Die corona-gesinnungsjornalisten

Denn lange wollte kein Journalist und keine Zeitung über uns berichten und mit uns reden. Uns wurde immer wieder gesagt, man wolle Schwurblern nicht in die Hände spielen

Wenn man schon vorher weiß, was die wahrheit ist und wo der feind steht, dann hat der tag eben struktur. Weitere reschersche ist nicht nötig, ab ans tastatur-geschütz für den gerechten und guten krieg!!1!

Jornalismus eben.

Da-da-digitalisierung des tages

Kannste dir gar nicht selbst ausdenken, sowas: es gibt eine auf papier gedruckte zeitung zur digitalisierung der verwaltung in der BRD [via @schwarzblond@twitter.com und @christophs@diaspora.glasswings.com]. Wenn man sie abonniert, sogar mit tollem posteingangsstempel drauf!!1! Genau das richtige für die internetzausdrucker aus p’litik und verwaltung!!1!

Grüße auch an die hannöversche stadtverwaltung!

Contentindustrie des tages

Der contentindustrielle scheißjornalist so: oh, wir haben gerade einen kometen im sonnensystem, der sich möglicherweise in den kommenden tagen von der erde aus mit bloßem auge beobachten lässt. Damit reiße ich doch keinen vom hocker. Damit kann ich doch keine klicki-klickis ernten und keine werbeplätze vermarkten, und das ist schließlich der einzige grund, weshalb ich hier arbeite. Ich brauche ganz schnell eine knackige übelschrift. Eine, die gefühle auslöst. Nehme ich doch einfach die hier:

Komet rast auf Sonne zu:
Wie sich das Spektakel am Himmel am besten beobachten lässt

[Archivversjon]

Und nein, das ist nicht die bildzeitung…

Wie fühlen sie sich?

Als ich noch jung war, haben jornalisten die folgende fragen beantwortet: Wer macht etwas? Wo geschieht es? Wann geschieht es? Warum is es dazu gekommen? Wie ist es verlaufen? Was sind damit verbundene absichten und ziele? Was ist zu erwarten? Und schließlich: Was denke ich darüber? Im idealfall in ungefähr dieser reihenfolge, die unbestreitbare fakten von einschätzung und meinung trennt.

Dann ist der jornalismus verreckt und zu einer reinen bestupserei, reklamevermarktung, manipulazjon sowie intelligenz- und menschenfeindlichkeit (mit massiven armenhass) geworden, und die scheißjornalisten haben sich danach vor allem mit einer frage beschäftigt. Mit der frage: wie fühlen sie sich? Und natürlich mit dem herummanipulieren an diesem gefühl, um es zur gewünschten meldung zu machen.

Inzwischen können auch untertalentierte vollidjoten aus der digitalgruft irgendwelche dummfragen in ihre jornalistischen webseits einbetten, und dann entstehen halt solche dummfragen aus dem hirnklo:

Watson -- Watson hat die Umfrage eingebettet -- Welche dieser Begriffe treffen auf Ihre aktuelle Gefühlslage zu? -- Unsicherheit 38,5% -- Zuversicht 22,3% -- Hoffnungslosigkeit / Angst 17,4% -- Freude 9,0% -- Kontrollverlust / Machtlosigkeit 30,2% -- Dankbarkeit 19,5% -- Wut 37,6% -- Sicherheit 7,6% -- Keine der Genannten / Keine Angabe 7,3%

Einmal ganz davon abgesehen, dass „sicherheit“ jetzt endlich nicht mehr etwas ist, was durch zivilisatorische gestaltung hergestellt wird, sondern unter den gefühlen angekommen ist — da fragt man sich schon ein bisschen, wann den immer mehr werdenden leuten, die sich in der BRD ihr essen aus mülltonnen holen, die frage gestellt wird, ob sie sich auch schön satt fühlen — nein: hier kommt der contentindustrielle jornalismus endlich dahin, wo er seit jahren hinstrebt: die leser schön manipulativ fragen, wie sie sich fühlen, um dann aus ihren vorgegebenen antworten content zu machen, den man mit reklame umpflastern kann, dem eigentlichen und einzigen geschäft einer scheißpresse, die keine wahrheitspresse ist.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Als ich noch jung war…

…hat man es als fortschritt gefeiert, dass die eisenbahn elektrifiziert wird. Einfach eine oberleitung über die schienen ziehen, einen stromabnehmer an der lok und ein elektromotor. Wunderbar, effizient und stinkt nicht mehr nach diesel. Wenn man den strom regenerierbar oder aus kernenergie produziert, ist das sogar klimafreundlich.

Lange ists her. Heute besteht der neueste und fröhlich PResseerklärte schrei der modernität darin, dass man mit dem strom verlustbehaftet wasserstoff erzeugt, den man dann wiederum verlustbehaftet in einer brennstoffzelle in strom verwandelt, um damit einen elektromotor anzutreiben. Grün und öko und klima, natürlich! Dafür hat man nur den kleinen mehraufwand, eine doch etwas heikle substanz wie komprimierten wasserstoff im zug zu speichern, aber immerhin, man braucht die strecken nicht weiter zu elektrifizieren.

Für leute, die an der schule nur namentanzen hatten: stärker verlustbehaftet als eine oberleitung bedeutet, dass die effizjenz geringer ist, dass man also mehr teure energie reinstecken muss, um die gleiche leistung zu bekommen. Und wer im mateunterricht nach den grundrechenarten innerlich gekündigt hat: es bedeutet, dass es teurer wird.

Aber hej, das ist dafür sowas von umwelt, dass sich nur noch eine frage stellt: wie wird der strom eigentlich erzeugt, den man so vergeudet?

Das Unternehmen plant, vor Ort in Bremervörde das Wasserstoff auch per Elektrolyse aus erneuerbarer Energie zu produzieren

Aha, also noch gar nicht aus erneuerbarer energie. Vermutlich verbrennt man gas oder neuerdings sogar wieder kohle dafür. Oder macht den wasserstoff aus erdgas durch dampfreformazjon. Also aus dem erdgas, das gerade nicht da ist. Hach! Ist es nicht schön, dass man so viel umwelt und klimaschutz und nachhaltigkeit PResseerklären kann! So grüner, grüner wasserstoff!!1! Vielleicht sollte man erdöl einfach auch als grün klassifizieren, das ist ja regenerierbar, wenn man ein paar hundert milljönchen jahre wartet. Und jetzt, wo die ICEs zwar nicht mehr so schnell fahren, aber dafür einen schönen grünen streifen statt des roten streifens haben, passt das doch alles gar wunderprächtig zusammen.

Unterdessen haben die zivilisierten staaten — also entwickelte industriestaaten, die nicht BRD heißen und bei weitem nicht so korrupt wie die fraktal (also: auf allen ebenen und größenordnungen) korrupte BRD mit ihrer deutschen bananenbahn sind — einfach über alle strecken oberleitungen gespannt und können nach belieben strom aus beliebiger produkzjonsweise einspeisen. Gut, das kostet geld. Aber die zu errichtende tankinfrastruktur und der umbau an den loks kostet auch geld. (Und ja, es gibt auch einen leitungsverlust, ich weiß. Der ist aber nicht so hoch wie der umwandlungsverlust bei mehrfachen energieumwandlungen. Wer mir das nicht glaubt, kann gern mal einen richtigen fysiker fragen, ich habe keine lust, das jetzt genau zu erklären. Und ja, wasserstoff zu erzeugen kann trotzdem sinnvoll sein — zum beispiel zur energiespeicherung bei regenerativer erzeugung, wenn sonne und wind mal ein paar tage lang ein bisschen geizig werden.)

Dummfrage des tages

Mannheimer Morgen hat die Umfrage eingebettet -- Welche Energie-Infrastruktur stellt aus Ihrer Perspektive ein Risiko für die menschliche Gesundheit dar? [ ] Solarparks – [ ] Windkraftanlagen – [ ] Wasserstoff-Pipelines – [ ] Erdgas-Pipelines – [ ] Gaskraftwerke – [ ] Geothermische Kraftwerke – [ ] Freileitungen zum Stromtransport – [ ] Erdkabel-Stromleitungen – [ ] Keine der genannten Energie-Infrastrukturen (Ausschlussantwort)

Wesentlich gefährlicher für die menschliche gesundheit ist dieser dummfragen-scheißjornalismus, den der mannheimer morgen hier stellvertretend für viele andere fischblätter vortanzt: irgendwelche absurden bis grenzdadaistischen bullschitt-fragen der marke „sind solaranlagen für dein uninformiertes gefühl eine gesundheitsgefahr“ stellen, um daraus bei guter eignung der ergebnisse content zu machen, mit dem man dann die werbeplätze vermarktet.

Ich frage mich ja, wie lange dieses hirnspämm-geschäftsmodell noch funkzjoniert.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Nehmt euer in den dunkelkammern des reichstages herbeilobbyiertes „leistungsschutzrecht“ mit in die würmergrube!

Übrigens…

…einer der hauptgründe dafür, dass die tintenklexer der contentindustrie wegen eines einzigen und nicht einmal überraschenden korrupzjonsskadales nach der abschaffung des BRD-parteienstaatsfunks in ihren kommentarversuchen rufen, ist nicht etwa, dass sie bessere zustände haben wollen, sondern, dass sie eine (wegen „schon bezahlt“) kostenlos verfügbare und ohne hinterfotzige überwachungsreklame daherkommende konkurrenz im nachrichtengeschäft loswerden wollen. Deshalb kriegen sie von ihren scheißverlegern den auftrag, so eine meinungsmache rauszurotzen.

Lasst euch nicht von diesen lügnern und heuchlern fangen, die niemals gute absichten haben. Der nach scheiße stinkende scheißjornalist ist immer ein feind, der sich schon immer in den dienst jeder schlechten und mörderischen sache gestellt hat und weiterhin stellen wird, mit ganz ganz wenigen ausnahmen. Jeder von denen wäre auch in der DDR und im dritten reich was geworden, und zwar aus den gleichen gründen, aus denen jetzt was aus ihnen geworden ist.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Es ist 2022. Und ihr merkt das erst jetzt?

Bildschirmfoto von der webseit des fischblattes 'frankfurter allgemeine': Reaktionen auf Schröders Klage: Schröder hat jedes Gespür für Anstand verloren

Ihr habt da beim fischblatt „FAZ“ aber schon mitgekriegt, dass Gasherd Schröder sogar schon mal einen prozess um seine haarfarbe geführt hat? Klar habt ihr das mitgekriegt! Ihr habt ja selbst drüber geschrieben, damals, vor zwanzig scheißjahren.

Gruß auch an die ganzen nachgeburten des früheren bummskanzlers Gasherd Schröder (SPD): grüßaugust Krank-Spalter Weinmeier (SPD) und bummskanzler Ol-Aff Kerbholz (SPD). Von diesem kugelschröder Sickmahr Gabelviel kriegt man ja gottseidank nicht mehr so viel mit, seit er der obermotz der atlantikbrücke geworden ist.

In der kriegspropaganda angekommen…

Du weißt, dass presse, glotze und p’litik vollständig in der kriegspropaganda angekommen sind, wenn sie allesamt vermelden, dass die russen mit 40 prozent der leitungskapazität gas liefern, aber nicht einmal die sehr naheliegende frage aufwerfen, welche liefermengen vertraglich vereinbart wurden. Dass das so klingt, als würden die russen nicht einmal die hälfte der vertraglich vereinbarten mengen liefern, liegt dabei ganz in der absicht dieser scheißjornalisten. Die müssen ja nicht selbst elend im dreck verrecken, wenn es eskaliert, sondern kriegen sogar noch richtig geilen content, den sie mit reklame umpflastern können. So gute reklame! So ein gutes geschäft! 🤮️

Nur vierzig prozent der leitungskapazität, nur vierzig prozent, nur… wie eine chinesische wasserfolter läuft das heute.

Was der BH ist für die weiber
das sind fürs volk die presseschreiber:
Denn beide bringen — ganz enorm —
die massen in gewünschte form.

Der jornalist ist eben feind, und sonst gar nix. Er hat sich immer in den dienst der übelsten, mörderischsten und menschenverachtendsten scheiße gestellt. Ohne diesen scheißfeind von scheißjornalist werden die menschen wie von allein intelligenter, achtungsvoller, friedliebender und resistenter gegen die ständige verschlechterung ihres lebens durch die korrupten oligarchen in der führung der p’litischen parteien.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Hitzetipps von jornalisten

Ehrlich, es ist ziemlich schwierig, in der Schule eine noch größere Niete in Physik gewesen zu sein als ich. Aber mitunter kommt es mir vor, als seien Sechsen auf dem letzten Zeugnis in allem, was nur entfernt mit Naturwissenschaften zu tun hat, zwingende Voraussetzung, um an einer Journalistenschule überhaupt in die engere Wahl zu kommen

Niemand hätte damit rechnen können!

Bildschirmfoto einer schlagzeile in der neuen zürcher zeitung: 'Einkommenschwache leiden besonders unter der Inflation'.

Prof. dr. Offensichtlich legt mal wieder sonderschichten ein!

Übrigens: jornalisten, die armut als „einkommensschwäche“ bezeichnen, statt das in ganz deutschland unmittelbar verständliche wort zu benutzen, haben in ihrem armenhassenden streben nach empatieabtötung und desolidarisierung eine beachtliche karakterschwäche.

Kennt ihr den schon?

Die Lage hat sich 2022 weiter verschärft. Philipp Welte brachte es jetzt in Wien auf den Punkt: „Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen“, sagte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes beim European Publishing Congress. Welte macht auch der Werbemarkt Sorgen

[Archivversjon]

Wenn ich die papierfluten sehe, die in großen druckereien bunt bestempelt werden, um von unterbezahlten elendsarbeitern als reklame in die briefkästen gesteckt zu werden, nur, damit der empfänger sie meist ungelesen oder lediglich kurz überflogen in den müll schmeißt, dann scheint es mit dem papiermangel aber nicht so schlimm zu sein, wie die drexlöcher auf einem scheißkongress der als jornalismus getarnten contentindustrie in die bütt weinen.

Hej, zeitungsmacher! Lasst doch einfach die jornalismussimulazjon aus euren drexblättern weg und bestempelt eure scheißzeitungen nur noch mit reklame! Da könnt ihr so viel geld und vor allem so viel papier einsparen und mal wieder so richtig in den redakzjonen durchkündigen und noch übler löhne drücken. Ach, ihr braucht einen köder am angelhaken, damit die dummen fische beißen? Und keiner kriegt appetit von einer lügenpresse, die nur noch aus der lüge der reklame besteht, statt dass die lüge der reklame einfach nur ihr eigentliches geschäftsmodell ist? Tja, dann geht halt in die insolvenz! Geistig seid ihr da schon seit zwei verdammten jahrzehnten.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Zahlenspiel des tages (aus der berliner zeitung)

Kann man sich gar nicht selbst ausdenken, so einen bullschitt: 1.200 tauben auf einen kwadratmeter in barcelona… und nein, da hat auf dem contentprodukzjonsweg der wahrheitspresse an der stets unterbelichteten Relotius-gasse auch niemand gemerkt, dass daran irgendwas nicht stimmen kann.

Nichtwahrheitspresse

Überraschung für scheißjornalisten und presseverleger: wenn man einfach nur PResseerklärungen von irgendwelchen wirtschaftsverbänden abschreibt, wird man als PResse zur lüg… ähm… nichtwahrheitspresse, und manchmal kann das jeder mensch ganz leicht in seinem lebensalltag bemerken [archivversjon]:

Mitte letzter Woche hatte die Deutsche Kreditwirtschaft (also der Zusammenschluss der großen Bankenverbände) erklärt, der “H5000” von Verifone mache “nur einen geringen Anteil an allen in Deutschland eingesetzten Geräten” aus.

Recherchen von Finanz-Szene wecken Zweifel an dieser Darstellung. So hatte Verifone das “H5000” zuletzt in einer Eigendarstellung noch als “meistgenutztes Terminal” in Deutschland bezeichnet. Dazu passt eine Mitteilung des US-Unternehmens aus 2018, wonach von dem Gerätetyp zum damaligen Zeitpunkt “über 350.000 Terminals deutschlandweit und branchenübergreifend im Einsatz” waren. Zur Einordnung: Gemessen an den Akzeptanzstellen der Girocard zählte der hiesige Einzelhandel zuletzt bis zu 973.000 Terminals insgesamt

So schade, dass fäjhknjuhs immer nur in diesem internetz bekämpft werden sollen. Dann werden eben weiter eifrig PResseerklärungen abgeschrieben und sowohl lesern als auch zuschauern und zuhörern als wahrheit verkauft. Meistens fällt es den leuten ja nicht so direkt auf…

Und morgen lasst ihr euch wieder vom scheißwerber der scheißbanken und von seinem hässlichen, stinkenden schergen, dem jornalisten, erzählen, dass bargeld unbekwem, lästig, gefährlich und schlecht ist!!1!

Gut, dass das keine clans mit migrazjonshintergrund waren…

…sondern nur ein paar fußballfänns in der verlängerung der dritten spielhälfte [archivversjon]:

Während des Auftritts soll die Band „Viva HSV“ geschrien haben – daraufhin hätten die Fans des Kiezclubs die HSV-Anhänger angegriffen, hieß es. Die Band dementierte den Ausruf am Freitagvormittag. Bei der Prügelei vor dem Club sollen beide Seiten unter anderem mit Zaunlatten, E-Scootern und Bierflaschen aufeinander losgegangen sein. Dabei wurden fünf Beteiligte verletzt – zwei von ihnen mussten ins Krankenhaus

Huj, mit diesen schweren batteriekinderrollern für erwaxene aufeinander einprügeln, wenn zaunlatten und bierkannen einfach nicht mehr genug schaden anrichten. Endlich verstehe ich, warum die scheißdinger überall rumstehen. 😁️

Aber um noch mal auf die überschrift zu kommen: wenn das nicht fußballfänns gewesen wären, die sich in hamburg ganz normal und deftig deutsch in die fresse gegeben haben, sondern irgendwelche ausländer, dann gäbe es sicherlich viel mehr darüber als nur diese eine meldung beim NDR. Ich sehe geradezu vor mir, wass der stinkende mitmensch drexjornalist daraus machen würde, und die gar nicht dezente lynchmob-befeuerung auf der titelseite der bildzeitung kann ich mir auch gut vorstellen. Wisst ihr ja: was der drexjornalist beim türken oder araber als „ehrenmord“ bezeichnet, das nennt er beim deutschen ein „familjendrama“. Und wenn das arschloch von jornalist es dann endlich geschafft hat, breiten hass und noch breitere angst zu streuen, schreibt diese stinkende arschgeburt von feind und feigem schreibtischtäter seine selbstgerechten, moraltriefenden, heuchlerischen artikel, in denen es um die frage geht, wo auf einmal dieser ganze schreckliche hass herkommt.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Ihr seid zum kotzen.

via @Janosch16665@twitter.com