Kwalitätsjornalismus des tages

Wenn kwalitäts- und klickkwantitätsjornalisten der BRD-contentindustrie den englischen ausspruch eines US-p’ltikers erst schwach ins deutsche übersetzen, um ihr schwache übersetzungsleistung danach für die englischsprachigen versjonen der stinkenden scheißpresseprodukte wieder korrekt ins englische zurückzuübersetzen (vermutlich, weil sich scheißjornalisten lieber untereinander als kwelle referenzieren, statt die primärkwelle zu nutzen), dann wird aus einem englischen „bad“ (mies, schlecht, unanständig) auch schon mal ein englisches „evil“ (böse).

Aber keine sorge, liebe pressegläubige: diese von scheißjornalisten stets beklagten fäjhknjuhs gibts nur im internetz, und dort nur bei fratzenbuch, zwitscherchen und knusprig gegrillte bäjbies fressenden verschwörungsnazibloggern wie mir. Also informiert euch ruhig weiter aus seriösen kwellen der contentindustrie, dem kwellenden kwell der wahrheit, und glaubt fest an das, was ihr dort lest und glaubt nix anderes! Demnächst ist übrigens wieder sommerpause in den parlamenten, und wenn der öde wahlkrampf zu einer scheißwahl, die man sich sparen könnte, erwartungsgemäß keine besonderen schlagzeilen macht, wird nessie wieder frisch und feucht aus ihrem loch kriechen. Mit irgendeinem psychofutter muss man ja die idjoten und konsumdeppen zur reklame locken!

Prof. dr. Offensichtlich

Der forsche prof. dr. Offensichtlich hat sich in seinem forschem forscherdrang einen nebendschobb als „investigativer“ jornalist geholt und unter dem pseudonym Georg Mascolo eine unfassbare und bislang völlig unbeobachtete tatsache enthüllt:

Im Netz nutzten Redaktionen teils nicht mal „einfachste Überprüfungsmechanismen“, bevor sie Falschmeldungen verbreiteten

Die welt wird nach dieser erschütternden und unerwarteten erkenntnis nicht mehr die gleiche sein! Und außerdem: deshalb muss man fratzenbuch und zwitscherchen zensieren, statt die nach scheiße stinkende scheißpresse in ihrem drang nach clickbait-reklamevermarktung zur verantwortung zu ziehen! Was habt ihr denn gedacht, ihr dummerchen?!

Wannacry? Wannacry!

Inzwischen hat heise onlein ein niewoh erreicht, dass ich lieber in den kommentarbereich zu einem artikel verlinke, weil dort die lebenspraktisch wichtigen wahrheiten in klarer, unmissverständlicher sprache gesagt werden, die im text fehlen (siehe auch hier und hier), während der kommentierte text… na ja… irgendeine clickbait muss man ja als jornalist zu aktuellen temen schreiben, denn dafür gibts die groschen vom verleger.

Liebe betroffene und verängstigte: ihr könnt weder auf den scheißstaat (dessen innenministerjen und geheimdienste kein interesse an sicheren kompjutern in privathaushalten und wirtschaftsbetrieben haben und die in keiner sekunde eures lebens etwas anderes als eure feinde sind) noch auf irgendwelche antivirus-schlangenölverkäufer (deren geschäft sofort zusammenbräche, wenn die menschen nicht mehr auf dem stand informazjonstechnischer analfabeten wären und die deshalb großes interesse an massenhafter verdummung und kwasimagischer gläubigkeit an schlangenöl haben) vertrauen, wenn es um eine derartige kriminalität geht. Und dem scheißjornalisten, der dafür bezahlt wird, dass man werbeplätze vermarkten kann, schon gar nicht, denn der wird weder mit der gebotenen deutlichkeit gegen den scheißstaat noch gegen die wichtigen reklamekunden aus der scheiß-schlangenöl-zunft anschreiben. Sonst gibts für ihn nämlich schnell hartz IV.

Es ist nämlich nicht der dschobb eines jornalisten, die menschen aufzuklären. Es ist sein dschobb, ihnen die reklame zusammen mit verdummender scheininformazjon und wirkungslosem pseudowissen so in den rachen zu pressen, dass sie sich so gut „informiert“ fühlen, dass sie kaufen und konsumieren. Da klingt auch heise onlein schnell wie eine kompjuterbild mit schlips. Und die leute installieren sich, von diesem drexjornalismus „informiert“, die meikrosoft-telemetrie-softwäjhr — ich nenne das übrigens einen überwachungstrojaner — auf ihr windohs sieben nach, ist ja ein wichtiges updäjht, hat ja meikrosoft und der onkel jornalist gesagt, sonst wird man ja gehäckt. Obendrauf noch ein größerer spritzer schlangenöl. Hokus pokus security, dreimal schwarzer kater!

Bleibt nicht dumm, denn dummheit macht euch passiv und letztlich zum opfer! Werdet wissend, denn wissen macht euch frei!

Das leistungsschutzrecht für presseverleger

Als im Sommer 2013 das Leistungsschutzrecht in Kraft trat, erhofften sich die teilnehmenden Verlage endlich ein Stück von den riesigen Umsätzen, die Google online mit Werbung verdient

Übrigens: guhgell njuhs ist schon immer völlig werbefrei gewesen.

Aber diese propaganda von irgendeinem dachschadenverband von BRD-scheißpresseverlegern brauche ich wohl nicht mehr richtigzustellen. Die haben ihr unrechtsgesetz, die haben nichts als kosten von ihrem unrechtsgesetz…

Denn eine Ausschüttung der Mittel aus dem Topf wird es auch in diesem Jahr nicht geben. Schuld daran sind die zahlreichen Klagen rund um das Leistungsschutzrecht, für dessen Finanzierung die Verlage bisher noch eigenes Geld zuschießen müssen. Die Verwertungsgesellschaft beziffert die Höhe dieser „Kostenbeteiligungen“ in ihrem aktuellen Papier auf 1,86 Millionen Euro

…und die wollen ihr unrechtsgesetz auf jeden fall behalten, obwohl es ihnen zurzeit noch nix einbringt, denn irgendwann bringt es vielleicht einmal etwas ein. Zum beispiel, wenn sie damit anfangen, private webseit-betreiber in der BRD abzuzocken, damit sie wenigstens etwas davon haben. Auf gerichtliche klärungen (erstinstanzlich in der hamburger dunkelkammer oder beim kölner klüngelhaus), was „kleinste textbestandteile“ sind, dürfen wir dann alle ganz gespannt sein. Dieses aus gutem grund nicht in der BRD betriebene blog dürfte dann zum beispiel in der BRD klar illegal sein, da es für seine vielen zitate aus scheißpressewebseits einer von scheißpresseverlegern (gegen ein paartausend øre pro zitat) erteilten lizenz bedarf.

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß dabei, zuzuschauen, wie scheißpresseverleger, scheißjornalisten und scheißp’litiker das internetz erwürgen! Vergesst nicht zu wählen und eure scheißzeitungen zu kaufen!

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat mal wieder in seinem drang nach forschem forschen ein paar sonderschichten eingelegt und mal durchanalysiert, wie die scheißjornalisten über arbeit schreiben. Die ergebnisse sind — wie von prof. dr. Offensichtlich gewohnt — völlig unerwartet und gellen laut in den ohren:

Eines der Ergebnisse lautet: Medien berichten zwar facettenreich, wenn sie das Thema Arbeit aufgreifen, allerdings übernehmen Journalisten immer wieder stark die Perspektive der Wirtschaft, die sich vor allem an Proftimaximierung und Effizienz interessiert. „Nur ganz selten wird die Perspektive umgedreht, wird gefragt, wie die computergestützte Wirtschaft zu guter Arbeit, zu einer guten Gesellschaft, zu gutem Leben beitragen kann“

Tja, scheißjornalisten und scheißpresseverleger, ihr könnt eure scheißzeitungen ja einfach von diesen paar promille der bevölkerung kaufen lassen, deren interessen ihr ohne unterlass vertretet. Vielleicht rettet euch das vor der irrelevanz… :mrgreen:

Fäjhknjuhs des tages

Wisst ja, diese manipulativen und manipulierten fäjhknjuhs gibts nur im internetz und nur von neonazis. Richtige presseprodukte würden so etwas niemals tun, und schon gar nicht in ihren hochnotseriösen dreckw… ähm… druckwerken:

[…] dieses Interview wurde einen Monat vor der ersten Runde geführt, und die Fragen wurden ohne meine Zustimmung verändert

Aber hauptsache, das internetz wird wegen der gefährlichen fäjhknjuhs durchzensiert. Von solchen doppelmoralisten wie CORRECT!V.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Fäjhknjuhs des tages

Was bedeutet es eigentlich, wenn eine scheißpresse-webseit — wie die… sagen wir einmal… der kompjuterbild — behauptet, dass sie die auf der scheißpresse-webseit zum daunlohd angebotene softwäjhr auf viren geprüft hat. Vermutlich nur, dass sie für diese behauptung bezahlt wurden.

Lasst euch schön weiter von scheißjornalisten anlügen, wenns um die kompjutersicherheit geht! Und schaltet schön eure adblocker ab! Der onkel scheißjornalist hat euch schließlich dazu aufgefordert…

Fäjhknjuhs des tages

Immer, wenn ich glaube, dass es jornalistisch gar nicht mehr kälter und menschenverachtender geht, hilft ein blick auf den ganz spezjellen jornalismus mit der zielgruppe frauen:

Heute war ein toller Tag, heute habe ich nämlich so getan, als würde Prinzessin Caroline bald sterben

Aber hauptsache, man tut etwas gegen fäjhknjuhs und häjhtspietsch im internet!

(Sorry, ich konnte nur eine archivversjon verlinken, weil die inhalte von „übermedien“ nach einiger zeit aus dem offenen web entfernt werden. Wenn jornalisten das web gestalten, wird meist hirnlos.)

Rundfunkjornalismus des tages

Der jornalismus in schundfunk und glotze kann ja vieles manipulieren und verschweigen, aber doch nicht bei den interwjuhs, oder? Oh, da wird auch manipuliert, was das zeug hält, und zwar selbst dann, wenn es objektiv gar nicht nötig wäre:

Alles war so aufbereitet, dass es klang, als sei ich live zugeschaltet und würde in Echtzeit die Fragen der beiden Moderatoren beantworten. An keiner Stelle wurde darauf hingewiesen, dass meine Antworten im Vorhinein aufgezeichnet wurden. Aber nicht nur das. Die Fragen der Moderatoren entsprachen leider nicht den Fragen, die mir die Praktikantin gestellt hatte, wodurch meine „Antworten“ ein bisschen den Eindruck erweckten, ich würde ausweichen beziehungsweise einfach nicht richtig zuhören

Nur für den fall, dass ihr euch mal wieder wundert, warum antworten von irgendwelchen gestalten gar nicht richtig zu den fragen passen…

BRD-internetzzensur des tages

Das läuft auf die staatliche Einsetzung privater Meinungspolizei hinaus

Stephan Holthoff-Pförtner, obermotz des verbandes deutscher zeitschriftenverleger

Hej, scheißverleger, erst lasst ihr eure jornalisten so erschröcklich über häjhtspietsch schreiben, bis alle uninformierten und von euch uniformierten menschen glauben, es handele sich um ein echtes problem in der BRD, und dann jammert ihr, wenn irgendwelche rummsenden kompetenzgranaten mit ministerjumshintergrund im wahljahr euer verlogenes scheißgeschreibe (das sie in ihrer filterblase mit der wirklichkeit verwexeln) auswerten und bullschitt-gesetze vorantreiben, damit sie sich hinstellen können und so tun können, als ob sie etwas täten. Und dann seid ihr entsetzt, weil es auch euer eigenes geschäftsmodell mit irgendwelchen ausgedachten scheißgeschichten über adel, stars und nanoprominente gefährdet. Geht bitte einfach krepieren!

Stirb, presseverleger, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Fortschritt des tages

Endlich entkoppeln sich jornallje und p’ltik vollständig von jeder lebenswirklichkeit von menschen in der BRD:

Allerdings ging es auch darum, dass immer mehr Bots und Agenturen eingesetzt würden, nicht nur um in den Social Media Aussagen zu verbreiten, sondern auch Fragen zu stellen und zu beantworten, was so weit ginge, dass inzwischen schon Computer miteinander redeten, der eine fragt, der andere antwortet. Die CDU denkt über den Einsatz von Bots nach

Angesichts der entwicklung der letzten fünfundzwanzig jahre eine völlig konsekwente vorgehensweise.

Contentindustrie des tages

Die geschichte im contentindustriellen clickbait-artikel des ganz normalen scheißjornalisten? Einfach erfunden.

Dass ich überhaupt darüber schreibe, liegt nicht an der Fallhöhe der Botschaft, sondern am Clickbait-Quatsch und Null-Journalismus, der sich hier wunderbar und nah dran in freier Wildbahn beobachten lässt […] Ich weiß, es ist schlecht um den Journalismus bestellt, aber so schlecht?

Dass ein jornalist, der doch wissen müsste, dass jornalismus von der werbung bezahlt wird, nichts als ein vehikel für den reklametransport ist und deshalb ein „gutes“ umfeld für reklameschaltungen sein muss, immer noch nicht weiß, wie scheiße es wirklich um den scheißjornalismus steht, belegt übrigens ein weiteres mal, dass jornalisten nicht die hellsten leuchten im lampenladen sind…

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß beim genuss des scheißjornalismus! Und den scheißjornalisten, diesen schäbigen, nach verrotteter scheiße stinkenden schreibtischtätern, die (nicht nur) mir mit ihren lobbygetriebenen internetzentrechtungen schon so viel genommen haben, wünsche ich ein langsames, kwalvolles verrecken in der von ihnen selbst tintenklexend herbeipropagandierten hartz-IV-hölle BRD!

Kurz verlinkt

Es geht schon um ein verzweifeltes Rückzugsgefecht der klassischen Massenmedien, die erfahren müssen, dass immer mehr Menschen an ihrer Glaubwürdigkeit zweifeln. Hinzu kommt, dass sich viele Journalisten als Oberlehrer der Nation missverstehen – und das lassen sich viele Menschen nicht mehr bieten. Die Objektivität der Medien steht also nicht nur „erkenntnistheoretisch“ zu Debatte. Man hat als Leser oder Zuschauer immer häufiger den schlechten Geschmack der Manipulation auf der Zunge

Aufmerksame leser hatten diesen „geschmack“ schon vor zwanzig jahren auf der zunge, und wer auf keinen fall stumpf und kalt werden wollte, hat sich in diesen ganzen jahrzehnten voller lüge und ständiger psychischer schubserei durch angestellte von irgendwelchen verlagsmilljardären und staatsfernsehsendern immer noch nicht daran gewöhnt.

Der jornalist ist dein feind.

c’t-Tripp der woche

Die c’t — einst ein geachtetes fachmagazin aus dem heise-verlach — macht mit solchen tollen, nur wenige monate verspätetet kommenden „tipps“ der woche nebst lächerlichen hinweises auf die achttausend weiteren tollen windohs-tipps einen klaren und zielstrebig wirkenden tripp in richtung niwoh der kompjuterbild-leser. 😦

Tja, ihr da in der karl-wiechert-allee, irgendwann ist jeder hart erarbeitete gute ruf verbraucht, wenn man so einen schrottigen kwantitätsjornalismus macht. Sogar eurer.

Scheißreklame und scheißjornalismus des tages

Na, benutzt hier jefrud die äpp der frauenzeitschrift „brigitte“?

Ist es nicht schön, wie sich der scheißwerber und sein hässlicher, stinkender bruder, der scheißjornalist, immer wieder zum psychisch-manipulativen angriff auf die menschen bereitfinden? Mögen sie bald schon als vogelfutter vereint sein!

Ich konnte leider nicht die kwelle verlinken, sondern nur eine archivversjon, weil „übermedien“ von dummen jornalisten gemacht wird, die ihre inhalte nach einigen tagen aus dem freien internetz entfernen und hinter einer gib-geld-aufforderung verstecken. Wer sich selbst als kwelle unbenutzbar macht, zeigt damit auch nicht gerade über elementare reflexe wie gier hinausgehende geistige tätigkeit.

Wisschenschaft des tages

Gemäß einer studie zu medial rezipierten studien ist die hälfte aller wisschenschaftlichen studien, von denen du in scheißjornalistischen produkten liest, falsch. Und alles, was wir essen, verursacht krebs und schützt vor krebs. :mrgreen:

Auch weiterhin viel spaß mit dem PResseerklärungsjornalismus von abschreibenden vollpfosten! Das ist das geschmeiß, das mit fabrikmäßig hergestellter leserdummheit dafür sorgt, dass hier das zweite mittelalter ausbricht. Stirb, scheißjornalist, stirb!