Hatte keine titte, war also kein problem…

Lübcke war auch noch im Frühjahr dieses Jahres im Netz bedroht worden. Die ehemalige CDU-Politikerin Erika Steinbach hatte auf Facebook einen Blog-Beitrag über ihn geteilt, dabei ging es um Aussagen von Lübcke aus dem Jahr 2015. Ein Nutzer kommentierte dies mit dem Bild einer Schusswaffe und forderte, aufzuräumen. Ein anderer schrieb an Lübcke gerichtet: „Sie stehen auf der sogenannten schwarzen Liste. Besorgen Sie sich schon mal einer Unterkunft außerhalb Deutschlands“. Weitere Kommentatoren posteten Bilder von Galgen, Drohungen sowieBeleidigungen [sic!]. Diese Kommentare waren bis zum Sonntagabend online, wurden nun aber offenbar gelöscht

[Archivversjon]

Wenn die morddrohungen doch nur diese igittigitt-pfui-titten gehabt hätten, damit sie nicht vom fratzenbuch erst nach dem mord gelöscht werden… 😦

Auch weiterhin viel spaß beim fratzenbuch!

Huawei-wischofone ohne vorinstallierte schadsoftwäjhr?

Facebook will seine Apps vorerst nicht mehr auf Huawei-Geräten vorinstallieren. Der Grund sind die seit Mai geltenden US-Sanktionen

[Archivversjon]

Angesichts der tatsache, dass dieser stinkende überwachungstrojaner einer klar kriminellen spämmklitsche auf den meisten wischofonen in nicht leicht deinstallierbarer form vorinstalliert wird, bedeutet das: huawei-wischofone sind besser für den datenschutz und den schutz der privatsfäre.

Inzwischen scheint die idiocracy rund um die scheißwischofone so weit vorangeschritten zu sein, dass menschen alles ernstes glauben, ein persönlich genutzter kompjuter ohne irgendwelche trojaner sei wertlos. Das muss dieses „great again“ in den USA sein… :mrgreen:

Scheißpressewebseits und fratzenbuch des tages

Der größte teil der scheißpressewebseits lässt ihre leser vom fratzenbuch träcken. Obwohl das klar illegal ist.

83 Prozent der hier untersuchten Zeitungen, darunter Qualitätsblätter, liefern ihre Leser an Facebook aus

Da könnt ihr jetzt alle in den näxsten wochen mal sehen, ob diese DSGVO nur dazu da ist, privaten webseitbetreibern zusätzliche lasten und rechtsrisiken aufzudrücken, oder ob auch mal gegen riesige, asozjale und illegale datenschleudereien der scheißpresseverlage vorgegangen wird. Ich habe da so einen verdacht, dass in der bananigsten aller BRDs niemand interesse an einer verfolgung haben wird und es deshalb zu keinem bußgeld für diesen hinterfotzigen verkauf der webseitbesucher an ein börsennotiertes unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell kommen wird.

Leute, ihr wisst also, was ihr zu tun habt: den brauser konfigurieren, damit er keine cookies aus drittkwellen akzeptiert (das ist eine verdammt gut versteckte einstellung, ich weiß, aber ihr habt ja alle ein internetz und gute suchmaschinen) und javascript abschalten. Wer sich nicht elementar selbst verteidigen kann, wird nämlich von den scheißpresseverlegern einfach zum opfer gemacht.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Nehmt eurer stinkendes „leistungsschutzrecht“ mit in die würmergrube!

S/M des tages (fratzenbuch erklärt privatsfäre beim fratzenbuch)

Hier mal eine kleine ansage des fratzenbuches — ein börsennotiertes unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell, das schon vor jahren mit asozjaler und illegaler spämm und schadsoftwäjre aufgefallen ist — über seinen rechtsanwalt:

„Es gibt keine Verletzung der Privatsphäre, da es überhaupt keine Privatsphäre gibt“ […] Es gebe bei sozialen Medien „keine vernünftige Erwartung auf Datenschutz“ […] Generell vertritt Facebook die Auffassung, dass die Nutzer mit der Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen sämtliche Datenweitergabepraktiken akzeptiert hätten

Danke für die klaren worte!

Ich wünsche den vom fratzenbuch schwer abhängigen menschen, die jedes maß verloren haben und sich selbst und ihren ganzen bekanntenkreis jeden verdammten scheißtag an ein halbseiden-grenzkriminelles unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell verkaufen, auch weiterhin viel spaß beim herumklicken in ihren so genannten „privatsfäreeinstellungen“ beim fratzenbuch!

Datenschleuder und S/M des tages

Eine Datenbank mit persönlichen Kontaktdaten von mehr als 49 Millionen Instagram-Nutzern soll zeitweise öffentlich im Internet abrufbar gewesen sein. Neben öffentlich verfügbaren Informationen zu den Inhabern der Accounts soll die Datenbank auch private Daten, unter anderem Telefonnummern und E-Mail-Adressen, enthalten haben […] Unter den betroffenen Konten sollen sich auch solche mehrerer Millionen Influencer […] befunden haben. Ihnen war teilweise ihr Marktwert zugeordnet

Mit marktwert! Auch weiterhin viel spaß beim scheißfratzenbuch und bei den ganzen klitschen, die das scheißfratzenbuch aufgekauft hat. Dummheit ist der rohstoff der zukunft! (Und dass es demnächst reklame in wanzäpp geben wird, ist euch sicherlich egal. Wenn ihr sie nicht sogar schon vermisst habt. Ist halt scheiße, wenn man erstmal auf der droge druff ist, nicht wahr?!)

Ich übernehme diese meldung allerdings erst dann auf die beliebte datenschleuder-seite, wenn ich sie mit mehr bestätigung und weniger konjunktiven sehe. Gegenwärtig ist das alles zu dünne.

Extratolle idee des tages

Katarina Barley, BRD-unrechtsministerin, SPD und hier in hannover allüberall als gebieterischer reiz an den speireflex plakatierte frontfesse des laufenden wahlkrampfes zur wahl eines europäischen teaterparlamentes ohne inizjativrechte, hat eine ganz grelle und extratolle idee: man müsste gesetzlich erzwingen, dass wanzäpp vom fratzenbuch auch mit anderen tschättprogrammen kommunizieren kann:

Ich will, dass man auch zwischen Threema, Signal, Whatsapp etc. barrierefrei kommunizieren kann

Nein, frau Barley, sie kompetenzgranate! Ich will nicht, dass ich in XMPP demnächst von intelligenzbomben wie ihnen gesetzlich erzwungen irgendwelche gegenübers mit einer softwäjhr der spämm- und schadsoftwäjrklitsche fratzenbuch habe, die inhalte meiner kommunikazjon und angaben zu meiner erreichbarkeit zum fratzenbuch funken, und ich will nicht, dass das fratzenbuch dann aus meinem XMPP-händel eine pseudonyme STASI-akte aufbaut, immer schön mit aktivitätszeiten, kontakten und so weiter.

Sie scheinen das ja so zu wollen, sie feindin, sie! Und wozu?

Der Ansatz könnte Facebooks Marktmacht bei Messengerdiensten beenden

Bwahahahahaha! Genau, wenn man dieser menschenverachtenden und grenzkriminellen überwachungsfirma fratzenbuch die möglichkeit einräumt, noch mehr menschen permanent zu überwachen, dann sinkt die marktmacht dieser börsennotierten scheißklitsche ohne seriöses geschäftsmodell. Da muss man erstmal drauf kommen, auf so eine tolle idee! :mrgreen:

Na, wie viel geld und propagandawirksame manipulazjon im fratzenbuch hat ihnen das scheißfratzenbuch bei ihrem letzten ibizaurlaub dafür angeboten, frau Barley?! :mrgreen:

Ach ja, einen noch aus netzpolitik, ein indirekt wiedergegebenes zitat von Moxie Marlinspike, dem gründer des tschättprogrammes signal:

Es sei zwar toll, dass er seinen eigenen E-Mail-Server betreiben könne, weil E-Mail ein offener Standard sei. Zugleich bedeute die offene Natur des E-Mail-Standards, dass er kaum weiterentwickelt werde und unter anderem keine reguläre Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aufweise, schrieb Marlinspike

Mit verlaub: einen mäjhlsörver (und damit auch einen DNS-sörver) aufsetzen und konfigurieren zu können, aber dann angeblich damit überfordert zu sein, sich in seiner mäjhlsoftware klicki-klicki ein addon für PGP-verschlüsselung zu installieren, ist eine ganz schön unglaubwürdige geistige behinderung, herr Marlinspike!

Nix wie weg da

So löscht man sein fratzenbuch-konto. Und ja nicht von den psychotricks dieser verachtenswerten klitsche hirnficken und manipulieren lassen!

Facebook wird versuchen, Sie unter moralischen Druck zu setzen wie zum Beispiel: „Sie können mit Freunden nicht mehr in Kontakt kommen“ oder „Ihre Freunde werden Sie vermissen“ Außerdem soll noch ein Grund angegeben werden. Bleiben Sie hart

Weia, „ihre freunde werden sie vermissen“. Fehlt nur noch, dass ein sarg dazu angezeigt wird.

Fratzenbuch und wischofon des tages

Zahlreiche Apps geben private Informationen an Facebook weiter, oft ohne Zustimmung der Nutzer […] Dabei geht es um Gesundheitsdaten zu Herzfrequenz, Gewicht oder Menstruation. Aber auch gespeicherte Preise bei Wohnungssuchen gehören dazu […] Betroffen sind auch Nutzer, die überhaupt keinen Facebookaccount haben

Tja, wenn euch nur jemand vor der verrotteten, grenzkriminellen scheißkultur auf den wischofonen und den ganzen trojanischen äpps gewarnt hätte! Viel spaß im kommenden faschismus, ihr idjoten! So, und jetzt weiter däumchensammeln! Schöne bunte däumchen! Wenn es doch wenigstens glasperlen wären, die hätten immerhin noch einen wert… 😦

S/M des tages

Wisst ihr, warum das spämmige, stinkende fratzenbuch ganz viele daten aus möglichst vielen kwellen über euch sammeln muss, selbst, wenn ihr nicht einmal beim fratzenbuch seid? Mark „Erich Mielke“ Zuckerberg erklärt es euch mal, ihr dummerchen [archivversjon]:

Dass der Konzern über die Grenzen seiner einzelnen Dienste hinweg Informationen nutze, sei sogar im Sinne der Nutzer: Es trage auch zu ihrer Sicherheit bei, etwa um den Missbrauch von Accounts zu verhindern. Facebook führt auch an, dass diese Praxis im Kampf gegen „Terrorismus, Kindesmissbrauch oder die Manipulation von Wahlen“ helfe – Themen, die Politiker gerne hören, wenn es um die Regulierung des Internets geht

Seht ihr, alles wird gut und alles ist nur zu eurem besten! So, und jetzt schön damit weitermachen, die STASI-akte selbst zu schreiben und alle menschen, die euch etwas bedeuten, über irgendwelche fratzenbuch-trojaner (in ganz vielen äpps enthalten, auch wenn ihr oder die gar keine fratzenbuch-nutzer seid) an ein börsennotiertes unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell zu verkaufen! Nee, das ist ja nicht mal verkaufen. Fürs verkaufen bekäme man ja einen gegenwert…

Übrigens, herr Zuckerberg: dass sie daten über mich gesammelt haben, der ich kein nutzer bin, zum beispiel, in dem sie adressbücher ihrer nutzer mit ihrem scheißtrojaner in der äpp abgegriffen haben, um mich dann jahrelang wie ein schmieriger krimineller vollzuspämmen, das werde ich nie vergessen. Und nein, das ist weder in meinem sinne noch hat es zu meiner sicherheit beigetragen, sie arschloch. Sie sind nichts weiter als ein asozjales stück scheiße. Und ein spämmer.

S/M des tages

Wenn man beim fratzenbuch einen link auf eine webseit weitergibt, dann hängt das fratzenbuch da neuerdings einen ellenlangen überwachungsparameter an den URI. Was heißt ellenlang? Na, dass der wirklich lang ist:

Also, the tracking info is so unique/long that is has more than enough information to be used as a secure encryption key, i.e. they really wanted to be sure no collisions happen

Wäre ja schlimm für die totalüberwachungsabsicht, wenn das fratzenbuch mal zwei gleiche linküberwachungs-IDs generiert hätte und anschließend nicht mehr eindeutig zuordnen könnte, welcher ursprünglich übers fratzenbuch geteite link nun an anderen stellen im web verwendet wird.

Und dass ein paar webseits mit diesem schnüffelparameter nicht mehr funkzjonieren, ist dem fratzenbuch scheißegal. PrivateBin ist zum beispiel kaputt.

Auch weiterhin viel spaß beim fratzenbuch! Was stört es da schon, dass jeder link, den man im fratzenbuch pohstet, für alle späteren nutzer vom fratzenbuch aufwändig verwanzt wird. Das fratzenbuch liebt euch doch alle! Wenn der olle Erich Mielke nur geahnt hätte, dass die menschen im kapitalismus ihre STASI-akten einfach selbst schreiben…

Hinweis von B.G. gesteckt.

Ändräut des tages

Viele Apps verraten Facebook private Details aus dem Leben von Smartphone-Nutzern. Schuld daran sind App-Entwickler, da sie oftmals das Facebook-SDK nutzen […] Rund 30 Prozent aller Apps, die es im Google Play Store gibt, nehmen Kontakt zu Facebook auf […] Keine der von Mobilsicher.de untersuchten Apps gab dem Nutzer einen expliziten Hinweis auf die Datenweitergabe

Auch weiterhin viel spaß mit der total vergifteten wischofon-unkultur, in der es mittlerweile eine seltene ausnahme zu sein scheint, wenn eine äpp mal keine irgendwie darin untergebrachten trojanischen funkzjonen zum überwachen, träcken und verdaten von menschen hat. Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen!

Fragt sich nur noch, wer solche trojanischen äpps angeboten hat:

Die CDU, die das Facebook-SDK in ihrer App eingebaut hat, meinte, dass es „irrtümlich installiert“ gewesen sei. Nach einem Update soll es „nicht mehr zum Einsatz kommen“. Moodpath erklärte ebenfalls, „das Facebook SDK zu entfernen“. Die NRW-SPD löschte nach dem Hinweis ihre App aus dem Play Store. „Tatsächlich war uns das mögliche Problem bisher nicht bekannt“, erklärte die Partei. Man habe die App bereits länger nicht mehr genutzt

Aha, die menschenrechtsfeindlichen überwachungs- und zensurparteien CDU und SPD. Das passt ja! Da wäxt zusammen, was zusammen gehört!

S/M des tages

Hej, jetzt kommen golem-kwantitätsjornalisten sogar schon mit dem schwäbischen gruß, wenn sie belege dafür sehen, dass das fratzenbuch tatsächlich so widerlich und menschenverachtend ist, wie wir alle immer schon wussten. Nur echt mit fratzenbuchklickeknopf neben dem artikel, wisst schon, reichweite und so… das ist wichtiger als die eigene intelligenz… 😀

Wenn euch doch nur jemand gewarnt hätte bei golem. :mrgreen:

Hej, und ihr letzten hochleistungsdeppen, die ihr noch beim fratzenbuch seid und euch regelmäßig eurer gehirngift dopamin abholt, wenn ihr auf euren scheißwischofon angezeigt kriegt, dass auf dem fratzenbuch wieder etwas für euch los ist: das fratzenbuch wollte nicht mehr und nicht weniger, als klammheimlich und gegen euren willen eure telefonbenutzung abhören. Geht doch in die scheiß-DDR, wenns euch ohne totalüberwachung nicht gefällt, ihr großhirnkastraten! Ach, die DDR gibts nicht mehr? Hej, ihr spermaschnüffler, dann baut eure ersatz-DDR mit technik-STASI und stacheldrahtiger freiheitsverhinderung aber irgendwo auf, wo es nicht in mein dasein reinragt, denn ich verzichte gern auf überwachung. Meine mäjhladresse habt ihr dem spämmigen scheißladen schon gegeben. Manchmal habe ich echt lust, jeden menschen aus meinem umfeld zu entfernen, der so ein scheißwischofon benutzt. Sollen sie sich doch alle irgendwelche faschistenfreunde suchen! Die brauchen mich nicht. 😦

Fratzenbuch des tages

Facebook hat eine PR-Firma engagiert, die unter anderem Informationen über Kritiker sammeln und lancieren sollte

Genau solchen scheißklitschen wie dem fratzenbuch müsst ihr eure ganze STASI-akte zum selbstschreiben anvertrauen! Und ihr müsst deren trojanifizierte scheißäpp auf eure scheißwischofone packen, damit ihr euren ganzen kollegen- und freundeskreis nebst eurer verwandtschaft aus dem adressbuch ans fratzenbuch zum verdaten und im zweifelsfall zur durchführung irgendwelcher psychomanipulativer FUD- und schmutzkampanjen ausliefert! Nein, nicht für geld, sondern für erfreulich kostenlose däumchenhochs, das muss für erzesel wie euch reichen! Und hej, was kann dabei schon passieren? Vollidjoten! Kotnascher! Aushilfsamöben! Auch weiterhin viel spaß beim fratzenbuch! Ihr seid der kommende faschismus!

DSGVO des tages

Dieses vom scheißfratzenbuch betriebene scheiß-wattsäpp scheißt einfach auf die regelungen der DSGVO. Legal, illegal, scheißegal.

Jetzt werden wir in den nächsten tagen immerhin mal sehen, ob diese scheiß-DSGVO dazu gemacht wurde, das privat genutzte internetz zu erwürgen, oder ob sie dazu gemacht wurde, datenschutz auch gegen die gutsherren des digitalen feudalismus durchzusetzen. Ich habe da so einen verdacht, was wir sehen werden: nix. Und damit kommt jede nutzerverachtende scheißunternehmung mit offen illegalem vorgehen einfach so durch. Aber wehe, der kleingärtnerverein von abmahnistan hat mal eine formulierung in seiner datenschutzerklärung verpatzt! 😦

Und die ganzen vollidjoten da draußen, die an ihren scheißwischofonen hängen wie ein dschunkie an der nadel, die lassen auch weiterhin alles mit sich machen.

Orwellness des tages

Nutzer müssen sich nicht vor die Kamera stellen – Portal hat den ganzen Raum im Blick und wählt den Bildschirmausschnitt des Videos so, dass der oder die Sprecher stets im Mittelpunkt stehen. Facebook verspricht übrigens, dass das Unternehmen die Videos nicht sehe, speichere oder auswerte

*grusel!*

Fratzenbuch des tages

Das fratzenbuch hat sich ein bisschen um die sicherheit von händinutzern „gekümmert“ und bot für äppel- und ändräut-wischofone ein fratzenbuch-trojanifiziertes VPN-äppchen an:

Das Tool namens Onavo Protect wurde als Sicherheitswerkzeug vermarktet, mit dem sich iPhone oder iPad etwa in ungeschützten WLAN-Netzen vor dem ungewollten Datenzugriff durch Dritte schützen lassen. Dabei leitete Facebook den gesamten iOS-Datenverkehr jedoch über eigene Server um und behielt sich vor, diesen auszuwerten – auch zu Analysezwecken. Dabei wurden unter anderem Datenverbrauch und Display-Aktivität überwacht

Auch weiterhin viel spaß mit den trojanern, die euch von grenzkriminellen bis kriminell-spämmigen börsennotierten scheißklitschen ohne seriöses geschäftsmodell auf eure persönlich genutzten kompjuter installiert werden. Und hej, wer äppel benutzt und es jetzt schade findet, nicht mehr zu seiner eigenen sicherheit vom scheißfratzenbuch völlig ausgespäht zu werden, der sollte einfach zu ändräut wexeln, denn da gibts den trojaner weiter:

Auf Geräten mit dem Google-Betriebssystem Android solle Onavo weiterhin verfügbar bleiben

Gruß auch an scheißguhgell. Eine überwachungskrähe hackt der anderen doch kein auge aus.

Auch weiterhin viel spaß mit euren wischofonen. Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen. Und mit dem fratzenbuch habt auch weiterhin spaß, das ist ja eher so eine STASI-akte zum selberschreiben…

Fratzenbuch des tages

Zuckerberg zu Richtlinien
Holocaust darf auf Facebook geleugnet werden

[Archivversjon, wisst schon, wird ja irgendwann wegen der lobbyarbeit der scheißpresseverleger gelöscht… viel spaß beim zahlen der grunzgesetzkonformen rundfunkgebühr]

Aber hej, hauptsache dieser ganze häjhtspietsch und diese ganzen fäjhknjuhs werden stalinistisch ratzefummel vom fratzenbuch weggelöscht! Zum beispiel diese hasserfüllte unabhängigkeitserklärung der vereinigten staaten von amerika. :mrgreen:

Schneller nachtrag: heise hat auch etwas:

Auf einem Trainingsbild ist auf einem Cartoon ein kleines Mädchen dargestellt, das offenbar von der Mutter im Waschbecken ertränkt wird – „weil sie sich in einen Jungen schwarzer Hautfarbe verguckt hat“, wie es darunter heißt. Das sollte stehenbleiben, lernte der Reporter, „weil sich die Gewalt nicht gegen den Jungen richtet“ und weil es ein paar mentale Sprünge bis zum Hass benötige. Inzwischen hat Facebook aber auch bei diesem Beispiel eingestanden, dass es gelöscht gehört und der Fall geprüft werde