Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal die berichterstattung der contentindustriellen scheißpresse und die in der scheißpresse geschaltete werbung scharf angeschaut und die naheliegende hypotese gebildet, dass ein von der manipulativen lüge der reklame finanzierter scheißjornalismus keineswegs der wahrheit verpflichtet ist und gern mal seine leser im sinne der großen reklamekunden manipuliert.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Scheißpresse des tages

Wie schreibt die reklamefinanzierte scheißpresse der milljardäre eigentlich, wenn zur abwexlung mal ein mensch mit heller hautfarbe und kristlicher religjon massenhaft leute während ihres gebetes umbringt? Und was für ein foto des mörders setzt diese nach scheiße stinkende scheißpresse dazu? So schreibt sie und so sieht das foto aus: engelsjunge, der zu einem bösen, rechtsextremen massenmörder herangewaxen ist. Bitte beachten: von terror ist nicht die rede. Dieses wort ist islamisten vorbehalten.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Und nun zur geschichte

Seit 1850 wollen deutsche Verlage verhindern, dass ihre Inhalte auch nur zitiert werden. Die Begründung ist schockierend oft deckungsgleich mit dem, was wir heute lesen. Da gibt es eine neue Technik, zum Beispiel Telegraphie, und die würde das ach so wichtige Geschäft des Journalismus ruinieren

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Häjhtspietsch des tages

Wie gut, dass es diesen fürchterlichen, menschenverachtenden und vorsätzlich persönlich verletzenden häjhtspietsch nur bei irgendwelchen nazis auf zwitscherchen und fratzenbuch gibt und keineswegs in der kwalitätsjornalistischen kwalitätspresse der BRD, denn so kann man das internetz chinesisch durchzensieren und häjhtspietsch einfach abstellen. Und endlich ist der ganze häjhtspietsch weg:

Witzfiguren […] Wutbürger […] Würde selbstgerechter Zorn den Körper durch die Harnröhre verlassen, ertrinken würden die hundert Erstunterzeichner*innen […] Witzfiguren […] Wutbürgertum […] nervtötend besserwisserische Gestalten […] Linguaknast ohne Freigang […] jämmerlichen Parade kleinbürgerlicher Würstchen […] Stehpinkler

Stirb, scheißjornalist, stirb! Und nimm das stinkende leistungsschutzrecht für deinen presseverlagsausbeuter mit ins würmerloch, du kotnascher, kromosomenfasching, trottelflüsterer, heißluftspender, maulhurenjunge, professjonell dauerempörte gendertröte und platitüdenbaron, der mutmaßlich mal unter einem feuchten stein gefunden wurde! (Ich versuche hier wirklich nur, den kwalitätsjornalistisch in der taz vorgegebenen tonfall aufzunehmen, mehr nicht. Denn die wissen ja, was der unterschied zwischen häjhtspietsch und sachlicher gerüchterstattung ist.)

Klarstellung für pawlowsche hunde und andere links-rechts-esoteriker: ich würde so einen dümmlichen aufruf vom „verein deutsche sprache“ niemals unterschreiben und mich niemals für eine derartige bittstellerei vor der scheiß-BRD auf die knie begeben, denn die sprache gehört den sprechenden und schreibenden, nicht irgendwelchen vereinen, die lieber längst erkaltete asche anbeten als sich des heiteren und verzehrenden feuers zu erfreuen. Ich gehe allerdings auch davon aus, dass die große mehrzahl der sprechenden und schreibenden trotz aller schulischer, hochschulischer, p’litischer, medialer und jornalistischer indoktrinazjon sich niemals verbieten lassen wird, so zu sprechen und zu schreiben und zu denken, wie der schnabel nun einmal gewaxen ist und stattdessen den jeweils aktuellen neusprech beim sprechen, schreiben und denken verwenden werden. Das ist nicht einmal in totalitären staaten mit ganz fürchterlichen lagern weit draußen in sibirien völlig gelungen. Und die haben mit großem ernst, unverhohlener mordlust und obszönem aufwand daran gearbeitet.

Kurz verlinkt

Melodie & Rhythmus: Rebellion als Massenbetrug

Warnung für allergiker: kann noch ungewohnte spuren sozjalistischer argumentazjonsmuster enthalten. Aber die contentindustriell hervorragend vermarktbare, privilegierte bürgerlich-verkwarzte scheiße in der musik der so genannten „linken alternativkultur“ wird in seltener deutlichkeit benannt, und das ist mir auf jeden fall einen kleinen link wert. So etwas ist so selten geworden…

Leistungsschutzrechtgeschützter kwalitätsjornalismus des tages

Die bildzeitung erklärt ihren lesern „counterstrike“ und nimmt dafür einfach das „geistige eigentum“ anderer leute mit, um es selbst mit reklame zu „dekorieren“, für die reklame geld zu verdienen und um die texte anderer leute als eigene inhalte zu verkaufen. Wenn der nach scheiße stinkendende scheißspringerverlach jetzt richtig dreist wäre, würde er die kwelle, von der seine scheißjornalisten abgeschrieben haben, wegen des leistungsschutzrechtes für presseverleger angehen, das ja schon „kleinste textbestandteile“ unter einen über das urheberrecht hinausgehenden sonderschutz für BRD-presseoligarchen stellt, wenn sie in der scheißpresse veröffentlicht wurden. Aber bis die arschlöcher aus der contentindustrie sich solche arschlochnummern trauen, müssen wohl noch ein paar jahre ins land ziehen…

Contentindustrie des tages

Ihr kennt ja sicherlich die auflagen, die zu irgendwelchen periodika benannt werden. Zumindest in einem fall ist die verkaufte auflage nur rd. 18 prozent der als auflage genannten zahl. Und ja, ich habe aufgerundet. Ich gehe mal davon aus, dass es bei anderen derartigen machwerken von spiegel bis zu mein papst auch nicht anders aussieht.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Nimm dein herbeilobbyiertes scheiß-leistungsschutzrecht mit in dein würmerloch!

Nichtwahrheitspresse des tages

Die Süddeutsche Zeitung hat bekanntegegeben, sich von einem freien Mitarbeiter getrennt zu haben. Dieser habe einen Protagonisten in einer Geschichte für das SZ-Magazin erfunden

Claas Relotius ist überall. Und natürlich hat auch der diesmalige geschichtenerfindetintenklexer schon jornalistenpreise mit tollen namen wie den henri-nannen-preis kassiert, weil er so ein toller jornalist ist. Auch weiterhin viel spaß mit den werbeplatzvermarktern aus dem presseverlagswesen! Gut, dass es diese fiesen, manipulativen fäjhknjuhs immer nur in diesem internetzdingens gibt, zensieren und verbieten muss man das dingens!!!1!!elf!1!

Nachrichten vom ende der reklamevermarktung

Im vergangenen Jahr wurden in der amerikanischen Medienbranche – Fernsehen, Radio, Zeitungen, Zeitschriften, Publishing allgemein und Kino – 15.474 Arbeitsplätze abgebaut. Bei den Nachrichtenmedien allein waren es 11.878 Job-Verluste. Damit hat sich die Zahl der abgebauten Stellen gegenüber 2017, als bei den News-Medien 4.062 Jobs verloren gingen, nahezu verdreifacht […] Außerdem hätten die digitalen Medienangebote mit der zunehmenden Nutzung von Werbeblockern zu kämpfen

Wenn doch nur vorher jemand gewarnt hätte, dass die vergällung erwünschter inhalte mit unerwünschter, verlogener, psychomanipulativer, überwachender und für die kompjutersicherheit gefährlicher digitalscheiße kein seriöses geschäftsmodell ist!

Stirb, jornalist, stirb! Kannst ja das von dir selbst propagandistisch herbeigeschmierte hartz IV…

[…] ist auch nicht damit zu rechnen, dass der Arbeitsplatzabbau bei den News-Medien nachlassen wird

…mit in dein würmerloch nehmen! Darüber ein steinchen, eingemeißelt die worte „clickbait und hirnfick war sein ganzes leben“. Wie, kein geld mehr für ein steinchen? Na, vielleicht kriegst du eine reklamefinanzierte bestattung, das würde auch viel besser zu deinem madenhaften scheißleben passen. Ruhe in verwesung, arschloch!

Stirb, jornalist, stirb!

1000 digitale Abonnenten hat das schwedische Medienhaus MittMedia im vergangenen Jahr gewonnen. So weit, so unspektakulär: Diese hat es allerdings auch dank automatisiert erstelltem Content hinzugewonnen. Der sogenannte Homeowners Bot schreibt seit September 2017 Artikel für die Lokalzeitungen des Medienhauses – mehr als 34.000 sind bislang entstanden

Die zeit hat begonnen, scheißjornalist, die zeit, in der deine arbeit im contentindustriellen betrieb von dummen und billigen kompjuterprogrammen übernommen werden kann, und zwar so…

[…] dass 68 Prozent der 102 befragten Leser keinen Unterschied zwischen faktenlastigen Texten des Bots und anderen Nachtichtentexten ausmachen konnten

Gefällt mir! Der botjornalismus scheint ja auch schon im artikel durchzuschimmern, so dass aus 69 von 102 lesern dann 68 prozent von 102 lesern geworden sind. Drück alles als prozentzahl aus, auch wenn es objektiv sinnlos ist — das ist auch so ein lustiges kwalitätsjornalistisches prinzip, das man mutmaßlich an irgendwelchen idjotenschulen für jornalisten lernt und das leicht in algoritmen zu gießen ist. Nein, keine künstliche intelligenz. So weit muss man gar nicht gehen, um einen scheißjornalisten zu ersetzen. :mrgreen:

Ich wünsche dir viel spaß mit deinem hartz IV, scheißjornalist! Hast es ja damals selbst mit herbeigeschrieben, kannste stolz auf dich sein, arschloch! Und wenn du davon nicht leben kannst oder unter dem p’litisch implementierten psychoterror zerbrichst, dann kannst ja was anderes arbeiten, du hast ja damals auch aus jeden denkbaren scheißjornalistischen propagandakanal getönt, dass menschen jetzt flexibler werden müssen. Fliesenlegerhelfer ist doch auch ein schöner beruf…

Pinocchio jammert laut

Diese drexjornalisten im brote der scheiß milljardärspresse, die jetzt ganz klickträchtig und werbeplatzvermarktungsaktiv ihre intelligenzverachtenden krokodilstränchen darüber herausflennen, dass diese neuen „uploadfilter“ doch das freie internetz erwürgen, mögen sich bitte einmal beherzt an die eigene erigierte pinocchionase packen und sich genau anschauen, was das von ihnen mit herbeigeschriebene und von ihren arbeitgebern in den dunkelkammern des reichstages herbeilobbyierte „leistungsschutzrecht für presseverleger“ tut. Widerliches, verlogenes, heuchlerisches scheißpressepack! Rohrzangengeburten! Berufsblindgänger! Durchfalltrinker! Arschlöcher!

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Könnt ja euer „leistungsschutzrecht“ mit ins grab nehmen, dann seid ihr nicht so allein mit den würmern…

Napalm girl

Kurz verlinkt: der contentindustrielle, historische und religjöse entstehungs- und nutzungskontext des pressefotos „napalm girl“ aus dem vietnamkrieg, das ja gerade wieder für die verleihung eines „friedenspreises“ hervorgekramt wurde [archivversjon]. Mit fotos und hintergründen aus der menschenverachtenden, scheißjornalistischen wirklichkeit, einer unbeschnittenen versjon des mittlerweile berühmten fotos und kurzem abriss der anschließenden jornalistischen, propagandistischen und religjösen ausbeutung des im schon gezielt manipulierten foto festgehaltenen elends.

Das ist wirklich sehr harte kost, in sehr vorbildlicher weise sachlich dargelegt, aber trotzdem ausgesprochen widerlich und sollte bei empfindlichem magen besser nicht gelesen werden. Wer es trotzdem lesen will: der text braucht etwas länger, bitte mindestens eine halbe stunde zeit dafür nehmen, besser ein bisschen mehr.

Mit rundfunkgebührenfinanzierter ZDF-hirnfick-erwähnung. Und mit blick auf die tränenrührende frömmelei der marke „gottes liebe besiegt allen hass“.

Unter den Wartenden, die sich „wie das Publikum auf einem großen Jahrmarkt“ verhalten haben sollen, befanden sich etliche Korrespondenten und Bildreporter wie David Burnett von „Time Magazine“, der südvietnamesische Freelance-Fotograf Hoang Van Danh, der AP-Reporter Peter Arnett, Fox Butterfield von der „New York Times“, der NBC-Kameramann Le Phuc Dinh, ITN-Reporter Christopher Wain sowie ein Fernsehteam der BBC […]

[…] Schon früh berichteten Nachrichtenagenturen und Reporter wie Peter Arnett und Fox Butterfield, dass ausschließlich Vietnamesen in den Vorfall verwickelt gewesen seien. Die einzigen Fremden am Ort des Geschehens seien ausländische Reporter gewesen […]

[…] Eine Gruppe von Journalisten war den Fliehenden bereits entgegengegangen, ohne aber helfend einzugreifen – so auch Nick Ut, auf den die Kinder frontal zuliefen. Einige Reporter wechselten ihre Filme; andere erwarteten die Gruppe angesichts der enormen Hitze aus etwas größerer Entfernung. Dabei fokussierte sich der Blick der Kameras schnell auf die nackte Kim Phúc, während ihre Großmutter mit dem verbrannten Baby im Arm sowie die Soldaten im Hintergrund kaum Interesse auf sich zogen […] Die wartenden Fotografen wussten, so die chinesische Autorin Denise Chong, „dass sie das Bild des Tages vor sich hatten. Sie schossen ein Foto nach dem anderen, bis sie keinen Film mehr in den Kameras hatten. Sie stellten sich schon vor, wie sie das Bild aussuchen würden, das Leben und Tod voneinander trennte. Die Lebenden vermitteln die Schrecken des Krieges besser; die Gesichter der Toten sprechen nicht mehr.“ Erst nachdem die Kameraleute und Fotografen ihre Bilder gemacht und ihre Filme verschossen hatten, kümmerte man sich um die Kinder […]

[…] Aus der großen Zahl der Aufnahmen, die Nick Ut in Trang Bang gemacht hatte, wählte man noch am selben Tag am Leuchttisch im Saigoner AP-Büro das Foto Nr. 7a mit der weinenden und nackten Kim Phúc aus. Dabei handelte es sich um ein typisches Opferbild des Krieges. Nicht zur Veröffentlichung geeignet erschienen diejenigen Bilder, die nur wenige Sekunden später entstanden waren und ein bezeichnendes Licht auf die Rolle der Medien im modernen Krieg werfen. Sie zeigen Kim Phúc, die sich in der Zwischenzeit beruhigt hatte, sowie zwei Fotografen und zwei weitere Kameramänner (zum Teil in ziviler Kleidung, zum Teil in militärischer Uniform), von denen allerdings wie auf dem ausgewählten Bild niemand irgendwelche Anstalten machte, den Kindern zu Hilfe zu kommen. Diese erscheinen eher als Getriebene der Medien denn als Opfer des Kriegsschreckens im Bildhintergrund […] Auf der NBC-Filmsequenz ist kurz eine Gruppe von etwa zwölf Bildreportern zu sehen, die sich wie eine lebende Barriere noch im Rücken von Nick Ut formiert haben, um das Geschehen festzuhalten. Erst später eilten Soldaten und Journalisten den Kindern zu Hilfe und reichten dabei auch der kleinen Kim einen Umhang und Wasser. Anders als Nick Ut später immer wieder behauptete, bilden gerade diese Aufnahmen weniger „den Krieg an sich“ ab als vielmehr das Verhalten der Medienvertreter gegenüber den Opfern […] Nur selten sind diese Fotos gezeigt worden […]

[…] Da man Schatten auf dem Körper Kim Phúcs als Schamhaare hätte deuten können, wurde der Abzug laut Denise Chong auf Bitte von Faas leicht retuschiert und damit entschärft […] Für die geplante Veröffentlichung ließ man das Foto Nr. 7a zusätzlich beschneiden. Das gesamte rechte Drittel des ursprünglichen Bildes, das am Straßenrand weitere Fotografen in militärischer Uniform zeigt, von denen einer gerade den Film seiner Kamera wechselt, aber keiner bereit ist, den verängstigten und weinenden Kindern zu helfen, fiel der Schere zum Opfer. Auch dieses nur selten publizierte unbeschnittene Bild hätte einen kritischen Hinweis auf das Verhalten der Medienvertreter geliefert und erschien für eine aktuelle Veröffentlichung demnach wenig geeignet. Mit der Fokussierung auf das nackte Mädchen und ihr schmerzverzerrtes Gesicht bedienten die Beteiligten gleichsam anthropologische Bedürfnisse des Publikums nach Bildern leidender und nackter Körper

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß dabei, sich jeden verdammten scheißtag von stinkenden, menschenverachtenden scheißjornalisten emozjonal und psychisch manipulieren zu lassen!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Kennt ihr den schon?

Die scheißjornalisten bitten die p’litische klasse der BRD darum, doch bitte den scheißjornalismus als gemeinnützig anzuerkennen, um weniger steuern zahlen zu müssen [archivversjon gegen das vergessen im internetz]. Warum gemeinnützig? Weil dann im prinzip jeder — wie sonst bei einem gemeinnützigen verein (spochtverein, kleingärtnerverein, fischereiverein, gesangsverein) — bei den jornalistischen machwerken mitmachen kann? Aber mitnichten:

„Die Vielfalt der Medien ist integraler Bestandteil des Gemeinwohls“ […] Für die Medien habe die Anerkennung der Gemeinnützigkeit nicht nur steuerliche Vorteile, sondern auch die „Bedeutung eines öffentlichkeitswirksamen zivilgesellschaftlichen Qualitätssiegels.“

Weil die so viel für das gemeinwohl tun.

Hej, scheißjornalist, du reklameplatzfinanzierendes, verlogenes arschloch im auftrag von milljardären, das du dich in den dienst jeder miesen, menschen- und intelligenzverachtenden scheiße stellst! Jeder von dir verachtete klempner, der ein klo fachgerecht an wasser und abwasser angeschlossen hat, hat damit mehr für das gemeinwohl und die zivilisazjon getan als du dummes stück scheiße in deinem ganzen madenhaften scheißleben, und der muss trotzdem seine umsatzsteuer und seine einkommenssteuer abdrücken. Jetzt, wo der reklamemarkt im internetz endlich, endlich, endlich zusammenbricht, bedarf es weitergehender standesrechte für scheißjornalisten und vor allem scheißpresseverleger, um ein contentindustrielles geschäft zu retten, dessen zeit vorbei ist, scheiß auf jede steuergerechtigkeit. Für manche reiter ist kein pferd zu tot.

Und das „kwalitätssiegel“ einer versteckten kwerfinanzierung durch den p’litbetrieb der BRD können wir alle vortrefflich deuten. In der tat, es besiegelt eines kwalität. Und was für eine! Eigentlich genau die, die wir immer schon vermuten konnten, wenn wir eure tätig- und tätlichkeiten genossen haben.

Hej, aber solche ihre scheißjornalisten mit hungerlöhnen abspeisenden arschlochkonzerne wie springer, bertelsmann und burda werden sich sicherlich drüber freuen, erstmal ein bisschen mehr reibach zu machen, bis es auch das nicht mehr rausreißt. Da können wir uns dann alle mitfreuen. (Und mal schauen, wann die näxste verschärfung von kommerzjellen ausbeutungsstandesrechten und internetz-erwürgungsgesetzen wie dem so genannten „leistungsschutzrecht“ in berlin und brüssel durchlobbyiert wird.) Wenn wir uns so freuen, haben wir ja alle was davon, voll gemeinnützig. Und vor allem gemein.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Popcorn!

In den vereinigten staaten eines teils von nordamerika unter der vom derzeitigen präsidenten Trump angeführten enthirnungsfront gibt es heute ein ganz großes gossenjornalismus- und p’litkino:

Bezos wirft Boulevardblatt Erpressung vor:
Erbeutete Nacktfotos als Druckmittel

Mit veröffentlichter erpresser-mäjhl an Jeff Bezos [link auf einen text in englischer sprache]. Ganz schön hirnlos, jemanden erpressen zu wollen und dabei auch noch solche spuren zu hinterlassen. Aber hej, ein contentindustrieller scheißjornalist wird ja auch nicht fürs gehirn bezahlt, ganz im gegenteil. Er wird für reklameplatzvermarktung bezahlt.

Ich denke, diese mit hingabe an der güllerinne schnüffelnden gossenjornalisten haben auch ein nacktfoto von Jeff Bezos. Dann müssten sie doch eigentlich wissen, dass er eier hat. (Kein dämlicher witz ist mir auf den hinterngrund von tittitäjhnment, US-doppelmoral und hirnfickender scheißpresse zu dämlich, um nicht gemacht zu werden.)