Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal die berichterstattung durch professjonelle reklameplatzvermarkter (so genannte jornalisten) bei lokalen temen näher angeschaut und eine feststellung gemacht, nach der die welt nicht mehr die gleiche ist:

Einer Studie zufolge berichten viele Lokalzeitungen zu unkritisch und scheuen sich vor Kommentierungen

Niemand, nein, wirklich niemand hätte damit rechnen können, dass lokalfischblätter nicht daran interessiert sind, ihre lokalen reklameplatzmieter zu verärgern. Und dementsprechend klingt der scheiß dann auch meist: wie abgeschriebene PResseerklärungen, wie wiederholung der reklame im redakzjonellen teil.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Heise des tages

Foto des gebäudes des heise-verlages in der karl-wiechert-allee mit dem firmenschild 'heise', unter dem der text 'ehemaliger fachverlag' montiert wurde.

Inzwischen liest sogar die ehemalige fachwebseit „heise online“ ihren lesern aus dem zwitscherchen vor, als ob diese kein internetz hätten.

Vermutlich gibt es also inzwischen auch in der karl-wiechert-allee ein paar mies gemendelte missgeburten ohne nennenswerten schädelinhalt, die das zwitscherchen-vorlesen für richtigen jornalismus halten. Denn sonst würden die sich ja gar nicht trauen, so eine substanzlose scheiße zu veröffentlichen.

Wer eine lizenz fürs foto braucht: CC BY NC 4.0. Viel spaß!

Pressesterben des tages

Wisst ja, vor dem aussterben ist das ansterben gesetzt. Und der nach vergorener scheiße stinkende burda-verlach, der sich kürzlich erst auf die infekzjon von kompjutern mit schadsoftwäjhr diversifiziert hat, hat endlich rausgekriegt, warum das mit dem ansterben gerade läuft: nein, nicht weil es sich um scheißdreck von intelligenz- und menschenverachtenden cyberverbrechern handelt, mit dem reklameplätze vermarktet werden sollen, sondern weil es immer weniger supermärkte mit zeitschriftenregal gibt.

Hej, aber dafür gehts jetzt in die so genannten biosupermärkte, wo anders verpackte lebensmittel für das drei- bis fünffache ihres normalen preises verkauft werden können, natürlich ganz ohne jeden betrug, großes bioehrenwort. Da, wo das dumme bürgertum gern mit dem SUV vorfährt, um seinen ablass zu zahlen, kann man leuten bestimmt auch für mit lügen, niederträchtigkeiten, nachrichten von gestern und reklame bestempelte bäume das klimpergeld aus der tasche ziehen. Das wird die rettung sein!!!elf!1! Jetzt aber echt! Und wirklich! 😀

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und ihr da beim burdaverlach, ihr riesenarschlöcher mit eurer im brauser verklappten schadsoftwäjhr, ihr sollt auch nicht zu eilig haben und euch noch schön dabei kwälen. Ja, auch du kleiner schreibtischtäter, der du dich jornalist nennst, du dummes, stinkendes arschloch!

Schrott des tages

Kennt ihr noch diese als fahrräder komplett unbrauchbaren „obikes“ von so einer unseriösen klitsche, deren geschäftsmodell vermutlich als eine art pyramidenspiel konzipiert war? Hach, was wurden die bei ihrer einführung von kwalitätsjornalisten empfohlen, ist ja viel billiger, PResseerklärungen abzuschreiben, als sich selbst etwas auszudenken. Und jetzt liegen die dinger überall als schrott im wege…

Warum ich mich daran erinnere? Weil mir der scheißjornalist in der scheißpresse erzählt hat, dass es demnäxt wieder neuen schrott gibt. 😀

Zitat aus dem vor archivierungsdiensten versteckten artikel in der webseit eines hannöverschen fischblattes:

Die Vollgummireifen bieten wenig Fahrkomfort, sind dafür aber wartungsärmer als die bequemeren Schlauchreifen. Die rahmen sind schwer, weil sie für den Vandalismusschutz stabil sein müssen […] Overbeck sagt, solche Mieträder seien „ein Geschenk für die Städte“

Da kommt freude auf!!!1!!!elf1! Und alles kommt mir so bekannt vor, als hätte ich es schon einmal erlebt. Ich wünsche der stadt hannover jetzt schon viel spaß mit dem müll des näxsten bankrottörs, während noch nicht einmal der müll des vorherigen beseitigt ist. Ihr könnt dem insolvenzverwalter ja eine rechnung zustellen und euch ganz hinten in die schlange der gläubiger anstellen.

Dank auch an die madsack-scheißpresse, die für solche „geschäftsmodelle“ auch noch reklame im redakzjonellen teil macht. Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

AFD-parteizeitung des tages

Natürlich macht das Angst

So etwas wie das scheißpack von der bildzeitung: das sind die widerwärtigen schreibtischtäter, denen das leistungsschutzrecht geschenkt wurde und für die das internetz erwürgt wird.

Dafür ein dicker dank an den antidemokratischen block (CDU, SPD, CSU, FDP, grüne)! Aber nur von solchen berichterstattern vom lodernden feuer, die noch mit dem benzinkanister in der hand winken… 😦

Fäjhknjuhs des tages

Diese linken kaoten, krawallmacher und gewalttäter haben tunnelsysteme wie im vietnamkrieg im hambacher forst aufgebaut, um friedliche RWE-schaufelradbagger am abbau der so gut brennbaren braunkohle zu hindern [archivversjon]…

Die naheliegende frage, wie wichtig der reklamekunde RWE für den contentindustriellen reklameplatzvermarkter rheinische pest ist, kann ich natürlich nur mit spekulazjonen beantworten. Gibt es etwa korrupzjon im contentindustriellen kwalitätsjornalismus? :mrgreen:

Und morgen im BRD-staatskino, andächtig von jedem scheißjornalisten wiederholt: der schutz der unwelt und die dringeste notwendigkeit der redukzjon von kohlendioxid.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Scheißpresseverleger des tages

Die darbenden scheißpresseverleger sitzen auch weiterhin mit ihren freibiergesichtern am tresen und fordern vom wirt auch noch geld für das ausgeschenkte freibier.

Hach, wäre das schön, wenn scheißguhgell einfach alle scheißpresseverlage deindexierte! Dann wird man schon sehen, ob der schwanz mit dem hund wackelt oder umgekehrt… :mrgreen:

Ach, heise! Wird zeit, dass du stirbst!

So langsam kommst du im BRD-kwantitätsjornalismus an, heise. Wenn jemand eine warnmeldung macht, weil er einen inzwischen gelöschten fiepser beim zwitscherchen gesehen hat, dass es eine nicht näher bekannte sicherheitslücke in meikrosoft windohs gibt, über deren ausbeutbarkeit wohl auch nicht so viel bekannt ist, was machst du dann? Warten, bis näheres aus verlässlichen kwellen bekannt ist? Den veröffentlichten exploit-kohd mal kompilieren und mit ein paar virtuellen windohs-installazjonen gucken, ob er auf verbreiteten windohs-versjonen funkzjoniert (mit einem zeitaufwand von rd. einer viertelstunde)? Vielleicht einen anderen reschersche-versuch? Nein, du machst nix von alledem, heise, du kompjuterbild mit schlips, sondern du veröffentlichst eine schrillklingelnde, feuerrote tatütata-alarmmeldung ohne irgendwelche brauchbaren informazjonen. Wer dann auf diese deine clickbait reinfällt — es soll ja leute geben, die deinen RSS-fiehd lesen, weil sie sich um ein paar kompjüterchen zu kümmern haben — liest darin den gut unter reißerischer übelschrift versteckten satz „Die Schwachstelle gilt nicht als kritisch“. Das ist wirklich schwach.

Was kommt als nächstes? Clickbait-überschriften der marke „Peter öffnete einen JPEG-anhang einer mäjhl und sie werden nicht glauben, was dann geschah“ (er bekam eine erekzjon)? Mann, mann, mann! 😦

Lobbyismus des tages

Nein, beim EU-„leistungsschutzrecht“ für scheißpresseverleger geht es nicht um reibach durch standesgesetzgebung und eine internetzzensurkeule, sondern es ist eine frage von leben und tod [Dauerhafte archivversjon].

In diesem sinne: stirb, jornalist, stirb! Wenn du diese niederträchtigen und recht durchschaubaren lügen unterschrieben hast, du nach scheiße stinkendes, dummes lügenpressearschloch, dann geh beim sterben mutig und beherzt vor! Und: verrecke, verleger, verrecke!

Wenn jornalisten schreiben…

Wenn jornalisten über temen schreiben, von denen sie nix verstehen und dabei auch noch den text auf die contentindustriell gewünschte füllmassengröße runterkürzen — wie etwa in diesem wetterartikel im fischblatt zeit [archivversjon] — tritt beim lesen nicht klarheit ein, sondern verwirrung und verdummung.

Der Zeitraum von April bis August könnte zwar die heißeste und trockenste Periode seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 gewesen sein, teilte der DWD mit […]

Aha, es war in den letzten rd. anderthalb jahrhunderten noch nie heißer als im durchschnitt des jahres 2018, außer…

[…] Allerdings werde die Durchschnittstemperatur von 2003 aller Voraussicht nach nicht übertroffen

…man betrachtet durchschnittswerte. 😀

Es gibt eigentlich nur eine erklärung dafür, wie ein kwalitätsjornalist zwei einander schrill widersprechende sätze direkt hintereinanderschreiben kann: er hat überhaupt keine ahnung von matematik, nicht einmal auf dem niewoh eines hauptschulabgängers.

Na, hauptsache der scheißjornalist kennt sich mit den ganzen anderen sachen aus, über die er so schreibt. :mrgreen:

Aber ich lese die bildzeitung nur wegen des spochtteils…

…den rest kann man doch in der pfeife rauchen — so redet mitmensch vollidjot jeden verdammten tag, seit ich denken kann. Den spochtteil kann man aber auch in der pfeife rauchen.

Als 3. Bundesligist raus: Dortmund-Blamage in Fürth

Diese gleißendglänzende kwalitätsjornalistische sorgfaltsmeldung der bildzeitung ging kurz vor dem abpfiff raus, als es noch 1:0 für den zweitligisten spielvereinigung greuter fürth stand. Es fiel noch der ausgleich, und das spiel endete 1:2 für borussia dortmund. Die gemeldete blamahsche fand nicht statt.

Aber hej, diese fäjhknjuhs, die gibts nur im internetz, wo keine kwalitätsjornalisten an der contentindustriellen clickbaitfront mit berufsüblicher sorgfalt vorgehen; und diese fäjhknjuhs, die sind ganz irre gefährlich, da muss man mal so richtig ratzefummel durchzensieren!!!1!

Bildschirmfoto via @Mirco_WS74@twitter.com

Erst ansterben, dann aussterben!

Die Zeitungen werden am frühen Morgen an die Kioske ausgeliefert, um am Abend zu 90% wieder als Altpapier dort eingesammelt zu werden

Aber dafür gibts dann mangels seriöserem geschäftsmodell der scheißzeitungsverleger webseits, deren übertragene datenmenge zu mindestens neunzig prozent aus träckender und manipulativer scheiße besteht, die kein mensch haben will. Und wer einen kompjuter benutzt, der älter als zwei jahre ist, darf sich drüber wundern, wie lange so ein webbrauser erstmal durchatmen muss, bis er den ganzen in die webseit verklappten sondermüll verarbeitet hat. Das wird den jornalismus retten! Ganz fest dran glauben! Funkzjoniert bestimmt!

Fäjhknjuhs des tages

Habt ihr das auch gehört? Dass scheißjornalisten an der reklameplatzvermarktungsfront euch diese tolle geschichte für das sommerloch erzählt haben? Mit den beiden rentnern, die einfach aus dem pflegeheim ausgebüxt sind, um nach wacken zu fahren? (Passt ja auch zu einer rockmusik, in der es seit den neunziger jahren keine entwicklung mehr gibt und deren anhänger deshalb nur noch die vergangenheit feiern können.)

Geile clickbait! Das hat sich für die scheißpresseverleger gelohnt!

Und wie es zu erwarten ist: Es waren natürlich fäjhknjuhs ohne jegliche grundlage, von scheißjornalisten an der reklameplatzvermarktungsfront beinahe vollständig selbst ausgedacht.

Aber hej, das andere zeug von den scheißjornalisten müsst ihr glauben! Und ihr müsst natürlich glauben, dass jeder nichtjornalist immer nur fäjhknjuhs verbreitet!!!1!

Einfache tipps, damit das datenvolumen reicht…

Bildschirmfoto focus onlein -- Ohne Zusatzkosten! -- 6 einfache Tipps, damit ihr Datenvolumen endlich bis Monatsende reicht

Nun, focus onlein, da kann ich auch ein paar sehr einfache tipps geben, die du, focus onlein, ganz sicher nicht geben würdest:

  1. Wirksamen adblocker installieren, am besten auf systemebene, damit auch werbung innerhalb der äpps geblockt wird. Der größte teil der daten ist die unerwünschte reklamescheiße, mit der sich die webseits von scheißpresseverlegern und vergleichbar halbseidenen gestalten finanzieren.
  2. Auf dem wischofon unbedingt einen webbrauser benutzen, der einem die möglichkeit gibt, sowohl einen wirksamen adblocker als auch einen wirksamen scriptblocker zu verwenden. Der von scheißguhgell gelieferte webbrauser, der natürlich nicht das geschäftsmodell von scheißguhgell gefährden soll, ermöglicht weder das eine noch das andere.
  3. Unbedingt im wischofon-webbrauser javascript generell blocken und nur bei webseits freischalten, die es wert sind. Diese einfache maßnahme spart bei typischen webseits von scheißpresseverlegern leicht mehrere hundert kilobyte pro aufruf, weil träcking-kohd und lesergängelungs-kohd nicht mitgeladen werden.
  4. Die äpps für insta-vergrämung, fratzenbuch, juhtjuhbb und spottifein deinstallieren! Oh, geht nicht? Na, dann halt nicht nutzen! Wer unterwegs musik haben möchte, nehme einfach altmodische dateien und spiele diese ab. Das gleiche gilt für videos.
  5. Das zurzeit noch sparsame wattsäpp vom fratzenbuch wird demnächst auch mit reklame vergällt und wird datentransfer für völlig unerwünschte scheiße verbraten. Es gibt alternativen. Nutzt sie! Zeigt euren freunden, wie man die nutzt!

Diese einfachen maßnahmen dürften bei beinahe jedem menschen reichen. Wer glaubt, reklame- und träckingscheiße auf webseits und in äpps zu benötigen oder wer entzugserscheinungen nach zehn sekunden ohne fratzenbuch kriegt, muss halt für einen anderen tarif geld in die hand nehmen…

Ganz großer internetztrend des tages

Beim radiosender 89.0 RTL (örks!) haben sie jetzt, mitten im sommer 2018 einen großartigen und ganz neuen internetztrend ausgemacht: kleine, animierte wackelbildchen namens GIFs. [Link geht zum zwitscherchen!] Die werden ihre zuhörer sicherlich auch in anderen bereichen sorgfältig, aktuell und kompetent über dinge in der welt aufklären. :mrgreen:

via @der_rosenkranz@twitter.com, @tux@pod.geraspora.de | lokale kopie