DPA-verschwörungsteorie des tages

Der bekannte verschwörungsschwurblerkreis „deutsche paranoia agentur“ berichtet, dass es so genannte „geheimdiensterkenntnisse darüber gäbe, dass das scheiß-coronavirus aus einem chinesischen labor kommt [archivversjon].

Einmal ganz davon abgesehen, dass ich geheimdiensten genau so weit traue wie Attila Hildmann und den verweis auf geheimdienstkwellen sofort als abwertung jedes artikels und den verzicht auf mindestmaßstäbe des jornalismus betrachte: es ist noch kein jahr her, dass man für diese behauptung in den kwalitätsjornalistischen BRD-kwalitätsmedien von der staatsfrommen PRopagandafront als verschwörungsnazi, schwurbler und dummkopf bezeichnet wurde und bei den S/M-dingern marke zwitscherchen eine sperrung aufgebrummt gekriegt hat. Jetzt steht diese behauptung in den kwalitätsjornalistischen meldungen. Weil sie beleglos vom geheimdienst befreundeter staaten aufgestellt wird. Gar nicht auszudenken, wenn diese geheimdienste demnächst auch noch rauskriegen, dass es sich gar nicht um eine „laborpanne“ gehandelt hat… 😁️

Bundeswehrmacht des tages

Wenn man in die armee des staates mit dem siebtgrößten militärhaushalt der welt noch einmal zusätzlich hundert milljarden euro so genanntes „sondervermögen“ (das ist neusprech für „staatsverschuldung“, sonst nix) reinschmeißt, dann reicht das geld immer noch nicht.

Dabei könnte mit den hunderttausend milljonen euro so viel schönes, erfreuliches, notwendiges entstehen… aber so versinkt das kommenden generazjonen geraubte geld im fass ohne boden des kernkorrupten militärapparates einer bananenrepublik.

Wer keine wohnung mehr findet, kann sich ja verpflichten. In den kasernen ist noch platz!

Es ist eine ziemlich dumme idee…

…mit einem messer auf jemanden loszugehen, der eine schusswaffe in griffnähe hat. Aber nicht jedy begreift, wie dumm das ist [archivversjon]:

Berlin (dpa) – Bei der Festnahme einer mutmaßlichen Ladendiebin im Berliner Hauptbahnhof hat die Polizei auf die Jugendliche geschossen und sie dabei verletzt. Das sagte ein Sprecher der Bundespolizei der Deutschen Presse-Agentur am Samstag. Die Bundespolizei sei gegen 14.00 Uhr von einem Geschäft darüber informiert worden, dass der Ladendetektiv eine Jugendliche bemerkt habe, die dort etwas gestohlen habe. Er habe sie daraufhin bis zum Eintreffen der Polizei in dem Drogeriemarkt festhalten können […] Dem Sprecher zufolge haben die Polizisten ein Messer bei der Jugendlichen festgestellt und sie aufgefordert, es wegzulegen. Sie sei mit dem Messer aber auf die Kollegen losgegangen. Die Einsatzkräfte hätten Reizgas eingesetzt, ein Polizist habe dann auch geschossen

Mindfuck as a service

Eine israelische Firma hat nach Angaben von investigativ arbeitenden Reportern gegen Bezahlung weltweit Wahlen manipuliert. Nach internationalen Recherchen, an denen auch der »Spiegel«, die »Zeit« und das ZDF beteiligt waren, hat das sogenannte »Team Jorge« Kunden aus Wirtschaft und Politik. Um ihre Ziele zu erreichen, setzen die ehemaligen Militärs und Agenten laut der Recherche der Investigativredaktion Forbidden stories gezielt Fake News und Hacking-Methoden ein […] Das Team habe sich bisher in 33 nationale Wahlkämpfe und Abstimmungen eingemischt, unter anderem in Kenia und Nigeria, hieß es. 27 der Einsätze seien erfolgreich gewesen, hört man Tal Hanan in der Aufnahme sagen […] Das Team kontrolliere eine »Armee« von mehr als 30.000 Bots, berichtete der britische »Guardian« am Mittwoch. Dabei handele es sich um Profile auf sozialen Medien, hinter denen keine echten Menschen stehen […] Das Team sei nach eigenen Angaben auch in der Lage, Telegram und Gmail zu hacken. Mithilfe von Schmutzkampagnen und und gestohlenen Informationen werde so die öffentliche Meinung gezielt beeinflusst

Liest sich wie ein reklametext…

Auch weiterhin viel spaß mit S/M, betrieben von unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell, die nur von der vergällung menschlicher kommunikazjon mit reklame leben und deshalb darauf angewiesen sind, dass menschen permanent psychisch aufgewühlt sind und ihre aufmerksamkeit auf zeugs richten, aber niemals klar denken. Das ist das ideale biotop für solche geschäftsideen. Übrigens halte ich das geschäft nicht einmal für verwerflich. Es ist nur die logische fortsetzung des schon lange etablierten, genau so beschissenen jornalismus-geschäftes ins lichteschnelle internetz-zeitalter. Und wenn man den stammtischgeschwängerten bürgertums-hirnfickteil am jornalismus-geschäft scheiße findet — so muss ich es mir jedenfalls immer wieder anhören — dann ist man ja voll nazi und soll gefälligst AFD wählen.

Eine kundenliste der schnuckeligen israelischen klitsche fände ich ja mal interessant.

Wenigstens haben sie sich nicht festgeklebt!!1!

Oberkrämer (dpa/bb) – Zwei Jugendliche und drei Männer haben in Oberkrämer (Landkreis Oberhavel) ein zwei Mal zwei Meter großes Hakenkreuz seitenverkehrt auf die Straße aufgetragen und angezündet. Die Polizei berichtete am Sonntag, dass Beamte nach einem Hinweis vom frühen Sonntagmorgen im Ortsteil Bötzow die Personalien der fünfköpfigen Personengruppe aufnahmen und einen Benzinkanister fanden. Zu der Gruppe gehörten laut Polizei zwei 16-Jährige, ein 19- und ein 20-Jähriger sowie ein 47-Jähriger. Gegen sie sei Strafanzeige erstattet worden

Und vielleicht wissen sie beim nächsten mal sogar, wie ein hakenkreuz aussieht. Das ist ja peinlich, dass das seitenverkehrt ist. Wenn das der führer wüsste!!1!

Hat die CDU eigentlich schon nach den vornamen der täter gefragt?

Wenigstens Stefan Niggemeier…

…macht den contentindustriellen bullschittauswurf um „freiheit“ als die „floskel des jahres“ nicht mit [archivversjon] und erklärt auch gleich, wie diese „floskel des jahres“ zustandekommt:

Pertsch und Stiehl betreiben zusammen ein Projekt namens „Floskelwolke“, in dem sie Phrasen und fragwürdige Formulierungen in Nachrichtentexten sammeln und kritisieren. Seit 2021 wählen sie außerdem die Begriffe, die im abgelaufenen Jahr „besonders für Stirnrunzeln und Kopfschütteln gesorgt haben“, als „Floskeln des Jahres“ aus – und geben sie am Neujahrstag per Pressemitteilung bekannt. Die wird dann von Medien und Agenturen behandelt, als handele es sich um ein denkwürdiges Ereignis oder um das Ergebnis einer Expertenumfrage oder einer Publikumsabstimmung oder einer wissenschaftlichen Auswertung. Dabei ist es nur das, was Pertsch und Stiehl so finden

Ich bin ja der meinung, dass das bei den scheißjornalisten so gut ankam, weil die scheißjornalisten Freiheit ziemlich scheiße finden. Da konnten die alle gar nicht widerstehen…

Das händi ist der pöse deibel, schuld an allem und an allem!

Meinen die fahrlehrer doch, dass die leute heute so große schwierigkeiten mit dem führerschein hätten, weil sie hier gehirn ständig vom händi grillen lassen.

Fahrschüler in Deutschland sind nach Einschätzung von Fahrlehrern weniger aufmerksam im Straßenverkehr als noch vor Jahren. „Der junge Mensch, der heute in die Fahrschule kommt, hat eine ganz andere Verkehrswahrnehmung als noch vor 20 Jahren – nämlich eine geringere“, sagte der Vize-Vorsitzende der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände, Kurt Bartels, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Er führte das auch auf die Handy-Nutzung zurück

Nun, DPA (deutsche polemik-agentur oder so ähnlich) und herr Bartels, ich sehe da aber noch eine andere ursache, und ich halte die tatsächlich mal für noch gravierender als die scheißhändis, die ich übrigens aus einer reihe von gründen auch sehr beschissen und schädlich finde.

Ich war ja… man mag es kaum glauben… auch mal klein und harmlos. Es war eine andere zeit, und damals war das fernsehen an allem schuld, was der älteren generazjon missfiel. Davor war es übrigens das lesen von schundliteratur, wenn ich dem glauben darf, was mir meine oma erzählt hat, als ich noch viel kleiner und harmloser war. Aber auch, als ich noch sehr klein war, wurde trotzdem von mir in größter selbstverständlichkeit erwartet, dass ich mich im straßenverkehr einer großstadt vernünftig bewegen konnte. Mir wurde in der beginnenden totalen automobilmachung — eine zeitlang gab es beinahe jeden tag in linden-nord einen unfall mit tatütata krankenwagen — geradezu eingebläut, dass ich links, rechts und nochmal links gucke, bevor ich über die straße gehe. Und dass ich dann nur gehe, wenn es ganz sicher frei ist. Sonst gucke ich nochmal. Bis die straße frei ist. Und wenn es kein so großer umweg ist, dass ich doch besser bei der ampel rübergehe¹. Und weia, war die limmerstraße in meiner kindheit heftig²! Es wurde von mir auch mit größter selbstverständlichkeit erwartet, dass ich zur schule und von dort wieder zurückkomme — zu fuß und mit dem nahverkehr, ich hatte einen etwas weiteren schulweg. Und ja, natürlich haben sie den weg ein paar mal mit mir gemacht, damit ich das auch bald allein hinkriege. Ich habe also schon von früh auf gelernt, auf den verkehr zu achten.

Das fehlt den elterntaxi-kindern von heute, die mit dem volxpanzer — von reklameheinis und jornalsten auch „SUV“ genannt — zur schule gekarrt werden, damit sie auch schön den schulstreik fürs klima veranstalten können. Und klar wollen die dann einen führerschein. Sie haben ja nie gelernt, sich anders zu bewegen. Dass man im verkehr auf den verkehr zu achten hat, um sich nach möglichkeit vernünftig und für andere kalkulierbar zu verhalten, woher sollen sie es auch wissen? Das mussten sie auf dem beifahrersitz nie. Da hatten sie immer zeit für fratzenbuch und finster-gram. Bis zum abitur. Während einer wie ich aus einer anderen zeit (und aus dem getto) jeden tag ein bisschen neue übung und erfahrung bekam. Und wenn sie dann doch mal zu fuß gehen, krepeln sie als wahrnehmungsbefreite senkkopfzombies durch die straßen. Gut, dass andere aufmerksam sind! Gut, dass ich auf dem fahrrad auch für menschen bremse! Weia! (Inzwischen hat diese ganze an der wurzel abgeknickte generazjon führerscheine und autos. Ich bedanke mich, wenn ich meine vorfahrt kriege. Muss ich dazu mehr sagen?)

Die scheißhändis kommen da natürlich auch noch oben drauf. Kinder, die von ihren scheißeltern jahrelang, systematisch und ohne jeden moment des geistigen luftholens zur unselbstständigkeit verkrüppelt werden, haben auch noch so ein gerät zur hand, mit dem sie ständig ihre in der form von langeweile kwälende geistige leere mit scheiße vollpumpen können. Eine ganze generazjon von influenzern lebt gar prächtig davon, in diese breit gespreizten gehirne reklame reinzuficken. Aber ich glaube, dass die erziehung zur unselbstständigkeit und passivität, die das genaue gegenteil eines denkenden und fühlenden menschen ist, einen größeren anteil an der waxenden unfähigkeit zur verkehrsbeobachtung hat… die ich selbst auch jeden tag wahrnehmen kann.

Ist natürlich nur so eine hypotese, wisst schon… und nein, das bisschen polemik über heutige eltern, die zu den größten feinden ihrer eigenen kinder geworden sind, das konnte ich mir nicht verkneifen… 😉️

¹Damals hat das noch etwas gebracht. Heute gibt es zu viele rad-, roller- und autofahrer, die eine ampel eher als unverbindliche empfehlung betrachten, so dass man selbst an einer ampel sehr aufmerksam sein muss.

²Die ist auch heute nicht ohne, aber es ist eine fußgängerzone. Mit straßenbahnen. Mit bussen. Mit radfahrern. Mit lieferverkehr. Mit taxen. Mit autofahrern, die auf das verkehrsschild scheißen. Mit verpeilten fußgängern. Mit lebhaften kindern. Mit senkkopfzombies Das hört sich schlimm an, ich weiß. Es ist auch schlimm. Aber es passiert nicht mehr so viel wie damals, als „die limma“ noch eine sehr verkehrsreiche durchgangsstraße in ein industriegebiet war.

Die ehemalige fachwebseit heise onlein…

…weiß nicht, was der unterschied zwischen investoren und spekulanten ist (hervorhebung von mir):

Sammelklage gegen Kryptobörse FTX eingereicht

Die kürzlich zusammengebrochene Kryptobörse FTX sieht sich einer Sammelklage ehemaliger Anleger gegenüber

In kryptogeld wird nicht „investiert“. Das geld, das man für kryptogeld ausgibt, fließt nicht in den aufbau anderer oder besserer prozesse oder technischer verfahren, es ermöglicht auch keinem kleinen unternehmen mit einer großen idee, einem neuen produkt oder einer fehlenden dienstleistung den auftritt am markt. In kryptogeld wird nur spekuliert. Der kurs von kryptogeld ist eine art selbstbezüglicher wettzettel auf den kurs, die irgendwann auf ebendiesen wettzettel ausgezahlt werden wird. Es ist ein schneeballsystem, hinter dem weder nutzen noch werte stehen. Oder anders gesagt: man wettet darauf, wie dumm die menschheit wohl noch werden wird. Den spekulanten geht es auch gar nicht darum, das kryptogeld als dasjenige zahlungmittel zu benutzen, als das es einmal konzipiert wurde und das sein eigentlicher und einziger zweck ist. (Zurzeit wird beinahe nur noch in kriminellen schattenwirtschaften in kryptogeld bezahlt.) Den spekulanten geht es nur darum, zentralbanksgeld gegen kryptogeld einzutauschen, um dieses zu einem späteren zeitpunkt für mehr zentralbanksgeld zurücktauschen zu können. Dass das vom handelsüblichen bankrottör mit seinen unregulierten finanzdienstleistungen bis hin zur planvoll vorgehenden betrügerbande nur geschmeiß anzieht, ist nicht überraschend, sondern ganz im gegenteil. Und der scheißjornalist, der weder weiß, was eine kryptografische häschfunkzjon noch was eine primzahl ist, sorgt mit seiner volxverdummung und gut geübten hirnfickerei dafür, dass möglichst viele menschen dieses hochspekulative glücksspiel für eine gute idee halten. Zum beispiel, indem der idjotenjornalist vom „investieren“ statt vom „spekulieren“ spricht.

Kryptogeld ist schon längst tot. Es hat nur noch nicht jeder mitbekommen. Auch nicht bei heise… oh, die haben die meldung direkt aus dem NITF-fiehd der DPA ins redakzjonssystem gepumpt… ach ja, contentindustrie halt! Füllmasse, um leute zu den werbebannern zu ziehen, und wer die füllmasse für eine lebenspraktisch wichtige nachricht hält und sich deshalb das gehirnchen damit füllt, wird eben immer dümmer und dümmer.

Von tagesschau und bildzeitung hätte ich ja nix anderes erwartet.

Stirb, heise onlein, stirb! Verrecke, contentindustrie, verrecke!

Hach, diese klimakonferenzen!

Berlin (dpa) – Bei Hin- und Rückflügen im Zusammenhang mit der Weltklimakonferenz im ägyptischen Sharm el Scheich haben Mitglieder der Bundesregierung sowie deren Mitarbeiter etwa 308 Tonnen Kohlenstoffdioxid ausgestoßen. Das geht aus einer aktuellen schriftlichen Antwort des Auswärtigen Amtes auf eine Frage der ehemaligen AfD-Abgeordneten Joana Cotar hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt

[…] Die kürzlich aus der AfD ausgetretene Bundestagsabgeordnete Cotar – nun fraktionslos – warf der Ampel-Regierung „Effekthascherei“ vor. „Die Bundesregierung hat alleine mit den Flügen zur Klimakonferenz so viel CO2 erzeugt, dass ein durchschnittlicher Deutscher damit 150 Jahre Auto fahren könnte“

[Archivversjon]

Aber hej, auf so einer internazjonalen konferenz gibt es so viel prachtentfaltung und für die mitreisenden so viele gute geschäfte…

Weihnachtsbotschaft des tages

Freuet euch, ihr bewohner der bummsrepublik deutschland! Das bummsministerjum für den schutz der menschen vor industrieller vergiftung gibt bekannt, dass in diesem jahr zur weihnachtszeit wenigstens das untersuchte kinderspielzeug ungiftig ist. Dieses jahr wird man nur von den industriell produzierten lebensmitteln krank gemacht [archivversjon]:

Lebensmittelkontrolleure haben in fast der Hälfte der untersuchten Proben von Salaten in Fertigpackungen krankmachende Bakterien gefunden […] In Rinderhackfleisch fanden die Kontrolleure 2021 Listerien und sogenannte STEC-Bakterien […] In etwa 10 Prozent der 2021 untersuchten Fertigteige und Backmischungen seien STEC-Bakterien gefunden worden […] Zumindest eine frohe Nachricht zu Weihnachten hatte das Bundesamt für Verbraucherschutz aber dabei: Keines der 53 untersuchten Spielzeuge enthielt krebserregende PAK, Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. „Wir sehen hier eine sehr erfreuliche Entwicklung“, sagte Georg Schreiber, Abteilungsleiter im BVL. „Die Hersteller sind inzwischen ihrer Sorgfaltspflicht nachgekommen, was allen Verbraucherinnen und Verbrauchern zugute kommt.“

So eine erfreuliche entwicklung habe ich aber schon lange nicht mehr gesehen!!1!

In den volxtrauertag gerotzt

Unsere bundesregierung hat schon einen ganz besonderen stil, wenns darum geht, der toten der deutschen kriege zu gedenken [archivversjon]:

Lambrecht:
Einsatzbereite Bundeswehr „dringender denn je“

Aber mir (und allen anderen menschen in der BRD) vor lauter trauer um die gefallenen das tanzen verbieten, während man das näxste kanonenfutter seinen treueeid schwören lässt und das geld, mit dem auch zukunft entstehen könnte, für die bundeswehrmacht verheizt! So eine stinkende, heuchelnde, verlogene [wort zensiert]! Einfach nur widerlich, wie diese karakterlose [schimpfwort nach belieben hier einsetzen] noch die toten durch p’litischen missbrauch verspottet. Und der staatstragende scheißjornalist findet es geil!

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat mal eine dummfrage für die „experten“ bei „mckinsey“ gemacht und dabei zum baffen erstauen der ganzen welt rausgekriegt, dass die meisten menschen nur eine begrenzte menge geld pro zeiteinheit zur verfügung haben und versuchen, billiger einzukaufen, wenn alles teurer wird. Niemand hätte das erwartet. Die deutsche scheißpresseagentur und telepolis sind vom ergebnis begeistert und müssen es gleich vermelden.

Für die Menschen in Deutschland bedeuten die steigenden Preise inzwischen: Verzicht. Bei immer mehr von ihnen lasse „das Portemonnaie aktuell keinen Spielraum mehr für Konsum über das unbedingt Notwendige hinaus“, berichtete McKinsey-Experte Marcus Jacob […] „Es ist einiges in Bewegung: Vier von fünf Menschen in Deutschland verändern aktuell bewusst ihr Einkaufsverhalten angesichts der von ihnen wahrgenommenen und auf dem Konto spürbaren neuen Realität“, sagte Jacob

Was wären wir nur ohne diese portmanee-experten?!

Und nun die lottozahlen

Warum ist es eigentlich eine DPA-meldung [archivversjon], wenn die 20-uhr-tagesschau des BRD-parteienstaatsfunks ARD mal eine falsche tafel mit den lottozahlen von letzter woche als gezogene lottozahlen einblendet. Unter den corona-zahlen des robert-koch-beleidigungsinstitutes steht jeden verdammten tag sogar nur geringfügig verklausuliert drunter, dass sie falsch sind, aber sie werden mit größtmöglichem ernst vorgetragen, und kein DPA-tintenklexer nimmt daran anstoß. Vermutlich sind den jornalisten die korrekten lottozahlen viel wichtiger als korrekte zahlen zum infekzjonsgeschehen einer pandemie…

Cyber cyber!!1!

Ein Zahlencode läuft in der Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB) über einen Bildschirm: Gegen einen mutmaßlichen Darknet-Drogenhändler wird ermittelt

Kann man sich mal wieder gar nicht selbst ausdenken, diesen jornalistischen griff in die symbolbildkiste! Hier, jornalist, nimm das:

Ansicht einer datei im hexl-mode von emacs

Jetzt habe ich sogar schon cyber auf meinem bildschirm. 😱️

„Cyber cyber“ des tages

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) ist von einem Hackerangriff auf einen ihrer IT-Dienstleister betroffen

[Archivversjon]

So so, ein häckerangriff? Was muss man denn heute so können, um für informatisch analfabetische kwatschjornalisten als ein „häcker“ durchzugehen?

Einer Hackergruppe oder einem Einzeltäter sei es gelungen, mithilfe einer Ransomware-Attacke einen sogenannten Kryptotrojaner in die IT-Infrastruktur eines Dienstleisters einzuschleusen, heißt es

Aha, man muss eine mäjhl mit einem anhang versenden können. Dann bin ich aber auch ein häcker. Und du auch! 😁️

Die Deutsche Presse-Agentur hat nach eigenen Angaben einen Krisenstab gebildet, der sich intensiv mit dem Fall beschäftigt

Wenn die sich so „intensiv mit dem fall beschäftigen“, können sie ja mal den frisch trojanifizierten dienstleister fragen, ob er denn nicht antivirus-schlangenöl auf seine kompjuter geschmiert hat, falls doch mal ein mitarbeiter klicki-klicki etwas aus einer nicht digital signierten mäjhl aufmacht. Oh, hat er? Und es hat gar nichts genützt, weil das schlangenöl nun mal gar nichts nützt? Gut, dann können die hirnhonks von der scheiß-DPA aber endlich mal damit aufhören, den leuten zu erzählen, dass antivirus-schlangenöl den kompjuter sicherer macht. Das tut es nämlich nicht.

Immer wieder waren deutsche Medienhäuser in den vergangenen Jahren Cyberangriffen ausgesetzt. Diese hatten teilweise wochenlang Auswirkungen unter anderem auf Zeitungsproduktionen

Diese „deutschen medienhäuser“ prahlen doch sonst bei jeder scheißgelegenheit damit, wie gut und sorgfältig sie rescherschieren können — aber niemand scheint es dort zu schaffen, mal zu rescherschieren, wie man dieses internetz halbwegs sicher nutzt.

Unvergessen meine probleme vor einigen jahren, als ich mal einem scheißjornalisten eine verschlüsselte mäjhl schreiben wollte, weil die offene postkarte manchmal unangemessen bis gefährlich ist. Die haben nicht einmal daran gedacht, dass das vielleicht mal möglich sein sollte. Und nein, das war kein kleines medienhaus vom kuhdorf. Gut, dann eben nicht. Geht sterben!

Aber cyberkwasseln bis zum abwinken und einen menschen, der eine mäjhl versenden kann (in die man übrigens jede beliebige absenderadresse eintragen kann, auch die des scheffs oder eines kollegens), als „häcker“ bezeichnen! Idjoten!

So schade…

…dass menschen keine axolotl sind.

(Und nein, ich denke mir keine fonetische rechte gutschreibung für „axolotl“ aus, erstens, weil man das wort dann überhaupt nicht mehr wiedererkennt, und zweitens, weil es kein vernünftiges zeichen für den auslautenden und für mich unaussprechbaren konsonanten gibt. Dieses „tl“, mit dem sich mutmaßlich die spanjer beholfen haben, trifft es jedenfalls auch nicht gut.)

Ach ja, musik.

Dass die aber auch alle „amtrak“ beim zwitscherchen folgen!

Berlin (dpa). US-Präsident Joe Biden, Bundeskanzler Olaf Scholz, Ministerien und zahlreiche bekannte Firmen und Institutionen haben mit kurios knappen Mitteilungen auf Twitter für Aufsehen gesorgt. „rechtsstaat“, schrieb das Bundesjustizministerium am Freitag auf der Kurznachrichtenplattform. „respekt“, twitterte der Account von Kanzler Scholz (SPD). Finanzminister Christian Lindner stieg mit «freiheit» ein, US-Präsident Biden entschied sich für: „democracy“ und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj für „Freedom“. Hintergrund war ein Trend in dem sozialen Medium, der sich seit Donnerstag verbreitete: Nutzerkonten schrieben einen Begriff, der zu ihrer Rolle passte oder von ihnen selbst oder anderen mit ihnen assoziiert wurde. Auslöser war wohl das US-Bahnunternehmen Amtrak, das am Donnerstag – unklar, ob beabsichtigt oder nicht – einen Tweet nur mit dem Wort «trains» (Züge) abgesetzt hatte.

Nein, für diese unveränderte übernahme einer DPA-meldung kriegst du von mir keinen link, scheißjornalist!

So ein komischer zufall aber auch, dass die beim zwitscherchen alle „amtrak“ folgen und das dann gleich nachäffen. Gut, dass mir diese kwalitätsjornalisten der DPA so wunderbar die welt erklären!!1! Wenn mir das jemand anders als so ein kwalitätsjornalist erzählt hätte, ich hätte es doch glatt für bullschitt gehalten.