Zitat des tages

Ich kann ja verstehen, dass jemand nicht länger die paar hundert øre im jahr für ein abo der FAZ blechen will, aber manche schreiben dazu auch noch ein schönes brieflein, damit niemand in der redakzjon sagen kann, er habe von nix gewusst:

Es trifft wohl zu, was in den letzten Jahren immer wieder festgestellt und auch von Peter Hoeres bekräftigt wurde: Journalisten schreiben heute in erster Linie für ihresgleichen. Sie suchen die Anerkennung in ihrem eigenen Milieu, was in der wechselseitigen Verleihung von Journalistenpreisen seinen Höhepunkt findet. Dem „Portal für preisgekrönten Journalismus“ – das gibt es tatsächlich, und zwar offenkundig ohne jede satirische Absicht – entnehme ich, dass es in der Bundesrepublik 548 Journalistenpreise und 17 253 Preisträger gibt. Wenn mehr als ein Preis pro Tag verliehen wird, kommt sicher jeder mal dran, der nicht allzu sehr aneckt.

Da will ich als Leser und Abonnent nicht weiter stören.

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Nehmt euer herbeilobbyiertes scheiß-leistungsschutzrecht mit in die würmergrube!

Grüße auch an Claas Relotius, der beim hirnficken stets wortgewandten und vielfach von anderen scheißjornalisten preisgekrönten edelfeder des ehemaligen nachrichtenmagazins „der speichel“. 👋

Begünstigter der tages

Matthias Döpfner, lobbyist und obermotz des lügenpresse-verlages „springer“, hat für seine treuen lakaiendienste ein bisschen was von der unternehmensbesitzerin geschenkt bekommen und muss das nicht einmal versteuern.

Das wäre mal eine Bild-Schlagzeile gewesen:

»Springer-Chef prellt den Staat um eine halbe Milliarde«

Schöner Traum. Ist ja wohl auch alles legal. Dabei ragt der Steuercoup an der Spitze des Axel-Springer-Konzerns auch im skandalreichen Deutschland weit hervor

Ich wünsche den menschen, die für immer weniger lohn jeden tag hart arbeiten müssen, auch weiterhin viel spaß beim steuernzahlen! Freut euch einfach über das glück der reichen, von dieser last befreit zu sein. Und immer schön alles glauben, was in der scheißbildzeitung steht!

Lars Carlyle PResseerklärt altes neues zum #ihmezentrum

…und die scheiß madsackpresse schreibt einfach ab, unkritisch, gekauft, direkt alle opfer dieser scheiße marginalisierend. Es ist eben immer wieder das gleiche mit dem scheißihmezentrum.

Bei der lügen- und propaganda-erstellung rund um die ihmezentrum-ruine in hannover-linden wird nicht einmal mehr die simpelste plausibilitätsprüfung gemacht. Lt. aktuellem artikel mit toller arschitekturzeichnung¹ in der stinkenden, menschen-, intelligenz- und leserverachtenden madsack-scheißpresse [bildschirmfoto des ganzen artikels] sieht es so aus, als solle demnächst ein aldi süd im ihmezentrum eröffnen.

Detail der abbildung mit dem aldi-süd-markt im ihmezentrum

Hej, und es gibt mal wieder wie bei der antisozjalen betrugsfirma carlyle schoppen auf 35.000 kwadratmetern im lindenpark… ähm… jetzt nur noch auf 30.000 kwadratmetern im ihmezentrum. Alles sehr vertraut, sogar die bilder sind irgendwie vertraut [beispiel 1, 2, 3, 4, 5 und 6 aus meinem carlyle-archiv]. Es sind eben immer die gleichen müden lügengeschichten, und es ist immer der gleiche empörende betrug. Dummes geld anderer leute und dummes staatsgeld wird dabei immer wieder flüssiggemacht und versickert in den taschen irgendwelcher großverbrecher.

Die frage, ob Lars Carlyle… ähm… Windhorst jetzt das ihmezentrum abtragen und in süddeutschland wieder aufbauen lassen will, oder ob es sich um den üblichen schwindel und die übliche blenderei in der immer wieder gleichen betrugsgeschichte zum ihmezentrum handelt, kann ich natürlich nicht abschließend beantworten. Aber ich habe da so einen verdacht. Ich weiß ja auch, dass morgen die sonne aufgeht, weil ich es wieder und wieder und wieder erlebt habe.

Wer jetzt trotzdem unbedingt noch mehr lügen oder propaganda zur angeblichen sanierung des ihmezentrums haben möchte: einfach die kohdkarte einlegen oder den rufknopf drücken. Und ja, der kaputte kasten mit dem fröhlichen gruß aus den siebziger jahren stand da zumindest gestern immer noch in alter pracht herum. Vermutlich hat niemand eine flex rumliegen…

¹Der „verschreiber“ ist absicht.

Frauenzeitschrift des tages

Die eigens zur abfütterung des asozjal-niederträchtigen karakters von frauen hergestellte drexzeitschrift „freizeit spaß“ (mit deppen leer zeichen) des burda-verlages hat ihre leserinnen mit der folgenden räuberpistole zu den vermarkteten reklameplätzen geangelt: prinzessin Diana — wir erinnern uns, sie wurde von mörderischen, menschenverachtenden scheißjornalisten auf der jagd nach geilen fotos für solche frauenzeitschriften in den unfalltod gehetzt — hat noch eine lebende tochter, weil ihr fummelarzt bei einer untersuchung einfach mal einen embryo gemopst hat und diesen seiner frau reingemacht hat. Kannste dir gar nicht selbst ausdenken, so eine scheiße!

Natürlich stimmt nichts an dieser geschichte, und eigentlich merkt man das schon vor jeder reschersche. Aber dem nach scheiße stinkenden, etisch längst insolventen, gierkalten und schadsoftwäjhr als fiese feierfox-äddon-spämm verteilenden burda-verlag ists egal, der interessiert sich nur für die vermarktung von reklameplätzen und braucht deshalb geilen content für herzkalte, psychopatische frauen. Dürft ihr aber nicht lügenpresse zu sagen, denn das ist pfui und nazi. Die rüge vom „presserat“ kostet ja nix, aber die so vermarktete reklame für kwacksalbereien und scheißdreck bringt eine menge geld rein. Von der bildzeitung lernen heißt siegen lernen! 🤮

Gut, dass es diese fiesen fäjhknjuhs nur im internetz gibt, zensiert, radiert und weggelöscht werde das ganze internetz!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, scheißjornalist, verrecke!

Tschüss!

Bento! Bleibt bitte in der grube liegen. Was man da auf euch schüttet, ist erde. Das ist nicht schlimm. Was da an euch knabbert, das sind würmer. Die haben sich schon das lätzchen umgebunden, als ihr angefangen habt. Was da um euer grab steht und trauer simuliert, das ist der scheißspiegel, dessen contentindustrielles hippseiensollendes kind ihr gewesen seid und der sieht, dass ihr nur vorausgegangen seid.

Möge er euch schnell folgen, der scheißspiegel!

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat mal wieder einen nebendschobb als voll investigativer jornalist gemacht und dabei zum baffen erstaunen der ganzen nazjon rausgekriegt, dass die arbeitslosenzahlen in der BRD frisiert, beschönigt und gelogen sind, wie man auf der webseit der FAZ nachlesen könnte, wenn die da nicht so eine bezahlschranke vorstellen und leser mit gesicherten webbrausern aussperren würden. Schade, dann gibt es eben keinen link. Ist ja nicht mein problem, wenn die contentindustrielle FAZ zur auffassung gekommen ist, dass es besser für das eigene geschäftsmodell ist, wenn man keine zitierfähige kwelle mehr ist.

Und morgen meldet die gleiche stinkende FAZ — und jede andere scheißzeitung und jeder andere scheißsender — wieder die gefälschten zahlen der bummsagentur, als seien sie eine wahrheit. Ohne auch nur eine relativierende anmerkung dazu zu machen. Obwohl genau bekannt ist, dass gelogen wird und wie gelogen wird.

Verstehst du, scheißjornalist: das ist der grund, weshalb du ein scheißfeind bist und zur verbesserung der atemluft gepflegt verrecken gehen kannst. Du bist ein staatsfrommer scherge, der „im normalbetrieb“ jeden scheißtag die lügen der regierung verbreitet, die sich direkt gegen intelligenz und lebensrecht des größten teils der bevölkerung richten. Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Contentindustrie des tages

Der scheißspiegel hat mal eben den aufbau seiner kurzlinks geändert, alte kurzlinks ungültig gemacht und damit wohl viele milljonen links entwertet, mit denen spiegel-zitate belegt wurden.

Müsst ihr verstehen: dieser scheißspiegel will nicht mehr als zitierfähige kwelle dienen und auch nicht mehr verlinkt werden! Bitte erfüllt den presseverlegern diesen sehnlichen wunsch! 👍

Ich wünsche dem onlein-jornalismus auch weiterhin viel spaß beim versuch, vom onlein-jornalismus zu leben! :mrgreen:

Nein!

Auch wenn gerade durch die scheißpresse geht, dass der spektroskopische nachweis von phosphin (korrekte bezeichnung: monophosphan) in den oberen schichten der wolken des planeten venus gelungen ist und auch, wenn dieses gas im chemischen ungleichgewicht mit der atmosfäre der venus steht: das ist kein beleg für außerirdisches leben. Nicht einmal ein schwach belastbarer. Generell ist nicht alles ungeklärte und zurzeit unerklärliche ein beleg für das wünschenswerte, sondern vor allem erstmal ungeklärt. Das gilt auch, wenn scheißjornalisten im sinne der reklameplatzvermarktung möglichst reißerische schlachtzeilen schreiben wollen. Die wolken, in denen monophosphan nachgewiesen wurde, bestehen übrigens aus feinen tröpfchen konzentrierter schwefelsäure und enthalten praktisch kein wasser. Man muss schon etwas überoptimistisch sein, wenn man das für eine lebensfreundliche umgebung hält.

Wer mal sehen möchte, wie es auf der venus aussieht: hier gehts lang! In dem artikel bekommt man auch einen leichten eindruck davon, warum es so selten robotermissjonen zur venus gegeben hat:

Die Bedingungen auf der Venus sind extrem: Der Atmosphärendruck an der Oberfläche beträgt rund 90 Bar, soviel wie auf der Erde ein Taucher in 900 m Tiefe ausgesetzt ist. Dabei herrscht eine Temperatur von rund 480°C. Es ist auf der Venus so heiß, das sogar einige Metalle wie Blei schmelzen würden und Gesteine anfangen zu glühen

Und ja, das metan in der marsatmosfäre steht ebenfalls in einem chemischen ungleichgewicht zur zusammensetzung der atmosfäre und muss irgendwie immer wieder neu produziert werden, was ebenfalls zurzeit ungeklärt ist. Wie man nach ausführlicher betrachtung von massenhaft verfügbaren bildern der marsoberfläche erahnen sollte, können das nicht nur kühe. (Es gibt übrigens vulkane auf dem mars.) Allerdings lassen es die bedingungen auf dem mars nicht völlig ausschließen, dass sich dort noch irgendwas selbsterhaltendes und reproduzierendes mit stoffwexel und fließgleichgewicht finden könnte… falls wir das überhaupt als „lebenskandidat“ erkennen, selbst wenn wir es unmittelbar vor unseren augen haben.

Früher wurden die „oscars“ mal für kwalität verliehen

Das waren noch zeiten, als mit einem „academy award“ bestleistungen beim filmemachen ausgezeichnet werden sollten. Diese zeiten sollen vorbei sein, jetzt geht es nur noch um p’litische propaganda im sinne des bürgerlichen kwatschfeminismus irgendwelcher privilegierter mädchen:

Die Oscar-Akademie will künftig mehr Inklusion und Diversität in der Topsparte „Bester Film“ erzwingen. Geschehen soll dies durch neue Standards. Wie die Academy of Motion Picture Arts and Sciences mitteilte, müssen Bewerber für den Hauptpreis des Oscar-Wettbewerbs ab 2024 mindestens zwei Vielfaltskriterien erfüllen, um überhaupt für eine Nominierung infrage zu kommen

Kein „oscar“ ohne kwotenfrau und ohne kwotendivers:es mehr in hauptrollen! Das ist jetzt „arts and sciences“ geworden. Sagte ich eines? Aber mitnichten, hier gilt kwote in jeder nebenrolle:

Weitere mögliche Standards erhebt der Filmverband nun via Diversitätsquoten für die gesamte Rollenbesetzung oder für das Produktionsteam. Denkbar sei etwa, dass mindestens 30 Prozent der Zweitrollen von unterrepräsentierten Gruppen besetzt werden müssen. Möglich ist auch, dass es inhaltlich insgesamt um eine „unterrepräsentierte Gruppe“ geht – laut der Filmakademie könnten dies Frauen, Minderheiten, Menschen mit Behinderung sowie Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender sein

Dass so etwas dermaßen gezwungen in die drehbücher getintenklext wird, dass teilweise ganze storys unglaubwürdig oder gar lächerlich werden, daran haben wir uns alle ja schon in den letzten jahrzehnten gewöhnt — genau wie an die tödliche langeweile bei vollem CGI-effektfeuerwerk im großen kinofilm. 😦

Ich kann jedenfalls seit jahren keinen ganzen industriefilm mehr ertragen und habe mich oft gefragt, ob die eigentlich computerprogramme zum schreiben der storys benutzen. So schemenhaft, flach und dumm ist das alles geworden.

Lehrerfortbildungserfordernis des tages

Die lehrer müssen jetzt endlich mal lernen, dass in der scheißpresse die wahrheit steht und dass die herrschenden und besitzenden von der scheißpresse kontrolliert werden, damit sie das an ihre schüler weitergeben können [keine anständige archivversjon verfügbar, weil die herausgeber der taz es ablehnen, archivier- und zitierbar zu sein]. Denn wer etwas anderes behauptet, ist rechts. Also nazi, pfui deibel, nazi! Wer links ist, glaubt alles, was jornalisten ihn erzählen, selbst noch, wenn er immer wieder merkt, was daran alles nicht stimmen kann. Und wer die scheißtaz liest, weiß, dass der standpunkt des bundesverbandes der deutschen zeitungsverleger — na, reicht euch das scheiß EU-leistungsschutzrecht denn immer noch nicht — ein kwell der wahrheit und des neutralen standpunktes ist. Weia!

Bildzeitung des tages

„Ein herz für kinder“ war ja so eine erfolgreiche bildzeitung-akzjon.

„Bild“ zeigt private WhatsApp-Nachrichten eines Kindes, dessen Geschwister gerade getötet wurden

Die „Bild“-Redaktion benutzt ein Kind, um an private Aussagen eines anderen Kindes zu kommen. Ihr scheint dabei völlig egal zu sein, in was für einer grausamen Situation sich der Elfjährige befindet. Rücksichtslos veröffentlicht sie Zitate aus dem Telefonat der zwei Jungen. Sie zeigt auch einen Screenshot der WhatsApp-Unterhaltung der beiden – die Nachrichten des Elfjährigen seien „ein Schmerzensschrei und Hilferuf, wie sie schrecklicher nicht sein können.“ Das alles passiert offenbar mit Einwilligung der Mutter des Zwölfjährigen. Die “Bild”-Redaktion schreibt extra, als wüsste sie genau, wie verwerflich ihr Vorgehen wirkt

Aber die niedersten instinkte aufgeilender content zur besseren vermarktung von reklameplätzen ist doch viel wichtiger als irgendwelche herzen.

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, menschenfeind, verrecke!

Und ja, ich meine auch dich arschloch von scheißjornalist, das du für ein „seriöseres“ scheißprodukt arbeitest, das regelmäßig seine meldungen mit „kwelle: bildzeitung“ bringt, statt diese hirn- und herzhenker zu ächten und nur mal im notfall mit der kneifzange anzufassen. Geh sterben, du feind! Du bist genau so ein unerträglicher stinker und arschmensch wie deine scheißfreunde von der scheißbildzeitung!

Herzlichen glückwunsch, herr Kühnert

Kevin „der kevin“ Kühnert gießt sich auf twitter höchst jämmerlich darüber aus, wie übel und offen demokratiezersetzend die nach scheiße stinkende scheißjornallje ist, wenn sie sich ein paar brocken aus einem interwjuh rausholt und zu industrieller clickbait verarbeitet:

Diese „Zuspitzung“ ist leider auch ein erneutes Beispiel für das verbreitete Desinteresse an politischen Inhalten. Wer mit wem? Wer gegen wen? Welche Koalition hätten‘s denn gern? Welches Ministerium wollen Sie führen? Das alles klickt sich leider besser als Steuern/Rente/Klima

Der link geht zum zwitscherchen, also träcking- und skriptalarm.

Ich gratuliere ihnen dazu, dass sie das geschäftsmodell der contentindustrie endlich durch eigene erfahrung verstanden haben. Wissen sie eigentlich, was der unterschied zwischen klugen und dummen menschen ist? Die können beide aus schaden klug werden, aber der kluge mensch war es meistens schon vorher.

Für dieses so genannte „leistungsschutzrecht für presseverleger“, mit dem aus solchen machenschaften noch mehr geld rausgeholt werden sollte, scheiß auf alle nebenwirkungen im real existierenden abmahnistan, ist übrigens ihre scheißpartei, die scheiß-SPD, ganz maßgeblich mitverantwortlich. Denken sie mal drüber nach, damit sie vielleicht beim näxsten mal vorher klug sind!

Ach, sie halten den Olaf „hartz-IV-generalsekretär“ Scholz für einen total geilen kanzlerkandidaten? Na, dann wirds eh nix mehr mit klugheit bei ihnen. Schade ums gehirnchen. Aber für die sieben-prozent-splitterpartei SPD wirds schon reichen.

Stimmen aus dem sommerloch

Pähl (dpa). Ist es Kunst, ein Streich oder gar ein mystisches Werk? Im oberbayerischen Pähl am Ammersee wurde ein riesiger Kornkreis in ein Weizenfeld gedrückt, der mit akkuraten Formen und Symmetrie beeindruckt. Wer das Gebilde wann auf dem Acker von Georg Steingruber erschaffen hat, ist auch dem Landwirt ein Rätsel, wie er sagte. Entdeckt habe er den Kreis am Sonntag. Jetzt kommen viele Schaulustige und Esoterik-Anhänger nach Pähl.

Nein, presseverleger, für diese halbautomatisch aus dem NITF-fiehd ins redakzjonssystem übernommene, unkommentierte und mit reklamebannern verpestete DPA-meldung kriegst du von mir keinen link.

Wie praktisch für die contentindustrie, dass die DPA auch müllmeldungen hat, falls man die zeitung, sendung oder pressewebseit mal vollkriegen muss, ohne dass etwas los ist.

Guhgell schaltet passende reklame…

Da berichtet ein STANDARD-Artikel darüber, wie betrügerische Bitcoin-Werbung mit Pro­mi­nen­ten getrieben wird, und die via AdSense zugeschaltete betrügerische Clickbait-Wer­bung bewirbt, akkurat!, ei­ne “Sonderbericht“-Fake­seite, auf der betrügerische Bitcoin-Wer­bung mit Pro­­­­mi­nen­­­ten ge­­­trieben wird

😂

Das muss diese kontextsensitive reklame sein, die evil guhgell immer als ganz großen vorteil seiner ständigen späherei und datensammelei anpreist! :mrgreen:

Um vor kriminellen überrumpelungen (zum beispiel durch bitcoin-reichwerdexperten und ähnliche feinde) sicher zu sein: niemals den werbeblocker ausschalten, wenn man im web unterwegs ist! Schon gar nicht auf einer contentindustriellen webseit eines presseverlages!

Viel spaß beim pressesterben, FAZ!

Auf faz.net bedeutet man mir, ich solle entweder meinen Werbeblocker deaktivieren oder ein „besonderes Angebot“ – das werbefreie Onlineabonnement – annehmen. Der Link zu diesem „besonderen Angebot“ führt zurzeit zu einer 404-Fehlerseite, die ich aber immerhin auch mit eingeschaltetem Werbeblocker sehen kann. Ein testweise abgeschlossenes Probeabonnement – 30 Tage gratis – schaltete in der app zwar alle „F+“-Artikel frei, aber die Website lässt mich trotzdem nicht mit aktivierter Reklameabwehr rein. Das ist zumindest ein positiver Aspekt an kostenlosen Probeabonnements: Man spart schließlich doch noch eine Menge Geld