Wisschenschaft des tages

In den USA wird derzeit sehr viel über soziale Medien und die Auswirkungen von Fake News auf die Politik diskutiert. Soziale Medien sind ein Vehikel, mit dem Falschmeldungen transportiert werden. Ich denke aber, dass wir soziale Medien und die Frage, welche Auswirkungen sie auf Gesellschaft haben, noch immer nicht wirklich verstehen. Die Wissenschaft hinkt hinterher

Werter herr Rahwan,

wenn sie wirklich probleme damit haben, S/M wissenschaftlich zu verstehen, möchte ich ihnen gern einen kleinen tipp geben, der ihnen vielleicht dabei hilft. Es soll ja manchmal in der wissenschaft hilfreich sein, die erscheinungen der realität so zu lassen, wie sie sind und sie so genau wie möglich zu beschreiben, um sich dann einen reim darauf zu machen.

Schauen sie sich zum beispiel mal die benutzerschnittstelle vom zwitscherchen an. Da rollen allerhand kürzsttexte aus von jedem teilnehmer selbstgewählten kwellen vorbei, und unter jedem kürzsttext ist ein kleines graues herzchen, das rot wird, wenn man draufklickt und auf diese weise seine zustimmung bekundet. Dieser mechanismus ist so einfach, dass vermutlich auch gut dressierte meerschweinchen damit klarkommen, ohne sich intellektuell überfordert zu fühlen. Widerspruch ist indessen viel aufwändiger, denn er erfordert die sprachliche formulierung eines gegenstandpunktes oder zumindest einwandes, was mit gedanklicher tätigkeit und bis zu einhundertvierzig tastendrücken verbunden ist, und zwar, während in mechanischer eile die fiepser durch das fenster rollen und an der geringen aufmerksamsfähigkeit des S/M-datenviehs zerren.

Neben dem herzchen sieht man eine zahl, wie viele andere leute auf das herzchen geklickt haben, und diese zahl sieht auch der mensch, der den kürzsttext verfasst hat. Diese zahl ist ein maßstab für die zustimmung durch jene, die sich die kürzsttexte freiwillig in ihr virtuelles leben geholt haben. Nebenan beim fratzenbuch gibt es däumchen statt der herzchen, aber das grundsätzliche rauschmittel für die verhungerte psyche ist das gleiche.

Psychologisch führt eine große angezeigte zahl zu der illusjon, dass man auf einer großen welle der anerkennung, zustimmung und wahrheit durch einen ozean der bedeutungslosigkeit gleitet. In wirklichkeit plantschen die zwitscherchen-nutzer im regelfall mit gleichgesinnten in einem klärbecken.

Alle S/M-erscheinungen — von spämm über populistische vorgehensweisen bis hin zu dort üblichen propagandaformen — erklären sich aus diesem einfachen mechanismus zwanglos und einleuchtend von selbst.

In der hoffnung, ihnen, herr Rahwan, bei ihrer schwierigen wisschenschaftlichen arbeit geholfen zu haben verbleibe ich als ihr

Elias
S/M-experte

Tolle idee des tages

Internet:
„Trolle“ mit Künstlicher Intelligenz bekämpfen

Genau, was ein dummer zensor kann, das kann man auch gleich an eine softwäjhr delegieren, die „intelligent“ ist (das heißt: die keinerlei verantwortung hat, deren vorgehen selbstlernend und damit angeblich nicht verständlich ist und deren exzesse dann halt „kompjuterfehler“ sind). Mein armes bullschitt-o-meter!

Javascript des tages

Die verbrecher halten die nutzer von Mäcks offenbar für so blöd, dass sie einfach über javascript in irgendwelchen drexsites immer wieder neue mailto:-links öffnen, um den nutzer dazu zu bringen, eine telefonnummer anzurufen. Die nummer steht dann im betreff der neu geöffneten mäilfenster und damit auch im fenstertitel. Ich will es mal so sagen: wer auf solche „überredungskünste“ hin zum telefon greift, gehört nicht zu den hellsten leuchten im lampenladen.

Was gegen solche lästigen überrumpelungen auf dem niwoh eines achtjährigen kindes (und gegen viel richtige internetz-kriminalität) hilft? Ganz einfach: nicht jeder dahergelaufenen drexseit die ausführung von javascript im brauser gestatten. Aber man kann es natürlich auch wie äppel machen und jedes symptom einer unsicheren und dummen grundeinstellung einzeln behandeln… 😦

Gar nicht auszudenken, wie sehr vor fläsch gewarnt worden wäre, wenn dieses mikrohäckchen mit fläsch gemacht worden wäre. Aber so, wo es javascript ist, braucht man mit keinem wort auf die ursache hinzuweisen. Scheiß äppelgekaufter scheißjornalismus!

Worauf haben wir denn alle sehnsüchtig gewartet?

Bedienung von LibreOffice nähert sich Microsoft Office an
LibreOffice erhält „Ribbons“

Ich habe ja wirklich nix dagegen, dass die GUI von libreoffice/openoffice mal ein bisschen neu gemacht wird, aber vielleicht sollte man sich dafür ein besseres vorbild als dieses mikrosofte bastardkind aus werkzeugleisten und menüs suchen… 😦

Gar nicht auszudenken, wenn meikrosoft in zwei jahren nochmal die GUI „neu erfindet“ und dann in den nächsten sechs, sieben jahren andere, gnadenlos tolle beglückungsideen durch die büroräume der welt treibt, aber das ungleich behäbiger entwickelte libreoffice dann immer noch auf eine benutzerschnittstellen-totgeburt der extraschlechten kategorie setzt, weil vor ein paar jahren mal meikrosoft nachgeeifert wurde. Da wäre man dann besser bei einer klassichen benutzerführung geblieben, die sich wenigstens nicht in den weg stellt, wenn man etwas machen will…

Gut, dass ich den kram kaum benutzen muss!

Übrigens, liebe heise-jornalisten…

Übrigens, liebe heise-jornalisten, ihr habt doch hoffentlich verständnis dafür, dass ich es mir das nicht antue, wenn ihr mir statt eines artikels ein video andrehen wollt, in dem ich ein paar minuten lang einen sprechenden kopf sehen kann, der mir — begleitet von wenig aussagekräftigen und weitgehend erwartungsgemäßen bildern — den artikel vom teleprompter vorliest. Beim lesen kann ich nämlich das unwichtige und nicht-interessierende einfach überfliegen. Ich nehme an, ihr, liebe heise-jornalisten aus der karl-wiechert-allee, ihr bevorzugt auch festplatten oder SSDs vor magnetbandspeichern. Warum bevorzugt ihr die? Klar, weil ein wahlfreier zugriff erhebliche vorteile gegenüber einen sekwenzjellen zugriff hat. Und genau darin besteht für einen alfabetisierten menschlichen leser auch der unterschied zwischen einem text und einem videofilmchen…

Ach, die bedürfnisse eurer leser interessieren euch gar nicht? Ihr macht das nur, um ihnen die reklame unterzujubeln, die viele im text nicht mehr sehen? Und um sie zu gängeln, dass sie sicherheitseinstellungen ihres webbrausers lockern und javascript für euch aktivieren müssen? Na, dann geht mal gepflegt verrecken, wenn euch eure leser nicht interessieren! Idjoten! Hirnstummel! Jornalisten!!1!

Kennt ihr den schon?

Klar […] sei es ein Problem, dass AfD-Wähler weniger an den Befragungen teilnehmen […] Bei den Grünen, sagen sie, ist es umgekehrt: Die machen so gerne mit, dass der Anteil immer ein wenig verringert werden muss

Wer grün wählt, hat eine tendenz, jedem derhergelaufenen telefonbimmler (ich könnte ja auch jede beliebige nummer anrufen¹ und mich als institut ausgeben, und genau so könnte es der nette neonazi von nebenan sein) zu erzählen, was er wählt und mit ein paar weiteren fragen beleuchten zu lassen, warum er so wählt. An diesen leuten ist das wahlgeheimnis aus dem grunzgesetz verschwendet.

Nicht, dass noch jemand auf die idee kommt, scheiß-grüne-wähler seien irgendwie intelligent und scheiß-AfD-wähler seien irgendwie dumm. :mrgreen:

Ach ja: auch weiterhin viel spaß mit der pseudowissenschaft „demoskopie“, mit der hier in der BRD unter anderem alle möglichen p’litischen beglückungsideen begründet werden. Nach den letzten prognostischen misserfolgen merkt hoffentlich inzwischen der eine oder andere, wie wenig diese matematikmissbrauchende zahlenzauberscheiße taugt. Es wird zeit, dass dieses demoskopen-pack ins gleiche ansehen kommt wie ein astrologe oder ein profet, der aus den eingeweiden von vögeln die zukunft abliest, statt immer wieder mit seinem faulen zauber in presse und glotze präsentiert zu werden, als handele es sich dabei um eine nachricht.

¹Die angezeigte nummer des anrufers ist manipulierbar.

Innimini des tages

Thomas de Maizière, innimini der BRD, hat wohl nicht so aufgepasst, als ihm mal jemand erklärt hat, was ende-zu-ende-verschlüsselung ist. Das hindert ihn aber nicht daran, seinen mund aufzutun und unternehmen dazu aufzufordern, die verschlüsselte kommunikazjon rauszurücken.

Aber sagt es dem menschen- und menschenrechtsfeind nicht zu laut, sonst fordert der wieder im frühwahlkampf-popolistenmodus ein generelles verbot von kryptografie.

Heise des tages

Die kompjuterbild mit schlips (heise onlein) hat ja heute schon schröckliches über den für eine handvoll geld erwerbbaren, weit in die privatsfäre von menschen hineinreichenden datenreichtum irgendwelcher träcker- und überwacherfirmen berichtet. Da freut man sich doch, dass die kompjuterbild mit schlips ihre leser so beflissen darüber aufklärt, welche gefahren für die privatsfäre im internetz lauern. Und nur ein paar stündchen später macht die kompjuterbild mit schlips auch einen kleinen intelligenztest, ob die leser das jetzt auch verstanden haben:

In eigener Sache: heise-News direkt in WhatsApp, Facebook Messenger & Telegram

Danke, heise onlein, dass du solchen träckenden, spämmenden, überwachenden und menschenverachtenden unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell kostenlos inhalte zur verfügung stellst! Du zeigst im spiegel dieses tuns deutlich, was du schon längst geworden bist: die kompjuterbild mit schlips, eine webseit ehemaliger fachmagazine, die sich jetzt an menschen richten, die nicht mehr kompetent genug für die nutzung eines RSS-fieds sind. Nur ein problem gibts bei dieser deiner marketing-idee: die kompjuterbild gibts schon, und ihre freunde werden sicherlich lieber beim orignjal bleiben… :mrgreen:

Kennt ihr den schon?

#WeAreTwitter: Initiative für ein Twitter in Nutzer*innenhand gestartet

Übrigens, werte asteriskgeschlechtliche nutzer*innen: Das fediverse ist fertig. GNUsocial läuft. Diaspora läuft. Friendica ist sogar für leute installierbar, die sich schnell überfordert fühlen; es geht etwa so leicht wie wördpress. Die softwäjhr ist frei. Greift zu! Macht etwas damit! Dafür ist freie softwäjhr da. Ihr braucht euch nicht in fremde hände zu begeben. Oder seid ihr so heiß auf zentralistische strukturen, weil da zensur und unterdrückung möglich sind und wollt nur diesen knüppel selbst in der hand haben?

Wenn dieses zwitscherchen — es ist übrigens nur ein börsennotiertes unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell, das noch keinen müden dollar gewinn gemacht hat — demnächst verschwindet, ist es nicht weiter schade drum.

Tja, scheißjornalisten…

Tja, scheißjornalisten, so ist das eben mit dem von euch so geliebten und eigenhändig mit inhalten vollgestopften fratzenbuch, das ihr ja im gegensatz zu guhgell nicht ständig als bedrohung an die wand malt und das ihr im gegensatz zu guhgell nicht mit irgendwelchen herbeigekwengelten und herbeilobbyierten unrechtsgesetzen¹ — Günther Oettinger macht gerade die EU-versjon des internetnutzerentrechtungsrechtes mit dem irreführenden und in jedem einzelnen wortbestandteil falschen namen „leistungsschutzrecht“ — fürs verlinken und leserbringen noch um geld abzocken wollt und wofür ihr eure korrumpierten freunde aus der p’litkaste die absurdesten und durchschaubarsten lügen verbreiten lasst. Ihr hirnverwesten vollidjoten von jornalisten und presseverlegern, ich wünsche euch auch zukünftig viel freude mit euren selbstgewählten freunden! Tatsächlich erheitert es mich, mir aus sicherem abstand anzuschauen, wie ihr asozjalen widerlinge aus dem pressebetrieb euch euer eigenes grab schaufelt.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, scheißpresse, verrecke! Und nehmt das stinkende, spämmende, spitzelnde, zensierende scheißfratzenbuch mit in euren wohlverdienten würmerfütterplatz!

¹Offenlegung: ich musste wegen des so genannten „leistungsschutzrechtes für presseverleger“ zwei internetzprojekte einstellen, die mir (und vermutlich ein paar hundert anderen menschen, die regelmäßig reinschauten) etwas bedeutet haben, weil sie in der bimbesrepublik täuschland nicht mehr rechtssicher betreibbar waren.

Weia!

So viele leute mit webseits finden gerade so viele gute gründe, von „whatsäpp“ wegzugehen. Und dabei gibt es seit längerer zeit einen einzigen, so guten grund, diese scheiße nicht zu benutzen, dass niemand einen anderen grund brauchte: „whatsäpp“ gehört dem fratzenbuch, einem börsennotierten unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell, dass als asozjaler, illegal vorgehender spämmer groß geworden ist. Von solchem geschmeiß installiert man sich keine softwäjhr. Wer so doof ist, der installierte sich auch freiwillig einen erpressungstrojaner.

Aber vermutlich geht es diesen ganzen „netzp’litisch“ und für den „datenschutz“ eintretenden webseit-machern in wirklichkeit nur um clickbait. Und vermutlich sind diese ganzen „netzp’litisch“ und für den „datenschutz“ eintretenden webseit-macher auch beim fratzenbuch aktiv, um ihre wichtigkeit und wichteligkeit dort mit däumchenhochs aufzupusten. Möge das hirn in strömen regnen, auf dass niemand zu kurz kommt… oh, gucke mal, da hinten spannt ein jornalist seinen regenschirm auf, und dort ein blogger aus der BRD-alfabloggeria… 😦

Darauf hat die welt gewartet!

Was finden wir alle an windohs ganz besonders extratoll? Richtig, dass die ollen menüs jetzt in vielen meikrosoft-anwendungen durch „ribbons“ ersetzt wurden, das ist so richtig toll! Es ist soll toll, dass das eigentlich niemand anders so macht¹… ähm… gemacht hat — denn jetzt gibts ein populäre, nicht von meikrosoft kommendes programm, dass diese extratollen und viel vermissten „ribbons“ unter dem anderen namen „notebookbar“ nachbildet: libreoffice. [Link geht auf eine englischsprachige seite]

Das besteste daran: wenn sich diese grenzbescheuerte idee durchsetzt, gibts endlich auch ribbons auf anderen betrübssystemen als windohs. Ich wusste bislang auch gar nicht, wie ich ohne leben sollte… :mrgreen:

Hoffentlich machen die libreoffice-entwickler für alle zeiten diesen scheiß opzjonal!

¹Fast überall scheint das inzwischen jahrzehntealte GUI-desein für dokumentorientierte anwendungen zu halten, dass die menüs akzjonen auslösen und dass häufige, wichtige akzjonen auch über eine toolbar (die gern konfigurierbar sein darf) erreichbar sind. Damit kommen sehr viele menschen klar und können halbwegs effizient arbeiten. Außer bei meikrosoft, wo sie ständig neuen GUI-experimenten ausgesetzt werden und immer wieder alles neu lernen müssen. Richtig gut dressierte meikrosoft-hündchen nennen das dann sogar „benutzerfreundlichkeit“.

Tja, herr Niggemeier…

genau diese formen der leserverachtung sind (neben dem sicherheitsproblem) der grund dafür, dass man nach möglichkeit keiner webseit die ausführung von javascript gestattet, damit einem die vergewohltätigungen irgendwelcher hirnverkokster entscheidungsträger der contentindustrie erspart bleben — und zwar immer nach dem motto: wenn mir die scheißseite ohne javascript nichts sagen will, dann wird sie mir mit javascript auch nix zu sagen haben. Javascript ist niemals erforderlich, um informazjonen im brauser darzustellen.

Und ja, betreiber von verlagswebseits, die im jahr 2016 ihr glück darin versuchen, ihre leser mit javascript-missbräuchlichen nervpopups zu nerven, haben in den letzten zwanzig jahren eine menge verpasst. Ich finde es jedenfalls gleichermaßen passend wie lustig, dass die verpackung des „kwalitätsjornalismus“ im web immer mehr an die machenschaften halbseidener bis offen krimineller warez- und pr0n-schleudern erinnert. Der wichtigste unterschied zu diesen: bei den warez- und pr0n-schleudern bekommt man etwas lebenspraktisch nützliches, ganz im gegensatz zu den produkten des kwalitätsjornalismus… :mrgreen:

Darwin, walte deines amtes!

Auf der Jagd nach den virtuellen „Pokémon“-Monstern haben sich drei Spieler in Niedersachsen in Gefahr gebracht. Die Spieler hatten das militärische Sperrgebiet trotz geschlossener Schranke und roter Flagge, die auf Schießübungen hinweist, betreten

Schade, dass es diesmal nicht geklappt hat mit der dummheit als evoluzjonsnachteil… 😈

Trojanische äpp des tages

Ich wollte ja eigentlich nichts mehr zu diesem „pokémon go“ schreiben, das gerade die gehirne ganz vieler leute verbrennt, aber das muss noch raus: es ist eine trojanische äpp von nintendo. Wer sich über sein guhgell-konto anmeldet, gewährt „pokémon go“ und seinem betreiber vollzugriff auf das guhgell-konto. Einschließlich komplettes mäjhllesen, vollzugriff auf die gesamte guhgell-„cloud“, einblick in den gesamten suchverlauf und in die gesamte nutzung von guhgell mäpps, zugriff auf alle (auch als privat markierte) fotos und so weiter. Wer so doof ist, dass er einer äpp für ein bisschen spielkram dermaßen weitgehende rechte einräumt, sollte mal zur nächsten metzgerei gehen und nachschauen lassen, ob das gehirnchen noch da ist.

Diese vollidjoten mit ihren wischofonen… denen kann man vermutlich alles andrehen. 😦

Digitaler idjot und spezjalexperte des tages

Der digitale idjot des tages will endlich e-mäjhl mit porto, vermutlich, weil er zu doof ist, filterregeln in seiner mäjhlsoftware zu machen, die ihn die tägliche flut ein bisschen sortieren¹. Woher soll der autor auch wissen, dass so etwas geht, er ist ja ein… moment…

t3n -- digital pinoneers

…richtig, er ist ein „digitalpionier“. :mrgreen:

Tja, wie kann er als solcher schon wissen, dass das bestellen von njuhslettern dazu führt, dass man das postfach mit reklame vollgestopft kriegt und dass die meiste spämm nicht direkt von den spämmern, sondern über botnetze versendet wird, so dass andere für die späm bezahlen müssten, wenn es „mäjhlporto“ kostet.

¹Dafür ist ein kompjuter schließlich da: mir zu dienen.