Kennt ihr den schon?

Die Lage hat sich 2022 weiter verschärft. Philipp Welte brachte es jetzt in Wien auf den Punkt: „Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen“, sagte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes beim European Publishing Congress. Welte macht auch der Werbemarkt Sorgen

[Archivversjon]

Wenn ich die papierfluten sehe, die in großen druckereien bunt bestempelt werden, um von unterbezahlten elendsarbeitern als reklame in die briefkästen gesteckt zu werden, nur, damit der empfänger sie meist ungelesen oder lediglich kurz überflogen in den müll schmeißt, dann scheint es mit dem papiermangel aber nicht so schlimm zu sein, wie die drexlöcher auf einem scheißkongress der als jornalismus getarnten contentindustrie in die bütt weinen.

Hej, zeitungsmacher! Lasst doch einfach die jornalismussimulazjon aus euren drexblättern weg und bestempelt eure scheißzeitungen nur noch mit reklame! Da könnt ihr so viel geld und vor allem so viel papier einsparen und mal wieder so richtig in den redakzjonen durchkündigen und noch übler löhne drücken. Ach, ihr braucht einen köder am angelhaken, damit die dummen fische beißen? Und keiner kriegt appetit von einer lügenpresse, die nur noch aus der lüge der reklame besteht, statt dass die lüge der reklame einfach nur ihr eigentliches geschäftsmodell ist? Tja, dann geht halt in die insolvenz! Geistig seid ihr da schon seit zwei verdammten jahrzehnten.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Zahlenspiel des tages (aus der berliner zeitung)

Kann man sich gar nicht selbst ausdenken, so einen bullschitt: 1.200 tauben auf einen kwadratmeter in barcelona… und nein, da hat auf dem contentprodukzjonsweg der wahrheitspresse an der stets unterbelichteten Relotius-gasse auch niemand gemerkt, dass daran irgendwas nicht stimmen kann.

Nichtwahrheitspresse

Überraschung für scheißjornalisten und presseverleger: wenn man einfach nur PResseerklärungen von irgendwelchen wirtschaftsverbänden abschreibt, wird man als PResse zur lüg… ähm… nichtwahrheitspresse, und manchmal kann das jeder mensch ganz leicht in seinem lebensalltag bemerken [archivversjon]:

Mitte letzter Woche hatte die Deutsche Kreditwirtschaft (also der Zusammenschluss der großen Bankenverbände) erklärt, der “H5000” von Verifone mache “nur einen geringen Anteil an allen in Deutschland eingesetzten Geräten” aus.

Recherchen von Finanz-Szene wecken Zweifel an dieser Darstellung. So hatte Verifone das “H5000” zuletzt in einer Eigendarstellung noch als “meistgenutztes Terminal” in Deutschland bezeichnet. Dazu passt eine Mitteilung des US-Unternehmens aus 2018, wonach von dem Gerätetyp zum damaligen Zeitpunkt “über 350.000 Terminals deutschlandweit und branchenübergreifend im Einsatz” waren. Zur Einordnung: Gemessen an den Akzeptanzstellen der Girocard zählte der hiesige Einzelhandel zuletzt bis zu 973.000 Terminals insgesamt

So schade, dass fäjhknjuhs immer nur in diesem internetz bekämpft werden sollen. Dann werden eben weiter eifrig PResseerklärungen abgeschrieben und sowohl lesern als auch zuschauern und zuhörern als wahrheit verkauft. Meistens fällt es den leuten ja nicht so direkt auf…

Und morgen lasst ihr euch wieder vom scheißwerber der scheißbanken und von seinem hässlichen, stinkenden schergen, dem jornalisten, erzählen, dass bargeld unbekwem, lästig, gefährlich und schlecht ist!!1!

Gut, dass das keine clans mit migrazjonshintergrund waren…

…sondern nur ein paar fußballfänns in der verlängerung der dritten spielhälfte [archivversjon]:

Während des Auftritts soll die Band „Viva HSV“ geschrien haben – daraufhin hätten die Fans des Kiezclubs die HSV-Anhänger angegriffen, hieß es. Die Band dementierte den Ausruf am Freitagvormittag. Bei der Prügelei vor dem Club sollen beide Seiten unter anderem mit Zaunlatten, E-Scootern und Bierflaschen aufeinander losgegangen sein. Dabei wurden fünf Beteiligte verletzt – zwei von ihnen mussten ins Krankenhaus

Huj, mit diesen schweren batteriekinderrollern für erwaxene aufeinander einprügeln, wenn zaunlatten und bierkannen einfach nicht mehr genug schaden anrichten. Endlich verstehe ich, warum die scheißdinger überall rumstehen. 😁️

Aber um noch mal auf die überschrift zu kommen: wenn das nicht fußballfänns gewesen wären, die sich in hamburg ganz normal und deftig deutsch in die fresse gegeben haben, sondern irgendwelche ausländer, dann gäbe es sicherlich viel mehr darüber als nur diese eine meldung beim NDR. Ich sehe geradezu vor mir, wass der stinkende mitmensch drexjornalist daraus machen würde, und die gar nicht dezente lynchmob-befeuerung auf der titelseite der bildzeitung kann ich mir auch gut vorstellen. Wisst ihr ja: was der drexjornalist beim türken oder araber als „ehrenmord“ bezeichnet, das nennt er beim deutschen ein „familjendrama“. Und wenn das arschloch von jornalist es dann endlich geschafft hat, breiten hass und noch breitere angst zu streuen, schreibt diese stinkende arschgeburt von feind und feigem schreibtischtäter seine selbstgerechten, moraltriefenden, heuchlerischen artikel, in denen es um die frage geht, wo auf einmal dieser ganze schreckliche hass herkommt.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Ihr seid zum kotzen.

via @Janosch16665@twitter.com

Wo kommen nur immer diese ganzen fäjhknjuhs her?

So berichtete es MSN.com, das Online-Portal von Microsoft mit riesiger Reichweite. Der Artikel und ein Tweet sind inzwischen gelöscht, die Meldung ist dementiert, aber die Frage, wie diese falsche Geschichte in die Welt kam, ist faszinierend und typisch – und führt, um das schon mal vorwegzunehmen, zu den größten Spezialisten für erfundene Geschichten: der deutschen Regenbogenpresse

[Archivversjon]

So schade, dass diese fiesen fäjhknjuhs immer nur im internetz bekämpft werden sollen, aber niemals bei der scheißpresse. Insbesondere die so genannten „frauenzeitschriften“ sind voller lügen, lügen, lügen in ihrer ganzen adelsgerüchterstattung, und sie werden verkauft, verkauft und verkauft — und ihre märchen tauchen als von werbebannern umgebene njuhs in allen möglichen anderen kwellen auf, so dass sie an glaubwürdigkeit gewinnen. Immer schön mit irreführenden bildern, die entweder in fotoschopp zusammengesetzt oder aus ihrem früheren kontext gerissen werden.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, scheißjornalist, verrecke!

Strieming des tages

Endlich gibt es bei disney bezahltes striehming, das mit scheißreklame unterbrochen wird. Müsst ihr verstehen, das ist dann billiger, dann habt ihr also viel mehr geld übrig, um den beworbenen tinnef auch zu kaufen. Die scheißreklame ist auch viel besser als die fernsehreklame, denn sie kann träcken und überwachen. So kann man auch gleich sicherstellen, dass kindern keine unpassenden angebote gemacht werden, stattdessen gibts „kinderfreundliche reklame“ für die taschengeld- und kwängel-zielgruppe. Also los, leute, bezahlt euer geld fürs striehming!!1! Wenn sich das geschäftsmodell durchsetzt, gibts irgendwann auch ganz sicher noch mehr werbung, und ihr müsst dafür gar nicht mehr blechen!!1!

Früher und heute

Früher haben mir die stinkenden scheißjornalisten in ihren beschissenen contentindustriellen drexpublikazjonen immer das zwitscherchen vorgelesen, als ob ich nicht selbst ein internetz hätte. Um mir offen zu zeigen, dass sie auf meine intelligenz scheißen.

Heute lesen mir die scheißjornalisten in ihren contentindustriellen drexpublikazjonen die zahlen vom totalisator des buchmachers vor:

Schlechte Prognose für Deutschland: ESC 2022 Wettquoten: Das sind die Favoriten der Buchmacher -- Saarbrücker Zeitung

Eine neue ära des jornalismus hat begonnen!!1! Ach, was sag ich: nicht jornalismus, nein, kwalitätsjornalismus!!1!

Scheißpresse, verdammte!

Während Julian Assange zum tieferen spott auf die pressefreiheit seit viel zu langer zeit in einem britischen gefängnis gefoltert wird, weil er kriegsverbrechen der vereinigten staaten eines teils von nordamerika an die öffentlichkeit gebracht hat, scheinen die scheißjornalisten an der clickbäjhtfront kein wichtigeres tema zu kennen als einen Boris Becker, der sein leben nichts großeres geleistet hat, als mit einem holzschläger nach filzbällen zu kloppen, damit einen haufen scheißgeld gemacht hat und jetzt wegen seiner giergetriebenen straftaten im „schlimmsten knast großbritannjens“ einsitzt.

Und nein, ihr contentindustriellen scheißlöcher von der alpenprawda, für eure klickbäjht gibts keinen link von mir.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und nehmt eure beschissenes, in den dunkelkammern des reichstages herbeilobbyiertes „leistungsschutzrecht“ mit in die würmerkuhle!

Nach scheiße stinkende scheißpresse des tages

Rheinische Post erzwingt Einwilligungen mit Fantasie-Abo

Ja ja, premiumwerbung [‼️] ohne werbeträcking.

Jede aufgerufene URL wird an über 20 Anbieter gesendet, die meisten davon sind Anbieter für personalisierte Werbung, z.B. Yieldlab, Adform, Videoplaza, Xandr oder Emetriq. Selbst wenn einige dieser Anbieter keine Cookies setzen, können sie mit IP-basierten Identitätsdiensten ein Verhaltensprofil erstellen […] Neben den URLs der aufgerufenen Artikel erhält Taboola auch eine Nutzer-ID. Diese bleibt immer gleich, wenn ich mit meinem Abo eingeloggt bin. Dadurch kann Taboola ein dauerhaftes Profil meiner Interessen anlegen. Und weil ich schon einen Verdacht hatte, versuchte ich die ID mal als Base64-Kodierung zu behandeln. Das ist eine sehr weit verbreitete Zeichencodierung, mit der man beliebige Daten in standardisierte ASCII-Zeichen umwandeln kann, damit sich keine Schnittstelle daran verschluckt. Und siehe da: In der ID steckt also meine E-Mail-Adresse drin

Alles für nur noch acht øre pro monat. Wirklich schade, dass dieses premiumsterben für die scheißPResse viel zu langsam geht.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

„Geschäftsidee“ des tages

Bericht:
Elon Musk will Twitter mit Gebühren für Zitate monetarisieren

Ich hätte da noch einen tipp, herr Musk! Nehmen sie den leuten, die das zwitscherchen nutzen, einfach für jeden fiepser zehn cent ab. Hier im teuerland BRD ist die leicht überalterte generazjon, die heute twitter nutzt, noch solche mondpreise für eine kri-kra-krüppeltext-SMS¹ gewöhnt, und das hat damals niemandem vom SMSen abgehalten, obwohl ein anruf bei insgesamt geringeren kosten oft besser geeignet als ein paar SMSen gewesen wäre. (Außer vielleicht, um seine beziehung zu beenden.) In so einer minute kann man sehr viel klarmachen. Der erfolg für den groschenvogel wird durchschlagend sein, und der umgangston wird auch gleich ein bisschen besser, wenn man sich das polemische schimpfen erst mal wieder leisten können muss. Da kriegen endlich wieder propagandisten, jornalisten und p’litiker ihr seit jahrzehnten gewohntes verunglimpfungsmonopol zurück… 😁️

Aber es ist schon lustig, dass er den scheißpresseverlegern genau das geld für den genutzten fremdcontent aus der tasche ziehen will, das diese scheißpresseverleger über ihr in den dunkelkammern der parlamente herbeilobbyiertes „leistungsschutzrecht“ am liebsten fratzenbuch, guhgell und zwitscherchen aus der tasche gezogen hätten. Möge er erfolg damit haben! Auf nichts kann ich so sehr verzichten wie auf scheißjornalisten, die mir dieses zwitscherchen vorlesen, obwohl ich doch selbst ein internetz habe. Einfach nur, weil es so schön billiger und psychenaufkochender content ist, ideal, um reklame drumherum zu pflastern, das eigentliche geschäft des contentindustriellen scheißjornalismus.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, scheißjornalist, verrecke!

Für die jüngeren: ja, bevor die leute wischofone hatten und wanzäpp genutzt haben, wurde ihnen ganz schön gierig das geld aus der tasche gezogen. Bei beschissener netzversorgung, versteht sich. Dafür zahlt ihr heute in der BRD internazjonale spitzenpreise für euren internetzzugang. Bei beschissener netzversorgung, versteht sich. Weil man es mit euch einfach machen kann. Weil man es mit den menschen in der BRD einfach machen kann. Die fühlen sich sogar privilegiert und zukunft, wenn sie viel mehr als andere leute bezahlen.

Schade! Fällt wieder aus: der weltuntergang!

„Riesiger Asteroid rast auf Erdumlaufbahn zu“
(Schlechte Schlagzeilen Folge 33)

[…] Korrekt wäre die Überschrift: „Typischer Asteroid fliegt mit typischer Geschwindigkeit durchs Weltall“. Aber damit kriegt man natürlich keine Clicks und kann keine Diskussionen in den sozialen Medien auslösen

Auch weiterhin viel spaß mit den jornalistischen machwerken, die nicht von der informazjon ihrer leser leben, sondern von vermarkteten werbeplätzen. Müsst ihr ganz froh drüber sein. Dürft ihr nie lügenpresse nennen. Dürft ihre macher niemals stinkende scheißjornalisten nennen. Das ist pfui und nazi. Die sind so etwas wie die vierte staatsgewalt. Für die demokratie fast so wichtig wie ein kleiner fruchtzwerg…

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Realsatire des tages

Die alpenprawda so:

Was „Zeitenwende“ genannt wird, ist eine verspätete, aber bedeutsame Einsicht in Europa: dass nicht nur die Demokratien der anderen verwundbar sind, sondern auch die eigenen. Zum Beispiel von einer intakten Öffentlichkeit hängen sie ab

Und, wo ist die realsatire? Darin, dass der rest dieser meinung der alpenprawda-schergin Carolin Emcke aus der öffentlichkeit herausgehalten wird und deshalb nur hinter einer bezahlschranke lesbar ist [archivversjon der realsatire].

Vermutlich merken die scheißjornalisten noch nicht einmal, wie lächerlich sie inzwischen geworden sind. So ist das eben mit dem realitätsverlust und der totalen verblendung in der eigenen soße.

S/M des tages

Das zwitscherchen macht jetzt einen auf total freiheitlich und hat unter rauspupsen großtönender PResseerklärungen einen darknet-zugang für die webseit des zwitscherchens eingerichtet, damit der pöse russe es nicht wegzensieren kann. Ein voll krasses projekt des zwitscherchens, das schon seit acht jahren in planung ist. Ist natürlich voll anonym und so, deshalb muss man sich auch weiterhin das zwitscherchenkonto mit seiner mäjhladresse und seiner telefonnummer einrichten, damit es auch voll anonym bleibt. Und staatliche zensurschnittstellen des zwitscherchens gibt es natürlich auch weiterhin, und genau so die datenherausgabe an staaten, die dinge verfolgen wollen, die gerade kriminell sind (zum beispiel die benutzung des wortes „krieg“ für einen krieg oder zur aufheiterung mal ein paar lustige Putin-witze). Was in den nächsten fünf jahren irgendwo strafbar sein könnte, ist natürlich nicht so absehbar — sehr wohl aber, dass daten von börsennotierten unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell niemals gelöscht werden, denn sie sind ja das öl des 21. jahrhunderts. Aber schön, dass man mal etwas PResseerklären konnte. 🤦‍♂️️

Nein, das zwitscherchen hat das onion-routing nicht erfunden und musste es auch nicht selbst programmieren, es ist schon längst fertig programmiert und muss einfach nur eingesetzt werden. Klar ist da bei einer webseit wie dem zwitscherchen eine erhebliche last, die verteilt werden muss, aber dieses „kleine“ administrative problemchen hat das zwitscherchen auch im offenen web und dort — sogar mit einer großen datenbank dahinter, was alles erschwert — offenbar ganz gut im griff. Also ist auch hierfür nicht viel neues zu entwickeln gewesen. (Nein, es ist nicht völlig aufwandslos, aber nix, wo man acht jahre dran sitzt, bis man endlich onlein geht.)

Heise: Ehemaliger Fachverlag

Und der ehemalige fachverlag „heise“ aus der karl-wiechert-allee in hannover schreibt so einen bullschitt einfach in den redakzjonellen teil von heise onlein, obwohl es bullschitt ohne die geringste relevanz für leser aus der BRD ist, und heise onlein schreibt noch nicht einmal drüber, dass es reine reklame ist, für die mutmaßlich sogar bezahlt wurde. Denn sonst wäre diese meldung völlig irrelevant gewesen.

Star dreck des tages

Warum ist Picards Weingut dann jetzt auf einmal in Bordeaux, auf der anderen Seite des Landes an der westlichen Atlantikküste? Das liegt einfach daran, dass es seit mehr als einem halben Jahrhundert ein echtes Château Picard gibt und die Serienmacher nun in Zusammenarbeit mit diesem Weingut einen Wein auf den Markt gebracht haben, der das Etikett aus der Serie trägt. Dieser Wein wird jetzt in den USA an Trekkies verkauft; mit einem Preisaufschlag von knapp 300 Prozent. Und weil Franzosen nun mal strenge Gesetze für die Herkunftsbezeichnung von Lebensmitteln haben, konnte man auf diesen Wein nicht einfach wie in der ersten Staffel der Serie Bourgogne-Franche-Comté schreiben. Picards Heimatweingut wurde also nach mehr als dreißig Jahren etablierter Hintergrundgeschichte kurzerhand nach Bordeaux verlegt. Weil die Story weniger wichtig ist, als das Geld, das man damit verdienen kann. Wie der Franzose sagen würde: C’est de la merde!

So lange es fänns gibt, die für jeden scheißdreck, auf dem mayern bünchen… ähm… star dreck steht, geld hinlegen, so lange wirds nicht besser.

Euer kwalitätsjornalist an der clickbäjhtfront informiert

Zum beispiel in der bunten, da erzählt er euch, wie ihr die explosjon einer atombombe überlebt. Was wären wir nur ohne diese kwalitätsjornalisten. 😂️

Wenn das noch nicht reicht, könnt ihr ja mal Bert, die schildkröte fragen [link geht zu juhtjuhbb auf ein englischsprachiges video]. Besser ist das!

Immer mehr menschen…

Immer mehr menschen setzen auf internetz-suchmaschinen, von denen sie nicht überwacht werden und die ihnen anzeigen, was zu den suchbegriffen im internetz steht, statt ihnen das oft stark zensierte ergebnis eines undurchsichtigen, von professjonellen suchmaschinenspämmern ständig angegriffenen guhgell-algorithmus anzuzeigen. Oder, um es mit den scheißjornalisten beim „stern“ — bekannt durch die Hitler-tagebücher — zu sagen:

Immer mehr Verschwörungstheoretiker setzen auf die Suchmaschine DuckDuckGo

🤣️

Ja, scheißjornalist, friss schön deine für dich algoritmisch vorgekauten und vorsätzlich manipulativen guhgell-ergebnisse! Und danach noch die DPA-meldungen überfliegen. Danach sieht jeder mensch mit einem intelligenzkwozjenten über zimmertemperatur wie ein „verschwörungsteoretiker“ aus. Du bist ein ganz großer!!1! Ein ganz großer dampfplauderer mit rotazjonsmaschinenhintergrund!!1!

Auf so eine argumenzjonsidee kann man auch nur kommen, wenn man das ergebnis seiner analyse und reschersche schon lange vor analyse und reschersche kennt. Schade, dass dieses pressesterben so lange dauert!

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!