Scheißpresseverleger des tages

Nur scheißpresseverleger kriegen es hin, unter einnahme großer gesten und abspulen von standardtexten voller etos und freiheitsliebe für in der türkei inhaftierte jornalisten „einzutreten“ und gleichzeitig sich aus der gleichen türkei eine handvoll judasgroschen für den abdruck von imätsch-reklame der türkei bezahlen zu lassen. Gruß auch an die springersche welt, bei der das geld auch nicht stinkt:

Für die Welt stellt sich die Situation noch ganz anders dar. Im März hatte man eine Türkei-Reisebeilage mit dem großen Logo von Global Connection im Blatt. Seit Februar ist der Welt-Korrespondent Deniz Yücel in der Türkei in Haft. Das Blatt und besonders der Chefredakteur bemühen sich glaubhaft um Solidarität und Unterstützung für Deniz Yücel, haben sogar in der Türkei Verfassungsbeschwerde eingelegt. Gleichzeitig verdienen sie daran, Märchen von der schönen Türkei zu verbreiten

Tja, das ist das geschäft der contentindustriellen scheißpresse: ein umfeld für die vermarktung von reklameplätzen zu schaffen. Der rest ist nur geste. Meist sehr schlecht gespielte geste. Und sonntagsreden. Das ist genau das pack, von dem man sich erklären lassen muss, was wörter wie „freiheit“ und „demokratie“ bedeuten: die oligarchie der herrschenden und besitzenden nebst der völligen freiheit für den polizeiknüppel, diesen zustand zu erhalten und jeden widerspruch dagegen zu ersticken.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

„Paid content“ des tages

Kennt ihr den schon?

Facebook will Bezahlfunktion für journalistische Inhalte testen

Bwahahahaha! Fratzenbuch… und jornalismus… und inhalte… und geldher-dialoge, um diesen scheiß sehen zu können! Das wird ein gigantisch krasser riesenmegasupererfolg! Aber die BRD-kwalitätsjornalisten mit ihren hilflosen webmonetarisierungsversuchen sehen ganz sicher schon ein lichtlein am horizont, wenn sie so etwas lesen… :mrgreen:

Ansonsten gratuliere ich jetzt schon den scheißjornalisten dazu, dass die fäjhknjuhs irgendwelcher honks in zukunft kostenlos sein werden, während die fäjhknjuhs irgendwelcher von presseverlagsmilljardären bezahlter jornalisten hinter einer bezahlwand verschwinden. Aber sagt hinterher nicht, dass euch vorher keiner gewarnt hat!

Fäjhknjuhs des tages

Na, haben euch die scheißjornalisten auch erzählt, dass achtzig prozent der insekten verschwunden sind? (Wenn die ganzen mücken, bremsen und zecken weg sind, diese elenden scheißviecher, wird meine trauer nicht von freude unterscheidbar sein.) Die meldung ging ja durch die überhaupt nicht gleichgeschaltete, sondern immer nur die gleichen agenturmeldungen übernehmende BRD-scheißpresse. Es waren allerdings mal wieder fäjhknjuhs:

Deutschen Leitmedien fallen auf weitgehend grundlagenlose Wahlkampfbehauptung der Grünen herein

Auch weiterhin viel spaß beim emozjonal-psychischen manipuliertwerden von irgendwelchen scheißjornalisten!

Leider nicht mehr verlinkbar: die webseit der FAZ

Warum sehe ich FAZ.NET nicht? -- Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert. -- Aktivieren Sie Javascript jetzt, um unsere Artikel wieder lesen zu können. AGB Datenschutz Impressum

Die von den FAZ-lügenpressejornalisten aufgestellte behauptung, dass man javascript benötige, um die artikel lesen zu können, ist natürlich — genau wie bei anderen lügenpresseprodukten — eine ziemlich intelligenzverachtende lüge, mit der die leser belogen werden sollen.

Es ist eine tatsache, dass javascript beinahe immer, wenn kompjuter über den webbrauser übernommen werden, eine wesentliche und zentrale rolle spielt. Ich empfehle menschen, die nicht zum opfer von kriminellen werden wollen, die ausnahmslose verwendung eines guten javascriptblockers. Angesichts der tatsache, dass die FAZ mit lügen ihre leser dazu bringen will, sicherheitseinstellungen ihres webbrausers zu lockern, hat sich die webseit der FAZ aus dem verantwortlich verlinkbaren internetz entfernt, weil sie zum hilfreichen komplizen der organisierten internetzkriminalität (bullschittdeutsch: cybercrime) geworden ist.

Wer mir nicht glaubt, dass es sich bei der erlogenen behauptung der FAZ, man benötige javascript, um die texte zu lesen, um eine lüge — also um eine absichtlich und vorsätzlich ausgesprochene unwahrheit — handelt: der textbrauser lynx kann gar kein javascript, und so sieht im moment die startseite der FAZ in diesem webbrauser aus:

Bildschirmfoto der im textbrauser lynx (kein javascript möglich) dargestellten startseite der FAZ

Die weiter oben verlinkte betrachtung einer vergleichbaren vorgehensweise von handelsblatt onlein gilt völlig äkwivalent für die webseit der FAZ. Es wurde die gleiche metode angewendet, nämlich ein den ganzen darstellungsbereich überdeckender, undurchsichtiger layer, der später mit javascript entfernt wird. Der einzige zweck dieser vorgehensweise ist es, die leser zum lockern von sicherheitseinstellungen zu nötigen. Diese gleiche metode kombiniert sich mit der gleichen lüge. Es ist wirklich schade, dass presseverleger aus der BRD ihre leser so massiv verachten, dass sie derart dümmliche irreführungen ausprobieren. Aber es zeigt, dass es keineswegs schade um die gegenwärtige presse der BRD ist, wenn sie in kürze verschwindet, sondern ganz im gegenteil.

Schade ist es nur im moment um die texte von Don Alphonso, die ich unter diesen umständen auch nicht mehr verlinken kann und wohl auch nicht mehr lesen werde… 😦

Möge er einen besseren (und ebenfalls lohnenden) publikazjonsweg finden!

Sommerlochpresse des tages

Alarm! Menschen, die ihren kaffee schwarz trinken, sind potenzjelle psychopaten.

(Ich kannte psychopaten, die tranken nicht einmal kaffee…)

Immer wieder interessant, was die scheißpresse so in ihre machwerke stempelt, um den platz zwischen der scheißreklame auch dann noch mit irgendeiner spämmartigen füllmasse zu füllen, wenn es gar nichts richtiges zu vermelden gibt. Die studie, die wir laut münchner bildzeitungsimitat „jetzt“ beachten sollen, ist übrigens mindestens anderthalb jahre alt. (Sie wurde vermutlich nicht sofort nach fertigstellung veröffentlicht.)

Ich gehe ja davon aus, dass die menschen wesentlich weniger dumm und anfällig für pseudowissenschaft wären, wenn es diesen contentindustriellen scheißjornalismus nicht gäbe, der nur die lücken zwischen der reklame vollmacht.

Was für typen bei von der scheißpresse bezahlte jornalisten werden…

Solche typen, die mit an gewaltbereiten ideologieopfern weitergegebenen fotos vorsätzlich eine menschenjagd in hamburg eröffnen, damit in hamburg mal ein paar menschen gejagt werden. Immer nur schreiben macht ja auch keinen spaß, wenn es einem in wirklichkeit um lynchjustiz mit ganz kurzem prozess geht:

Verbreitet wurde die Information von einem deutschen – ebenfalls nach eigenen Angaben – Journalisten: Sören Kohlhuber, Aktivist und Blogger des Zeit-Online-Projektes Störungsmelder […] Kohlhubers Foto sowie die dazu geteilten Informationen über die Gruppe machten binnen Minuten die Runde, ein Twitter-Account der Antifa funktionierte quasi als Ticker, der über die Aufenthaltsorte von Southern auf dem Laufenden hielt. Das Ergebnis: Mehrfach wurden die Berichterstatter von gewaltbereiten Demonstranten angegriffen und massiv bedroht – die Vorfälle hielten die Betroffenen auf Video fest […] Die Aufnahmen sollen zudem belegen, dass die Demonstranten Kohlhubers Fotos gezielt zur Identifizierung der Berichterstatter genutzt haben […] Das Ergebnis der Kohlhuber-Aktion: Auch er sieht sich nun verfolgt. In einem Blog-Eintrag schreibt der Autor nun von Drohungen gegen seine eigene Person. Ein Fehlverhalten stellt Kohlhuber nicht fest, bestätigt sogar, dass seine Aktion keine einmalige sei.

Da weiß man, was für einen nach verwesender scheiße stinkenden karakter ein mensch haben muss, um unter BRD-kwalitätsjornalisten — etwa bei der sonst so seriöstuenden „zeit“ — gar nicht weiter aufzufallen. Solchen leuten gibt man dort sogar eine jornalistische plattform gegen den pösen, menschenverachtenden rechtsextremismus. Weia! 😦

Klar, der ist jetzt erstmal bei der „zeit“ geflogen. Aber auch nur, weil er so doof war, sich bei so einer lynchmobscheiße erwischen zu lassen, sonst hätte der da auch weiterhin gut reingepasst — oder glaubt jemand, von solchen machenschaften und herangehensweisen hat dort niemals niemand nichts mitgekriegt?

Und morgen im gleichen teater, vorgetragen in leitartikeln und schlachtzeilen: dieses internetz, das ist ja voller fäjhknjuhs und häjhtspietsch, das ist ja so richtig pfui und nazi, das muss man mal so richtig stalinknüppel durchzensieren. Heil Merkel, heil Maas, scheiß auf menschenrechte!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Contentindustrie des tages

Wenn die nachrichtenlage nicht genug geile gewalt für die vermarktung von reklameplätzen hergibt, dann sorgt genosse scheißjornalist halt selbst für ein paar geile, gewalttätige nachrichten, scheißegal, wer dabei draufgeht… hej, ihr da drüben in der linken ecke, wie wärs mit ner zünftigen menschenjagd, ich zeig euch mal ein foto von einem „nazi“.

Wer ein bisschen englisch kann, sollte das video eigentlich gut verstehen können. Ich weiß im gegensatz zu Hadmut Danisch nicht, was ich von dieser kwelle zu halten habe, aber ich habe genug BRD-scheißjornalismus aus größerer nähe mitbekommen, um die schilderung für unmittelbar glaubwürdig zu halten, ohne sie irgendwie überprüft zu haben. Es kann sich natürlich um irgendwelche fäjhknjuhs handeln, die ja massenhaft von allerlei lustigen jornalisten zu propagadandazwecken gestreut werden.

Bei Hadmut Danisch gibts dann in… ähm… gewohnt klarer ausdrucksweise in einem zweiten blogpost noch ein bisschen mehr material. Und auch die weitere lektüre bei Fefe ist bitter und interessant.

Fäjhknjuhs und sommerloch des tages

Genau das richtige für die contentindustrie im sommerloch: etwas mit kindern, händi und selbstmord. Angstknöpfe bei eltern drücken und gleichzeitig das eigentliche geschäft der scheiß-contentindustrie vorantreiben — die vermarktung von reklameplätzen. Wi. Der. Lich.

Die einzig nachweisbare Gefahr im Zusammenhang mit der „Blue Whale Challenge“ geht also bisher von der Medienberichterstattung über das Thema aus

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal angeschaut, wie die jornalisten der contentindustrie über gesellschaftliche protestbewegungen und demonstrazjonen berichten¹:

Agenda 2010, Pegida, G8-Gipfel in Heiligendamm – die Berichterstattung über diese Demonstrationen – so unterschiedlich sie auch war, eines eint: Sobald Gewalt ins Spiel kommt, rücken die Inhalte der Proteste in den Hintergrund. Dann berichtet niemand mehr über die Motive des Protestes, geschweige denn über die gesellschaftlichen Konflikte dahinter

Jene, die das eigentliche geschäft von scheißpresse und scheißglotze kennen, wissen natürlich, dass nichts die aufmerksamkeit so vieler menschen so gut fesseln kann wie eine prächtige gewalttätige eskalazjon (am besten mit ein paar toten) — und das ist der vermarktung von reklameplätzen nun einmal sehr zuträglich.

¹Dauerhaft archivierte versjon gegen die von scheißpresseverlegern aus der BRD durchgesetzte pflicht zur „depublizierung“ von inhalten des BRD-staatsfunks.

Kwalitätsjornalismus und S/M des tages

Was diese leistungsschutzrechtgeschützten kwalitätsjornalisten gar nicht schätzen: wenn sie das fratzenbuch als reklameplattform für ihre scheißzeitschriften verwenden, und kecke nutzer in kommentaren reichbelegt darauf hinweisen, dass es sich bei einem artikel um haltlose schleichreklame für völlig wirkungslose kwacksalberei handelt. Da muss gleich mal richtig ratzefummel durchgelöscht werden. Sonst geht ja das tolle geschäft mit der ungekennzeichneten schleichreklame kaputt.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Fäjhknjuhs des tages

[…] nachdem die Zeitung am Mittwoch ein schweres Erdbeben vermeldete, von dem vor Ort aber niemand etwas mitbekommen hatte […] datiert auf den 29. Juni 2025

Ohne jegliche kwalitätskontrolle und ohne das kleinste problem mit einer offensichtlich falschen datumsangabe bei der nicht gerade kleinen „los angeles times“ von einem dummen programm direkt in das redakzjonssystem verklappt, damit es auf einer zeitungswebseit als clickbait für das eigentliche geschäft der scheißpresse, die scheißreklame, diene — genau so geht der scheißjornalismus heute, morgen und bis zur wohlverdienten insolvenz. Es ist so schön, dass ich den anfang vom ende der scheißpresse noch erleben durfte!

Aber hej, hauptsache die pösen fäjhknjuhs und dieser ganze häjhtspietsch auf S/M-kanälen im web wird durch ein zensurgesetz abgewürgt!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Möglicherweise?

Die Berichterstattung deutscher Medien ist möglicherweise Opfer der Wunschvorstellungen ihrer Redaktionen. Eine Konsequenz: Die Menschen werden schlecht informiert

Ich würde das ja anders ausdrücken: die berichterstattung der BRD-medien folgt den propagandistischen zielvorstellungen der verleger und muss zudem ein geeignetes umfeld für das eigentliche geschäft der scheißpresse, den transport von reklame, sein. In der konsekwenz werden die menschen fehlinformiert und so weit verblödet, dass sie die propaganda für tatsachen halten. Und das ist vorsatz.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Kwalitätsjornalisten erklären kompjutertechnik

Ein Gif, die Abkürzung steht für Graphics Interchange Format, ist ein meist extrem kurzes Video. Es zeigt in Dauerschleife nur einige wenige Bilder, häufig ohne Ton

Kopf-Tisch, Kopf-Tisch

via @tux@pod.geraspora.de | Dauerhafte archivversjon, damit dieses glanzstück des kwalitätsjornalismus auch niemals verloren gehe… und nein, ich glaube nicht, dass sich diese wegwerftextschreiber bei temen, von denen ich zufällig gar nichts weiß, auch nur eine spur besser auskennen als beim tema „GIF-bilder“.

Übrigens, heise

Inhaltsverzeichnis -- 1. 10.000 Dollar für 'termination': Wikileaks setzt Kopfgeld auf Journalisten aus -- 2. Journalist mit Vorgeschichte -- Auf einer Seite lesen

Ich weiß nicht, ob das bei euch in der reklamevermarktungsredakzjon in den lichtlosen kellern der karl-wiechert-allee schon jeder mitgekriegt hat, aber eine webseit ist keine zeitschrift. Da gibt es keine papierseiten, auf denen man nur eine begrenzte textmenge unterbringen kann. Da muss man nicht umblättern. Da ist es nicht nötig, eine geschlossene informazjonseinheit wie einen artikel auf mehrere seiten zu setzen und ein navigazjonselement für den zugriff auf die einzelnen seiten zu kohden. Das kann man einfach auf einen rutsch in einem HTTP-rekwest ausliefern. Diese webbrauser haben nämlich seit dem seligen mosaic aus den frühen neunziger jahren einen so genannten rollbalken (neudeutsch: „scrollbar“), der es ermöglicht, beliebig lange texte so in einem fenster darzustellen, dass ein menschlicher leser damit gut, intuitiv und bekwem klarkommen kann. Da braucht ihr nicht so eine sinnlose blätterfunkzjon künstlich dranzuflanschen, die den zugang zum text nicht vereinfacht, sondern erschwert. Das wirkt übrigens auch sehr doof und leserverachtend.

Ach, ihr werdet für eure von jedem leser völlig unerwünschte scheißreklame nach „page impressions“ abgerechnet, und deshalb habt ihr diese scheiße verbaut? Na, dann ist ja alles gut. Dann verachtet weiter eure leser. Was kann dabei schon schiefgehen, wenn man die leser verachtet… :mrgreen:

Fäjhknjuhs des tages

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat Teile der von ihr besetzten Stadt Rakka unter Wasser gesetzt, um der anrückenden „Syrian Democratic Forces“ den Angriff zu erschweren: So berichtet es der „Spiegel“ Ende Mai. „Focus Online“ griff das Thema auf und machte daraus ein Nachrichtenvideo, das seitdem auf der Internetseite immer wieder in Berichten über den IS erscheint […] Tatsächlich illustriert „Focus Online“ den Bericht über Rakka hier mit Bildern aus Raleigh im US-Bundestaat North Carolina, wie unsere Recherche zeigte. Dort kam es im April 2017 zu Überschwemmungen

Ich wünsche auch weiterhin allen gläubigen nutzern der scheißpresse viel spaß dabei, sich von scheißjornalisten (deren beruf die vermarktung von reklameplätzen ist) irgendwelche lügenbilder ins bewusstsein ätzen zu lassen. Und sagt ja niemals, dass es eine lügenpresse ist, denn das ist pfui und nazi!

Content…

Ich habe für SAT.1 das Wort zum Sonntag gemacht. Ich habe immer gesagt, das ist voralttestamentliche Theologie, was ich da treibe. Man versucht den Leuten, was zu sagen, was sie noch so irgendwie verstehen und damit bleibt man immer auf diesen Niveau und das ist genauso, als wenn eine Mutter mit ihrem Kind immer in der Babysprache brabbeln würde, weil das Kind noch nicht verstehen kann

Warnung für allergiker: hoher religjöser schwafelanteil.