Kwalitätsjornalismus des tages

Ich wünsche den kwalitätsjornalisten von der springerschen „welt“ in ihrem propagandistischen kampf gegen einen gewählten p’litiker der USA viel spaß dabei, schwuler zu werden. [Kwelle des bildschirmfotos]

Übrigens, scheißjornalisten: es ist mir sowas von scheißegal, mit welchem erwaxenen menschen welchen geschlechtes ihr eure genitaljen stimuliert, um ein bisschen lust zu empfinden. Aber euer nach vergorener scheiße stinkender scheiß-propagandajornalismus, ob für hartz IV oder gegen Donald Trump, der ist und bleibt völlig unerträglich! Der wird auch nicht besser, wenn ihr euch wegen irgendwelcher erwägungen eurer reklameheinis an schwule anbiedert, um ein bisschen liberalität für eure reakzjonären machwerke zu simulieren. Ganz im gegenteil.

Staatsfernsehen des tages

So langsam schießt sich die jornallje ja auf frau Merkel ein:

Offenbar entscheidet bei den öffentlich-rechtlichen Sendern die Kanzlerin, was gedreht werden darf. Merkels Besuch in einer Berliner Schule erinnert an die Besuche Honeckers bei den Jungen Pionieren

Wie, jetzt erst kommen solche assoziazjonen?

Tja, frau bummskanzlerin, das ist schon blöd gelaufen, dass die sache mit der wirtschaftsspionahsche unter mithilfe des dir unterstelten BND aufgeflogen ist. Mit dieser scheiße haben sie nämlich genau den leuten geschadet, die hier die p’litik (und den medienapparat) bezahlen — und das hat ihrer amtszeit ein ende gesetzt. Auch, wenn sie es noch gar nicht so richtig zu bemerkeln scheinen. Sogar die springerpresse mit schlips vor den blutflecken schreibt schon ganz deutliche worte über sie, die von dieser seite völlig ungewohnt sind. Obwohl sie, frau Merkel, immer noch so kalt, unmenschlich, kalkulierend und menschenverachtend auftreten, wie ich es schon so viele jahre von ihnen gewohnt bin. Deshalb gibt man ihnen ja auch den spottnamen „mutti„. Ich gebe ihnen — natürlich unter dem vorbehalt, dass nicht etwas sehr einschneidendes geschieht — noch zwei oder drei monate, und dann ist die „ära Merkel“ vorbei. Mit einem bisschen glück gehts auch schneller. Da wird aber halb europa aufatmen…

(Und dann kommt kanzlerin Ursula v. d. Leyen als regierungsführerin einer schwarz-grünen koalizjon. Inhaltlich ist ja eh schon eine große nähe gegeben, und für ein paar ministerposten sind die sogar zum fräcking bereit, ganz ganz sicher! Und das schlimmste daran: verglichen mit gestalten wie Sigmar G. und A. Nahles ist das das kleinere übel… au mann, davon kann einem aber auch ganz schön schlecht werden!)