Datenschutzkompetenzgranaten des tages

Tweet von @hedoniker vom 16. Mai 2018, 17:45 Uhr: Die CDU Hannover verschickt anlässlich der #DSGVO eine Mail zwecks weiterem Newsletterbezug. Mit allen 900 Empfängern in CC.

Wer es nicht sofort versteht: wenn alle empfänger im „CC“ stehen, dann sieht jeder empfänger die mäjhladressen aller anderen empfänger — das passt so prächtig zur idee des datenschutzes, dass man sich keine satire mehr darauf ausdenken kann. In einem solchen fall schreibt man die empfänger in den „BCC“. Und ein bezahlter spezjalexperte mit PR-hintergrund, der im brote der CDU für die kommunikazjon über mäjhl zuständig ist, sollte das auch wissen. (Jeder anwender sollte das wissen.)

Eigentlich schade, dass diese dumme datenschleuderei noch nicht so richtig teuer wird…

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Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich schreibt mal wieder unter pseudonym. Diesmal nennt er sich Andrea Voßhoff und gibt sich als bummsdatenschutzbeauftragte aus:

Bildschirmfoto handelsblatt -- Datenschutz: Bundesdatenschützerin Voßhoff fürchtet nach Facebook-Datenskandal ähnliche Vorfälle bei anderen Plattformen

Die erschütterung der ganzen erde angesichts dieser erkenntnis zu börsennotierten klitschen ohne seriöses geschäftsmodell ist so stark, dass heute eine größere erdbebengefahr herrscht.

Kwelle des bildschirmfotos: internetz. Nein, die kwelle ist leider nicht verlinkbar.

S/M des tages

Das fratzenbuch muss vielleicht eventuell demnächst mal in die portokasse greifen, um ein „hohes bußgeld“ für seine milljonenfache datenschleuderei zu bezahlen… oder so ähnlich.

Weia, dreihunderttausend øre! Nein, nicht sicher in dieser höhe, sondern „bis zu“! Die bedeutung von „bis zu“ kennt ihr als BRD-bewohner mit kriechnetz sicherlich persönlich von den „bis zu 50 MBit/s“ eures internetzproweiders. Das wird sich das fratzenbuch aber hinter die ohren schreiben, wenn sie dort in die portokasse greifen müssen! Da wird das fratzenbuch aber nicht mehr milljonenfach daten durch die welt schleudern! So sorgt das BRD-recht für respekt vor dem datenschutz!!1!

Hej, ich wünsche euch allen auch weiterhin ganz viel spaß beim festen glauben an den überall völlig konsekwenzenlos versprochenen schutz eurer persönlichen daten!

Und hej, die installazjon von schadsoftwäjhr auf euren wischofonen, und die jahrelange spämm an mit schadsoftwäjhr eingesammelten mäjhladressen hat noch nicht einmal etwas gekostet. Fühlt euch datengeschützt! Und immer schön die nervmeldung wegklicken, dass die webseit um einverständnis mit einem „cookie“ bittet, nachdem sie den „cookie“ schon gesetzt hat! Da könnt ihr euch dann gleich noch datengeschützter fühlen! :mrgreen:

Die A.-Nahles-SPD kämpft für die „solidarische marktwirtschaft“

Bitte gut festhalten bei der folgenden idee von frau A. Nahles (SPD):

Nahles schlug vor, zu überlegen, ob beispielsweise die großen Plattformen im Internet ab einer bestimmten Größe ihre Datenmengen mit den Wettbewerbern teilen müssten. „Die Daten würden somit zu einem Gemeinschaftsgut.“

Alle daten für alle!!!1! Gemeinschaftsgut!!1!1!!! Aber nur, wenns „wettbewerber“ sind!!!ölf!1! :mrgreen:

Kannstedirgarnichausdenkensowas…

(Ich wäre ja dafür zu haben, wenn die geheimdienste der BRD mal ihre daten mit den bewohnern der BRD teilen müssten — und zwar zumindest mit den unmittelbar betroffenen ihrer menschenüberwachung und menschenmanipulazjon aus dem rechtsfreien raum heraus. Aber auch die NSU-umfeld-daten würden mich mal brennend interessieren…)

Datenschutz des tages

Die scheißwerber lassen über ihren obermotz verlautbaren, dass das einhalten elementarer grundlagen des datenschutzes ein ganzes viertel aller arbeitsplätze in der so genannten „digitalen wirtschaft“ gefährden würde.

Oder etwas anders gesagt: ein ganzes viertel der beschäftigten in der so genannten „digitalen wirtschaft“ lebt zurzeit von vorsätzlichen datenschleudereien, heimlicher und ungewollter überwachung von menschen und von sonstigen stinkenden datensauereien. Schön, dass das mal jemand so deutlich sagt… :mrgreen:

Auch wenn es nirgends reklame dafür gibt: wirksame adblocker kosten nix und sind sowohl eine wirksame sicherheitssoftwäjhr, die den angriff auf kompjuter über den webbrauser an der wurzel verhindert als auch eine unabdingbare selbstverteidigung vor diesen stalkern, datenschweinen und menschenfeinden.

Stirb, scheißwerber, stirb!

Datenschleuder des tages

Na, meldet sich hier jemand an irgendeine andere webseit bekwem mit seinem fratzenbuchkonto an?

Wenn ein Internet-Nutzer auf einer Webseite die Funktion „Login mit Facebook“ verwendet, gibt er der Webseite, auf der er sich befindet, unter Umständen Zugriff auf sein öffentliches Facebook-Konto. Forscher der Princeton-Universität in den USA warnen nun davor, dass auf dieser Webseite eingebettete Skripte von Dritten ebenfalls Zugriff auf diese Daten haben. Laut den Forschern sammeln Tracker so die Informationen der Webseitenbesucher – in den meisten Fällen wohl ohne dass die betroffene Webseite davon Kenntnis hat. Derartige Scripte fanden sie auf 434 der eine Million meistbesuchten Seiten im Netz

Hej, ist aber nicht weiter schlimm. Ist nur der fratzenbuch-name, der nach den nutzungsbedingungsen vom fratzenbuch ja der echte name sein muss. Und das profilbild. Und die mäjhladresse. Genau das, was ein verbrecher für personalisiertes phishing oder eine gut personalisierte betrugsnummer braucht.

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall vollmundig und völlig konsekwenzenlos versprochenen schutz eurer persönlichen daten! Die liste wäxt und wäxt und wäxt

„Cloud“ des tages

Die Public Cloud ist beliebt, aber risikoreich: Laut McAfee war jedes vierte befragte Unternehmen schon Opfer eines Datendiebstahls. Trotzdem wird die Public Cloud zum Speichern von personenbezogenen Daten und geheimen Informationen genutzt

Auch weiterhin viel spaß bei der datenpreisgabe an irgendwelche klitschen, die diese daten dann auf den kompjutern anderer leute ablegen, wo sie von kriminellen mitgenommen werden können! Immer ganz feste an den überall versprochenen datenschutz und die tolle datensicherheit glauben!

Die größte Herausforderung für Administratoren sei demnach die teils ungenügende Übersicht darüber, wo und wie Daten in der Cloud gespeichert werden

Eine steigerung der komplexität ist immer, überall und ausnahmslos eine senkung der analyiserbarkeit und damit der sicherheit. Wer mir als rotzigen blogger, der nicht einmal richtig deutsch schreibt, so eine aussage nicht glauben mag, frage einfach einen beliebigen inschjenör — denn es gilt weit über die informazjonstechnik hinaus. 😉

Nur einen scheißjornalisten darf man halt nicht fragen, denn der kann nur die verlogenen reklametexte wiedergeben, die er auch in seinem scheißjornalismus wiedergibt…

„Datenschutz“ des tages

Auch die Städte und Gemeinden müssen sich noch mehr klar machen, dass Daten das Öl des 21. Jahrhunderts sind und sich damit wichtige Einnahmen erzielen lassen

Auch weiterhin viel spaß bei datenpreisgaben vor einer beliebigen BRD-verwaltung. Wo das aas ist, da sammeln sich die geier; wo die daten angesammelt werden, sammeln sich die voyöre, manipulatöre, werber und sonstigen feinde.

Security des tages

„T-mobile“ ist im jahre 2018 mit der implementazjon einer sicherheitstechnik aus den frühen siebziger jahren, nämlich der speicherung von passwörtern als (im idealfall gesalzene) häsches, überfordert. Und irgendwelche brechreizerregenden PR-komiker in der S/M-front begründen auch, warum:

What if this doesn’t happen because our security is amazingly good?

Da kann man nur entgegen: klitschen, die sich dermaßen selbst überschätzen, würden es vermutlich nicht einmal bemerken, wenn sie von kindern oder kriminellen gekräckt werden und alle daten rausgetragen werden. Das bemerken dann „nur“ ein paar davon betroffene kunden… 😦

Und in der tat:

An mehreren Stellen fanden sich Cross-Site-Scripting-Lücken auf den Webseiten. Außerdem wird die Haupt-Webseite offenbar mit uralter Software betrieben […] Wie der Autor dieses Texts herausfand, ließ sich bei mehreren Blogs des Unternehmens unter den Subdomains blog.t-mobile.at, kids.t-mobile.at und newsroom.t-mobile.at ein Git-Repository herunterladen […] Wenn man eine Webseite direkt mit dem Quellcode-Verwaltungstool Git ausliefert, lässt sich das entsprechende Verzeichnis mit den Git-Daten oft öffentlich abrufen […] Im Repository unter blogs.t-mobile.at fand sich eine WordPress-Kopie samt Konfigurationsdatei. In der Konfigurationsdatei wiederum konnte man Zugangsdaten zur MySQL-Datenbank auslesen. Eine öffentlich zugängliche Installation des MySQL-Verwaltungstools phpMyAdmin lies sich ebenfalls leicht finden

Es wird wohl gar nicht so schwierig werden, diesen vor dreister dummheit strotzenden vollidjoten-laden mit seiner „erstaunlich guten security“ zu kräcken. :mrgreen:

Auch weiterhin viel spaß dabei, solchen auf elementarsten datenschutz scheißenden und ihre kunden mit verlogenen PR-geschwafel zur datensicherheit verachtenden klitschen irgendwelche daten anzuvertrauen! Verträge kann man übrigens kündigen, und auf die löschung der daten sollte man bestehen (man hat ein recht darauf), denn von alleine werden die ihren „rohstoff des 21. jahrhunderts“ gewiss nicht löschen.

Datenschutz des tages

Na, ist hier noch einer beim fratzenbuch und glaubt an den datenschutz?

Böswillige Akteure:
Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen

Zuckerberg räumte in der Telefonkonferenz weiter ein, dass es technisch nicht möglich sei, diese Abfrage-Bots zu stoppen. Die „böswilligen Akteure“ nutzten Hunderttausende unterschiedlicher IP-Adressen, so dass sie jede Adresse nur für wenige Anfragen verwendeten. Daher sei es besser gewesen, diese Suchmöglichkeit ganz abzuschalten. Angesichts des „Ausmaßes und der Raffinesse“ der beobachteten Aktivitäten geht Facebook davon aus, dass die Profile der meisten Facebook-Nutzer auf diese Weise ausgelesen worden sein könnten, schreibt Schroepfer

Ich denke ja oft, dass einer der gründe, weshalb ich nur noch relativ wenig spämm kriege (also nicht mehr 200 bis 300 drexmäjhls pro tag, so wie früher), darin liegt, dass ich nicht beim fratzenbuch bin. Auch für kriminelle ist es nun einmal viel attraktiver, wenn sie gezielt vorgehen können, namentlich ansprechen können, wissen, wie die freunde heißen und welche interessen jemand hat, wo er lebt und wo er urlaub gemacht hat. Meine mäjhladresse kann man beim fratzenbuch lange suchen, die gibts da nicht — und dann wird sie wohl auch oft nicht mehr zugespämmt. Es ist ja nicht so, dass die auswertung von ermittelten daten eine obskure geheimwissenschaft wäre, die verbrechern aus irgendwelchen obskur-magischen gründen nicht zur verfügung stünde…

Auch weiterhin viel spaß beim hilflosen, dummen rumklicken in den privatsfäre- und datenschutzeinstellungen vom fratzenbuch! Lasst euch schön von der organisierten kriminalität im internetze — neusprech dafür: „cybercrime“ — belästigen und vielleicht sogar das eine ums andere mal abziehen, setzt nur schön wie die arschlöcher eure „freunde“ solchen gefahren aus! Gibt däumchenhochs dafür, wer könnte dazu nein sagen?! Sind fast so wertvoll wie glasperlen! Ihr bekommt genau das geliefert, was ihr bestellt habt, als ihr mit euren idjotischen schafsgesichtern „ich hab doch nix zu verbergen“ blöktet und euch beim spämmenden und schadsoftwäjhr programmierenden¹ scheißfratzenbuch angemeldet habt oder wider besseren wissens dort geblieben seid. Die geschäftemacher vom fratzenbuch interessieren sich nicht dafür, welche folgen das für euch hat; solange deren geschäft wäxt, könnt ihr nach deren meinung auch gepflegt verrecken. Also erspart mir euer geheule, wenns bei euch demnächst mal richtig geknallt hat und ihr auf dem schaden sitzenbleibt. Könnt ja eure daten löschen… oder genauer: daran glauben, dass sie gelöscht werden, wenn ihr das fratzenbuch um eine datenlöschung bittet (ja, so heißt das da) und ganz fest dran glaubt, dass die kopien der oft von kriminellen eingesammelten daten dann auch verschwinden. Vollidjoten!

¹Nein, die trojanerfunkzjonen schreiben sich nicht von allein, die sind da vorsätzlich reingemacht worden, standen im pflichtenheft und verfolgen einen grenzkriminellen zweck.

Datenschleuder des tages

„Under armour“, betreiberin der ernährungs-äpp „myfitnesspal“, hat mit satten 150 milljonen veröffentlichten nutzerdatensätzen — natürlich mit mäjhladresse — für einen ordentlichen datenreichtum bei spämmern und anderen halunken gesorgt.

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall völlig konsekwenzenlos zugesicherten schutz eurer persönlichen daten! Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Meikrosoftie des tages

Der baden-württembergische Landesdatenschutzbeauftragte Stefan Brink fordert nun Microsoft mit Blick auf die bekannt gewordenen Sicherheitslücken auf, „schleunigst nachzubessern und sich spätestens ab Ende Mai an die Datenschutz-Grundverordnung zu halten“. Die Systemadministratoren der betroffenen Systeme sollen bis dahin „durch entsprechende Grundeinstellungen dafür sorgen, dass möglichst wenig übertragen wird.“

Hej, datenschutzbeauftragter Stefan Brink, du hilfloser kasper mit gebremstem unterhaltungswert! Ich glaube kaum, dass deine lächerliche aufforderung meikrosoft mehr als ein müdes gähnen abverlangen wird. Also konzentrier dich mal auf das, was innerhalb deines einflussbereiches liegt und sorg dafür, dass die verwaltungen in der BRD nicht den als betrübssystem getarnten trojaner von meikrosoft einsetzen, damit die BRD-verwaltungen sich an die datenschutz-grundverordnung der europäischen unjon halten. Denn im gegensatz zum meikrosoft müssen die das. Und fordere unternehmen in der BRD dazu auf, den als betrübssystem getarnten trojaner nicht zu nutzen und sorg dafür, dass es richtig teuer wird, wenn sie auf diese aufforderung pfeifen, und nicht erst, wenn das kind schon im brunnen skelettiert ist. Denn das windohs zehn eine datenschleuder ist, das ist schon etwas länger bekannt.

Ach, du forderst lieber meikrosoft auf, obwohl das EU-recht für meikrosoft so viel bedeutet wie für mich in der BRD die scharia. Du simulierst also medienwirksam aktivität, während in der vergewaltungen der BRD der gewohnte wahnsinn einfach weiterläuft, weiterlaufen soll und noch ein paar jahrzehnte weiterlaufen wird. Ist schon scheiße, wenn man sich dermaßen abhängig von einem einzigen anbieter aus dem ausland macht, dass man darüber völlig machtlos wird, nicht?! Vor allem, wenn man das freiwillig tut.

Ja, Stefan Brink, ich habe verstanden, worin du deine aufgabe siehst. Schade, dass es nicht der datenschutz ist.

Gruß auch nach münchen! Viel spaß noch mit windohs zehn!

Nur echt mit fratzenbuch-klickeknöpfchen…

tagesschau.de -- Kommentar -- Facebook-Datenmissbrauch: Von wegen Panne, das ist das Geschäftsmodell -- Darunter diverse S/M-klickeknöpfe, an erster stelle der vom fratzenbuch

…kannste dir mal wieder gar nicht selbst ausdenken, sowas! m(

Kwelle des bildschirmfotos: internetz¹.

Ach ja, Fefe hat gerade ein interwjuh zu der sache gegeben, das in diesem kontext durchaus verlinkenswert ist. Einen kleinen nichtnachtrags-nachtrag hat er auch noch. Und Hadmut Danisch hat auch ein paar warme worte für die ganzen aufmerksamkeitshuren gefunden

¹Gerade die tagesschau-redakzjon fällt mir immer wieder durch verzicht auf jegliche kwellenangaben bei „entnahmen aus dem web“ auf…

Ist hier noch jemand beim fratzenbuch, der ollen datensau?

Ein ehemaliger Facebook-Verantwortlicher erklärt, dass App-Entwickler Hunderte Millionen Profile abgegriffen haben könnten […] Als er 2011 bis 2012 für Facebook gearbeitet habe, sei seine Sorge gewesen, dass all die Daten, die zu App-Entwicklern abfließen, nicht von Facebook kontrolliert wurden: „Wir hatten keine Ahnung, was die Entwickler mit den Daten anstellten.“

Na, irgendwelche spiele im fratzenbuch gespielt? Damit habt ihr möglicherweise alle eure „freunde“ an irgendwelche anonym bleibenden datenschnorchler ausgeliefert, und das ist nicht einmal irgendwie nachweisbar. Da weiß man doch, was der wert eines „freundes“ ist. Wer braucht schon dreißig silberlinge, um ihn zu verkaufen, eine virtuelle tomate tuts doch auch.

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß dabei, euch vor irgendwelchen hanseln, die unter vier augen auch noch damit prahlen, dass sie wahlen mit erpressungen beeinflussen, datennackt zu machen! Wie sagte es die scheiß-FDP doch so schön auf ihren wahlplakaten zum letzten bummstagswahlkrampf: digital first, bedenken second. :mrgreen: