht die bezahlmauerbauer von „übermedien“ verlinken, weil die kwelle der scheißtagesschau nicht mehr offen ist. Ganz schön doof von denen, dass sie vorsätzlich als kwelle ungeeignet sein wollen, aber jornalisten sind nun mal ein bisserl deppert.]

Der Deutsche Journalisten-Verband DJV warnte, sollten die Vorwürfe zutreffen, werde dadurch Vertrauen in die Unabhängigkeit von Medien in Deutschland zerstört

Was schon lange nicht mehr da ist, ihr halbhirne in eurer von der wirklichkeit längst emanzipierten parallelwelt, das kann man auch nicht mehr zerstören. Wer schreiben will, nennt sich autor und schreibt. Wer ein arschloch und vollidjot ist, der sich von milljardären dafür bezahlen lassen will, dass er gegen die interessen seiner eigenen leser die ausweitung und verfestigung des modernen feudalismus vorantreibt, nimmt die handvoll geld, nennt sich jornalist und ist ein feind und arschloch. Ein mensch von anstand würde sich niemals jornalist nennen lassen. Es ist eine beleidigung.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke! Und nehmt euer in den dunkelkammern des reichstags herbeilobbyiertes scheiß-leistungsschutzrecht mit in die würmergrube!

via @benediktg5@twitter.com

Nachtrag: nachdem der vertuschungsversuch nicht so richtig geklappt hat, musste sich Julian Reichelt heute den goldenen arschtritt von seinem brötchengeber abholen [archivversjon].

Kennt ihr den schon?

Wenn eure kinder in der BRD-zwangsschule verdummen und verblöden, liegt das nicht etwa an der BRD-zwangsschule, sondern daran, was ihr ihnen zu essen gebt. Hat euch der onkel jornalist an der contentfront des nordkuriers ja erzählt, also muss es doch stimmen, ist ja kwalitätsjornalismus. Dass der artikel faktisch falsch ist und nur anderthalb jahrzehnte alte PResseerklärungen abschreibt, wissen die leser der drexzeitung und ihrer webseit ja nicht.

Auch weiterhin viel spaß mit einer contentindustrie, die euch einen von kwalitätsjornalismus erzählt, während ihr eigentliches geschäft die vermarktung von werbeplätzen — das sind plätze, an denen menschen manipuliert und belogen werden — ist.

Was kann dabei schon schiefgehen?

Der im folgenden verlinkte golem-artikel ist offenbar direkt aus einer PResseerklärung eines großen deutschen klimaschädlings abgeschrieben, der euch jetzt auch strom verkaufen will:

Anstelle von Ladekarten soll künftig Plug & Charge an Arals Schnellladern eingesetzt werden. Das Elektroauto zahlt bei dieser Technik selbst

Ich meine ja nur so, als „technikfeind“ (So werde ich wirklich öfter mal genannt…): bei einem solchen verfahren, das den bezahlvorgang völlig unsichtbar macht, würde ein schwindel nicht besonders auffallen. Und wenn er auffliegt, ist es eben eine kompjuterpanne gewesen, dafür ist niemand verantwortlich, entschuldigung, da kann man gar nix gegen machen, wissen ja wies ist mit der technik. Also genau die nummer, die hier immer läuft und mit der jeder großbetrüger, wenn er nur groß genug betrogen hat, durchkommt.

Allein schon auf einglisch „reinstecken und laden“ zu sagen, um dafür eine tolle marke zu generieren. Ja, was denn sonst? Stecker ziehen und laden geht ja leider nicht, obwohls viel billiger wäre. 🤡️

Aber keine sorge, die werden euch schon nicht jedes mal beim tanken um ein paar øregroschen bescheißen bei der anal-tankstelle. Das brauchen die gar nicht. Ihr…

Das Laden kostet bei Aral Pulse 0,69 Euro pro Kilowattstunde

…zahlt ja freiwillig anals apotekenpreise für den strom. Und fühlt sich dabei vermutlich sogar noch schlau, weil so viel geld gespart wird.