Es gibt ja doch waxtum bei der deutschen bahn…

Die Zahl der Zugausfälle bei der Deutschen Bahn ist im vergangenen Jahr angestiegen. 2017 sei die Zahl der ausgefallenen Züge um 20.000 gegenüber dem Vorjahr auf 140.000 angewachsen […] In die Pünktlichkeitsstatistik der Bahn werden diese Ausfälle nicht einbezogen. Laut den Regierungsangaben verließen im vergangenen Jahr knapp 97.000 Züge zwar ihren Startbahnhof, kamen aber nie am Zielbahnhof an […] Mehr als 40.000 Züge (0,3 Prozent) verließen ihren Startbahnhof erst gar nicht

Hej, aber dafür ist bahnfahren innerhalb der bummsrepublik korruptistan häufig die zweitteuerste fortbewegungsmetode nach dem benutzen eines taxis. Selbst fliegen ist regelmäßig billiger als der ICE, und zwar auch dann noch, wenn man seine ICE-fahrkahrte zu einem dieser angeblich „sehr günstigen“ tarife aus dem schattig-sumpfigen deutsche-bahn-tarifdschungel kauft. Wer solche preise nimmt, muss doch nicht auch noch zuverlässig sein, und von freundlichkeit will ich gar nicht erst anfangen…

[Dauerhafte archivversjon der tagesschau-meldung gegen die von beschissenen scheißpresseverlegern lobbyistisch in den dunkelkammern des reichstages durchgesetzte pflicht zur löschung von gebührenfinanzierten inhalten des BRD-parteienstaatsfernsehens.]

Entdoktorung des tages

Nicht nur bei den p’litischen lügnern, auch bei den reklame- und PR-lügnern wertet man sich zuweilen gern mit einen doktor vorm namen auf, um ordentlich zu blenden… aber jetzt ist die PR-scheffin der deutschen bahn die frau dr. Antje Lüssenhop.

Vermutlich wird der massenhafte wissenschaftliche betrug in diesen ganzen auf blenderei versessenen parallelgesellschaften erst aufhören, wenn jeder beim hören oder lesen des doktortitels denkt: aha, wieder ein betrüger.