Instituzjonalisierte kinderliebe des tages

Die hl. röm.-kath. judaskirche so: was machen wir mal mit den kindern, die uns für eine kur anvertraut wurden? Komm, verkaufen wir sie einfach für ein paar illegale medikamententests, die kriegen das ja eh nicht mit und wissen gar nicht, was ihnen geschieht, und wir haben unsere klimper-klimper dreißig silberlinge.

Laut einem Bericht des ARD-Magazins „Report Mainz“ (Dienstag) wurde in der Caritas-Lungenheilanstalt „Maria Grünewald“ in Wittlich (Rheinland-Pfalz) der Einfluss von Contergan an mehr als 300 tuberkulosekranken Kindern getestet. Dies sei geschehen, bevor das Mittel 1961 vom Markt genommen wurde […] Der Trierer Weihbischof Franz Josef Gebert, der zugleich Vorsitzender des Caritasverbandes für das Bistum Trier ist, sagte dem Magazin, man habe nichts von den Versuchen gewusst und sei erschüttert. Die Geschehnisse wolle man aufklären: „Soweit wir das tun können, bedauern wir das sehr und entschuldigen uns für Fehler, die unter dem Namen der Caritas passiert sind“, so Gebert. Es sei beschämend, wenn wehrlose Kinder zu Objekten von Experimenten würden: „Das ist ja Körperverletzung.“ Der Caritasverband sicherte eine Aufklärung der Vorfälle zu

So ein zufall aber auch immer hier in der BRD! Dass diese verbrechen irgendwelcher (meist kirchlicher) kinderbehandlungshäuser immer erst aufgedeckt werden, nachdem sie schon längst verjährt sind und dass die einzige haftung und die einzige konsekwenz in einer preiswerten entschuldigung besteht, nachdem die täter-unternehmen ihre eigenen taten „aufgeklärt“ haben! Wenn überhaupt.

Wer kinder hat und seine kinder lieb hat, hält sie von allen instituzjonen für kinder so gut fern, wie es gerade möglich ist! Denn dort, in diesen rechtsfreien räumen, sammeln sich die perversen und die ganz widerlichen geschäftemacher, die beidesamt schwächere bis ganz schwache brauchen, um sich nach herzenslust auszutoben. Und ja, das gilt auch für die schule und den kindergarten… wer mir das nicht glaubt, kann ja mal kinder danach fragen. 😦