Und noch eine datenschleuder

PwnedCloud

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Datenschleuder des tages

Jahrelang waren persönliche Daten von 3 Millionen Facebook-Nutzern öffentlich zugänglich

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den schutz eurer daten! Die liste wäxt und wäxt und wäxt

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich schreibt mal wieder unter pseudonym. Diesmal nennt er sich Andrea Voßhoff und gibt sich als bummsdatenschutzbeauftragte aus:

Bildschirmfoto handelsblatt -- Datenschutz: Bundesdatenschützerin Voßhoff fürchtet nach Facebook-Datenskandal ähnliche Vorfälle bei anderen Plattformen

Die erschütterung der ganzen erde angesichts dieser erkenntnis zu börsennotierten klitschen ohne seriöses geschäftsmodell ist so stark, dass heute eine größere erdbebengefahr herrscht.

Kwelle des bildschirmfotos: internetz. Nein, die kwelle ist leider nicht verlinkbar.

Mögliche datenschleuder des tages

Ich habe heute schon den zweiten hinweis darauf bekommen, dass es bei „kickstarter“ wohl ein datenleck gibt. Zwei mal habe ich heute schon gelesen, dass menschen spämm auf mäjhladressen bekommen haben, die sie nur bei „kickstarter“ verwendet haben, die also mit hoher wahrscheinlichkeit bei „kickstarter“ abgegriffen wurden. Und dann wurden da sicherlich noch mehr daten abgegriffen, so dass man wohl auch personalisierte betrugsnummern hinbekommt. Also seid in den nächsten tagen extrem vorsichtig, wenn ihr bei „kickstarter“ seid!

Und: bitte betrachtet es trotzdem erstmal als ein gerücht, wisst schon, vollumfänglicher rechtsschutz für beleidigte leberwürste in der BRD. Ich selbst bin natürlich nicht bei diesem „kickstarter“ und habe deshalb auch keinen eigenen, sichereren beleg für meine vermutung vorzuweisen, sonst wäre ich weniger zurückhaltend. Auch weiterhin wünsche ich allen menschen viel spaß beim festen glauben an den überall völlig konsekwenzenlos versprochenen datenschutz! Die liste wäxt und wäxt und wäxt

Datenschleuder des tages

Na, meldet sich hier jemand an irgendeine andere webseit bekwem mit seinem fratzenbuchkonto an?

Wenn ein Internet-Nutzer auf einer Webseite die Funktion „Login mit Facebook“ verwendet, gibt er der Webseite, auf der er sich befindet, unter Umständen Zugriff auf sein öffentliches Facebook-Konto. Forscher der Princeton-Universität in den USA warnen nun davor, dass auf dieser Webseite eingebettete Skripte von Dritten ebenfalls Zugriff auf diese Daten haben. Laut den Forschern sammeln Tracker so die Informationen der Webseitenbesucher – in den meisten Fällen wohl ohne dass die betroffene Webseite davon Kenntnis hat. Derartige Scripte fanden sie auf 434 der eine Million meistbesuchten Seiten im Netz

Hej, ist aber nicht weiter schlimm. Ist nur der fratzenbuch-name, der nach den nutzungsbedingungsen vom fratzenbuch ja der echte name sein muss. Und das profilbild. Und die mäjhladresse. Genau das, was ein verbrecher für personalisiertes phishing oder eine gut personalisierte betrugsnummer braucht.

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall vollmundig und völlig konsekwenzenlos versprochenen schutz eurer persönlichen daten! Die liste wäxt und wäxt und wäxt

Datenschleuder des tages

„Under armour“, betreiberin der ernährungs-äpp „myfitnesspal“, hat mit satten 150 milljonen veröffentlichten nutzerdatensätzen — natürlich mit mäjhladresse — für einen ordentlichen datenreichtum bei spämmern und anderen halunken gesorgt.

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall völlig konsekwenzenlos zugesicherten schutz eurer persönlichen daten! Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Nur echt mit fratzenbuch-klickeknöpfchen…

tagesschau.de -- Kommentar -- Facebook-Datenmissbrauch: Von wegen Panne, das ist das Geschäftsmodell -- Darunter diverse S/M-klickeknöpfe, an erster stelle der vom fratzenbuch

…kannste dir mal wieder gar nicht selbst ausdenken, sowas! m(

Kwelle des bildschirmfotos: internetz¹.

Ach ja, Fefe hat gerade ein interwjuh zu der sache gegeben, das in diesem kontext durchaus verlinkenswert ist. Einen kleinen nichtnachtrags-nachtrag hat er auch noch. Und Hadmut Danisch hat auch ein paar warme worte für die ganzen aufmerksamkeitshuren gefunden

¹Gerade die tagesschau-redakzjon fällt mir immer wieder durch verzicht auf jegliche kwellenangaben bei „entnahmen aus dem web“ auf…

Die vorstellung…

Die vorstellung, dass das fratzenbuch an einer strafzahlung pleite gehen könnte, die es für sein unseriöses und menschenfeindliches „geschäftsmodell“, nämlich die auswertung, verwurstung und monetarisierung persönlicher daten seiner nutzer durch systematische manipulazjon ebendieser nutzer, aufgebrummt bekommen hat (siehe auch bei Fefe), finde ich ja realsatirisch schmackhaft und sehr erheiternd. Aber keine sorge, das wird nicht passieren. Jedenfalls nicht bei einer unternehmung dieser größenordnung. Wenn es überhaupt eine strafe gibt, dann eine, die aus der portokasse bezahlt werden kann.

Verschwörungsteorie des tages: ob das gefasel von einer „billjonenstrafe“ wohl ein versuch der börsenmanipulazjon ist? :mrgreen:

Aber solche wirren teorien beiseite: hej, merkt es euch und vergesst es niemals wieder! Das nach scheiße stinkende scheißfratzenbuch gibt eure profildaten raus. Natürlich nicht an jeden… nur an völlig unseriöse klitschen, die mit diesem herrschaftswissen dann ihre pläne im geheimen vorantreiben. Schön doof, wenn ihr beim fratzenbuch seid. Wenn euch doch nur einer davor gewarnt hätte!!!1!!!elf!

Wisst ihr noch, als es aus jeder scheißzeitung und aus der scheißglotze im besten propagandastechschritt gleichlautend hieß, dass die pösen pösen russen hier die heiligen, blütenweißen, lichtvollen „demokratischen“ wahlen mit trollarmeen und S/M-bots manipulieren würden? Da habt ihr eure „russen“! Oh, die sprechen ja gar kein russisch… 😀

Ach, übrigens, ihr schafe auf dem weg zur datenschlachtbank: kennt ihr diesen artikel aus dem jahr 2016 noch? Damals hat er ja für viel aufsehen gesorgt, aber dann ist das alles im strom des immer aktuelleren bullschitts wieder untergegangen und im sumpf des vergessens versackt… der ganze jornalismus ist für die p’litische bildung und als hilfestellung für das treffen lebenspraktisch wichtiger entscheidungen fast so wichtig wie ein kleines steak — und das gleiche gilt für die darstellung der fratzenbuch-zeitleiste. :mrgreen:

Datenschleuder des tages

Fedex hat eingeskännte dokumente von rd. 120.000 menschen — größtenteil für einen kriminellen identitätsmissbrauch verwendbar — auf einen frei zugreifbaren „cloud“-server abgelegt und damit veröffentlicht. Ein häck war nicht erforderlich, um an die daten zu kommen.

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall versprochenen schutz eurer daten, wenn solche „fahrlässigkeiten“ wüe eine veröffentlichung nicht einmal zu einer saftigen geldstrafe führen und schon gar nicht dazu, dass verantwortliche mal durch gitter nach draußen gucken! Ihr müsst einfach ganz fest an datenschutz glauben und euch überall datenmäßig schön nackig machen! Das ist datenreichtum! Das ist gut für die wirtschaft, hat die mutti Merkel gesagt. Und in die „cloud“ muss der datenreichtum! Das ist zukunft und innovazjon, hat der profet von den BITKOMikern gesagt. Die liste wäxt und wäxt und wäxt… 😦

Übrigens tut ihr gut daran, niemals für irgendeine scheiße euren ausweis aus der hand zu geben, damit er „mal eben kurz“ eingeskännt werden kann. Auch nicht machen, wenn das von euch eingefordert wird und ihr sonst nix kriegt! Beim skännen ist die mögliche veröffentlichung der daten oft gleich inbegriffen. Datenschutz ist den klitschen scheißegal. Hat ja auch keine konsekwenzen, wenn man daten veröffentlicht… außer vielleicht für den betroffenen, der sich wegen eines identitätsmissbrauches fünf jahre seiner beschränkten lebenszeit verhageln lassen muss und auf vielen kosten für diese scheiße einfach sitzenbleibt.

Datenschleuder des tages

Die swisscom hat die daten von 800.000 kunden veröffentlicht. [Archivversjon] Aber das ist gar nicht weiter schlimm, denn wie im NZZ-artikel zwischen den zeilen deutlich wird, hat jeder der 3.500 „vertriebspartner“ der swisscom einen vollzugriff auf den datenbestand gehabt, so dass alle diese daten schon längst in „interessierten kreisen“ fluktuierten.

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall konsekwenzenlos versprochen schutz eurer persönlichen daten! Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Datenschleuder des tages

In norwegen sind die daten von drei milljonen menschen aus der gesundheitsbehörde… ähm… vermutlich irgendwie rausgefallen. War ein ganz schwerer häck, müsst ihr verstehen, kann eigentlich nur ein anderer staat (bestimmt die pösen RUSSEN!) gewesen sein, niemand anders wäre dazu imstande gewesen.

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall versprochenen schutz eurer persönlichen daten! Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Datenschleuder des tages

Eos, eine schweizerische keineswegs nur in der schweiz tätige¹ inkassoklitsche, hat 33.000 „kunden“-datensätze rausgeschleudert:

Die erhobenen Informationen sollen zum Teil sehr alt sein und bis ins Jahr 2002 zurückreichen. Wenn die Schuld beglichen ist, müssten private Informationen eigentlich gelöscht werden

Ach, wer wird denn im zeitalter des „datenreichtums“ (A. Merkel), wo „digital first, bedenken second“ (FDP) gilt, die schönen eingesammelten daten über irgendwelche menschen wieder löschen. Die könnten ja noch irgendwann einmal etwas wert sein.

[…] ein Ordner mit dem Namen Upload. Darin sollen sich […] „ganze Krankenakten“ befinden, wenn Krankenhäuser ausstehende Beträge von Patienten einforderten […] unter anderem Informationen über Vorerkrankungen […] Scans von Ausweisen […] detaillierte Kreditkartenabrechnungen

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall völlig folgenlos versprochenen schutz eurer persönlichen daten! Die liste wäxt und wäxt und wäxt. Und morgen labert irgendein innenp’ltiker wieder „cyber cyber“, um die chinesische durchzensur des internetzes zu fordern, aber auf die idee, solche datenschleudereien von wirtschaftsunternehmen, die vor der organisierten kriminalität dienen, mal mit angemessenen haftungspflichten und strafmaßen zu belegen, konnen die scheiß innenp’litiker nicht. Tatsächlich wurde in der BRD noch nie eine strafe für eine derartige datenschleuderei verhängt, und eine haftung gegenüber den davon betroffenen menschen gibt es nicht. Aber hauptsache, der „häjhtspietsch“ im internetze wird mit willkürgesetzen bekämpft und irgendwelche „fäjhknjuhs“ im internetze werden zur ursache der unzufriedenheit vieler bewohner der BRD mit der gegenwärtigen p’litik erklärt!

Und nein, die vom staat eingesammelten daten sind auch nicht sicherer.

¹Danke, @AtariFrosch für den hinweis!

Datenschleuder des tages

„Alteryx“, eine big-däjhta-klitsche aus den USA, hat ihre eingesammelten, weit in die privatsfähre reichenden und vielfältig kriminell missbrauchbaren daten über 98 prozent der haushalte in den USA ohne jeglichen zugriffsschutz in die „cloud“ gestellt und somit veröffentlicht. Von diesem frischen „datenreichtum“ durch leicht zum sprudeln zu bringenden „rohstoff der zukunft“ profitieren jetzt allerlei kriminelle gestalten.

Jenen menschen, deren identität für betrugsgeschäfte missbraucht wird oder die mit erpressungsversuchen bedrängelt werden, kann ich nur empfehlen, dieses „alteryx“ dafür haftbar zu machen — oh, das hat noch nie geklappt, eine klitsche für ihre mindestens grob fahrlässige und verantwortungslose datenschleuderei zu belangen, weil dann in die USA ganze geschäftsmodelle gefährdet wären? Tja, dann müsst ihr eben scheiße fressen und sehen, wo ihr bleibt! Freut euch einfach drüber, dass die wirtschaft wäxt!

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall völlig konsekwenzenlos und frei von jeder haftungspflicht versprochenen schutz eurer persönlichen daten! Müsst ihr ganz feste dran glauben! Und jetzt macht euch datennackig! Die liste wäxt und wäxt und wäxt… 😦

Wischofonkultur des tages

Beliebte äpp für virtuelle tastatur hat persönliche daten von 31 milljonen nutzern rausgeleckt
Die datenbank des äpp-herstellers war nicht durch ein passwort geschützt, so dass die persönlichsten informazjonen der nutzer offengelegt wurden

Tja, nur wo „cloud“ draufsteht, sind auch abregnende daten drin! Ich wünsche allen nutzern dieser wundersamen softwäjhr aus der gegenwärtigen wischofon-kultur viel spaß dabei, sämtliche passwörter zu ändern und weitere maßnahmen zur verminderung des schadens zu ergreifen. Haften wird keiner für eure schäden. Aber hej, ihr habt euch eh schon dran gewöhnt, dass euch ständig halbseidene typen und börsennotierte unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell über die schulter gucken und habt auch alle nix zu verbergen. Dann heult auch nicht! An idjoten wie euch ist das menschenrecht eh verschwendet… also auch weiterhin viel spaß mit euren wischofonen! (Und immer schön die fernkontoführung damit machen und mit den dingern bezahlen, der werber und sein hässlicher bruder jornalist haben euch ja gesagt, dass das modern und sicher ist!)

Datenschleuder des tages

Nutzerdaten offen im Netz
BR deckt Datenleck beim Fahrradverleiher Obike auf

[…] Persönliche Daten und Bewegungsdaten von Nutzern auf der ganzen Welt waren bis vor Kurzem frei zugänglich

Dauerhaft archivierte versjon gegen die von scheißpresseverlegern in den dunkelkammern des reichstages lobbyistisch durchgesetze pflicht zur löschung — so genannte „depublikazjon“ — von gebührenfinanzierten inhalten des BRD-parteienstaatsfernsehens.

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall völlig unverbindlich und folgenfrei versprochenen schutz eurer daten! Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Hat hier jemand dieses „uber“ benutzt?

An Skandale um den Fahrdienst-Vermittler Uber konnte man sich schon gewöhnen, doch eine neue Enthüllung offenbart schockierende Verantwortungslosigkeit. Hacker stahlen schon 2016 Daten von 57 Millionen Fahrgästen und Fahrern, Uber verschwieg das

Und wie haben die „häcker“ das jetzt gehäckt? Mit einer axt? Mitnichten…

Die Hacker seien im Oktober 2016 durch eine schlecht geschützte Datenbank in einem Cloud-Dienst an die Daten gekommen

…es waren „uber“, die diese daten selbst auf den kompjutern anderer menschen abgelegt und somit veröffentlicht haben.

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den euch überall völlig folgenlos und frei von jeglicher haftungspflicht zugesicherten schutz eurer daten! Und immer ganz ganz feste an die „cloud“ glauben, der onkel werber und sein hässlicher bruder, der jornalist, hats euch ja gesagt!!1! Die liste wäxt und wäxt und wäxt