Übrigens, scheiß-DHL, übrigens, scheißpost

Achtundsechzig euro für ein paket nach australjen (standardgröße, keine luftpost, eilt ja nicht) sind nicht nur ein wucherpreis, das ist ein unverschämter, räuberischer, vandalismus und brandstiftungen an filjalen verständlich machender scheißwucherpreis von absoluten oberarschlöchern, die zum schutz der restmenschheit vor solchen arschlochnummern brennend an bäumen aufgeknüpft gehören!

Achtungsechzig euro! Für so fünfundzwanzig, dreißig øre hätte ich ja noch verständnis gehabt… 😦

Stirb, scheißpost, stirb! Verrecke, DHL, verrecke!

DHL des tages

Stellt euch mal vor, das wischofon ist vier jahre alt und ihr benutzt diese DHL-äpp für die „packstazjon“, und nach der aktualisierung wird euch gesagt, dass ihr euch ein neues wischofon kaufen müsst, wenn ihr die scheißäpp weiter benutzen wollt.

Menschen, die sich nicht mal einfach ein neues Smartphone kaufen können, können damit automatisch auch keine Packstation mehr nutzen. Oder kotzt Euch unsere Armut einfach nur an? Sind Packstationen nur für wohlhabende Menschen vorgesehen?

Jedes jahr ein neues wischofon! Mögen die giftigen müllberge zum himmel waxen, denn das ist wirtschaftswaxtum!

Bimbesrepublik des tages

Der neoliberale Think-tank Institut der Zukunft der Arbeit (IZA) wird auf eine merkwürdig halbseiden anmutende Weise durch die Deutsche Post AG /DHL finanziert […] Dessen Vorsitzender ist zu allem Überfluss der vorbestrafte Steuerhinterzieher Klaus Zumwinkel, der “im selbst gewählten Exil” in London und Italien residieren soll. Häring schätzt, dass Deutsche Post/DHL jährlich rund 13 Millionen Euro in Zumwinkels Stiftung pumpen. Von dort wird das Geld, vermutlich zum überwiegenden Teil, ins IZA umgeleitet

Datenschleuder des tages

Die Deutsche Post hat einen stundenlangen Technikfehler bei ihrer Paketdiensttochter DHL eingeräumt, durch den Nutzer Sendungsdaten anderer Kunden einsehen konnten. „Es gab einen technischen Fehler in der Tat. Es war kein Hackerangriff, es wurden keinerlei Zugangsdaten abgegriffen. Passwörter waren nicht einsehbar“

So so, ein „technikfehler“. Da hat also nicht jemand ganz herkömmlich einen fehler in die softwäjhr reingeproggt und das ist in produkzjon gegangen, ohne dass es einen entsprechenden test gab, sondern das war eher so etwas wie ein nicht geöltes rädchen an websörver. Schon klar, DHL! Wie sehr man euch in sachen „wir schützen die daten unserer kunden“ glauben kann, offenbart ihr durch dieses vorsätzlich verschleiernde wort noch deutlicher als durch den vorgang an sich.