DPA!

Nein, presseverleger, für diese direkte DPA-übernahme gibt es keinen link von mir:

Gaithersburg (dpa) – Ein Impfstoff-Kandidat des US-Herstellers Novavax bietet nach Unternehmensangaben einen hohen Schutz vor Covid-19. Die Wirksamkeit des Impfstoffs NVX-CoV2373, der zweimal gespritzt werden muss, liege nach den Ergebnissen einer Phase-3-Studie bei 90,4 Prozent, teilte Novavax mit. Das bedeutet, dass bei den Probanden der geimpften Gruppe rund 90 Prozent weniger Erkrankungen auftraten als bei den Teilnehmern der Kontrollgruppe. Der Schutz vor mittelschweren und schweren Erkrankungsverläufen lag demnach sogar bei 100 Prozent.

So so, DPA, „nach unternehmensangaben“. Oder anders und deutlich ausgedrückt: ihr habt das einfach aus einer PResseerklärung übernommen. Andere kwellen habt ihr euch gar nicht angeschaut. Eine zweitmeinung in irgendeiner form habt ihr nicht gehört. Selbst die studie, die da als reine wissenschaftsfassade erwähnt wird, deren DOI ihr aber verschweigt, habt ihr euch nicht angeschaut, und ihr wollt auch nicht, dass sich jemand anders die studie anschaut, denn sonst würdet ihr ja den DOI dazuschreiben und den leser ermächtigen, zur bibliotek der nächstgelegenen hochschule zu gehen und selbst einen blick in die studie zu schmeißen. Ich vermute, der gesamte text ist nur die wiedergabe einer PResseerklärung und sonst gar nix. Wenn da mehr drin ist, dann ist das gut versteckt. Oder noch klarer: ich vermute, der gesamte text ist nur reklame. Das geht dann von euch an die scheißzeitungen, und die übernehmen diese reklame in ihre redakzjonssystem und platzieren jede menge gekennzeichnete reklame drumherum, denn das ist das einzige und eigentliche geschäft der contentindustrie, das ist die einzige und eigentliche botschaft jeder scheißzeitung. Eventuelle leser, die glauben, dass dieser redakzjonell aussehende text irgendetwas mit „jornalismus“ im herkömmlichen sinn zu tun habe, sind die gefickten und fehlinformierten.

So schade, dass die ganzen pösen pösen fäjhknjuhs immer nur im internetz mit der zensurkeule bekämpft werden! Die scheißzeitungen dürfen einfach weitermachen.

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, scheißpresse, verrecke!

Kwalitätsjornalistische PRessehirnfickpropaganda des tages

Dortmund (dpa). Wenn sich am Donnerstagmittag der Mond zeitweise vor die Sonne schiebt, wird das auch ein kleiner Stresstest für die Stromversorgung in Deutschland.

Die Erzeugung von Solarstrom könnte dann sinken. Deshalb haben sich die Betreiber der großen Stromnetze darauf vorbereitet, kurzfristig Strom aus anderen Quellen ins Netz einzuspeisen und vorsorglich zusätzliche Erzeugungskapazitäten unter Vertrag genommen. Die Netzbetreiber gehen davon aus, dass etwa ein Gigawatt zusätzliche Leistung benötigt wird. Das entspricht in etwa der Leistung des Steinkohlekraftwerks Datteln 4

Nein, PResseverleger, für so eine direkt übernommene meldung der deppen-presse-arschlöcher kriegst du keinen link von mir.

Gar nicht auszudenken, was die stromkonzerne im lande der teuersten strom-endverbraucherpreise der welt erst machen, wenn es statt einer sehr vorübergehenden, in zeitpunkt und ausmaß jahrzehntelang vorher bekannten, aber von den schrottmedien breit berichteten parzjellen sonnenfinsternis mal zu so genannter bewölkung kommt, die langfristig unkalkulierbar ist und zuweilen tagelang die energie aus dem sonnenlicht wegfrisst. Oder gar zu einer nacht, wo sich nicht der mond vor die sonne schiebt, sondern gleich die ganze erde. Und das immer ausgerechnet abends, wenn es wegen dieser dunkelheit und einsetzenden kühle auch noch einen höheren stromverbrauch gibt.

Ach, mit so einem jeden menschen vertrauten alltag kann man keine alarm-PRopagandameldungen mit wohlplatzierter angstmache verfassen? Aber mit einer von aberglauben, untergangsängsten und sonstigen fantasieen psychisch umnebelten sonnenfinsternis dafür um so besser? Ich verstehe.

Unfassbar, diese intelligenzbeleidigung! Und der scheißjornalist macht auch noch mit, übernimmt die DPA direkt aus dem NITF-fiehd ins CMS, bastelt noch ein symbolbild dazu und veröffentlicht den scheißdreck, statt eine glosse über solche versuche zu schreiben — und fühlt sich dabei wie das eiserne standbein der demokratur! 🖕️

Friss braunkohle, scheißjornalist, und stirb dran! Und nimm deine beschissenen scheißzeitungen mit ins würmerloch!

<loriot>Ach!</loriot>

Die jüngsten Zahlen offenbaren, dass die Unterhaltungsindustrie an einem Scheideweg steht. Zuschauer lehnen zunehmend das aus vielen verschiedenen Firmen bestehende Streamingportal-Mosaik ab und sind keineswegs dazu bereit, bei gleich mehreren Diensten für ein Abonnement zu bezahlen

Eigentlich könnte dieser teil der contentindustrie das ja schon beim blick auf die scheißpresse lernen, die allen ernstes von mir und dir und uns erwartet, dass wir im web wie im zeitalter der bestempelten bäume abogeld abdrücken. Für das privileg, eine einzige bestimmte webseit lesen zu können, deren macher allerlei tricks anwenden, für guhgell noch indizierbar, für mich aber nicht mehr lesbar zu werden!

Contentindustrie, geh sterben! Verleger, reih dich in die nahrungskette ein!

Hirnfickversuch des tages — hinrichtungen mit „zyklon b“ in den USA

Todesstrafe in den USA: Arizona will Verurteilte mit Zyklon B hinrichten -- Die Nazis vergasten Millionen Juden mit dem Gift. Nun will der republikanisch regierte US-Staat ausgerechnet Zyklon B bei Hinrichtungen einsetzen

[Archivversjon]

Jau, da hat der pawlowsche jornalist die glocke gehört und der speichel fließt direkt aus dem mund in die feder. Die wirksame komponente in „zyklon b“ war blausäure. Die marke „zyklon b“ der firma degesch aus dem jahr 1922 — mit der auf trägermaterjalen aufgebrachten, dadurch lagerfähiger gemachten und sicherer anzuwendenden blausäure wurde vor allem bekleidung und getreide begast, um schädlinge zu töten — existiert mit sicherheit nicht mehr. Nach der benutzung als massenmordwaffe in hitlerdeutschland war die reputazjon der marke dermaßen im arsch, dass sie nicht mehr als marke verwendet werden konnte. Die für die nutzung als entwesungsmittel lagerfähig und sicher gemachte blausäure wurde hingegen weiterhin für den ursprünglichen zweck verwendet, zum beispiel unter den markennamen cyanopur, cyanosil, uragan D2 und bluefume. Von daher glaube ich dem hirnfickenden gesinnungsjornalisten vom tagesspiegel nicht, dass sich die USA eigens um einige der mittlerweile antiken und damit teuren edelstahldosen bemüht hätten, auf denen der olle deutsche aufkleber mit dem totenkopf, der warnung „giftgas“ und dem markennamen „zyklon“ prangt, um ihre staatsmordopfer noch vernichtender totmachen zu können… zumal ich mir sehr gut vorstellen kann, dass die meisten US-bewohner gar nicht wissen, mit welchem mittel die vernichtungslager in hitlerdeutschland betrieben wurden. Die bildung der mehrheit der menschen in den USA ist nämlich erbärmlich.

Aber die schlagzeile „arizona will verurteilte mit blausäure hinrichten“ klänge doch nach nix. So einem gesinnungsjornalisten mit mutmaßlicher nähe zu gesinnungskriegern aller art geht es nur um die erweckung von gefühlen, nicht um die informazjon seiner leser. Und deshalb wendet er sich in seiner schlachtzeilen-ansprache an die dumme dumme psyche. Nach dem vorbild der widerlichen bildzeitung.

Schade, dass das PRessesterben so langsam geht!

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Übrigens bin ich auch ein gegner der in meinen augen barbarischen todesstrafe. Vielleicht ist das zuvor schon am wort „staatsmord“ klargeworden. Aber der unterschied zwischen einer massenhaften industriellen ermordung von menschen in „duschräumen“ und einer gaskammer, in der ein einzelner schwerverbrecher nach einem gerichtsverfahren, dem urteil durch geschworene und schuldspruch durch ein gericht staatlich ermordet wird, ist erheblich. Tatsächlich ist dieser schlachtzeilen-hirnfickversuch eines namentlich nicht genannten, contentindustriellen tagesspiegel-jornalisten an der werbeplatz-vermarktungsfront, der seine tintenklexerei übrigens auch noch mit „holocaust“ verschlagwortet hat, damit auch jeder kapiert, was er in wirklichkeit sagen will, nichts anderes als eine ekelhafte relativierung der monströsen staatsverbrechen in hitlerdeutschland. Und zwar vorsätzlich.

So schade, dass dieser fiese häjhtspietsch und diese fäjhknjuhs immer nur im internetze bekämpft werden sollen, und niemals in ihrer wahren heimat: der scheißpresse.

Hadmut Danisch des tages

Hadmut Danisch hat jetzt die näxste eskalazjon der jeden scheißtag irgendwo zu lesenden kwellennennungs- und linkvermeidenden jornalistenfrase „kwelle: internetz“ am eigenen leibe erlebt — kwelle: rechter blogger.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und nehmt euer nach scheiße, lobbyismus und korrupzjon stinkendes „leistungsschutzrecht für presseverleger“ mit in euer würmerloch!

Warum jornalisten und PResseverleger unsere feinde sind

In Erinnerung ist in diesem Zusammenhang vielleicht einigen aufmerksameren Beobachtern des Geschehens noch ein Text des UN-Sonderbeauftragten, den er bereits im Juni 2019 ins Internet stellte. Die erschütternde Begründung dafür war erst am Ende des Eintrags zu lesen: Er hatte den Artikel, der von den schweren Menschenrechtsverletzungen, systematischer Folter und rechtswidrigen Intrigen im Fall Assange berichtet, einer ganzen Reihe von renommierten internationalen Leitmedien angeboten. Aber sie alle ohne Ausnahme hatten die Veröffentlichung schlichtweg abgelehnt. Offenkundig wollte sich niemand die Finger daran verbrennen. Die Publikation in einer Blognische war nichts anderes als ein Akt der Verzweiflung gewesen

Politischer jornalismus -- Hier sind neuere neuigkeiten. Du sollst vergessen! Alles vergessen! Und jetzt wähl deine feinde!

RND-kwalitätsjorn… ähm… schleichwerbung des tages

Gemeinnützig, pragmatisch, digital:
Darum ist die Impfplattform sofort-impfen.de so erfolgreich

Wer keine lust auf den klick hat: diese „impfplattform“ ist so erfolgreich, dass sie bis jetzt keine einzige impfung vermittelt hat. Aber etwas anderes als abgeschriebene PResseerklärungen und als redakzjonelle beiträge getarnte werbeartikel erwarte ich vom hannöverschen madsackverlag ja auch gar nicht mehr. (Ja, RND ist madsack. Irgendein marketingheini dort meinte wohl, dass mal ein nicht ganz so unseriös klingender name dafür hermuss…)

Kennt ihr den schon?

Der nach scheiße stinkende scheiß-burda-verlag, bekannt durch diverse kwatschzeitschriften mit prominenten-gerüchterstattung und durch den versuch, über von mozilla ausgelieferte addon-spämm nutzern des feierfox-brausers schadsoftwäjhr auf ihre kompjuter zu installieren, ist zielscheibe einer kleinen, harmlosen satire seines kwalitätsjornalismus geworden und findet jetzt, dass diese satire ja völlig geschmacklos gewesen sei [archivversjon].

Klar, mit geschmacklosigkeit kennen sich die arschlöcher vom nach scheiße stinkenden scheiß-burda-verlag ja auch aus! 😁️

Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht!

Bedingungsloses grundeinkommen des tages

[…] die Bundesregierung will Druckverlage ab diesem Jahr mit insgesamt 220 Millionen Euro fördern. Digitale, unabhängige Medien wie Krautreporter bekommen: nichts

Aber die scheißpresseverleger haben doch schon ihr so genanntes „leistungsschutzrecht für presseverleger“ von der bummsregierung geschenkt bekommen. Nein, das ist kein recht für urheber. Das ist ein recht für leute, die texte anderer leute auf papier stempeln oder mit einer tonne reklame und träckingkohd garnieren und auf eine webseit stellen. Was soll da noch als näxstes kommen? Finanzierung der scheißpresse durch die schundfunkabgaben, aber nur, wenn die scheißpresse auch schön industriell auf papier gestempelt wird?

Moment, wofür soll der zaster denn an- und vorgeblich gut sein?

Die Gelder, um die es geht, sollen Verlagen helfen, den Übergang vom Geschäft mit gedruckten Zeitungen hin zu digitalen Geschäftsmodellen zu erleichtern

Ach, die sollen mehr geld aus ihren webseits ziehen, die sie völlig freiwillig ins web gestellt haben. Hat wohl nicht so gut geklappt mit den bezahlmauern, was? Auch nicht, als ihr die alle „plus“ genannt habt, was? Und dass ihr seit fast zwanzig jahren jeden mitgestalter des deutschsprachigen internetzes den arsch wegklagt, hats auch nicht gebracht, was? Und guhgell hat euch wohl auch gezeigt, dass nicht der schwanz mit dem hund wedelt, was? Na, dann nehmt mal schön die 220 megaøre und die kiste bananen, mit denen ihr gepämpert werden sollt und sucht nach neuen wegen, vom onleinjornalismus zu leben!

Bis auf weiteres gilt die weissagung des webmasters. Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Contentindustrie des tages

Endlich kann ich in ruhe sterben. Ich habe die zukunft des jornalismus gesehen.

Die schwäbische zeitung so [archivversjon]: hej, leute, wir müssen geld sparen. Also gebt uns einfach eure PResseerklärungen und sonstigen reklametexte, haltet die rein technischen anforderungen an die texte ein und wir veröffentlichen das alles unverändert und unkommentiert als redakzjonellen content!

Versprochen: Wir kürzen nichts! Wir verändern nichts!

Und für so eine scheiße sollen leute geld ausgeben? Warum nur geht dieses PRessesterben so langsam. Aber keine sorge, das ist nur ein kleiner, bedauerlicher fehler, dass dieser text überhaupt öffentlich wurde:

Der Text stamme aus einer Powerpoint-Präsentation, eigentlich hätte er so nicht rausgehen sollen

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Thomas Knüwer so:

Seit Monaten meide ich deutsche Medien, weil ihre Fehler so offensichtlich sind und ich das Gefühl habe, dass ein zu breiter Teil der Redaktionen nicht mehr an einer neutralen Information interessiert ist, sondern als oberstes Ziel in einer emotionalen Aufwühlung des Publikums sieht

Ach, erst seit monaten? Und der glaubt wirklich, dass der scheißjornalismus — der betrieben wird, um werbeplätze zu vermarkten — irgendwas gutes hätte, obwohl er sich, seit es ihn gibt, in den dienst jeder schlechten, niederträchtigen und mörderischen sache gestellt hat. Immer auch mit offenen lügen neben den eher subtilen hirnficktechniken. Bis auf den heutigen tag.

Für die, die leben wollen, sind scheißjornalisten einfach nur feinde. Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Wenn den jornalistischen fratzenbuch-dschunkies mal der stoff entzogen wird…

Kommentatoren sprachen davon, Facebook habe Australien „den Krieg erklärt“ oder eine „Atombombe gezündet“

[Archivversjon]

Tja, wenn die scheißjornalisten und scheißpresseverleger doch vorher jemand davor gewarnt hätte, ihr clickbait-geschäft auf basis der dienstleistung eines unternehmens ohne seriöses geschäftsmodell (außer der vergällung menschlicher kommunikazjon mit reklame) zu machen! So ein jammer, dass da niemals irgendwer gewarnt hat…

Oh, so ein jornalist merkt gar nicht, dass das kein seriöses geschäftsmodell ist? Weder in australien noch in der BRD noch sonstwo? Weil es auch ihr eigenes nach scheiße stinkendes scheiß-geschäftsmodell ist? Na, dann gibts nur noch den wohlverdienten spott!

Liebes fratzenbuch, bitte die gleiche nummer in der BRD mit ihrem in den dunkelkammern des reichstages herbeilobbyierten „leistungsschutzrecht für presseverleger“ durchziehen!

Kwalitätsjornalismus des tages

Na, wie rescherschiert so ein kwalitätsjornalist? Ist doch klar: durch übernahme der dümmstmöglichen clickbait-artikel irgendwelcher arsch- und tittenblätter, die im fratzenbuch vorbeiskrollen natürlich!

Der genaue Blick auf den Link verrät, dass die Autorin wohl via Facebook auf den Sternartikel gestoßen ist

Ergänzende reschersche kostet doch nur unnötig lebenszeit… und das rauslöschen der fratzenbuch-träcking-parameter aus einem URI ist für so einen jornalisten doch viel zu viel mühe. Wenn er sich bei seiner contentindustriellen reklameplatzvermarktung mühe geben wollte, könnte der jornalist ja auch gleich arbeiten gehen.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, scheißpresse, verrecke!

Contentindustrie des tages

Kurz verlinkt: schneewalze und blutschnee. Nur, falls sich jemand fragt, warum die menschen eigentlich immer dümmer, psychisch gesteuerter, stressiger und asozjaler werden — sie werden von nach scheiße stinkenden scheißjornalisten mit ständiger künstlicher erregung zur externen aufmerksamkeitsausrichtung dazu gemacht. Zum beispiel, weil es im winter zur abwexlung mal winterliches wetter gibt.

Und das alles nur, damit werbeplätze besser vermarktet werden können, was das eigentliche geschäft des stinkenden scheißjornalismus ist — und die lüge der scheißreklame ist der eigentliche inhalt des stinkenden scheißjornalismus.

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Ohne euch arschlöcher wird die welt gleich ein bisschen erfreulicher.

Kurz verlinkt

Stefan Niggemeiner schreibt in übermedien über den pawlowschen jornalismus, den man nur die richtigen contentindustriell aufkondizjonierten schlüsselreize reingeben muss, und schon gibt er die ganze PR wieder und spuckt seinen lesern, zuschauern und zuhörern allmedial die schleichreklame ins gesicht, mit DPA-multiplikator, versteht sich, damit der unsinn auch von bildzeitung bis FAZ in die gehirne geätzt wird.

Am Dienstag fehlte die Geschichte von der Schokolade, die angeblich nicht Schokolade heißen darf, in kaum einer Zeitung

Dass das alles hirnfickend-manipulative fäjhknjuhs sind, ist dem scheißjornalisten und dem scheißverleger scheißegal. Diese feinde sehen fäjhknjuhs immer nur im internetz.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und nehmt — zusammen mit den ganzen von euch abgeschriebenen und als wahrheit vermeldeten PResseerklärungen — euer nach korrupzjon und scheiße stinkendes scheiß-leistungsschutzrecht mit in die schmatzende würmergrube!

Fratzenbuch: weil geld nicht stinkt

Facebook knickt ein: Die US-Plattform wird in der Türkei eine Repräsentanz eröffnen und sich so den türkischen Mediengesetzen unterwerfen. Ein 2020 erlassenes Social-Media-Gesetz macht ausländischen Diensten mit mehr als einer Million Nutzern strenge Auflagen; angeblich unwahre oder beleidigende Postings müssen rasch entfernt werden, zudem müssen die Nutzerdaten in der Türkei registriert werden

Hauptsache, das geschäft ohne seriöses geschäftsmodell jenseits der vergällung mit reklame läuft weiter, zensur ist kein problem. Und das beste daran: die jornalismuslöcher vom süddeutschen zeitdung, die solche reize für den empörungsmuskel schön vermelden, hören nicht damit auf, das fratzenbuch zu nutzen. Die interessieren sich auch nur für ihr geschäft ohne seriöses geschäftsmodell jenseits der vergällung mit reklame.

Fäjhknjuhs-njuhsmeldung des tages

Die Verbreitung von Falschinformation über die US-Wahl ist nach der Blockade von US-Präsident Donald Trump auf mehreren Social-Media-Plattformen signifikant zurückgegangen. Laut dem Marktforschungsinstitut Zignal Labs ist innerhalb einer Woche eine Reduktion um 73 Prozent zu beobachten

Wenn ich so einen teaser lese, frage ich mich ja, wie dieses zignal labs darüber entscheidet, was eine „falschinformazjon“ ist. Und ich bekomme den verdacht, dass sie das nur am urheber entscheiden, denn bei jeden fiepser auf S/M eine faktenprüfung zu machen, wäre eine sysifusaufgabe. (Ja, ich weiß, was sie dort gemacht haben, aber der anriss des hochnotjornalistischen artikels, der im zeitalter von S/M meist der einzig gelesene teil ist, ist schon mal eine falschinformazjon.)

Aber futurezone und brainwashington post scheinen ja nicht von solchen fragen gekwält zu werden und bringen das in ihren augen sicherlich wünschenswerte ergebnis so, als wäre es ein fakt. Mit nennung einer hochobjektiv klingenden prozentzahl. Das klingt nach gut gezählt:mrgreen:

Nach dem anriss wird dann aber klar, was „falschinformazjonen“ sind: jeder, der behauptet, dass bei wahlen in den USA (der heimat des gerrymanderings, der langen schlangen an wahllokalen an ganz normalen arbeitstagen, so dass arme nicht wählen und des unentdeckbar manipulierbaren wahlkompjuters) manipuliert würde, verbreitet also falschinformazjonen. Als ob es in den USA in den letzten rd. dreißig scheißjahren auch nur eine einzige scheißwahl gegeben hätte, die einigermaßen sauber und unumstritten war. Immerhin kann dort der ausgang einer wahl noch manchmal überraschen, das ist der hauptunterschied zu russland…

Vermutlich haben diese PR-heinis der zignalmaker laboratories eine lange liste von möglichen indizjen für fäjhknjuhs in ihrem sinne rumliegen gehabt, und eines hat halt korrelliert. Und raus geht die PResseerklärung, für die sicherlich jemand bezahlt¹ hat und die überall übernommen wird, denn sie passt ja zur jornalistischen linje: Donald Trump ist die hauptkwelle aller fäjhknjuhs im internetz, nicht mehr die pösen russen oder chinesen. Die müssen in ein paar monaten wieder herhalten. 👻️

Ja ja, scheißjornalist, ich habe verstanden. Und nein, ich jammere diesem narzisstisch bis über die grenze völliger realitätsverluste hinaus gestörten idjoten Trump keine träne nach und hoffe, dass er bald einen knast von innen sehen wird. Genau so wenig, wie ich dem ganzen klickoptimierten scheißjornalismus eine träne nachjammern werde, wenns mit dem großen PRessesterben endlich losgeht. Schon gar nicht, wenn scheißjornalisten…

Das Resultat zeige, wie effizient die Bekämpfung von Falschinformationen im Internet funktionieren kann, wenn harte Maßnahmen gesetzt werden. „Kurzfristig kann die Menge an Falschinformationen dadurch signifikant reduziert werden“

…nach zensur schreien.

Im kapitalismus wird gemacht, was jemand bezahlt. Und es wird nur gemacht, was jemand bezahlt. So eine klitsche lebt nicht von sonnenschein und liebe.